Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 57 Antworten
und wurde 1.094 mal aufgerufen
  
  Casting News zu " Sturm der Liebe, Rote Rosen, In aller Freundschaft, Verbotene Liebe neu in diesem Theard
Seiten 1 | 2 | 3
Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:08
Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Arrow» legt beeindruckenden Start hin


Mit der ersten Folge der amerikanischen Serie erreichte VOX am Montagabend Zielgruppen-Werte im deutlich zweistelligen Bereich. Der restliche Serienabend konnte daran nicht mehr anknüpfen.



Lange Zeit setzte man bei VOX am Montagabend fast ausschließlich auf US-Krimiserien, doch inzwischen gibt es bei den Programmverantwortlichen ein deutliches Umdenken. Mit «Arrow» startete an diesem Montagabend ein Format, das irgendwo zwischen Action und Science-Fiction einzuordnen ist - und somit auf dem ersten Blick nicht zwingend ins Programmumfeld des Montagabends passt. Zum Serienstart jedoch fielen die Einschaltquoten der 23 Folgen umfassenden ersten Staffel wahrlich überzeugend aus, der Senderschnitt wurde sehr deutlich überboten.

Im Schnitt verfolgten 2,79 Millionen das Geschehen, mit einem Marktanteil von 8,8 Prozent konnte man schon beim Gesamtpublikum sehr zufrieden sein. In der werberelevanten Zielgruppe jedoch lief es angesichts von 14,2 Prozent bei 1,71 Millionen nochmal eine Spur besser. Hier war man zu dieser Zeit sogar unangefochten an der Spitze des Senderrankings. Zum Vergleich: Die Mystery-Serie «Grimm» kam auf diesem Sendeplatz zuletzt trotz neuer Folgen nur auf 4,6 bis 5,0 Prozent aller sowie 7,4 bis 8,6 Prozent der besonders stark umworbenen Konsumenten. Zuletzt erzielte VOX hier Anfang Mai dieses Jahres einen zweistelligen Marktanteil.


Kompletter Bericht http://www.quotenmeter.de/n/66182/arrow-...enden-start-hin







«Under the Dome» ein Erfolg rund um den Globus


Die Serie «Under the Dome» startete in Deutschland mit sensationellen Werten. Auch international ist die Serie ein Erfolg.



Quoten bei Prosieben
Folge 1-3 (04.09.13): 3,14 Millionen Zuschauer gesamt, 23,1 Prozent MA in der Zielgruppe
Folge 4-6 (11.09.13): 2,97 Millionen Zuschauer gesamt, 21,3 Prozent MA in der Zielgruppe



Als ProSieben sich entschied, «Under the Dome» auszustrahlen, konnte der Sender sich berechtigte Hoffnungen auf einen Quotenerfolg machen. Dass dieser aber so groß ausfallen wird und dem Sender den besten Serienstart des Jahrtausends beschafft, damit hätte Prosieben wohl selbst nicht gerechnet. Zum Auftakt erreicht der Mega-Hit schier unglaubliche 23,1 Prozent in der Zielgruppe, insgesamt schalteten 3,14 Millionen Menschen ein. Wer aber geglaubt hat, der Erfolg war nur dem Interesse an dem US-Serienhit geschuldet, hat sich getäuscht: In Woche zwei gaben drei weitere Folgen kaum ab und erreichten mit 21,3 Prozent nach wie vor Werte meilenweit über dem Senderschnitt.


In der US-Serie «Under the Dome» wird die Kleinstadt Chester’s Mill eines Tages urplötzlich von einer durchsichtigen und schalldichten Kuppel von der Außenwelt abgeschnitten. Zunächst weiß keiner, um was es sich handelt. Die Leute fahren ohne Vorwarnung gegen die unsichtbare Kuppel, ein Flieger stürzt ab, als er auf die Kuppel trifft und ein Tier, auf das die Kuppel direkt fällt, wird zweigeteilt. Im weiteren Verlauf der Serie versuchen die Eingeschlossenen mit der Situation klarzukommen, während das Militär außerhalb der Kuppel Stellung bezieht. Des Weiteren werden auch Geheimnisse und Probleme der unter der Kuppel eingesperrten Personen erzählt. So wird die Kellnerin Angie McAlister wird von ihrem Ex-Freund Junior, dem Sohn des Stadtrats Big Jim, in seinem alten Bunker eingesperrt. Weil der örtliche Stadtrat kurz vor dem Auftauchen der Kuppel große Mengen an Gas gehortet hat, kommt es außerdem zu seltsamen Anfällen.


Produziert wird «Under the Dome» von Amblin Television in Zusammenarbeit mit CBS Television Studios. Der ausstrahlende Sender CBS zeigte bereits 12 Episoden. Die Serie basiert auf dem im Original gleichnamigen Roman «Die Arena» von Stephen King. Die Serie unterscheidet sich aber teils deutlich von dem Roman. So fehlen in der Serie einige Personen, dafür wurden neue Figuren hinzugefügt. Außerdem wurden die Hintergründe angepasst und das Ende verändert, sodass es zu einer Fortsetzung der Serie kommen konnte. Im Roman, welcher 2009 veröffentlicht wurde, versucht übrigens Barack Obama die Kuppel zu durchdringen, während sich unter der Kuppel zwei Lager herausbilden.


Auch in den USA ist die Serie ein Riesenerfolg. «Under the Dome» ist dort sogar die meist geschaute Serie des diesjährigen Sommers. Im Schnitt erreichte man hier fantastische 14,85 Millionen Zuschauer. In den Vereinigten Staaten kann man die Drama-Serie seit dem 24. Juni 2013 auf dem Fernsehsender CBS sehen. Die Pilotfolge war mit 13,53 Millionen Zuschauern der erfolgreichste Serienstart einer Dramaserie im Sommer auf allen Networks seit 1992. Aufgrund des großen Erfolgs wurde eine zweite Staffel mit 13 weiteren Episoden bereits bestätigt.

Insgesamt wurde «Under the Dome» an 200 Fernsehstationen verkauft. Dazu zählen Länder in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, im Nahen Osten und in Ozeanien. In Österreich startete die Serie zeitgleich zu Deutschland am 4. September dieses Jahres. Genauso wie hierzulande auf Prosieben setzt auch der österreichische Sender ORF eins auf mehrere Folgen am Stück. «Under the Dome» legte dort das beste Serien-Debüt seit 2007 hin, in Australien auf Kanal zehn ist man die erfolgreichste Serie des Jahres. In Kanada läuft die Serie beim Sender Global und ist die erfolgreichste in dessen Geschichte. In Italien, bei Sender Rai2, gibt es nur zwei Serien des Senders, die zuvor stärker liefen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66127/under-...d-um-den-globus







Quotencheck: «Secret Diary of a Call Girl»


Die erste Staffel der Comedyserie lieferte bei sixx eine eher holprige Performance ab.


