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Dieses Thema hat 174 Antworten
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 Sturm der Liebe
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Carina
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02.03.2012 19:30
#26 RE: News & Infos Zitat · antworten

Charlotte und Julius: Liebe kennt keine Grenzen

Interview mit Mona Seefried und Michele Oliveri


Bildunterschrift: Schonend bringt Charlotte Julius bei, dass sie zurück in ihre Wohnung zieht.

Ganz zart wächst da gerade etwas heran am Fürstenhof. Zwei Menschen kommen sich immer näher, vertrauen sich gegenseitig immer mehr. Von außen betrachtet sind Charlotte (Mona Seefried) und Julius (Michele Oliveri) sicherlich ein ungewöhnliches Paar. Manch einer wird sich fragen, was die reiche Charity-Lady wohl mit dem zünftigen, bodenständigen Braumeister will. Aber so ist die Liebe eben, sie folgt keinen Gesetzmäßigkeiten. Und wenn doch, dann eher der, dass sich Gegensätze anziehen. Aber sind die beiden wirklich so verschieden? DasErste.de hat Mona Seefried und Michele Oliveri bei den Dreharbeiten besucht und anschließend zu der Liebe zwischen ihren Spielfiguren befragt.

Beim Dreh


Bildunterschrift: Doris und Julius schauen zu, wie Charlotte und Werner tanzen.

Eine kurze Szene, die so vieles sagt, obwohl nicht viel gesagt wird: Werner (Dirk Galuba), Doris (Simone Ritscher), Charlotte und Julius schlendern in die Pianobar. Werner, ganz der große Gastgeber, holt für die Damen ein Getränk und nimmt Julius mit, der sich nur sehr schwer von Charlotte trennen kann. Zu zweit fühlen sich beide Damen augenblicklich unwohl. Ein etwas bemühtes Gespräch beginnt, in dem Doris bald die erste Spitze platziert: Charlotte habe mit Herrn König ja nicht gerade das große Los gezogen. Harte Worte. Doch Charlotte bleibt ganz ruhig und selbstbewusst. Die Liebe zu Julius macht sie stark. Was kann eine Doris schon dagegen ausrichten? Die Männer erscheinen wieder, ein Klavierstück beginnt, Werner sagt zu Charlotte "unser Stück" und beginnt, mit ihr zu tanzen – sehr zum Missfallen von Doris. Sie kocht vor Eifersucht. Und Charlotte? Nicht nur, dass sie in Julius die Liebe gefunden hat – sie hat es sogar geschafft, mit ihrem Ex-Mann Werner ein gutes Verhältnis zu haben.

Interview mit Mona Seefried und Michele Oliveri


Bildunterschrift:
Der Anfang war holprig und doch war da so ein Reiz zwischen Charlotte und Julius.

DasErste.de: Mona, viele Zuschauer fragen sich bestimmt, was Charlotte wohl von Julius will?Mona Seefried: Charlotte ist nicht auf der Suche nach einem Mann. Doch dann passiert es eben: Sie stößt auf einen Menschen, der vollkommen geerdet ist, einen Realisten, der sein Herz auf der Zunge trägt. Charlotte ist zunächst sehr skeptisch. Kein Wunder, ist sie doch ein gebranntes Kind in Sachen Männer und Liebe. Da waren ja Alfons, Werner, André und als letztes Dr. Niederbühl. Mit keinem ging es gut. Beim letzten war das Problem der Altersunterschied. Charlotte will eigentlich nichts mehr von Männern wissen. Doch dann wächst da auf einmal etwas Warmes, Vertrauensvolles mit Julius, aus dem bald echte Leidenschaft wird. Am Anfang aber musste Julius ganz schön um Charlotte bangen.

Und wie sieht es bei Julius aus, Michele? Gab es bei ihm auch schon gescheiterte Beziehungen?Michele Oliveri: Ja, zwei Frauen haben Julius sehr verletzt. Aber dann sieht er Charlotte, die feine Dame, und ist sofort hin und weg. Ihm gefällt ihr unglaublicher Charme. Er denkt sich: "Die hat Witz, ist lustig, die g'falt ma."

Gibt es für die Liebe eigentlich ein Alter?

Mona: Nein. Das macht einfach immer "zack" – egal, wie alt man ist!

Michele: Vielleicht ist es sogar so, dass ältere Menschen, die sich verlieben, nicht mehr so mit der Liebe hadern und sie unbeschwerter ausleben.


Bildunterschrift:
Trotz ihrer Gegensätze sind Charlotte und Julius voneinander bezaubert.

Was genau macht die Liebe zwischen Julius und Charlotte aus?Michele: Dass man den anderen so lässt, wie er ist, sich aber auch mit ihm auseinandersetzt. Am Anfang war Julius zwar schon von Charlotte betört, doch dann gab es Momente, in denen die beiden auch ganz schön aneinandergeknallt sind. Einmal hat er sogar gesagt: "Du Gans, Du."

Mona: Und Charlotte wiederum denkt sich gleich am Anfang: "Der könnte mir gefährlich werden. Da fahr ich gleich mal meine Ellenbogen aus." Sie will sich so einfach vor großen Gefühlen schützen.

Michele: Julius dagegen fühlt sich – vielleicht auch dadurch – von Charlotte immer angezogener.

Quelle http://www.daserste.de/unterhaltung/soap...erview-100.html





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03.03.2012 10:08
#27 RE: News & Infos Zitat · antworten

Sturm der Liebe: Die Hochzeit wird explosiv!











So auch dieses Mal,denn am 21.03.2012 wird wieder einmal eine ganz besondere Folge ausgestrahlt. Die Hauptdarsteller sind in dieser Folge kaum wiederzuerkennen. Alle wurden als Märchengestalten verkleidet und man muss schon zweimal hinsehen, um zu erkennen, wer hinter der Maskerade steckt. Natürlich wurde die Märchenfolge an das aktuelle Geschehen angepasst. Während Theresa (Ines Lutz) derzeit zwischen den Zwillingen Moritz (Daniel Fünffrock) und Konstantin (Moritz Tittel) steht und noch mit deren intriganter Mutter Doris (Simone Ritscher) klarkommen muss, hat die Special-Folge eine ähnliche Handlung.

Alfons (Sepp Schauer) ist ein König, dessen Tochter ist die anmutige Königstochter, die von ihrem Vater verheiratet werden soll. Moritz stellt den Schildknappen dar, der um die Gunst der Königstochter buhlt und Doris ist eine böse Fee, die die Liebe verhindern möchte. Wir sind gespannt, wie sich dieses Drama entwickeln wird. Die traumhaften Fotos könnt ihr schon in unserer Galerie bewundern.

Quelle http://www.promiflash.de/maerchenhafte-f...l-12022765.html





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06.03.2012 16:00
#28 RE: News & Infos Zitat · antworten

Servus und Hallo - Kathleen Fiedler verlässt als Gitti den Fürstenhof


Bildunterschrift: Kathleen Fiedler spielt Gitti König.

Kurz vor der Jubiläumsfolge 1500, die am 28. März 2012 ausgestrahlt wird, dreht sich das Besetzungskarussell in "Sturm der Liebe": Die taffe Gitti König (Kathleen Fiedler) wird das 100-jährige Bestehen von Burger Bräu nicht mehr mitfeiern, denn sie verlässt den "Fürstenhof" in Episode 1496 (voraussichtlicher Sendetermin: 22. März 2012).

Dafür kann Nicola Westphal (Kerstin Gähte) die Festlichkeiten miterleben: Die elegante Dame kommt in Folge 1499 im Fünf-Sterne-Hotel an, um ihren Patensohn Xaver (Jan van Weyde) zu besuchen.


Bildunterschrift: Gitti erfüllt sich einen Traum: Sie geht auf Weltreise und nimmt Abschied vom Fürstenhof und ihren Freunden.

Eigentlich war Gitti König stets die Muster-Angestellte, die als Geschäftsführerin des "Fürstenhofs" den Hotelchef Werner Saalfeld (Dirk Galuba) beeindruckte. Als sie sich aber in dessen Familienangelegenheiten einmischt, muss sie die Konsequenzen tragen: ihre Kündigung. Doch das ist nicht der einzige Grund für Gitti, dem "Fürstenhof" den Rücken zu kehren und ihrer besten Freundin Theresa (Ines Lutz) Lebewohl zu sagen ...


Bildunterschrift: Kerstin Gäthe spielt Nicola Westphal.

Lange ist es her, dass sich Chefkoch André Konopka (Joachim Lätsch) verliebt hat. Als er aber Nicola Westphal das erste Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Er ahnt jedoch nicht, dass Xavers Patentante wegen eines inoperablen Aneurysmas im Gehirn nicht mehr lange zu leben hat und sich daher vor ihren Gefühlen sperrt. Der gebürtigen Düsseldorferin Kerstin Gähte ist das Serienfach nicht unbekannt: Sie war unter anderem in "Bianca – Wege zum Glück" und "Die Anrheiner" zu sehen.

Eine Gastrolle übernimmt außerdem Leander Lichti ab Folge 1489 (voraussichtlich 13. März 2012): Er spielt für drei Wochen Tanjas (Judith Hildebrandt) Ex-Freund Christian Weidenfels, hinter dessen freundlicher Fassade sich eine hohe Gewaltbereitschaft verbirgt ...

