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 Sturm der Liebe
Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.087

03.02.2017 06:22
" Sturm der Liebe " Folge 281 - 290 Zitat · antworten

Folge 281
Miriam sorgt sich um das Glück von Barbara und versucht vergeblich, zwischen Werner und Barbara zu vermitteln. Beide zeigen sich unnachgiebig und packen ihre Koffer, Werner für Afrika, Barbara nur zum Schein, da sie hofft, Werner auf diese Weise manipulieren zu können. Eine Aussprache endet in verhärteten Fronten.
Tanja plagt das schlechte Gewissen, weil sich Mike ihr zuliebe Übernommen hat. In ihrem Bestreben, den Kummer um Laura zu vergessen, hat sie nicht genug Rücksicht auf Mikes angegriffene Gesundheit genommen. Aus Sorge um ihn bittet sie Gregor, Mike daheim zu untersuchen. Dadurch begreift Mike einmal mehr, wie sehr seine Krankheit Tanja belastet.
Johann sucht die Aussöhnung mit Elisabeth. Er hat seinen Hof verkauft und will ihr das Geld geben - als Entschädigung für ihre verlorenen Fürstenhof-Anteile. Doch Elisabeth lehnt zunächst verbittert ab. Um ihr nahe zu sein, mietet Johann für einige Tage die Fürstensuite. Prompt fühlt Elisabeth sich von ihm belagert. Zwischen beiden kommt es zum Streit, in den sich sogar Felix einschaltet. Elisabeth wird die Situation peinlich und bittet Johann, ihr das Geld zu geben, damit sie endlich Ruhe vor ihm hat. Danach will sie ihn nie mehr wiedersehen.

Folge 282
Miriam ist hingefallen, als sie alleine aufstehen wollte. Der Zwischenfall stürzt sie in eine Krise: Wird die Gehtherapie nur ein weiterer Flop sein in einer langen Reihe von vergeblichen Versuchen, ihre Lähmung zu Überwinden? Barbara versucht alles, um genau diese Furcht zu schüren. Denn Miriams Nähe zu Felix gefällt ihr gar nicht. Dieser stellt derweil fest, dass Miriam keine Erinnerung mehr an das traumatische Geschehen hat, das ihre Lähmung vor vielen Jahren verursachte: den tödlichen Sturz ihres Vaters, der bis heute offiziell als Freitod gilt. Felix weiht Johann ein, dass seinerzeit im Dorf eine ganz andere Version für wahrscheinlich gehalten wurde: Barbara habe schlicht ihren älteren, reichen Ehemann ermordet.
Elisabeth zieht Hildegard über ihre unschöne letzte Begegnung mit Johann ins Vertrauen. Hildegard schlägt vor, Johann eine zweite Chance zu geben. Diese bietet sich, als der Gärtner des Fürstenhofs kündigt. Alfons, durch Werner im Hinblick auf die geplante Afrikareise zum stellvertretenden Geschäftsführer ernannt, lässt sich von Hildegard breitschlagen, Johann den vakanten Posten anzubieten. Doch der lehnt ab¦
Barbara nutzt Miriams Unfall, um Werner demonstrativ die leidende Mutter vorzuspielen. Doch auch damit kann sie ihn nicht erweichen, auf seine Reise nach Afrika zu verzichten. Erst als Elisabeth Nachricht von Robert erhält, wendet sich das Blatt zu Barbaras Gunsten: Robert wurde von seinem gefährlichen Begleiter Wolf verlassen, und nun braucht er dringend Geld. Das will Werner ihm gerne schicken, nachreisen will er ihm jedoch nicht, da er keine unmittelbare Gefahr mehr für Robert sieht. Auch glaubt er nicht, Charlotte sei noch am Leben.