Zuschauern, die RTL Passion empfangen, ist «Secret Diary of a Call Girl» durchaus ein Begriff. Der Bezahlsender hatte die Serie ebenfalls im Programm. sixx zeigt die britische Comedyserie nun als Free-TV Premiere am späten Freitagabend in Doppelfolgen. Im Mittelpunkt der Serie steht Hannah, die vorgibt als Sekretärin in einer Londoner Kanzlei tätig zu sein, in Wahrheit aber als Call Girl arbeitet. Dabei trennt sie strickt Privates vom Beruflichen, sodass selbst ihr Freund nichts von ihrem wahren Job weiß. Die acht Folgen umfassende erste Staffel ist inzwischen zu Ende gegangen und überzeugte nur teilweise.





Die ersten beiden Folgen feierten am 6. September im Anschluss an Wiederholungen von «Sex and the City» Premiere. Allerdings waren die Auftaktquoten nicht wirklich überzeugend. 110.000 Zuschauer interessierten sich für die erste Folge. Ein Großteil davon – nämlich 80.000 Menschen - waren im werberelevanten Alter und sorgten für einen Zielgruppenmarktanteil von 0,9 Prozent. sixx kommt im abgelaufenen Fernsehjahr 2012/2013 auf durchschnittlich 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, womit der Staffelstart unter Senderschnitt lief. Die zweite Folge an dem Abend verfolgten noch 100.000 Zuschauer. Der Zielgruppenmarktanteil blieb konstant bei 0,9 Prozent.

Nun ist es ja schon fast Gewohnheit, dass Serien nach dem Staffelstart nochmal ein paar Zuschauer abgeben müssen. Doch bei «Secret Diary of a Call Girl» trat dieses Phänomen nicht ein. Die dritte Folge konnte stattdessen im Vergleich zum Auftakt ein paar Zuschauer hinzugewinnen und begeisterte 140.000 Menschen; rund 110.000 gehörten zur Zielgruppe und durchbrachen mit 1,2 Prozent sogar den Senderschnitt. Die zweite Folge an dem Abend musste dann in der Zuschauergunst leicht abgeben und kam insgesamt auf 120.000 Zuseher. In der Zielgruppe ging es runter auf exakt 1,0 Prozent. Trotz Verlusten präsentierte man sich stärker als die beiden Auftaktepisoden in der Vorwoche.





Mit der Ausstrahlung der fünften und sechsten Folge erwischte man einen schwachen Tag und fuhr den Staffel-Tiefswert ein. Beide Folgen ergatterten in der Zielgruppe jeweils nur 0,6 Prozent, womit man eindeutig im roten Bereich lag. Die ersten Folgen des Abends sahen noch 110.000 Zuschauer, ehe mit der Ausstrahlung der zweiten Folge nur noch 90.000 Zuschauer übrig blieben.

Die beiden finalen Episoden konnten Ende September dann aber neue Bestwerte erzielen. Die vorletzte Folge der ersten Staffel lockte ab 22:15 Uhr 160.000 Zuschauer vor den Fernseher. In der Zielgruppe verbuchte man gute 1,4 Prozent. Die finale achte Folge präsentierte sich noch stärker und kam auf 180.000 Zuschauer. Bei den 14- bis 49-Jährigen steigerte man den Marktanteil auf gute 1,6 Prozent. Diese Werte machen Hoffnungen für die zweite Staffel, deren Ausstrahlung sixx nahtlos weiterführt und ebenfalls am späten Freitagabend in Doppelfolgen ausstrahlt.

Die Gesamtbilanz der ersten Staffel fällt aufgrund des schwachen Auftakts sowie des Durchhängers in der Staffelmitte aber noch relativ verhalten aus. Die ersten acht Folgen kamen insgesamt auf 130.000 Zuschauer, was einem Marktanteil von 0,6 Prozent beim Gesamtpublikum entspricht. Im Fernsehjahr 2012/2013 kommt sixx allerdings auf 0,9 Prozent. In der Zielgruppe führten 90.000 Zuschauer im Schnitt zu einem Marktanteil von 1,0 Prozent. Hier lag die Serie leicht unterhalb des Senderschnitts, der aktuell bei 1,1 Prozent liegt. Die Serie hat aber bereits bewiesen, dass sie auch Werte oberhalb des Senderschnitts holen kann. Das lässt für die zweite Staffel auf eine Quotensteigerung hoffen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66473/quoten...-of-a-call-girl

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:15
#2 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Crossing Lines»


Die Erstausstrahlung der international produzierten Serie bescherte Sat.1 durchgehend gute Einschaltquoten.



«Crossing Lines»
Obgleich die Serie auch in verschiedenen Weltstädten spielt, fanden die Dreharbeiten fast ausschließlich in Tschechien statt. So musste Prag, trotz eines Budgets von etwa 23 Millionen Euro, als Kulisse für Wien, Berlin oder Den Haag herhalten.



«Crossing Lines» erzählt die Geschichte einer europäischen Spezialeinheit, die im Namen des internationalen Strafgerichtshof Verbrecher über nationale Grenzen hinweg jagt. Produziert wurde das Format unter anderem vom französischen Sender TF1 und Sonys AXN. Beteiligt war auch Sat.1, daneben zeigte sich das Münchener Produktionsstudio Tandem federführend für die Realisierung verantwortlich. Sat.1 programmierte die Serie, die von Ed Bernero und Rola Bauer erdacht wurde, am Donnerstagabend um 21.15 Uhr.

Den Auftakt machte am 22. August die Episode „Ein neues Team“, die als Zweiteiler konzipiert und von Sat.1 am Stück ausgestrahlt wurde. Die neunzig Minuten wurden von 2,74 Millionen und 12,0 Prozent aus dem Gesamtpublikum verfolgt, aus den Reihen der Zielgruppe schalteten 1,17 Millionen ein, die sehr gute 13,4 Prozent bedeuteten. Sieben Tage später schalteten 2,95 Millionen und 10,8 Prozent insgesamt ein. Die Zahl der interessierten Werberelevanten belief sich auf 1,38 Millionen, die einen Marktanteil von 13,6 Prozent bedeuteten.