Quelle http://www.daserste.de/unterhaltung/soap...-kommt-100.html





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09.03.2012 05:28
#29 RE: News & Infos Zitat · antworten

Ralph Schicha übernimmt eine Gastrolle

Ab Anfang März steht Ralph Schicha für einige Episoden vor der Kamera von "Sturm der Liebe". Dies geht aus dem neuen Drehspiegel sowie aus seiner Agenturseite hervor. Ralph hat bereits in den Dailys "Wege zum Glück" und "Herzflimmern" mitgespielt. Über seine Rolle bei "Sturm der Liebe" ist bisher noch nichts bekannt. Den ersten Auftritt hat er vermutlich Ende März oder Anfang April.

Offizielle Homepage Ralph Schicha http://www.ralphschicha.de/schauspieler/Home.html

Agentur Jovanovic http://www.agentur-jovanovic.de/Daten/Sc...ha/rschicha.htm

Quelle: ARD Drehspiegel / Agentur Jovanovic





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09.03.2012 05:29
#30 RE: News & Infos Zitat · antworten

Kerstin Gähte übernimmt Gastrolle

Kerstin Gähte, bekannt aus "Die Anrheiner" und "Bianca - Wege zum Glück", steht seit kurzem für "Sturm der Liebe" vor der Kamera. Sie übernimmt für ca. 2 Monate die Gastrolle "Nicola Westphal", die Patentante von "Xaver" (Jan van Weyde). "Nicola" leidet an einem unheilbaren Aneurysma und verdreht "André" (Joachim Lätsch) den Kopf. Kerstin hat ihren ersten Auftritt in Folge 1499 am 27. März.

Offizielle Homepage Kerstin Gähte http://www.kerstin-gaehte.de/

Quelle: ARD Presse • Vg, 14.02.2012





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09.03.2012 05:31
#31 RE: News & Infos Zitat · antworten

Kathleen Fiedler verlässt den "Fürstenhof"

Nach nur einem halben Jahr verlässt Kathleen Fiedler "Sturm der Liebe" bereits wieder. "Gitti" geht in der Serie auf Weltreise und erfüllt sich damit einen lang gehegten Traum. Sie ist in Folge 1496 am 22. März das letzte Mal zu sehen.

Quelle: ARD Presse • Vg, 08.02.2012 (updated 12.02.2012)





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09.03.2012 05:33
#32 RE: News & Infos Zitat · antworten

Neue weibliche Hauptrolle?

Laut ihrer Agentur übernimmt Nina Schmieder, die noch bis zum 2. Februar für die ZDF-Daily "Herzflimmern" vor der Kamera steht, eine Hauptrolle bei "Sturm der Liebe". Sobald es weitere Infos gibt, erfahrt Ihr sie natürlich an dieser Stelle.

Creative Movie Actors http://cma-actors.com/256_vita_nina-schmieder.php

Quelle: Creative Movie Actors / Soaplexikon.de • Vg, 17.01.2012





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20.03.2012 06:23
#33 RE: News & Infos Zitat · antworten

Video : Natalie Alison in " Frühlingszeit "

Videolink http://tvthek.orf.at/programs/1272455-Fr...-Fruehlingszeit





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21.03.2012 16:37
#34 RE: News & Infos Zitat · antworten










Flotter Dreier: Als Braumeisterin Teresa Burger steht "Sturm der Liebe"-Star Ines Lutz fortan zwischen zwei Männern (Daniel Fünffrock, rechts, und Moritz Tittel).
Foto: ARD / Ralf Wilschewski

Ines Lutz im Interwiev

Ines Lutz feiert ihren Einstand in der populären ARD-Telenovela "Sturm der Liebe" (montags bis freitags, 15.10 Uhr). Als Braumeisterin Theresa Burger rückt die schöne Münchnerin, die bereits in der ARD-Kultserie "Lindenstraße" zu sehen war, mit Beginn der neuen Staffel ab Dienstag, 11. Oktober, ins Zentrum der Herzschmerz-Geschichte und verdreht gleich zwei Männern (gespielt von Moritz Tittel und Daniel Fünffrock) den Kopf. Auch privat gibt sich die eloquente 28-Jährige mit Outdoor-Affinität vielseitig interessiert.

teleschau: Frau Lutz, Sie sind ein waschechtes Münchner Kindl, genießen Sie es, nun wieder mehr Zeit in Ihrer Heimat zu verbringen?

Ines Lutz: Für mich ist es wunderschön, dass ich wieder daheim bin. Ich mag diese Stadt gerne, und es gibt mir Kraft, wenn ich meine Freunde und meine Familie nun wieder öfter sehe.

teleschau: Bei "Sturm der Liebe" wagen Sie sich nun an Ihre erste große Hauptrolle - hatten Sie weiche Knie?

Lutz: Nein, eigentlich nicht. Ich freute mich. Wir drehen ja schon seit Ende Juli, mittlerweile hat sich das alles eingependelt.

teleschau: So eine Serienrolle legt einen aber auch sehr fest ...

Lutz: Das glaube ich nicht. Ich lerne hier viel. Ich finde es einfach schön, nun einen so lebensfreudigen Menschen zu spielen.

teleschau: Gibt es so etwas wie eine Traumrolle für Sie?

Lutz: Es gibt unendlich viele Rollen, die ich gerne noch spielen will. Ich freu mich darauf, älter zu werden und andere Rollen zu übernehmen, um ein bisschen von der Liebhaberin wegzukommen. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wären es Maria Stuart oder Jean-d'Arc.

teleschau: Aus Ihrer Vita spricht sehr Gegensätzliches: Sie haben Rechtswissenschaften studiert und sind trotzdem auf die Schauspielschule gegangen - wohnen zwei Seelen in Ihrer Brust?

Lutz: Ich probiere eben gerne viele Dinge aus, nicht gleichzeitig, aber hintereinander. Es stimmt, etwas Unterschiedlicheres als die beiden Disziplinen gibt es wahrscheinlich nicht. Es sind aber durchaus Verwandtschaften da. Die Wichtigkeit der Sprache ist beispielsweise für beide Disziplinen zentral. Und auch der Mensch als Untersuchungsobjekt.

teleschau: Sie leben in München, aber auch in Berlin. Widerspricht sich das nicht?

Lutz: Ich finde diese Berlin-München-Diskussion ehrlich gesagt immer so wahnsinnig lächerlich. Es kommt doch darauf an, wo man sich wohlfühlt. Das sind bestimmte Ecken, bestimmte Menschen und das ist ein bestimmtes Lebensgefühl. In unterschiedlicher Weise finde ich das in beiden Städten. Jede Stadt gibt mir etwas anderes.

teleschau: Wo finden Sie was?

Lutz: Ich habe das Gefühl, in München bin ich geerdeter und bin mehr bei mir selbst. In Berlin bin ich in der Luft. Da fliege ich durch die Straßen, sauge alles auf. Berlin geht immer drei schnelle Schritte voraus. Aber ich möchte auch nicht nur in Berlin leben. Dann hätte ich diese Erdung nicht mehr. In der Kombination sind beide Städte perfekt für mich. In München weiß ich immer wieder, wer ich bin, und in Berlin sehe ich dann, wer ich noch sein könnte.

teleschau: In Fan-Foren wird schon hoffnungsfroh gemutmaßt, Theresa Burger sei vielleicht die erste nicht brave "Sturm der Liebe"-Heldin. Stimmt's?

Lutz: Als Spieler hat man immer eine Verantwortung dafür, was man tut und was man in die Welt hinausträgt. Unabhängig vom jeweiligen Projekt. Ich bin kein Mensch, der eine Frauenfigur verkörpern will, die von außen gelebt wird. Es muss schon jemand sein, der sein Leben in die Hand nimmt, der nicht fremdbestimmt ist.

teleschau: Theresa ist zudem Braumeisterin, behauptet sich also in einer Männerdomäne. Hat Ihnen das an der Figur gefallen?

Lutz: Das finde ich schon lustig, ja. Die Probleme, mit denen sie konfrontiert wird, existieren wahrscheinlich in ganz vielen Berufen. Manchmal trifft man erst später drauf, wenn man in der Politik oder in der Wirtschaft die Karriereleiter etwas höher klettert. In der Telenovela ist es noch etwas anders, weil sie ja die Chefin dieser Brauerei ist. Es gefällt mir schon, wie sie sich gegen die Jungs durchsetzt, sich mit ihnen streitet.

teleschau: Sie haben künftig einen sehr straffen Drehplan, müssen jede Menge Text lernen. Wie lenken Sie sich vom harten Drehalltag ab?

Lutz: Ich liebe Wind, besonders beim Segeln. Wenn man einen Tag lang draußen auf einem See war, dann ist alles wieder völlig neu. So als hätten sich alle Zellen im Körper wieder aufgeladen mit neuer Energie.

teleschau: Sie können klettern, segeln, tauchen - haben eigentlich fast alle Disziplinen ausprobiert, die der Outdoor-Sport zu bieten hat. Sind Sie ein Adrenalin-Junkie?

Lutz: Nein, das Adrenalin macht nicht den Reiz aus. Ich mag keine unverhältnismäßigen Risiken. Natürlich sind diese Sachen meist mit einem gewissen Risiko verbunden, das ich aber selbst steuern und überblicken kann. Es sind einfach Dinge, die mit Basiskräften zu tun haben. Mit deiner physischen Kraft, mit Gravitation, mit den Elementen. Sie sind sehr nah dran an meinem Körper und an der Natur.

teleschau: Geht es nicht auch um Selbstüberwindung?