Folge 283
Miriam ist froh über Felix` Hilfe und schenkt ihm zum Dank für seine Unterstützung einen nostalgischen Motorroller. Bei einem gemeinsamen Ausflug verliebt sich Felix in Miriam. Barbara lässt derweil nichts unversucht, um die ihr unangenehme Freundschaft zwischen Felix und Miriam zu torpedieren. Sie teilt Gregor unter vier Augen scheinbar besorgt mit, sie fürchte, Felix wolle sich unter dem Vorwand der Freundschaft an Miriam heranmachen. Daraufhin mustert Gregor Felix etwas genauer und bemerkt tatsächlich verliebte Blicke. Er sagt Felix auf den Kopf zu, er sei in Miriam verliebt.
Unerwartet tauchen Viola und Franz im Fürstenhof auf, um an den Ort ihrer ersten Liebe zurückzukehren. Als Viola den teuren Ring an Tanjas Finger entdeckt, den Mike ihr geschenkt hat, hören Viola und Franz etwas übereilt die Hochzeitsglocken für Tanja läuten. Tanja will ihnen die Freude nicht verderben und lässt sie in dem Glauben, woraufhin der ahnungslose Mike bei seiner Ankunft von Franz als Schwiegersohn in spe tituliert wird. Doch Mike ist nicht in Stimmung für romantische Pläne. Als Tanja ihm spontan einen Heiratsantrag macht, lehnt er brüsk ab.
Johann will Felix vor Barbara schützen. Deshalb heuert er doch bei dem stellvertretenden Geschäftsführer Alfons als Gärtner an. Später bekommt Alfons Ãrger von Werner, der nicht mit dessen Einstellung einverstanden ist. Doch Elisabeth, die trotz aller Enttäuschung Gefühle für Johann hegt, appelliert demütig an Werners Familiensinn: Werner möge ihr zuliebe Johann nicht die Chance nehmen, seinem Sohn Felix hier im Hotel nahe zu sein. Werner lässt sich breitschlagen, und Johann darf als Gärtner im Fürstenhof bleiben. Dieser erkennt, dass er den Job Elisabeths Fürsprache verdankt. Es kommt zu einer ersten leisen Annäherung seit Johanns Betrug.

Folge 284
Helen fällt es zunehmend schwer, die werdende Mutter zu spielen. Als sie in ihrem Kalender feststellt, dass sie ihre fruchtbaren Tage hat, pirscht sie sich an Felix heran und macht ihm unverblümte Avancen für eine Liebesnacht. Der aber ist viel zu sehr in sein verwirrtes Gefühl für Miriam vertieft und gibt ihr einen Korb. Doch dann erfährt er von Gregor und auch von Johann, wie arm Helen dran ist, verlassen von Alexander, gemieden von Gregor. Felix will sich bei Helen entschuldigen, sie so achtlos abgewiesen zu haben. Dabei entdeckt er ihren Temperaturkalender. Fassungslos konfrontiert er Helen mit der einzig logischen Erklärung: Sie sei ja gar nicht schwanger!
Tanja ist am Boden zerstört, weil Mike ihren Heiratsantrag abgelehnt hat. Viola bespricht den Kummer ihrer Tochter mit Franz. Der lässt sich bald darauf bei Mike auf der Massageliege das Steissbein einrenken. Franz hält dem zügerlichen Mike eine Standpauke: Ein Mädel wie Tanja verdiene einen Mann, der sich mehr zutraut! Franz´ Worte tragen Früchte: Bald darauf wird Tanja mit einer Sonderaufgabe für den Fürstenhof betraut, der sie murrend folgt. Doch die Sonderaufgabe entpuppt sich als kleines Arrangement von Mike, der Tanja nun seinerseits einen Heiratsantrag macht. Beinahe sprachlos vor Glück nimmt Tanja den Antrag an.
Gregor warnt Felix davor, sich in Miriam zu verlieben. Denn sie schöpfe ihre Kraft für die Gehtherapie aus ihrer tiefen Liebe zu Robert. Nachdenklich versucht Felix, sich über seine Gefühle zu Miriam klar zu werden und geht sicherheitshalber auf Abstand zu ihr, was diese bald bemerkt. Enttäuscht und irritiert fragt sie Gregor, was denn auf einmal mit Felix los sei."