Die zweite Folge des Abends wurde von 2,47 Millionen und 12,9 Prozent aller Fernsehenden verfolgt. Aus den Reihen der Werberelevanten sahen 1,05 Millionen und 13,6 Prozent zu. Am 5. September wurde mit „Die Entführung“ erneut eine Episode über neunzig Minuten ausgestrahlt. Sie fand ein Gesamtpublikum von 2,67 Millionen und 11,9 Prozent. Aus der Zielgruppe wurden 1,11 Millionen angelockt, die einen Marktanteil von 12,4 Prozent generierten.

Am 12. September sahen zunächst 2,95 Millionen und 10,3 Prozent insgesamt sowie 1,46 Millionen und 13,0 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zu. Ab 22.15 Uhr saßen 2,50 Millionen und 12,6 Prozent aus dem Gesamtpublikum vor den Fernsehern, um «Crossing Lines» zu verfolgen. Die jüngeren Zuschauer interessierten sich zu späterer Stunde zu 1,06 Millionen für die Serie, woraus abermals 13,0 Prozent Marktanteil in dieser Publikumsgruppe resultierten.





Die beiden abschließenden Folgen zeigte Sat.1, obwohl sie inhaltlich verknüpft sind, an zwei unterschiedlichen Tagen. Am 19. September sahen ab 21.15 Uhr 2,82 Millionen insgesamt den ersten Teil der Doppelepisode und generierten damit 10,0 Prozent. Die Jungen schalteten zu 1,30 Millionen ein, die Reichweite wurde mit 11,5 Prozent ausgewiesen. Zum Finale stürzten die Einschaltquoten unerwartet in den Keller. Nur 2,38 Millionen fanden sich am 26. September ein, um den Abschluss der Staffel zu verfolgen; sie machten 8,1 Prozent des Gesamtpublikums aus. Die 14- bis 49-Jährigen schalteten im Rahmen von 1,12 Millionen ein, auch hier ergab sich für Sat.1 mit 9,8 Prozent kein zweistelliger Marktanteil mehr.

Im Durchschnitt sahen 2,69 Millionen und 11,3 Prozent aus dem Gesamtpublikum Sat.1, wenn «Crossing Lines» auf dem Programmplan stand. Aus der Zielgruppe wurden 1,19 Millionen angesprochen, die 12,6 Prozent Marktanteil ausmachten. Damit übertraf die Serie den Senderschnitt von Sat.1 deutlich. Dieser liegt bei 8,5 (ab drei Jahren) bzw. 9,6 Prozent (14–49). Begünstigt wurde das gute Abschneiden sicher durch das starke Vorprogramm «Criminal Minds». Auch international wusste das Format beim Publikum zu überzeugen, eine zweite Staffel mit nun zwölf Episoden soll produziert werden. Sat.1 wird sich die Gelegenheit, die eigene Erfolgsgeschichte mit «Crossing Lines» fortzuschreiben, sicher nicht entgehen lassen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66421/quotencheck-crossing-lines

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:24
#3 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Navy CIS: L.A.»


Mit Staffel vier der Serie fuhr Sat.1 am Sonntag alles in allem sehr ordentlich. Für wirklich starke Werte reichte es aber erneut nicht.



Quotenverlauf «Navy CIS: L.A.»
•S1: 2,08 Mio. (7,6% / 11,2%)
•S2: 2,34 Mio. (7,6% / 10,0%)
•S3: 2,36 Mio. (9,2% / 10,7%)

Staffel 1 wurde komplett am Samstag um 20:15 Uhr ausgestrahlt, Staffel 2 überwiegend am Donnerstag zur gleichen Zeit. Staffel 3 wiederum bis zur Hälfte am Donnerstag um 22:15 Uhr, erst danach lief die Serie am Sonntag um 21:15 Uhr.



Bereits seit 2010 versucht sich Sat.1 daran, mit «Navy CIS: L.A.» an die fantastischen Werte des Originals «Navy CIS» anzuknüpfen. Doch auch nach inzwischen vier Staffeln mit 96 Folgen kommt das Spin-Off der wohl erfolgreichsten US-Serie des Senders nicht einmal ansatzweise auf ein ähnliches Quotenniveau. Dennoch programmierte der Privatsender auch Staffel vier auf den sehr gefragten Sendeplatz am Sonntagabend um 21:15 Uhr - und fuhr damit aus Quotensicht auch alles andere als schlecht. Vor allem zum Ende der Staffel stiegen die Werte deutlich.

Zum Auftakt am 7. April sahen sich durchschnittlich 3,13 Millionen Menschen eine neue Folge an, was einem guten Marktanteil von 9,3 Prozent entsprach. Es sollte für lange Zeit das letzte Mal gewesen sein, dass zu dieser Zeit mehr als drei Millionen Zuschauer zu holen waren. In der werberelevanten Zielgruppe waren 11,7 Prozent bei 1,58 Millionen drin, auch hier konnte man also zufrieden sein. Anschließend begann eine recht lange Phase der Durchschnittlichkeit, sechs Wochen in Folge wurden insgesamt maue 7,7 bis 8,7 Prozent des Gesamtpublikums und gute 10,3 bis 10,9 Prozent der Zielgruppe eingefahren. Die Reichweiten lagen zwischen 2,62 und 2,90 Millionen.





Gar nicht gut startete das Format in die Sommerpause, denn die ersten drei Ausgaben im Juni verbuchten auch bei den 14- bis 49-Jährigen nur noch mäßige 8,1 bis 9,9 Prozent. Erstgenannter Wert stellte sogar den Staffeltiefstwert bei 1,13 Millionen. Insgesamt sahen an diesem Tag 2,19 Millionen Menschen zu, schlechte 6,4 Prozent waren die Folge. Die beiden weiteren Folgen bis Mitte des Monats erreichten jeweils 7,4 Prozent bei 2,56 und 2,30 Millionen Serienfans. Mit Folge elf folgte dann allerdings die Kehrtwende, denn mit 2,78 Millionen und 8,5 Prozent lief es hier wieder deutlich stärker. Beim Zielpublikum schaffte man es hier mit 11,2 Prozent bei 1,48 Millionen auf einen für Senderverhältnisse sehr guten Wert.