Lutz: Klar. Höhenangst zum Beispiel hat sicher jeder. Das ist ein ganz normaler menschlicher Instinkt. Natürlich geht es beim Klettern oder Tauchen auch darum, die eigenen Grenzen zu überwinden. Aber ich würde deshalb nicht einen extremen Tiefentauchgang machen. Das brauche ich nicht. Ich muss auch nicht auf einen 6.000 Meter hohen Berg steigen.

teleschau: Sie haben längere Zeit in Großbritannien gelebt - was fasziniert Sie an der Insel?

Lutz: Ich habe mich zu Großbritannien immer sehr hingezogen gefühlt. Der Humor und die Leute gefallen mir einfach. Man kann dort wahnsinnig viel lachen. Mein erster Bezug zur britischen Kultur war aber tatsächlich Edinburgh. Ich war damals mit einem Gitarristen zusammen und fand das wahnsinnig aufregend (lacht).

teleschau: Sie schreiben auf Ihrer Homepage, Sie würden gerne eine Friedens-Pille erfinden - nervt Sie unsere Welt?

Lutz: Das Frustrierendste daran ist, dass man beobachten kann, dass sich in der Geschichte alle Verhaltensmuster wiederholen. Die Ursprünge der Konflikte sind immer ähnlich. Es geht oft um ein Streben nach Macht. Archaische Streitereien, die schon in den Dramen der Antike auftauchen und sich bis in die heutige Zeit ziehen. Der Brudermord ist ja auch in unserer Telenovela ein Thema. Es wäre doch wunderbar, wenn man einen Punkt schaffen könnte, an dem alles von Neuem beginnt. Tabula rasa.

teleschau: Sind Sie ein politischer Mensch?

Lutz: Ich interessiere mich für Politik, aber ich könnte nicht in die Politik gehen. Sie ist so lähmend. Ich denke, ich habe viel Kraft, aber ich wüsste nicht, in welcher Weise man diese in die Politik einbringen könnte. Dort verpufft alles. Man muss sich etwas suchen, wo man seinen Teil beitragen kann, um die Welt ein Stückchen besser zu machen. Gerade mit dieser Serie machen wir ja viele Menschen glücklich. Es ist eine legitime Sache, zu sagen: "Ich gebe euch etwas, das euch freut zumindest für eine Weile". Man muss den Leuten nicht jedes Mal ins Gesicht schlagen und sagen: "Wacht auf!"

teleschau: Einlullen sollte man sie aber auch nicht ...

Lutz: Man darf eben nicht zur Volksverdummung beitragen! Und ich glaube nicht, dass wir ein Format sind, das das betreibt. Im Gegenteil. Es gibt den Menschen ein Stück Glück. Warum auch nicht?


Ines Lutz
Schauspielerin

Quelle http://www.ln-online.de/unterhaltung/leu...sturm-der-liebe





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21.03.2012 16:55
#35 RE: News & Infos Zitat · antworten

"In Dulci Jubilo" – das Chorlied als exklusiver Download

Liedtext, Noten und Musikstück kostenlos zum Runterladen


Alfons und sein Chor proben für den großen Auftritt.
Alfons Sonnbichler stößt auf seinen verschmähten Vorfahren Sebastian Fichtner und findet bald heraus, dass dieser Kirchenmusiker war. Im Archiv der Dorfbibliothek entdeckt er tatsächlich eine unveröffentlichte Komposition seines verkannten Großonkels. Nachdem Michael ein paar Takte des schönen Werks für Chor und Klavierbegleitung auf dem Flügel angestimmt hat, ist für Alfons klar: Er will seinem Großonkel posthum zu Ehren verhelfen und das Stück aufführen.

Nachdem der Kirchenchorleiter das Stück abgelehnt hat, gründete Alfons einfach selbst einen Chor. Nach der turbulenten Suche nach Chormitgliedern wird nun fleißig geprobt.

Das Stück "In Dulci Jubilo" ist eine Komposition von Axel Kroell, Sebastian Fischer, Christoph Weis. Der Solopart wird gesungen von Judith Hildebrandt, unterstützt wird sie von dem Chor "Senti Voces" und den Darstellern aus "Sturm der Liebe".

Alle Downloads sind selbstverständlich kostenlos!

Download des Musikstücks "In Dulci Jubilo"

Gesungen von Judith Hildebrandt, dem Chor "Senti Voces" und den Darstellern aus "Sturm der Liebe". Das Stück "In Dulci Jubilo" ist eine Komposition von Axel Kroell, Sebastian Fischer, Christoph Weis. .

Das Stück "In Dulci Jubilo" ist eine Komposition von Axel Kroell, Sebastian Fischer, Christoph Weis.


Bei den Proben spielt Michael "In Dulci Jubilo" am Klavier.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Download-Links, wählen Sie die Funktion "Ziel speichern unter..." und speichern Sie die Datei auf Ihren PC.

Quelle & alle Downloads findet ihr hier http://www.daserste.de/unterhaltung/soap...wnload-100.html





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22.03.2012 13:41
#36 RE: News & Infos Zitat · antworten



22.03.2012 11:49 Uhr ARD verlängert «Sturm der Liebe»

Redakteur: Sidney Schering

Pünktlich zum nahenden Jubiläum: Die bald 1.500 Episoden umfassende Telenovela «Sturm der Liebe» wird um 400 Folgen verlängert.

Ursprünglich sollte sich das Format der Telenovela von den üblichen Daily-Soaps dadurch unterscheiden, dass keine nahezu endlosen Geschichte erzählt, sondern ein festgelegtes Ende verfolgt wird. Deutsche Fernsehmacher hielten sich bislang nur sporadisch daran und verlängerten schon mehrfach erfolgreiche laufende Telenovelas. Auch die Serie «Sturm der Liebe», die am Mittwoch, den 28. März, bereits ihre 1.500 Episode erreicht, wird nun mit einer zusätzlichen Episodenorder bedacht.

Eigentlich wurde geplant, die Telenovela nach 1.670 Episoden zu beenden, doch die ARD orderte pünktlich zum Jubiläum 400 weitere Folgen. Das Finale wird also frühestens Mitte 2014 über den Äther laufen.

«Sturm der Liebe» ist montags bis freitags ab 15.10 Uhr zu sehen und beschert dem Ersten beim Gesamtpublikum regelmäßig Marktanteile von über 20 Prozent. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es über lange Strecken hinweg weit überdurchschnittlich, inzwischen sind die Quoten hier etwas zurückgegangen. Jüngst waren aber teilweise immer noch bis zu 10,6 Prozent drin.

Quelle http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=55674&p3=





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23.03.2012 10:17
#37 RE: News & Infos Zitat · antworten

"Sturm der Liebe" erneut verlängert


Sturm der Liebe
Bild: ARD/Ann Paur

Die ARD-Telenovela "Sturm der Liebe" findet kein Happy-End: Pünktlich zur anstehenden Jubiläumsfolge wurde die tägliche Serie erneut verlängert.

Bestellt wurden 400 weitere Folgen. Die Gesamtzahl der Episoden steigt somit von 1670 auf 2070. Für Nachschub ist nun bis mindestens Mitte 2014 gesorgt.

Am kommenden Mittwoch, 28. März, wird die 1500. Folge ausgestrahlt. Braumeisterin Theresa Burger (Ines Lutz) feiert darin das 100-jährige Bestehen des 'Burger Bräu'. Zur Feier des Tages hat sie ein eigenes Bier namens 'Fürstenhof Royal' kreiert.

22.03.2012 Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/14840





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26.03.2012 11:51
#38 RE: News & Infos Zitat · antworten

Video : " Sturm der Liebe " Interwiev in Mailand / Italien

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=F3BJ0hCMapM





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28.03.2012 16:20
#39 RE: News & Infos Zitat · antworten

1500 Sturm der Liebe - Bei " Radio Oberland "

http://www.radio-oberland.de/de/home.html

Interwiev mit zwei Darsatellern http://www.facebook.com/SturmderLiebeFantag

Sepp Schauer im Interwiev bei " Bayern 1 " , Moritz Tittel im Gespräch mit " Radio SR 3 " & ein Gewinnspiel bei " HR 3 "

http://www.facebook.com/#!/SturmderLiebe...368881389822965





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28.03.2012 16:23
#40 RE: News & Infos Zitat · antworten

Dem Wetter trotzen: 1500 Folgen „Sturm der Liebe“

Montag, 26.03.2012, 14:53


dpa / Ursula Düren Michele Oliveri (v-l), Mona Seefried und Ines Lutz drehen regelmäßig die Telenovela „Sturm der Liebe“.

Die Zeiten stehen nicht unbedingt gut für die tägliche Dosis Seifenoper. Schlechte Quoten schickten zuletzt den ARD-„Marienhof“, die Sat.1-Serie „Hand aufs Herz“, die ZDF-Telenovela „Lena“ und die ZDF-Arztschmonzette „Herzflimmern“ in die Versenkung.