Folge 285
Miriam glaubt, Felix habe sich in Helen verliebt. Vor Elisabeth bedauert sie, dass Felix keine Zeit mehr für sie hat. Elisabeth spricht daraufhin ihren Sohn auf Miriam an, doch der blockt ab. Wenig später kommt es zwischen Gregor und Felix wegen Helen zu einem Streit, den Miriam mitbekommt. Sie glaubt, die Männer würden um Helen buhlen und eröffnet ihrem Jugendfreund Felix, Gregors ärztliche Hilfe abzulehnen, damit ihr Felix wieder bei der Therapie beistehen kann. Felix fasst sich ein Herz und gesteht Miriam seine Liebe...
Helen gibt vor Felix zu, dass sie den Abgang ihres Babys verschwiegen hat. Felix hat Mitleid, mahnt aber, die Wahrheit würde früher oder später ans Licht kommen. So gibt sich Helen einsichtig - sie werde die Saalfelds informieren. Als es mit Gregor zu einem Streit kommt, weil er annimmt, Helen habe sich in Felix verliebt, erkennt Helen eine neue Chance: Sie spielt den Streit hoch und erzählt Gregor am nächsten Tag, sie habe nach dem Disput ihr Kind verloren. Doch Helen kann Gregor kein schlechtes Gewissen einreden, denn der weiß längst Bescheid und lässt sie auflaufen...
Tanja stimmt Mikes Vorschlag zu, alleine in Rio zu heiraten. Viola und Franz planen indes eine romantische, traditionelle Hochzeit im Fürstenhof. Tanja erkennt, dass sie sich im Grunde genau so eine Hochzeit wünscht. Sie will Mike umstimmen, merkt aber, wie schwer es ihm fällt, da er mit seiner Familie gebrochen hat und bei einer Hochzeit im Fürstenhof allein dastehen würde. Schweren Herzens entschließt sich Tanja für Rio. Als Franz Mike warmherzig klar macht, dass er für ihn trotz der Rio-Hochzeit ein willkommener Schwiegersohn ist, ist Mike zu Tanjas Traumhochzeit im Fürstenhof bereit.

Folge 286
Helen leidet unter dem Bruch mit Gregor und findet bei Elisabeth ein offenes Ohr. Als Barbara und Werner von Helens Lüge erfahren, schmeißt Barbara die Masseurin im Alleingang aus dem Fürstenhof. Werner ist entsetzt von Barbaras Herzlosigkeit und geht auf Distanz. Elisabeth hofft, dass Werner endlich die Augen über seine verdorbene Lebenspartnerin aufgehen. Doch Barbara fährt bereits eine neue Taktik: Sie stellt ihr Verhalten als Unsicherheit dar und zweifelt Werners Liebe an. Tatsächlich schafft sie es, ihn zu einem Heiratsantrag zu verführen. Helen sucht indes einen Schlafplatz. Gregor lässt sie bei sich übernachten, organisiert aber für die nächste Nacht eine Pension. Daraufhin verliert die verzweifelte Helen alle Hoffnung auf eine Annäherung und verrennt sich in in die Idee, Laura sei Schuld an ihrem Unglück.
Während Felix Distanz zu Miriam hält, kompensiert diese den Verlust des Freundes mit verbissenem Trainingseifer. Gregor muss sie bremsen und versucht ihr Hoffnungen zu machen, dass Felix mit seiner Enttäuschung fertig werden wird.
Franz wird in einer Kapelle auf eine Marienstatue aufmerksam und möchte sie der Kirche abkaufen, um sie Viola zu schenken. Alfons ist vehement dagegen und trifft sich heimlich mit dem Pfarrer, um diesen vorzuwarnen. Denn die Statue ist, was kaum einer weiß, in Wahrheit sehr kostbar. So kehrt Franz erfolglos von seinem Besuch beim Pfarrer zurück. Als er Alfons davon berichtet und dieser auffällig vom Thema ablenkt, riecht Franz Lunte: Scherzhaft behauptet er, die Statue klauen zu lassen, wenn Alfons ihm nicht endlich die Wahrheit sage.