Allerdings ging es anschließend wieder sukzessive bergab, sodass man Mitte Juli mit nur noch 1,95 Millionen Interessenten einen neuen Tiefpunkt erreichte. Marktanteile von 6,4 Prozent insgesamt und 8,7 Prozent bei den Jüngeren entsprachen gewiss nicht den Erwartungen des Senders - allerdings lief hier zuvor auch «Navy CIS» mit einem Rerun nicht wirklich überzeugend, mehr als 9,2 Prozent der Zielgruppe waren nicht zu holen. Anschließend schwankten die Werte bis Mitte Oktober stark zwischen schwachen 9,0 Prozent der jungen Konsumenten und wirklich guten 11,8 Prozent.





Wie stark das Spin-Off noch immer vom Original ist, offenbarte sich am 18. August, wo man in der 19. Ausstrahlungswoche dieser Staffel erstmals nach langer Zeit wieder im Anschluss an eine neue Episode von «NCIS» auf Sendung ging - und gleich sämtliche Staffelrekorde brach. Mit 3,27 Millionen Zuschauern war das Team aus Los Angeles um 21:15 Uhr so gefragt wie noch nie, der Marktanteil lag mit 10,6 Prozent beim Gesamtpublikum erstmals im zweistelligen Bereich und auch in der Zielgruppe waren 13,4 Prozent bei 1,63 Millionen neue Rekordwerte. Die letzte Augustfolge kam nach Wochenfrist auf ähnlich tolle 10,2 und 13,7 Prozent bei 3,20 Millionen.


Die höchste Reichweite aller Episoden war am 1. September möglich, wo 3,60 Millionen Menschen zusahen. Der Marktanteil kletterte aufgrund der insgesamt hohen Fernsehnutzung an diesem Tag jedoch nur minimal auf 10,4 Prozent. Bei den Werberelevanten waren 1,97 Millionen und spektakuläre 14,1 Prozent möglich. Im Vorfeld lief es allerdings für «NCIS» mit 11,3 bzw. 15,7 Prozent bei 3,84 Millionen noch eine Spur stärker. Die besten Marktanteile des Spin-Offs wurden mit der vorletzten Folge des Jahres verbucht, wo es mit 10,6 und 14,3 Prozent minimal besser aussah als zwei Wochen zuvor. Die Zuschauerzahl betrug jedoch etwas geringere 3,47 Millionen. Das große Staffelfinale enttäuschte jedoch angesichts von nur noch 2,91 Millionen Interessenten und 8,8 respektive 10,2 Prozent wieder leicht - zumal eine Stunde zuvor noch deutlich stärkere 11,2 und 14,7 Prozent verbucht werden konnten.

Alles in allem wurden die 24 Folgen der vierten Staffel von 2,69 Millionen Bundesbürgern verfolgt, was einem soliden Marktanteil von 8,4 Prozent entsprach. Da sich Sat.1 in der abgelaufenen TV-Saison im Schnitt mit 8,5 Prozent abfinden musste, liegt ein derartiger Wert gewiss im akzeptablen Bereich. In der werberelevanten Zielgruppe kam «Navy CIS: L.A.» auf sehr gute 11,0 Prozent bei 1,41 Millionen Menschen. Sat.1 musste sich zuletzt mit klar schwächeren 9,6 Prozent im Monatsmittel zufrieden geben und kommt sogar im verhältnismäßig starken September nach aktuellem Stand nicht in die Zweistelligkeit.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66395/quotencheck-navy-cis-l-a

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:32
#4 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Following» weiter im Sinkflug


Die neue Serie mit Kevin Bacon marschiert einer Absetzung entgegen. Für Freude am RTL-Dienstag sorgen derzeit nur «CSI: Vegas» und «Bones».



Wie lange schaut sich Frank Hoffmann seine Problemzonen in der Primetime noch an? Weil er davon gleich mehrere hat, lässt sich von außen schwer beurteilen, an welchem Tag zunächst angesetzt werden könnte. Der spätere Dienstagabend jedenfalls ist ein heißer Kandidat dafür: Auch in Woche drei wusste das in Amerika sehr beliebte Format «The Following» um einen Verbund von Serienkillern nicht im Geringsten zu überzeugen. Im Gegenteil: Wieder gingen rund 200.000 Gesamtzuschauer verloren, die Reichweite der ab 22.15 Uhr gezeigten Serie betrug nun noch 1,80 Millionen. In der Zielgruppe ging der ermittelte Marktanteil um weitere 0,5 Prozentpunkte auf noch 10,7 Prozent zurück und lag somit im tiefroten Bereich.

Das ab 23.10 Uhr wiederholte «Person of Interest» hielt dieses Niveau, erreichte zu später Stunde 10,8 Prozent bei den Umworbenen – also zu wenig für den aktuell doch recht gebeutelten Marktführer der 14- bis 49-Jährigen. Da macht es auch fast keine Freude, dass zuvor «CSI: Vegas» und «Bones» durchaus überzeugten.

Die beiden Serien kamen mit neuen Folgen auf 16,3 und 15,2 Prozent Marktanteil, sicherten ihrem Sender also die Marktführung. 1,92 und 1,83 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren waren mit von der Partie. Bei allen wurden 3,54 und 3,36 Millionen Zusehende ermittelt.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66502/the-fo...ter-im-sinkflug

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:40
#5 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Würdige Abschiedsquoten für «Under the Dome»


Die Stephen-King-Eventserie überzeugte auch mit ihrem Finale und bescherte ProSieben trotz Fußball im Gegenprogramm tolle Quoten.



Mini-Quotencheck «Under the Dome»
•Durchschnittliche Gesamtreichweite: 2,8 Mio. Zuschauer
•Durchschnittliche Reichweite 14-49: 2,1 Mio. Zuschauer
•Durchschnittlicher Marktanteil ab drei Jahren: 10,0 Prozent
•Durchschnittlicher Marktanteil 14-49: 19,2 Prozent

Berücksichtigt wurden die Ausstrahlungen vom 4. bis zum 25. September



Für ProSieben endete am Mittwochabend eine wahre Erfolgsgeschichte: Mit 2,23 Millionen Menschen nahmen zur besten Sendezeit stattliche 7,6 Prozent aller Fernsehenden Abschied von der Eventserie «Under the Dome». Die Sci-Fi-Serie auf Basis des Stephen-King-Romans „Die Arena“ musste diese Woche aufgrund der Fußball-Konkurrenz im ZDF zwar Einbußen hinnehmen, dennoch stellen diese Zahlen einen würdigen Abschluss des fünfwöchigen Serienevents dar, mit dem ProSieben Woche für Woche starke Quoten holte.