Der „Sturm der Liebe“ in der ARD trotzt derartigen Turbulenzen seit Jahren. Während die Kollegen von der Vorabendserie „Verbotene Liebe“ auch nach der großen Reform und Verdoppelung der Sendezeit quotentechnisch nicht so recht in die Gänge kommen, heißt es vonseiten der ARD über den „Sturm der Liebe“: „Die stehen gut da.“ Und: „Bei „Sturm der Liebe“ passt alles zusammen.“

An diesem Mittwoch (28. März) soll die 1500. Folge der Erfolgs-Telenovela ausgestrahlt werden. Rund 2,5 Millionen Zuschauer hat die Serie nach Senderangaben im Jahresdurchschnitt. Der Marktanteil lag 2011 im Schnitt bei 22,5 Prozent, in diesem Jahr liegt er bislang mit 20,7 Prozent etwas darunter. Zum Vergleich: Der seinerzeit ebenfalls von der Bavaria in Grünwald produzierte ARD-„Marienhof“ schaffte es zuletzt nicht einmal auf 10 Prozent Marktanteil.

Mit Laura (Henriette Richter-Röhl) und Alexander (Gregory B. Waldis) fing alles an im Jahr 2005. Schon sechs Paare haben sich seither in der Serie – und im Hotel „Fürstenhof“ – gefunden, verloren und wieder gefunden. In der siebten Staffel steht jetzt Brauereierbin Theresa Burger alias Schauspielerin Ines Lutz im Mittelpunkt – und zwischen zwei Männern. Sie hat sich in Zwillinge verliebt. Die Jubiläumsfolge am Mittwoch fällt passenderweise mit dem 100. Jubiläum ihrer Brauerei „Burger Bräu“ zusammen.

„In dieser Arbeit steckt wahnsinnig viel Liebe. Das klingt pathetisch, aber alle versuchen das und das merkt man auch. Es ist nicht hingerotzt, sondern mit Liebe gemacht“, sagt die neue Hauptdarstellerin Lutz. „Wir drehen – im Vergleich zu anderen Serien – wenig im Studio und viel draußen in schönen Landschaften. Das hilft dem Spiel natürlich, weil eine Szene dann auch von den Elementen abhängig ist – von Wind und Wetter. Das bringt mehr Spontaneität und eine gewisse Frische.“

Schauspielerin Mona Seefried, die von Folge eins an als Charlotte Saalfeld zu sehen ist, hat noch eine andere Erklärung für den Erfolg der Serie: den fehlenden Jugendwahn. „Bei den ganzen anderen Soaps und Telenovelas läuft der Hauptstrang über die Jugend. Bei uns gibt es Hauptrollen für junge und ältere Menschen und dadurch haben wir auch von den Zuschauern eine große Bandbreite und eine gute Mischung“, sagt sie. „Ich denke, dass diese Mischung eine sehr gute Idee war, und das ist auch das Geheimnis. Außerdem haben unsere Schauspieler Ahnung von ihrem Beruf.“

Und noch etwas: „Ich glaube, dass wir Menschen Liebesgeschichten brauchen. Die Hoffnung, dass sich Menschen kriegen, die haben wir doch in uns.“ Und die will die ARD noch lange zeigen: Der Sender hat beschlossen, den „Sturm der Liebe“ um weitere 400 Episoden auf insgesamt 2070 Folgen bis mindestens Mitte 2014 zu verlängern. Ausgerechnet Hauptdarstellerin Lutz hätte in ihrer Freizeit davon allerdings nicht viel. Sie hat keinen Fernseher. „Man kann als Schauspieler kaum etwas anschauen, ohne zu analysieren, was da gerade passiert. Das ist wahrscheinlich ein bisschen eine Berufskrankheit.“

Quelle http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medie...aid_728048.html





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29.03.2012 05:51
#41 RE: News & Infos Zitat · antworten

Scan : Sepp Schauer in der " TZ "




Quelle privat





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29.03.2012 05:54
#42 RE: News & Infos Zitat · antworten

Scan : Dirk Galuba im " Frau im Spiegel " Magazin Nr. 14 - 28 März 2012


Quelle privat





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29.03.2012 06:00
#43 RE: News & Infos Zitat · antworten

" Sturm der Liebe " Quoten Ranking von 2007 - 2011

Sturm der Liebe


Soap Ranking 2011

1. Gute Zeiten,Schlechte Zeiten
2. Unter Uns
3. Alles was zählt
4. Anna und die Liebe
5. Sturm der Liebe
6. Verbotene Liebe
7. Rote Rosen

Quelle Quotenmeter.de





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30.03.2012 12:45
#44 RE: News & Infos Zitat · antworten

Video : " Sturm der Liebe " - Pleiten,Pech & Pannen

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a...on-?buchstabe=B





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31.03.2012 06:21
#45 RE: News & Infos Zitat · antworten

Scan : Antje Hagen im " Schöne Woche " Magazin Nr. 14


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31.03.2012 06:28
#46 RE: News & Infos Zitat · antworten

Interview mit Daniel Fünffrock und Moritz Tittel

Zwillinge, die sich unterscheiden - Daniel Fünffrock und Moritz Tittel und der „Sturm der Liebe“

Daniel Fünffrock (auf dem Foto rechts) und Moritz Tittel spielen die Zwillingsbrüder Moritz van Norden und Konstantin Riedmüller in der Erfolgsserie „Sturm der Liebe“. Bei uns erfahrt ihr alles über ihre Erfahrungen am Set, ihren Alltag als Hauptdarsteller und wie sie sich privat verstehen.

Ihr seid nun seit einigen Monaten bei „Sturm der Liebe“ dabei. Wie habt Ihr Euch kennengelernt?
Moritz: Wir haben uns beim Casting für die Rolle Moritz van Norden kennengelernt und sofort gut verstanden.
Daniel: Da zwei Darsteller für die Zwillingsbrüder Moritz und Konstantin gesucht wurden, konnten wir gemeinsam vorsprechen.
Moritz: Und dann wurden wir zum zweiten Vorsprechen eingeladen und haben die Rollen glücklicherweise auch bekommen.
Daniel: Unser Zusammenspiel hat einfach sofort gepasst.

In der Serie versteht Ihr euch eher nicht so gut miteinander und streitet häufig. Wie versteht Ihr Euch außerhalb der Serie?
Moritz: Sehr gut! Wir unternehmen auch ab und zu etwas zusammen, wenn es unser Zeitplan zulässt.
Daniel: Schon bevor wir die Rollen bekommen haben, haben wir uns in Berlin getroffen.

Was ist Euch von Eurem allerersten Drehtag in Erinnerung geblieben?
Moritz: Mein erster Drehtag war ein Außendreh. Ich sollte Barbara von Heidenberg mit einer Krawatte das Bein verbinden. Ich hatte zwar nur vier Sätze, war aber so aufgeregt, dass ich nur genuschelt habe und man mich bestimmt schlecht verstehen konnte.
Daniel: Mein erster Drehtag fand im Studio statt. Alles war neu für mich. Die anderen kannten sich alle schon. Aber ich wurde wirklich nett aufgenommen, es entstand sofort ein angenehmes Arbeitsklima.

Wie erlebt Ihr die plötzliche Aufmerksamkeit?
Daniel: Ich merke die Aufmerksamkeit der Leute zum Beispiel beim Einkaufen.
Moritz: Man wird natürlich häufig angesprochen. Zuletzt, als ich mit dem Bus durch München gefahren bin, hat mich eine ältere Dame angesprochen und wir haben uns wirklich 20 Minuten unterhalten. Das war echt total nett.
Daniel: Am lustigsten ist es aber, wenn wir beide zu zweit unterwegs sind. Dann sprechen uns schon einige an und fragen, wer von uns beiden nun Moritz, und wer Konstantin ist. Oder wir werden einfach mit: „Hey die Zwillinge“ begrüßt.

Wie geht Ihr mit dem stressigen Leben um, den Drehtagen und dem Textlernen?
Moritz: Es ist wichtig, einen Ausgleich zu haben. Deshalb versuche ich, wirklich einen Tag in der Woche „Sturm-frei“ zu verbringen.
Daniel: Abschalten ist wichtig. Danach kann man sich wieder voll und ganz der Rolle widmen. Es ist ja so, dass wir von morgens 8.30 Uhr an im Studio sind und oft bis 20 Uhr drehen. Und das fünf Tage in der Woche. Abends bereitet man sich dann für den nächsten Tag vor. Ich träume sogar manchmal von der Rolle.

Entsprecht Ihr im wirklichen Leben den Rollen „Moritz“ und „Konstantin“?
Moritz: Ich bin nicht so aufbrausend wie Konstantin das manchmal vielleicht ist. Ich ertappe mich aber hin und wieder dabei, wie ich Eigenschaften von ihm übernehme, zum Beispiel Machosprüche (lacht). Man denkt sich schon sehr in die Rolle hinein, dann passiert es auch mal, dass man etwas davon mit nach Hause nimmt.
Daniel: Man ist ja teilweise zwölf Stunden mit der Rolle beschäftigt, und das wirklich fünf Tage in der Woche. Da bleibt das nicht aus.