Folge 287
Alfons' Bemühen, das Geheimnis der Statue zu bewahren, führt mit dem misstrauischen Franz zu einem Streit. Hildegard versucht vergeblich zu schlichten. Franz beschließt daraufhin, die Statue zu fotografieren, um sie nachbauen zu lassen. In der Kappelle trifft er auf Jonas, der zu Besuch im Fürstenhof ist und die Statue als Hausaufgabe abmalt. Jonas wird vom Pfarrer aus der Kapelle geschmissen, worüber Franz mit dem Geistlichen aneinander gerät. Als kurze Zeit später die Statue verschwunden ist, gibt es für Alfons nur einen Verdächtigen. Wütend stellt er Franz zur Rede...
Zwischen Elisabeth und Felix kommt es zu einer Annährung. Beide sind sich einig, dass Barbara eine Gefahr darstellt. Miriam bittet Felix, zwischen Barbara und Elisabeth zu vermitteln. Da er nicht über die Mordvorwürfe gegenüber Barbara reden kann, lehnt er ohne Begründung ab. Miriam ist darüber betrübt und interpretiert Felix' Verhalten als Enttäuschung über seine von ihr nicht erwiderte Liebe.
Marie lehnt eine Konzerteinladung von Tanja ab, weil sie befürchtet, beim gemeinsamen Ausgehen das fünfte Rad am Wagen zu sein. Xaver hingegen nimmt die Einladung gerne an. Seine Unbekümmertheit sowie Mikes berufliches Fortkommen führen Marie vor Augen, dass ihr Leben stagniert. Als sie sich auch noch Ärger mit Felix einhandelt, weil sie ohne Absprache eine Weinlieferung ordert, ist ihre Krise perfekt.

Folge 288
Miriam erfährt von Felix, dass der Streit zwischen ihrer Mutter und Elisabeth mit dem Verlust von Elisabeths Fürstenhof-Anteilen an Barbara zusammenhängt. Sie kann die Beteuerungen ihrer Mutter nicht teilen, sie hätte damals nur das Hotel retten wollen. Miriam glaubt aber auch, dass Barbara sich über eine Versöhnung mit ihrer Schwägerin freuen würde. Daher überredet sie Elisabeth zu einem Ausflug mit Werner und Barbara. Dabei provoziert Barbara Elisabeth, bis die Situation eskaliert. Werner hält Elisabeth für die Schuldige am Streit und möchte, dass sie sich zukünftig von den Saalfelds fernhält. Miriam akzeptiert diese Entwicklung nicht und schlägt Barbara vor, Elisabeth ihren Anteil am Fürstenhof zurück zu geben, damit endlich Frieden in die Familie einkehrt.
Hildegard versucht sich bei Felix für ihre Tochter stark zu machen, was dieser als Einmischung in seine Kompetenzen empfindet und Marie zur Rede stellt: Wenn sie im Job weiterkommen will, solle sie nicht auf Vetternwirtschaft hoffen, sondern sich durch Leistung qualifizieren. Marie ist die Situation peinlich - vor allem vor Quirin, der gerade angereist ist. Sie wirft ihrer Mutter vor, sie wie ein kleines Kind zu behandeln. Hildegard hat dafür kein Verständnis. Quirin hingegen gibt nun den Anlass seines Besuches preis: Er bietet Marie einen Posten als Restaurantleiterin auf Gut Thalheim an.
Alfons' Vorwurf, Franz hätte die Statue gestohlen, stößt auch bei Hildegard auf Unverständnis. Die beiden ahnen nicht, dass Hildegards Neffe Jonas das wertvolle Objekt gerade seelenruhig abmalt. Franz leidet unter dem Streit mit Alfons und zermartert sich den Kopf, wer die Statue gestohlen haben könnte. Er kommt auf Jonas und stellt den Jungen zur Rede, als dieser die in einer Tasche verborgen Statue in die Kappelle zurückbringen will. Jonas flüchtet vor Franz und versteckt die Plastik im Weinkeller. Franz fühlt sich in seinem Verdacht bestätigt und bezichtigt Jonas kurz darauf vor Alfons als Dieb, hat aber keinen Beweis...