In der werberelevanten Zielgruppe erreichte die Serie, die aufgrund ihres unerwarteten Erfolges in den USA in eine zweite Staffel gehen wird, derweil 1,56 Millionen Interessenten. Dies kam einem tollen Marktanteil von löblichen 14,8 Prozent gleich. In der Vorwoche waren es noch 15,9 Prozent bei den Umworbenen, sieben Tage davor generierte «Under the Dome» noch 16,5 Prozent.

Mit den massiven Quoten der vergangenen Wochen hat sich «Under the Dome» ganz klar für eine weitere Auswertung in Form einer Eventprogrammierung empfohlen, sobald die zweite Staffel nach Deutschland kommt: Am 4. September schalteten 3,14 Millionen Fernsehende die Premiere ein, was einer starken Sehbeteiligung von 12,3 Prozent gleichkam. Bei den Werberelevanten kamen 2,24 Millionen Zuschauer und 23,1 Prozent zustande. Eine Woche später hielten sich die Verluste sehr in Grenzen: 2,97 Millionen Gesamtzuschauer und 2,24 Millionen 14- bis 49-Jährige bedeuteten ansehnliche 10,8 und 21,3 Prozent Marktanteil.

Im Anschluss an das vorläufige Serienfinale von «Under the Dome» reizte übrigens eine Episode von «American Horror Story: Asylum» 0,88 Millionen Gruselfreunde, darunter 0,64 Millionen Jüngere. Damit brachte es ProSieben auf enttäuschende 3,4 Prozent bei allen und 6,4 Prozent in der Zielgruppe.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66527/wuerdi...-under-the-dome

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 17:50
#6 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «90210»


Die finale Staffel der amerikanischen Teenie-Soap holte am sixx-Mädelsabend ordentliche Quoten.



Nachdem die Serie im Mai 2013 in den USA ihr Ende fand, konnten nach insgesamt 114 Folgen nun auch die deutschen Fans Abschied nehmen. Sixx zeigte die finale Staffel am sogenannten Mädelsabend gemeinsam mit Serien wie «Sex and the City» und «Hart of Dixie». Sixx begann mit der Ausstrahlung der fünften Staffel Mitte März. Fans mussten dafür etwas länger aufbleiben, denn die Episoden liefen stets in der Latetime nach 22:00 Uhr. Die erste Folge bescherte sixx zum Staffelauftakt tolle Quoten. 0,14 Millionen Menschen schauten zu, was beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 0,9 Prozent entsprach. In der Zielgruppe sah es mit 1,5 Prozent noch besser aus. Zum Vergleich: sixx generierte in der Fernsehsaison 2012/2013 bei den Zuschauern ab drei Jahren einen Marktanteil von 0,7 Prozent; bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 1,1 Prozent. Damit lag der Staffelauftakt voll und ganz im grünen Bereich.





Die nachfolgenden Episoden konnten die Auftaktwerte nicht ganz halten. Bereits mit der zweiten Folge verlor man fast 50.000 Zuschauer. In der Zielgruppe lag man mit exakt einem Prozentpunkt noch gerade so in Nähe des Senderschnitts. Die dritte Episode hielt den Schnitt, ehe Folge vier und fünf unter die Ein-Prozentmarke rutschten und mit 0,6 bis 0,7 Prozent Werte im nicht zufriedenstellenden Bereich generierten.

Doch der Monat Mai sollte Besserung bringen und so lockten die drei im Frühlingsmonat gezeigten Episoden stets über 100.000 Zuschauer vor den Fernseher und die Zielgruppenmarktanteile bewegten sich wieder in Richtung Senderschnitt. Am 27. Mai konnte man sogar ein Staffelhoch verzeichnen und kam auf 0,16 Millionen Zuschauer und schlug damit sogar den Staffelauftakt. Bereits eine Woche später konnte man mit einem weiteren Zuschauerhoch punkten. 0,20 Millionen Menschen sahen die neunte Folge der fünften Staffel. In der Zielgruppe standen erfreuliche 1,6 Prozent zu Buche.





Die nächsten beiden Episoden verpassten dem kleinen Höhenflug dann schon wieder einen Dämpfer, denn man halbierte die Zuschauerzahlen und so sahen Folge zehn und elf je 100.000 Zuschauer. In der Zielgruppe unterbot man wieder leicht den Senderschnitt mit exakt einen Prozentpunkt. Die letzte Junifolge konnte das leichte Schwächeln der beiden Vorgänger dann aber wieder ausgleichen und kam mit insgesamt 0,17 Millionen Zuschauern auf einen Marktanteil von 1,6 Prozent bei den Werberelevanten.

Anfang Juli war es dann wieder Zeit für einen neuen Staffelrekord. Die dreizehnte Folge schaffte als einzige der insgesamt 22 Episoden den Sprung über die Zwei-Prozentmarke und generierte bei den 14- bis 49-Jährigen starke 2,2 Prozent. Auch wenn die eine Woche später ausgestrahlte Ausgabe diesen starken Wert nicht halten konnte, lief es mit 1,8 Prozent Marktanteil mehr als zufriedenstellend. Allerdings setzten die nachfolgenden Episoden einen schleichenden Abwärtstrend in Gang. Mitte Juli gab man rund 10.000 Zuschauer ab und landete bei nach wie vor passablen 1,2 Prozent in der Zielgruppe. Eine Woche später gingen aber weitere 50.000 Zuschauer verloren und man fiel erstmals wieder nach zehn Episoden unter Einhunderttausender-Marke. 0,09 Millionen Menschen sahen die 16. Episode. In der Zielgruppe standen leicht unterdurchschnittliche 1,0 Prozent zu Buche.

Ende Juli gingen mit der 17. Folge noch einmal 10.000 Zuschauer verloren und bei den 14- bis 49-Jährigen rutschte man auf schwache 0,7 Prozent. Auch die darauffolgende Episode lief mit 0,9 Prozent in der Zielgruppe nur geringfügig besser. Die 19. Folge rettete sich Mitte August dann in etwa auf Höhe des Senderschnitts, ehe die 20. Episode einen Negativrekord aufstellte. Gerade mal 60.000 Zuschauer interessierten sich für die Ausgabe. Man hätte meinen können, dass der Serie kurz vorm Finale die Puste ausgeht. Doch die vorletzte Folge konnte die Zahlen dann wieder verdoppeln und kam auf 0,13 Millionen Zuschauer sowie zufriedenstellende 1,2 Prozent in der Zielgruppe. Zum Serienfinale Anfang September gab es dann zwar keinen Quotenaufschwung, aber mit 0,12 Millionen Fans und 1,3 Prozent in der Zielgruppe verabschiedete sie die Teenie-Soap mit zufriedenstellenden Werten.