Könntet Ihr Euch eine andere Rolle in „Sturm der Liebe“ vorstellen?
Daniel: Ich bin mit meiner Rolle und ihrer Entwicklung sehr zufrieden. Ich habe ja zuerst die Rolle Peter Bach gespielt, der eher ruhig und schüchtern war und nun spiele ich Moritz van Norden, den Geschäftsführer, der viel selbstbewusster auftritt. Da hatte ich eine gewisse Abwechslung.
Moritz: Durch meine Doppelrolle am Anfang, Moritz van Norden und seinen Zwillingsbruder Konstantin Riedmüller, hatte ich schon viel Abwechslung. Ich würde aber auch total gerne mal etwas Lustiges spielen, wie zum Beispiel Jan als Xaver Steindle. Das würde meinem Naturell auch entsprechen.

Gerade lief die 1500. Folge von Sturm der Liebe. Was ist Eurer Meinung nach das Erfolgsrezept der Sendung?
Moritz: Ich denke, dass es die Liebe aller Mitarbeiter ist, die sie in diese Produktion stecken.
Daniel: Das glaube ich auch. Die Zuschauer sehen zwar nur das Endprodukt und die Darsteller, aber alle anderen Mitarbeiter sind mindestens genauso wichtig.

Was wünscht Ihr Euch für Eure Rollen?
Daniel: Dass sich Konstantin und Moritz irgendwann wieder gut verstehen, so wie Brüder das tun.
Moritz: Und dass, egal wer von den beiden Theresa letztendlich bekommt, der andere als Trauzeuge bei der Hochzeit dabei ist und dem Paar ihr Glück gönnt.Daniel: Außerdem wollen wir uns an dieser Stelle auch mal bei unseren Fans bedanken, für deren Unterstützung und Mails. Das tut uns bei dem stressigen Alltag wirklich gut.
Moritz: Es ist einfach schön, wenn man eine solche Unterstützung bekommt.


Interview zur 1500. Folge - Antje Hagen

Die gute Seele des Fürstenhofs - Antje Hagen freut sich über 1500 Folgen „Sturm der Liebe“

Antje Hagen gehört bereits seit der ersten Folge zum Cast der Erfolgstelenovela „Sturm der Liebe“ – da gibt es einiges zu erzählen: über ihre Rolle Hildegard Sonnbichler, über ihre Erfahrungen am Set und das Jubiläum der Serie.

2005 ist „Sturm der Liebe“ zum ersten Mal auf Sendung gegangen. Du bist seit der ersten Folge dabei. Was ist Dir von Deinem allerersten Drehtag in Erinnerung geblieben?
Dass alles neu war. Man kannte die Namen der Kollegen noch nicht. Man wusste gerade noch wie man selbst heißt. Wenn man so lange wie ich in dem Gewerbe ist, dann hat man keine Angst mehr vor der Ausübung des Berufes. Aber es war doch schon sehr aufregend. Und da kam diese unglaubliche Geschwindigkeit dazu, mit der wir hier drehen. Das war keiner von uns gewohnt.

Wie ist es denn für Dich, fast täglich vor der Kamera zu stehen?
Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Es ist aber ein anderes Arbeiten, als mit einem vorbereiteten Fernsehspiel, wo man psychologisch ganz anders in die Texte einsteigt. Hier muss man sich seine Rolle auf den Leib schneidern und ihr treu bleiben. Ich kann nicht mal die nette Hildegard sein und dann plötzlich wie eine Else Kling. Die Zuschauer müssen sich auf bestimmte Charaktereigenschaften verlassen können.

Habt ihr bei der Gestaltung eurer Rollen ein gewisses Mitspracherecht?
Ich habe glücklicherweise die Möglichkeit hier und da mal etwas anmerken zu dürfen und meine Ideen mit einfließen zu lassen. Aber natürlich nicht inhaltlich. Ich kann also nicht sagen: Ich möchte, dass Hildegard heute auf dem See rudern geht anstatt in der Küche zu stehen. Ich darf auch die Stichworte für meine Partner nicht verändern, denn die lernen ihren Text zu Hause und nicht mit mir zusammen.

Du spielst ja die liebenswürdige Hildegard…
(Korrigiert!): nicht nur! Sie ist furchtbar neugierig und mischt sich in alles ein. Das ist eine Eigenschaft, die ich privat nicht habe. Und Hildegard ist schon sehr geradeaus und manchmal so ehrlich, dass es fast weh tut. Sie kann einfach nicht lügen. Aber im Allgemeinen hat sie eine sehr mütterliche Art.

Gibt es denn Parallelen zwischen Hildegard und Antje?
Kaum. Ich bin keine Köchin (lacht). Ich koche zwar gerne, aber ich habe ganz andere Interessen. Selbstverständlich übernimmt eine Figur, die man über 6 Jahre täglich spielt, Dinge, die einem Eigen sind, bestimmte Bewegungen oder die Art sich auszudrücken. Ich glaube, ich habe im Privaten einen recht trockenen Humor, der kommt bei Hildegard auch zum Vorschein. Aber vom Charakter oder der Intellektualität sind wir ganz unterschiedlich.

Gefällt Dir denn Deine Rolle?
Ja!!! Schauspieler sollen ja nicht sich selbst darstellen. Sie sollen in andere Figuren schlüpfen. Und man hat als Schauspieler selten die Gelegenheit, so langfristig in einer derart erfolgreichen Serie mitzuspielen. Das ist schon toll.

Hättest Du gerne mal eine andere Rolle aus „Sturm der Liebe“ ausprobiert? Zum Beispiel eine böse Rolle?
(lacht) Nein. Das liegt mir nicht. Das hätte ich ungern über so einen langen Zeitraum gespielt, weil ich mich da zu sehr hätte verbiegen müssen. Das hätte mir keiner abgenommen.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Dir und Sepp Schauer?
Es ist wirklich ein ganz großer Glücksumstand, dass ich Sepp als Partner bekommen habe. Wir kannten uns vorher nicht. Und wir sind aus ganz unterschiedlichen schauspielerischen Ecken. Doch es klappt wunderbar mit uns. Inzwischen ist es so, dass wir uns gar nicht mehr absprechen müssen. Man freut sich, wenn man sich morgens am Set begegnet und abends geht jeder wieder seine Wege. Man nimmt Anteil am Leben des Anderen, aber bleibt dabei ungebunden. Das ist die Idealform des kollegialen Zusammentreffens.
Man hört oft, dass der Umgang am Set sehr angenehm ist.
Und wie! Alle Kollegen am Set sind wirklich unglaublich herzlich. Wenn du zum Beispiel in der Maskenabteilung einen Sonderwunsch hast, wird der selbstverständlich berücksichtigt. Oder wenn wir draußen in der Kälte drehen und nur unsere Dirndl anhaben, kommen sie nach Ende der Szene schon gelaufen, mit Wärmemänteln in den Händen, und hüllen uns ein. Das ist selten. Es ist ein Glücksfall im Ganzen.

Inzwischen steht bereits die 1500. Folge von „Sturm der Liebe“ an. Kannst Du sagen, was das Erfolgsrezept der Serie ist?
Vielleicht liegt es daran, dass alle Generationen gleichwertig besetzt sind. So profitieren die einen von den anderen, wir Alten von den Jungen und umgekehrt. Und dann ist es sicher eine große Freude für die Zuschauer, unsere Landschaftsbilder zu sehen, die immer wieder in den schönsten Motiven eingeblendet werden. Außerdem ist es gut, dass die Serie ein buntes Gemisch von allen möglichen Berufen und Hierarchien darstellt: die Chefetage und die Angestellten, die Mütter und die Kinder, etc...
Dadurch wirkt die Serie aber auch manchmal ein wenig unrealistisch…
Sicherlich denken sich einige Zuschauer, das kann ja nun nicht sein, dass das alles hier in diesem Hotel stattfindet. Wenn wir aber den Alltag darstellen würden, so wie er ist, dann würden die Leute sagen: Dankeschön, das haben wir zu Hause, dann brauchen wir den Fernseher nicht. Und ich muss sagen, ich bewundere unseren Chefautor Peter Süß und sein Team: Sie schaffen eine Atmosphäre der Spannung und es ist immer irgendetwas unerwartet Neues zu sehen. Das trägt auch, denke ich, zu diesem Erfolg mit bei.

Was glaubst Du: Wie wird es mit dem Fürstenhof in Zukunft weitergehen?
Da lass ich mich genauso überraschen wie die Zuschauer. Wir bekommen die Bücher immer erst 14 Tage vor dem Dreh. Und dann lesen wir, wie es weiter geht.


Interview zur 1500. Folge - Jan van Weyde

Vom Hotelpagen zum Chefportier - Jan van Weyde spricht über das Jubiläum der 1500. Folge „Sturm der Liebe“

Jan van Weyde gehört mit ein paar Unterbrechungen bereits seit Beginn an zum Cast der Erfolgsserie „Sturm der Liebe“. Der 32-Jährige ist immer für einen Spaß zu haben – genau wie sein Rollen-Alter-Ego Xaver Steindle. Hier spricht er offen über seine Rolle über seine Erfahrungen am Set und vor allem über das Jubiläum der Serie.

Filmstadtfans.de: 2005 ist Sturm der Liebe zum ersten Mal auf Sendung gegangen. Du bist nun seit der 12. Folge mit dabei. Was ist Dir von Deinem allerersten Drehtag in Erinnerung geblieben?