Folge 289
Barbara versucht erfolglos, Miriam die Übertragung der Fürstenhof-Anteile an Elisabeth auszureden. Miriam zweifelt sogar Barbaras guten Willen an und macht deutlich, sie könne mit einer Heirat vor ihrem 25. Geburtstag jederzeit das Erbe ihres Vaters antreten und Barbara ausbooten. Ein Gespräch mit Felix macht Elisabeth klar, dass sie ihren Streit mit Barbara nicht auf Miriams Rücken austragen kann. Als Barbara Elisabeth vorwirft, einen Keil zwischen sie und Miriam zu treiben, kommt es zum Streit, in dem Elisabeth eine Andeutung über die Mordgerüchte herausrutscht. Geschickt inszeniert Barbara eine Familienzusammenkunft, bei der sie auf Miriams Vorschlag eingehen will. Sie knüpft daran jedoch eine Bedingung und verlangt von Elisabeth, vor Zeugen ihre Vorwürfe zu wiederholen...
Marie ist Feuer und Flamme, den Fürstenhof zu verlassen. Hildegard hingegen ist entsetzt und versucht Quirin das Angebot auszureden. Schließlich akzeptiert sie aber doch die Entscheidung ihrer Tochter. Marie verabschiedet sich von ihren Eltern und ihren Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Franz beobachtet Jonas auf Schritt und Tritt, in der Hoffnung, den Jungen des Diebstahls zu überführen. Selbst Viola kann ihn nicht von diesem Vorhaben abbringen. Als es Jonas gelingt, in den Weinkeller zu kommen, um endlich die Statue wieder in die Kapelle zurückzubringen, wird er von Franz erwischt. Jonas flüchtet und Franz durchforstet den Keller nach der Statue - und findet sie. Jonas hat zwischenzeitlich Alfons informiert, der im Weinkeller auftaucht und vermutet, dass Franz hier die gestohlene Statue versteckt hält. Um den Verdacht nicht zu bestätigen, muss Franz den Fund verbergen und wird von Alfons aus dem Keller vertrieben.

Folge 290
Elisabeth erinnert sich an ihr Versprechen, die Gerüchte über den Tod von Miriams Vater nicht weiterzuerzählen. Sie schweigt und verzichtet auch auf ihre Anteile am Fürstenhof. Felix ahnt, dass Elisabeth ihm zuliebe geschwiegen hat, und ist ihr dankbar. Von Elisabeth angespornt, fasst er sich
ein Herz und bietet Miriam an, ihr Training wieder zu betreuen. Barbara stellt Felix zur Rede. Sie sagt ihm auf den Kopf zu, sie wisse, welche Gerüchte er über sie verbreite. Es kommt zu einem Streit, bei dem Felix erklärt, dass sich Miriam eines Tages selbst erinnern werde, wie ihr Vater gestorben ist. Daraufhin tritt Barbara die Flucht nach vorn an. Tränenreich erzählt sie Miriam, dass Elisabeth und Felix ein schlimmes Gerücht verbreiten würden: Barbara sei Schuld am Tod von Miriams Vater.
Jonas hat die Marienstatue aus dem Weinkeller geholt und versteckt sie verängstigt bei den Sonnbichlers, da Hildegard und Alfons nun die Polizei eingeschaltet haben. Viola und Franz wollen nicht mehr als Diebe dastehen und lassen eine Kopie von der Statue anfertigen, um das Plagiat in die Kapelle zu stellen. Als Alfons zufällig auf die E-Mail mit den Fotos der Statue stößt, sieht er sich in seinem Verdacht bestätigt. Auch Hildegard muss erkennen, dass sie sich in ihren Freunden getäuscht hat: Franz und Viola scheinen tatsächlich Diebe zu sein.
Tanja und Mike erzählen Werner von der Idee, gemeinsam mit Laura und Alexander im Fürstenhof zu heiraten. Doch Werner ist damit nicht einverstanden, da er und Barbara mit Alexander und Laura eine Doppelhochzeit feiern wollen. Tanja ist beleidigt und beklagt sich bei Alfons. Dieser weist Werner zögernd darauf hin, dass er doch gar nicht wissen könne, ob Alexander dies recht sei, aber Werner beharrt auf seiner Meinung: Alexander sei zwar nicht sein leiblicher Sohn, aber er habe ihn erzogen und Alexander wisse, wie man ein gesellschaftliches Ereignis zu feiern habe.

@ARD

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