In der Endabrechnung kommen die 22 Folgen der finalen Staffel von «90210» auf durchschnittlich 0,12 Millionen Zuschauer. Damit generierte man beim Gesamtpublikum 0,6 Prozent, womit man sich in Höhe des Senderschnitts bewegte. In der Zielgruppe sorgten durchschnittlich 0,10 Millionen Zuschauer für einen Marktanteil von 1,2 Prozent. Im Fernsehjahr 2012/2013 kommt sixx auf 1,1 Prozent, womit «90210» auf jeden Fall das Soll erfüllt hat. Nachfolger am Mädelsabend wird übrigens eine weitere Teenie-Soap. Ab nächsten Montag geht «Gossip Girl» mit den finalen Folgen auf Zuschauerfang.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/65904/quotencheck-90210

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

04.10.2013 18:32
#7 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Hart of Dixie»


Die erste Staffel der Dramedy aus den Vereinigten Staaten übersprang den Senderschnitt von sixx mit Leichtigkeit.



Hinter den Kulissen
•Idee: Leila Gerstein
•Musik: Jeremy Adelman
•Produktion: Josh Schwartz, Stephanie Savage u. a.
•Studios: Warner Bros., CBS und Fake Empire Productions



Die Fernsehserie um Dr. Zoe Hart, gespielt von Rachel Bilson, entspricht nicht dem Klischee einer Krankenhausserie – entsprechend verlässt die Protagonistin ihren Arbeitsplatz im New Yorker Hospital um sich als Hausärztin in Alabama zu versuchen. Zu Beginn von den Kritikern nur bedingt gelobt, gelang es «Hart of Dixie», die heimischen Fernsehzuschauer zu begeistern und auf The CW im Staffelschnitt 1,77 bzw. 1,70 Millionen Menschen zu erreichen. Im April wurde das Format um eine dritte Season verlängert, die in den USA ab Oktober ausgestrahlt wird. Für Deutschland sicherte sich sixx die Rechte und zeigte die Serie seit dem 8. April – mit großem Erfolg.

Zum Serienstart zeigte sixx auf dem Sendeplatz um 21.20 Uhr eine Doppelfolge der Serie, die am Montag programmiert wurde. Zunächst schalteten 0,29 Millionen und 0,9 Prozent aus dem Gesamtpublikum ein, später stieg das Interesse auf 0,35 Millionen und 1,5 Prozent. Eine bessere Einschaltquote im Bereich aller Fernsehender sollte im weiteren Verlauf der Ausstrahlungen nicht mehr erreicht werden. Auch für die 14- bis 49-Jährigen wurde eine deutliche Steigerung zwischen den Episoden ausgewiesen. Schauten zunächst 0,23 Millionen und 1,8 Prozent der Werberelevanten zu, waren es zu späterer Stunde 0,28 Millionen und ausgezeichnete 2,8 Prozent.





Bis zum 29. April sank das Interesse auf 0,21 Millionen und 0,7 Prozent insgesamt und damit auf das Niveau des Senderschnitts von sixx. In der Zielgruppe wurden an diesem Tag 0,17 Millionen und 1,4 Prozent gemessen, womit die üblichen Werte des Senders in dieser Publikumsgruppe weiterhin deutlich übertroffen wurden. Mit der Ausstrahlung der sechsten Episode in der Folgewoche zeigte sich, dass es sich nur um ein vorübergehendes Quotentief gehandelt hatte. Insgesamt sahen am 6. Mai 0,33 Millionen und 1,1 Prozent zu, bei den Jungen kam das Format auf 0,28 Millionen und 2,4 Prozent.

Nachdem die Serie bis Ende Juni auf sehr stabilem Reichweitenniveau gezeigt wurde, gelang «Hart of Dixie» am 1. Juli die erfolgreichste Ausstrahlung der ersten Staffel. Zum einzigen Mal wurden mehr als drei Prozent der Zielgruppe erreicht, als 0,33 Millionen und 3,2 Prozent der Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren einschaltet. Auch beim Gesamtpublikum verzeichnete die gezeigte Folge sehr hohes Interesse, es schalteten 0,38 Millionen und 1,4 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren ein.





Am 22. und 29. Juli sanken die Einschaltquoten im Bereich des Gesamtpublikums erneut auf das Niveau des Senderschnitts. An beiden Tagen schalteten 0,19 Millionen insgesamt sowie 0,16 Millionen aus den Reihen der Werberelevanten ein. Damit erreichte «Hart of Dixie» 0,8 bzw. 0,7 Prozent aller Fernsehzuschauer, in der Zielgruppe musste man sich mit 1,7 bzw. 1,5 Prozent zufriedengeben. Bis zum Finale am 2. September wurden insgesamt keine einstelligen Einschaltquoten mehr erreicht, nur noch zwei Mal wurden mehr als zwei Prozent der Zielgruppe angesprochen. Das Staffelende wurde von 0,24 Millionen und 0,8 Prozent aus dem Gesamtpublikum verfolgt, von den Jungen schalteten 0,20 Millionen und 1,7 Prozent ein.

Im Durchschnitt wurden die 22 Episoden der ersten Staffel von «Hart of Dixie» von 0,27 Millionen und 0,9 Prozent aus dem Gesamtpublikum verfolgt. Aus den Reihen der Jungen schalteten 0,23 Millionen und 2,0 Prozent ein. Damit wurde der Senderschnitt von sixx, insbesondere im Bereich der Zielgruppe, klar übertroffen. Üblicherweise schalten 0,7 (ab drei Jahren) bzw. 1,1 Prozent (14–49) der Fernsehzuschauer den selbsternannten Frauensender ein. Das große Interesse der Werberelevanten, das fast dem doppelten Senderschnitt entsprach, macht die Entscheidung des Kanals, die zweite Staffel direkt im Anschluss auszustrahlen, mehr als nachvollziehbar – somit erwarten das Publikum schon ab dem 9. September neue Folgen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/65931/quotencheck-hart-of-dixie

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

13.10.2013 12:00
#8 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Criminal Minds» hilft: Starker Start für «Hannibal»


Die in Amerika bei NBC laufende Serie debütierte in Deutschland beim Sender Sat.1 mit weit überdurchschnittlichen Werten. Ob die sich aber auch halten lassen?