Jan van Weyde: Dass es für mich total aufregend war, weil man so viele Leute auf einmal kennenlernt. Meinen ersten Drehtag hatte ich mit Sepp. Das war sehr dankbar, weil er ein wirklich höflicher Kollege ist und sehr verständnisvoll, wenn man nervös ist, so wie ich es war. Was mir noch in Erinnerung geblieben ist: Viel Text, viel Pensum und wenig Zeit (lacht)

Und jetzt bist Du ja mittlerweile sehr routiniert, was das Drehen angeht. Gibt es denn immer noch Szenen, die Dir, trotz Deiner Schauspielerfahrung, schwer fallen?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe ja die Aufgabe des Lustigen, des Kobolds am Fürstenhof, der „Fürstenhofnarr“ und kenne meine Rolle sehr gut und weiß wie sie funktioniert. Das Textlernen geht mittlerweile auch sehr schnell, obwohl es manchmal Szenen gibt, die einfach nicht in meine Birne gehen (lacht).

In Deiner Rolle als Xaver hast Du Dich ja vom Hotelpagen zum Portier entwickelt…

(Korrigiert:) Zum Chefportier! (lacht)

Und dennoch hat sich der Charakter der Rolle nicht verändert. Er ist ja immer noch dieser Verrückte. Kannst Du den Charakter von Xaver noch ein wenig näher beschreiben?

Das Tragische bei ihm ist ja, dass er nicht wirklich älter geworden ist in den sechseinhalb Jahren. Xaver ist etwas oberflächlich, hat aber einen guten Kern und ist ein anständiger Kerl. Dennoch leistet er sich ziemlich harte Fauxpas und das Ziel sind immer Frauen oder Geld. Es macht mir total Spaß, diese Rolle zu spielen, weil es dem Zuschauer neben den Liebesgeschichten auch immer ganz gut tut, wenn er sich so ein bisschen berieseln lassen kann, von den Streichen, die Xaver sich da ausdenkt.

Machen ihn gerade diese kleinen Streiche so sympathisch?

Im Grunde schon. Ich denke, das Ganze ist immer mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Er wird durch seine Spielchen aber auch nicht so wirklich ernst genommen.

Kannst Du Dich vielleicht an einen Satz erinnern, den Du bisher am häufigsten in Deiner Rolle als Xaver gesagt hast?

„Herr Sonnbichler, warten Sie mal bitte“ (lacht). (Überlegt) …“Das hab ich doch nicht so gemeint“. „Das hab ich doch nicht böse gemeint“. Diese entschuldigenden Sätze kommen häufig vor. Es hat ja auch noch nie etwas geklappt, was er vorhatte. Xaver muss sich ständig rechtfertigen.

Könntest Du Dir eine andere Rolle in „Sturm der Liebe“ vorstellen?

Oh, das ist schwierig… Später mal Alfons (lacht), oder den Hoteldirektor (lacht weiter). Ich glaube der Götz Zastrow, der hätte mir gefallen. Aber eigentlich bin ich schon sehr glücklich mit meiner Rolle. Und was mir momentan so besonders gut gefällt, ist meine Geschichte mit Rosalie. Sie will ja ihren Ex, Michael, zurückhaben und spannt Xaver ein. Es macht mir unfassbar viel Spaß mit Natalie zu spielen, weil Rosalie so ein völlig verrückter Charakter ist. Die ist ja im Grunde so etwas wie eine Comicfigur.

Wir feiern ja nun die 1500. Folge von Sturm der Liebe. Was ist Deiner Meinung nach das Erfolgsrezept der Sendung?

Ich glaube, dass es das Zusammenspiel des gesamten Teams ist. Das Zusammenarbeiten funktioniert einfach sehr gut, trotz der häufigen Regiewechsel. Wir arbeiten mit acht Regisseuren, die sich Woche pro Woche abwechseln. Jeder Regisseur hat andere Spezialitäten, aber es funktioniert. Was ich auch glaube, ist, dass sich das Format sehr von anderen Serien abhebt. Es ist wie ein Märchen, auf das sich der Zuschauer relativ schnell einlassen kann. Es gibt ja schließlich immer ein Happy-End.

Hat sich Deiner Meinung nach die Serie im Laufe der Zeit, von der ersten bis zur 1500. Folge, verändert?

Im Grunde fängt die Geschichte ja mit jedem neuen Hauptpaar wieder von vorne an. Trotzdem behält „Sturm der Liebe“ eine gewisse Tradition bei. Ich glaube, man darf den Zuschauer nicht zu sehr mit Veränderungen überfordern, weil er sich an die Darsteller gewöhnt. Ich kenne das ja selber von mir auch, wenn ich Serien gucke. Man möchte nicht, dass die Lieblingsdarsteller ausgetauscht werden. Und man freut sich, wenn ehemalige Schauspieler wiederkommen. Xaver ist zum dritten Mal dabei und ich hoffe, die Zuschauer freuen sich darüber.

Was glaubst Du, wie es mit dem Fürstenhof in Zukunft weitergehen wird?

Werner wird sein Zepter nicht abgeben und an der Macht des Fürstenhofs bleiben. Das heißt, es werden bestimmt wieder neue Söhne von Herrn Saalfeld entstehen (lacht). Er ist dann am Ende achtzehnfacher Vater…

Was wünscht Du Dir für Deine Rolle?

Ich wünsche mir einen Strang, in dem Xaver sehr ernst ist und beweist, dass er ein netter junger Mann ist und kein Idiot. Dass Xaver einen Schicksalsschlag erlebt und dadurch einen Wandel kriegt, seinen Humor aber nicht verliert. Aber ich glaube, da kommt noch einiges…

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Spaß bei "Sturm der Liebe"!


Weihnachtsinterview mit Judith Hildebrandt

Wie feiern die „Sturm der Liebe“-Stars privat Heiligabend? Backen sie auch Plätzchen, trinken Glühwein und singen Weihnachtslieder? Judith Hildebrandt, die in „Sturm der Liebe“ das quirlige Zimmermädchen Tanja Heinemann spielt, erzählt im Interview von ihren weihnachtlichen Kindheitserinnerungen, von ihrem Sohn Noah und ihren Vorsätzen fürs neue Jahr!

Filmstadtfans.de: Liebe Judith, der Schnee rieselt, die Weihnachtsmärkte haben regen Andrang und Heiligabend naht in großen Schritten. Wie feierst Du privat Weihnachten?
Judith: Ich verbringe in diesen Feiertagen so viel Zeit wie möglich mit meinem engsten Familienkreis. Einfach mal ausspannen, gemeinsam kochen, essen, bummeln und schöne Gespräche führen. Vor allem „speisen“ wir viel Liebe fürs Herz...

Steht auch Plätzchenbacken auf Deinem Plan?
Oh ja... gerade jetzt, da mein Sohn Noah seine Leidenschaft fürs Teigkneten entdeckt hat :-) Vielleicht schaff ich es dieses Jahr sogar mal, das legendäre Früchtebrot meines Vaters nachzubacken...

Gibt es ein Ritual, auf das Du in der Vorweihnachtszeit nicht verzichten magst/kannst? Bzw. gibt es etwas, das Dich besonders an Deine Kindheit erinnert? Wie etwa spezielle Düfte, Geschmäcker, Bräuche, Geschichten…
Die Vorweihnachtszeit nutze ich, um ein wenig Gemütlichkeit durch Lichterketten, Kerzen, Leckereien und weihnachtliche Düfte in unsere vier Wände zu zaubern... Leider ist nicht Zeit für mehr da, aber umso größer ist die Vorfreude auf die freien Tage :-) Als meine Großmutter noch lebte wurde ich mit kunstvollen Lebkuchenhäusern und einer riesengroßen Krippe beglückt, die mich immer auf eine kleine Reise mitgenommen haben, wenn ich stundenlang davorsaß.
Das ganze Haus duftete nach Kokosmakronen, Vanillekipferln und Plätzchen aller Art, das ich bis heute den Duft in meiner Nase und meinem Herzen trage.
Wenn ich jetzt noch vom Nikolaus anfange, werd ich nicht mehr fertig, so viele Erinnerungen habe ich daran :-) Ganz zu schweigen von meinem Herzklopfen, wenn die Bescherung mit all den schönen Weihnachtsliedern bevorstand, die meiner Oma Anna sehr am Herzen lagen...

Wo lässt Du an Silvester die Korken knallen? Und was war bislang Dein außergewöhnlichstes Silvester-/Neujahrsfest?
Hand aufs Herz: Ich weiß es immer noch nicht… Aber ich denke jedes Jahr an die unvergesslichen Maskenbälle, die wir in meiner Kindheit auf einem riesengroßen Schloss von unseren Freunden damals zelebrierten. Schon Tage zuvor waren wir damit beschäftigt fantasievolle Gipsmasken herzustellen und zu bemalen. Diesen Trubel von all den lieben und unterschiedlichen Menschen und der freien Kreativität vermisse ich sehr!

Hast Du gute Vorsätze fürs neue Jahr?
Mein Ziel ist es, mein Zeitmanagement so hinzubekommen, dass ich meine Mutter, meine Schwester und meinen Neffen öfter sehen kann und mehr Mut besitze, mir selbst auch immer wieder eine kleine Auszeit zu gönnen...
Außerdem möchte ich einen Weg finden, so viel Freude wie möglich in die Herzen meiner Mitmenschen und darüber hinaus zu säen...
In diesem Sinne... meine innigsten Wünsche für alle Menschen und auf ein Weihnachten, das noch ein ganzes Jahr nachklingt ;-)

Alles Liebe,
Judith


Interview mit Sepp Schauer: Tief beeindruckt!