Hannibal in den USA
•lief zwischen dem 4. April 2013 und 20. Juni 2013 in den USA
•erreichte zwischen 4,38 und 1,98 Millionen Zuschauern im Programm von NBC, also schwache Werte
•eine zweite Staffel wurde für das Jahr 2014 angekündigt
•die erste Folge der zweiten Runde soll "Kaiseki" heißen



Für’s Erste war es ein guter Start der neuen US-Serie «Hannibal», die Sat.1 am Donnerstagabend nach 22.15 Uhr in einer Doppelfolge zeigte. Bis Mitternacht generierte der private Sender damit gute 14,4 Prozent Marktanteil in der Altersklasse zwischen 14 und 49 Jahren. 1,08 Millionen Menschen, die zur Zielgruppe gehören, schalteten im Schnitt ein, insgesamt waren es 1,90 Millionen. Somit ist die Premiere der 13-teiligen, ersten Staffel durchaus geglückt.

Zu verdanken hat man dies neben der aktuellen RTL-Schwäche auch dem starken Vorlauf: Weiterhin ist der Krimi «Criminal Minds» ab 20.15 Uhr eine absolut sichere Bank. 2,97 Millionen Menschen sahen die erste Episode des Abends, eine Stunde später klettere die Reichweite sogar auf 3,16 Millionen. Mit 13,8 und 14,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe wurde der Sat.1-Schnitt sehr deutlich überboten.

In Hinblick auf «Hannibal» bleibt aber fraglich, ob man dieses hohe Niveau auch in den kommenden Wochen wird halten können. Bereits nächsten Donnerstag läuft ein Teil der neuen Folge gegen den Staffelstart von «The Voice» bei ProSieben, in zwei Wochen zeigt RTL bis 22.15 Uhr den Krimi-Klassiker «Cobra 11» und erhofft sich somit auch beim nachfolgenden «Dr. House» höhere Werte als aktuell.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66681/crimin...t-fuer-hannibal

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

15.10.2013 06:40
#9 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Tiefstwert für «Homeland»


Die Folgen fünf und sechs der zweiten Staffel holten die bis dato niedrigste Quote für die US-Serie. Zuvor waren zwei Krimis in Sat.1 gewohnt erfolgreich.


Es scheint sich abzuzeichnen, dass es keine gute Idee seitens Sat.1 war, die im Frühjahr noch als Quotenhit gefeierte Serie «Homeland» während ihrer zweiten Staffel nun schon eine Stunde früher (also ab 22.15 Uhr) und noch dazu in Doppelfolgen zu zeigen. Schon an den zwei vorherigen Sonntagen waren die Quoten nur gerade so in den zweistelligen Bereich gerutscht, diesmal nun fielen sie erstmals in ihrer Geschichte in Deutschland auf weniger als zehn Prozent.

Das Format mit Damian Lewis holte für den Münchner Sender ab 22.15 Uhr noch 9,9 Prozent – man lag also nur noch knapp oberhalb des Senderschnitts. Insgesamt interessierten sich 1,28 Millionen Menschen für das Format, das in Amerika derzeit schon in Staffel drei läuft.

Am Vorprogramm kann’s nicht gelegen haben. «Navy CIS» und «Navy CIS: L.A.» zeigen sich gewohnt stark: Ab 20.15 Uhr kam Sat.1 somit auf 3,75 Millionen Zuschauer und 14,8 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Eine Stunde später wurden noch gute 11,7 Prozent erreicht – die Gesamtreichweite pendelte sich hier bei 2,94 Millionen ein.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66720/tiefstwert-fuer-homeland

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

15.10.2013 06:46
#10 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «The Mentalist»


Die zweite Hälfte der fünften Staffel sendete Sat.1 nicht mehr sonntags, sondern montags zur besten Sendezeit. Dies war aus Quotensicht offenbar eine Fehlentscheidung.



Quotenverlauf «The Mentalist»
•Staffel 1: 15,5 % (So, 21.15)
•Staffel 2: 15,7 % (So, 21.15)
•Staffel 3: 14,7 % (So, 21.15)
•Staffel 4: 13,4 % (So, 21.15)
•Staffel 5: 12,9 % (So, 21.15 / Mo, 20.15)



Nach rund vier Monaten Pause brachte Sat.1 am 29. Juli die fünfte Staffel von «The Mentalist» zurück ins deutsche Fernsehen. Zu sehen waren die noch verbliebenen zehn Episoden aber nicht mehr am Sonntag-, sondern am Montagabend. Auch die Sendezeit wurde prominenter, denn fortan durften die Erstausstrahlungen schon um 20.15 Uhr und nicht mehr wie bislang erst um 21.15 Uhr auf Zuschauerfang gehen. Dies tat den Einschaltquoten jedoch nicht unbedingt gut.

Ohne zu viel vorweg zu nehmen: Vor der Pause waren alle Folgen über die Marke von elf Prozent gekommen, diese Staffelhälfte schaffte das lediglich vier Mal. Eine ähnliche Entwicklung konnte man bei den absoluten Zuschauerzahlen beobachten, denn die lagen anders als während der ersten Staffelhälfte kein einziges Mal über drei Millionen.





Bereits der Auftakt verlief schleppend: Insgesamt 2,15 Millionen Zuschauer ab drei Jahren interessierten sich für Patrick Janes Rückkehr, was gegenüber der vorläufig letzten Deutschlandpremiere vom 24. März einem Rückgang von 0,71 Millionen Zuschauern entsprach. Der dazugehörige Gesamtmarktanteil bewegte sich bei 7,4 Prozent; die weiteren Folgen schwankten zwischen Werten von 7,6 und 8,7 Prozent. Die erste Hälfte dagegen hatte in acht von zwölf Fällen zweistellige Marktanteile beim Gesamtpublikum erreichen können.

Bei den Umworbenen ging es eine Woche darauf auf 12,9 Prozent nach oben, doch in den Wochen danach sollte kein besseres Ergebnis mehr eingefahren werden – im Gegenteil: Am 09. September rutschte eine neue Folge der Krimiserie erstmals seit Dezember 2012 auf einen einstelligen Wert von 9,7 Prozent. Dies stellte zugleich den bis dato schlechtesten Zielgruppen-Marktanteil für eine «The Mentalist»-Premiere aller Zeiten dar.