Filmstadtfans: Seit Folge 1 bis Du bei „Sturm der Liebe“ als Chefportier Alfons Sonnbichler dabei. Weißt Du, was die Fans an Alfons lieben? Immerhin hast Du letztes Jahr den Fan-Award gewonnen…
So ganz genau weiß man das nie, ich glaube aber, es liegt daran, dass der Alfons sehr authentisch ist. Leider funktioniert nicht immer alles so wie er es eigentlich geplant hatte (so wie im richtigen Leben halt auch). Außerdem ist er immer bemüht zu helfen und für alle da zu sein.

Was magst Du an Alfons gerne?
Dass Harmonie für ihn sehr wichtig ist.

Was eher nicht?
Er ist manchmal doch etwas „zugeknöpft“.

Könntest Du mit Alfons im echten Leben befreundet sein?
Ja, das glaub ich schon.

Auch dieses Jahr wird es am 6. November wieder einen Fantag geben, und die Karten dafür waren rasend schnell vergriffen. Auf was freust Du Dich besonders?
Auf unsere Fans natürlich ;-))

Was hat Dich im vergangenen Jahr beim Fantag am meisten erstaunt?
Welche weiten Wege die Fans doch auf sich nehmen und mit wie viel Liebe sie auf uns zukommen.

Dieses Jahr weißt Du, was auf Dich zukommt. Hast Du Dich letzes Jahr besonders vorbereitet? Machst Du dieses Jahr etwas anders?
Nein, ich werde nur (wie im letzten Jahr auch schon) meine Autogrammkarten vorunterschreiben.

Was berichtest Du den neuen Kollegen, die den Fantag dieses Jahr zum ersten Mal erleben?
Dass es viel beeindruckender ist, als man sich vorstellt.

Anfang des Jahres warst Du außerdem beim Fantag in Neapel mit Deinen Kollegen Sarah Stork, Mona Seefried und Wolfgang Cerny. Wie unterscheiden sich italienische von deutschen Fans? Oder gibt es gar keinen Unterschied?
So groß sind die Unterschiede gar nicht, die italienischen Fans freuen sich genauso wie unsere deutschen Fans, wenn sie uns nah sein können. Der größte Unterschied ist, dass sie glauben, ich spreche ihre Sprache genauso gut wie sie (weil wir ja in Italien synchronisiert laufen) und das macht die Konversation manchmal etwas schwierig.

Möchtest Du den Zuschauern noch etwas mit auf den Weg geben – um ihnen die Zeit bis zum Fantag zu versüßen?
Es wird ein wunderbarer Fantag werden! Ich freu mich schon auf euch. Bis bald!!!



Interview Mona Seefried: Voller Vorfreude!

Filmstadtfans: Liebe Mona, seit Folge 1 bist Du bei „Sturm der Liebe“ mit kleinen Unterbrechungen als Charlotte Saalfeld dabei. Weißt Du, was die Fans an Charlotte lieben?

Charlotte glaubt immer an das Gute im Menschen. Sie ist warmherzig und treu. Sie liebt ihre Kinder und Enkelkinder.

Was magst Du selbst an Charlotte?

Genau das! (siehe Antwort auf Frage eins)

Und was eher nicht?

Sie steht sich selbst oft selbst im Weg. Sie ist eben manchmal zu gutgläubig, daher kann man sie schnell verletzen und aus der Bahn schmeißen.

Könntest Du mit Charlotte im echten Leben befreundet sein?

Ja, natürlich!

Auch dieses Jahr wird es am 6. November wieder einen Fantag geben, und die Karten dafür waren rasend schnell vergriffen. Auf was freust Du Dich besonders?

Auf den direkten Kontakt mit den Fans! Sie sind einfach großartig!

Was hat Dich im vergangenen Jahr beim Fantag am meisten erstaunt?

Wie viele Menschen unterschiedlichsten Alters die Anstrengung der Anreise auf sich genommen hatten, nur um ihre Stars zu sehen! Toll!

Dieses Jahr weißt Du, was auf Dich zukommt. Hast Du Dich letzes Jahr besonders vorbereitet? Machst Du dieses Jahr etwas anders?

Nein, ich hatte mich nicht vorbereitet, aber ich werde dieses Jahr noch mehr unter die Fans gehen, um persönlichen Kontakt zu haben.

Was berichtest Du Deinen neuen Kollegen, die den Fantag nun zum ersten Mal erleben?

Seid für diesen Tag nur für die Fans da!!!!!

Anfang des Jahres warst Du außerdem beim Fantag in Neapel mit Deinen Kollegen Sarah Stork (Sandra), Wolfgang Cerny (Lukas) und Sepp Schauer (Alfons). Wie unterscheiden sich italienische von deutschen Fans? Oder gibt es gar keinen Unterschied?

In Italien, wo die Sendung auf Rete 4 um 19.35 Uhr läuft, ist "Tempesta d‘Amore" ein echter Straßenfeger. Die Italiener lieben und verehren uns, aber sind sehr schüchtern.

Magst Du den Zuschauern noch etwas mit auf den Weg geben – um ihnen die Zeit bis zum Fantag zu versüßen?

Danke für die fantastische Treue über fünf Jahre! Ich freue mich auf EUCH!!!!!!!!!


Interview mit Uta Kargel

Liebe Uta, seit Folge 1087 spielst du Eva Krendlinger. Beschreibe mal in knappen Worten deine Rolle: Was denkt Eva? Was mag sie? Was mag sie nicht? Wo will sie hin?

Eva ist Kindergärtnerin aus Leidenschaft, arbeitete jedoch zunächst, nachdem sie ungerechter Weise gekündigt wurde, notdürftig am Fürstenhof als Kellnerin. Ihr Sinn für Gerechtigkeit und ihr Optimismus ziehen sich genauso wie ihre Fröhlichkeit als roter Faden durch ihr Leben – und das, obwohl sie bereits ihre Eltern wiewohl ihre große Jugendliebe Markus Zastrow verloren hat. Aber Eva holt sich beim Malen und Klettern die Kraft und die Ruhe, ihr Leben zu meistern und zu genießen - wenn nicht gar ihr Bruder Jacob ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Obwohl Eva Angst davor hat, noch einmal so tief für einen Menschen zu empfinden wie für Markus, sehnt sie sich dennoch insgeheim nach einer neuen, romantischen Liebe.

Und was denkt Uta? Was mag sie? Was mag sie nicht? Wo will sie hin?

Uta denkt ebenso optimistisch und leidenschaftlich über das Leben, wie Eva es tut. Ich bin jedoch wesentlich zurückhaltender und reagiere nicht ganz so impulsiv. Im Übrigen denke ich zudem leiser und verhaltener als Eva.... würde ich doch wahrlich erschrecken, wenn ich auch nach Drehschluss plötzlich meine „Voice Over“ vernehmen würde ;-)

Mit Lorenzo Patané (Rolle Robert) spielst du ja jede Menge – mitunter sehr emotionale – Szenen… Wie klappt die Zusammenarbeit?

Mit Lorenzo zu spielen, macht unglaublich viel Freude, da wir trotz gelegentlichen Herumgealbers immer wieder sehr konzentriert miteinander arbeiten können.

Wie wurdest du allgemein am ersten Drehtag empfangen?

An meinem ersten Drehtag wurde ich tatsächlich so herzlich und wohlwollend empfangen, dass sich jedwede Zweifel, ob der Entscheidung, mein Studium kurzzeitig zu unterbrechen und vorübergehend in ein anderes Bundesland zu ziehen, vollends in Luft auflösten - und das hat sich bisher nicht geändert.

Hattest du Lampenfieber?

Klar hatte ich anfangs Lampenfieber, da ich nicht wusste, ob ich auch während des Drehs bestehen würde. Auf das Casting konnte ich mich ja langfristig vorbereiten, nun hatte ich zusätzlich viel mehr Szenen zu spielen. Außerdem war das Team beim Dreh - Kamera, Licht, Requisite, Kostüm, Maske - plötzlich bedeutend größer und mir natürlich noch gänzlich fremd. Da ich eigentlich recht zurückhaltend, werden mir in solchen Momenten, kurz bevor sich im Theater zur Premiere das erste Mal der Vorhang öffnet oder kurz bevor das erste "Und bitte!" erklingt, die Knie weich, die Augen schwarz und anstatt zu erstarren werde ich dann ganz furchtbar zappelig. In meinen ersten Szenen halte ich mich daher stets an diversen Gegenständen fest - Tassen, Tischen, Taschen.

Kannst du dich noch an deine erste Szene „im Fürstenhof“ erinnern?

Meine erste Szene fand gar nicht im "Fürstenhof" statt, sondern im Wirtshaus, da sich Tanja und Eva dort mit der Landrätin Frau Zwick trafen, um über deren Enkel David und Tanjas Sohn Fabien, der diesen angeblich drangsaliert, zu reden. Als Kindergärtnerin muss Eva selbstverständlich souverän und bodenständig wirken, aber aufgrund der Spannungen zwischen den Frauen, konnte ich mit meiner echten Nervosität und Anspannung spielen: ...so hat mich eine Bank zum Sitzen, ein Tisch hinter dem ich mich verstecken konnte (notfalls darunter), eine Tasse zum festhalten, eine lächelnde, beschützende Judith Hildebrandt und eine sehr unterhaltsame Frau Zwick bzw. Frau Veronika von Quast - wohlbehalten durch meine erste lampenfiebrige Szene gebracht.

Sind schon witzige Pannen am Set passiert?

So einige. Beispielsweise darf ich grundsätzlich während des Drehs nicht essen, da ich den Mund immer viel zu voll nehme. So ist es mir in einer Szene mit Judith (Tanja und Eva werten das Gespräch mit Frau Zwick aus) unmöglich zu sprechen, da ich einfach zu viele Kekse im Mund habe. Kurz darauf gelingt es mir zumindest Laut zu geben, jedoch so, dass das halbe Gebäck auf Judith trifft. ...zum Glück sieht dieKamera nicht alles....

Hast du vor deinem Engagement bereits „Sturm der Liebe“ verfolgt?

Ehrlich gesagt: Nein. Da ich einfach so sehr Leseratte bin, dass ich mir, seit ich eine eigene Wohnung habe, nie einen Fernseher angeschafft habe.

Aktuell stehst du tagtäglich vor der Kamera, lernst jede Menge Text und hast wahrscheinlich wenig Zeit für Privates. Wie sah denn dein Leben vor SDL aus?

Ich habe jede Menge Texte gelesen und hatte wenig Zeit für Privates, da ich leidenschaftlich studiert habe. ;-) Nein, natürlich habe ich nun wesentlich weniger Zeit als vor SdL - und das ist vielleicht auch ganz gut, denn so komme ich gar nicht dazu, meine Familie und meine Freunde in Berlin - ja, Berlin überhaupt, zu vermissen. ... verdammt, jetzt tu ich‘s doch...

Quelle http://www.filmstadtfans.de/auswahl/index.php?id=101





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03.04.2012 06:15
#47 RE: News & Infos Zitat · antworten

Dem Wetter trotzen: 1500 Folgen „Sturm der Liebe“

Montag, 26.03.2012, 14:53


dpa / Ursula Düren Michele Oliveri (v-l), Mona Seefried und Ines Lutz drehen regelmäßig die Telenovela „Sturm der Liebe“.

Die Zeiten stehen nicht unbedingt gut für die tägliche Dosis Seifenoper. Schlechte Quoten schickten zuletzt den ARD-„Marienhof“, die Sat.1-Serie „Hand aufs Herz“, die ZDF-Telenovela „Lena“ und die ZDF-Arztschmonzette „Herzflimmern“ in die Versenkung.

Der „Sturm der Liebe“ in der ARD trotzt derartigen Turbulenzen seit Jahren. Während die Kollegen von der Vorabendserie „Verbotene Liebe“ auch nach der großen Reform und Verdoppelung der Sendezeit quotentechnisch nicht so recht in die Gänge kommen, heißt es vonseiten der ARD über den „Sturm der Liebe“: „Die stehen gut da.“ Und: „Bei „Sturm der Liebe“ passt alles zusammen.“

An diesem Mittwoch (28. März) soll die 1500. Folge der Erfolgs-Telenovela ausgestrahlt werden. Rund 2,5 Millionen Zuschauer hat die Serie nach Senderangaben im Jahresdurchschnitt. Der Marktanteil lag 2011 im Schnitt bei 22,5 Prozent, in diesem Jahr liegt er bislang mit 20,7 Prozent etwas darunter. Zum Vergleich: Der seinerzeit ebenfalls von der Bavaria in Grünwald produzierte ARD-„Marienhof“ schaffte es zuletzt nicht einmal auf 10 Prozent Marktanteil.

Mit Laura (Henriette Richter-Röhl) und Alexander (Gregory B. Waldis) fing alles an im Jahr 2005. Schon sechs Paare haben sich seither in der Serie – und im Hotel „Fürstenhof“ – gefunden, verloren und wieder gefunden. In der siebten Staffel steht jetzt Brauereierbin Theresa Burger alias Schauspielerin Ines Lutz im Mittelpunkt – und zwischen zwei Männern. Sie hat sich in Zwillinge verliebt. Die Jubiläumsfolge am Mittwoch fällt passenderweise mit dem 100. Jubiläum ihrer Brauerei „Burger Bräu“ zusammen.

„In dieser Arbeit steckt wahnsinnig viel Liebe. Das klingt pathetisch, aber alle versuchen das und das merkt man auch. Es ist nicht hingerotzt, sondern mit Liebe gemacht“, sagt die neue Hauptdarstellerin Lutz. „Wir drehen – im Vergleich zu anderen Serien – wenig im Studio und viel draußen in schönen Landschaften. Das hilft dem Spiel natürlich, weil eine Szene dann auch von den Elementen abhängig ist – von Wind und Wetter. Das bringt mehr Spontaneität und eine gewisse Frische.“

Schauspielerin Mona Seefried, die von Folge eins an als Charlotte Saalfeld zu sehen ist, hat noch eine andere Erklärung für den Erfolg der Serie: den fehlenden Jugendwahn. „Bei den ganzen anderen Soaps und Telenovelas läuft der Hauptstrang über die Jugend. Bei uns gibt es Hauptrollen für junge und ältere Menschen und dadurch haben wir auch von den Zuschauern eine große Bandbreite und eine gute Mischung“, sagt sie. „Ich denke, dass diese Mischung eine sehr gute Idee war, und das ist auch das Geheimnis. Außerdem haben unsere Schauspieler Ahnung von ihrem Beruf.“

Und noch etwas: „Ich glaube, dass wir Menschen Liebesgeschichten brauchen. Die Hoffnung, dass sich Menschen kriegen, die haben wir doch in uns.“ Und die will die ARD noch lange zeigen: Der Sender hat beschlossen, den „Sturm der Liebe“ um weitere 400 Episoden auf insgesamt 2070 Folgen bis mindestens Mitte 2014 zu verlängern. Ausgerechnet Hauptdarstellerin Lutz hätte in ihrer Freizeit davon allerdings nicht viel. Sie hat keinen Fernseher. „Man kann als Schauspieler kaum etwas anschauen, ohne zu analysieren, was da gerade passiert. Das ist wahrscheinlich ein bisschen eine Berufskrankheit.“

Quelle http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medie...aid_728048.html





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04.04.2012 06:15
#48 RE: News & Infos Zitat · antworten

03 April 2012 Sturm der Liebe: Nina Schmieder und Ralph Schicha übernehmen Gastrollen

“Sturm der Liebe” bleibt auch nach der 1500. Folge spannend. Dafür sorgen unter anderem Nina Schmieder und Ralph Schicha, die ab 24. April bzw. 10. Mai 2012 in Gastrollen als Kristin Nörtlinger und Hans Burger zu sehen sind.

Die gebürtige Münchnerin Nina Schmieder (“Herzflimmern – Liebe zum Leben”) landet als taffe, Motorrad fahrende Kristin Nörtlinger in Folge 1517 (voraussichtlicher Sendetermin: 24. April 2012) im Fünf-Sterne-Hotel “Fürstenhof”. Kristin ist Nicolas (Kerstin Gähte) Nichte und hat gleich zu Beginn eine außergewöhnliche Begegnung: Sie und Moritz (Daniel Fünffrock) bleiben wegen eines Stromausfalls im Fahrstuhl stecken. Und Kristin verliebt sich auf der Stelle in den attraktiven Architekten. Wie wird Theresa (Ines Lutz) auf die hübsche Konkurrentin reagieren?

Nicht nur mit Kristin muss sich Theresa demnächst auseinandersetzen: In Folge 1528 (voraussichtlicher Sendetermin: 10. Mai 2012) steht sie unerwartet ihrem Vater Hans Burger gegenüber – gespielt vom 61-jährigen Ralph Schicha (“Wege zum Glück”, “Unser Charly”). Hans hatte einst wegen hoher Schulden und Alkoholproblemen die Brauerei im Stich gelassen. Doch nun, nachdem er den Entzug erfolgreich durchgestanden hat, kehrt er zurück und will alles tun, um Theresa zu helfen, “Burger Bräu” zu dem zu machen, was es einmal war: ein Familienbetrieb. Seine Tochter ahnt nicht, dass Hans seit Jahrzehnten ein dunkles Geheimnis quält.

© presse.daserste.de





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05.04.2012 07:21
#49 RE: News & Infos Zitat · antworten

" Sturm der Liebe " : Christian Heidels Leidenschaft

Videolink http://www.spiegel.de/video/suche/tag/Christian+Heidel.html





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07.04.2012 19:18
#50 RE: News & Infos Zitat · antworten

MIPTV 2012: Sturm der Liebe und Rote Rosen beliebt

Am Mittwoch ging die diesjährige MIPTV in Cannes zuende und für die deutschen Produktionen “Sturm der Liebe” (vermarktet als “Storm of Love”) und “Rote Rosen” (vermarktet als “Red Roses”) war die Messe ein Erfolg.

Die neuen SdL-Folgen konnten nach Italien, Tschechien, Lettland, Estland und Litauen verkauft werden.

Bei der Rote-Rosen-Präsentation zeigten Sender aus Frankreich, Italien und Osteuropa Interesse und 200 weitere Folgen konnten nach Estland verkauft werden.





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Erstellt im Forum Gotthard von Carina
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