Die drei letzten Episoden der fünften Staffel erzielten dann 10,7, 10,9 und 11,0 Prozent Marktanteil – alles zweifelsohne solide Werte, die über dem - derzeit aber ohnehin mauen - Senderschnitt von Sat.1 (9,7 %) lagen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Sendeplatzverlegung auf den Montagabend dazu beitrug, dass der Schnitt der fünften Staffel der bislang schwächste aller bisher gelaufenen Staffeln wurde.

Insgesamt drei Millionen Zuschauer verfolgten die 22 Folgen, 1,66 Millionen davon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. Dies entsprach Marktanteilen von 9,1 und 12,9 Prozent. Betrachtet man bloß die zweite Staffelhälfte, so fiel der Zielgruppen-Marktanteil von sehr guten 14,3 auf mittelmäßige 11,1 Prozent. Das dürfte Sat.1 gar nicht schmecken – und man darf gespannt sein, ob die Verantwortlichen die sechste Runde ebenfalls auf diesem Sendeplatz verbraten wollen. Spielraum nach unten besteht für die Quoten jedenfalls kaum mehr.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66732/quotencheck-the-mentalist

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

15.10.2013 18:33
#11 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Schlechter Start für «Scandal»


Das wird SuperRTL durchaus erschüttern: Die in den USA inzwischen äußerst gefragte Serie von Shonda Rhimes legte am Montag hierzulande einen massiven Fehlstart hin.



SuperRTL: Serien am Montag
•«Dallas» (2. Staffel): 0,64 Millionen Zuschauer gesamt, 2,8% Marktanteil Zielgruppe
•«Glee» (2. Staffel): 0,56 Millionen Zuschauer gesamt, 2,6% Zielgruppe
•«Glee» (3. Staffel): 0,32 Millionen Zuschauer gesamt, 1,8% Zielgruppe



Jetzt wird SuperRTL vor eine Prüfung gestellt: Wie viel Zeit gibt der Sender, der gerade einen deutlichen Umbruch mitmacht, einem US-Format, das richtig schlecht gestartet ist? Beim ersten Flop der Saison für die Kölner handelt es sich um die namhafte Produktion «Scandal», hinter der niemand anderes als Shonda Rhimes steht. Sie ist unter anderem auch für Serienhits wie «Grey’s Anatomy» und «Private Practice» verantwortlich.

In Deutschland soll die Serie fortan immer montags zur besten Sendezeit laufen, 29 Episoden der ersten beiden Staffeln sind angekündigt. Zum Start sendete SuperRTL sogar eine Doppelfolge: Mehr als 0,23 Millionen Zuschauer (0,7%) waren insgesamt aber nicht zu holen. Bei den 14- bis 49-Jährigen blieb man massiv unterhalb des Senderschnitts: Erreicht wurden 1,1 Prozent Marktanteil – normalerweise liegt der Kanal bei 2,2 Prozent. Die Premiere von «Scandal» unterbot somit sogar die Werte von «Glee» deutlich, mit denen der Sender SuperRTL auch ganz offen äußerst unzufrieden war.

Auch die zweite, ab 21.10 Uhr gesendete, Episode machte ihre Sache nicht besser. Bei den 14- bis 49-Jährigen kam sie auf exakt ein Prozent Marktanteil, insgesamt waren es erneut 0,7 Prozent. Die Zuschauerzahl sank sogar leicht; auf nur noch 0,21 Millionen. Hoffnung macht jetzt einzig der Blick nach Amerika: Auch dort gab es einen ziemlichen Stotterstart, inzwischen aber ist die durchaus ungewöhnliche Anwaltsserie der Hit am Donnerstagabend bei ABC.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66738/schlec...rt-fuer-scandal

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

15.10.2013 18:42
#12 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Borgia»


Die Fortsetzung des historischen Sechsteilers «Borgia» sollte ein ähnlicher Zuschauermagnet wie die erste Staffel werden. Letztlich wurde daraus aber ein Totalausfall für das ZDF.



Vor zwei Jahren feierte das ZDF mit der Ausstrahlung der ersten «Borgia»-Staffel einen großen Erfolg. Damals verfolgten über sechs Millionen Zuschauer den Auftakt. Im Laufe der Staffel gingen zwar einige Zuschauer abhanden, dennoch war die Serie über den «Borgia»-Clan für das ZDF ein voller Erfolg. Umso enttäuschter wird man sich in Mainz über das Abschneiden der zweiten Staffel gezeigt haben, deren Ausstrahlung aufgrund der schwachen Quoten sogar kurzfristig in den späten Abend verschoben wurde.





Ende September feierte der Auftakt der zweiten Staffel zur besten Sendezeit Premiere, doch erreichte diese Folge nicht mal die Hälfte von dem, was der Auftakt der ersten Staffel im Herbst 2011 verbuchte. Lediglich 2,92 Millionen Menschen schauten zu. Das ist natürlich viel zu wenig für die Ansprüche des ZDF. Beim Gesamtpublikum stand ein Marktanteil von nur 9,3 Prozent zu Buche. In der jungen Zuschauergruppe sah es nicht besser aus: 0,64 Millionen Zuschauer waren zwischen 14 und 49 Jahre alt und sorgten für unterdurchschnittliche 5,4 Prozent.

Auch einen Tag später war mit der Ausstrahlung der zweiten Episode keine Besserung in Sicht. Mit 2,60 Millionen Zuschauern ging es sogar noch weiter bergab, sodass beim Gesamtpublikum nur noch ein Marktanteil von 8,4 Prozent zu holen war. In der Zielgruppe lief es mit 5,5 Prozent minimal besser als am Vortag. Einen weiteren Tag später gingen dann allerdings noch mehr Zuschauer verloren und nur noch 2,25 Millionen Menschen verfolgten die dritte Episode. Mit exakt sieben Prozent bei Allen lag man im tiefroten Bereich. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen sah es mit 0,51 Millionen Zuschauern und 4,3 Prozent alles andere als gut aus.





Nach drei Folgen zog das ZDF die Reißleine und nahm «Borgia» aus der Primetime. Die vierte Folge fand ihren Platz nun auf dem Slot des ZDF-Montagskinos um 22:15 Uhr. Durch die spätere Sendezeit erreichte man noch weniger Zuschauer. 1,68 Millionen Menschen machten den kurzfristigen Sendeplatzwechsel mit und schauten zu. Durch die geringere Fernsehnutzung zu dieser Zeit gingen die Marktanteile zumindest leicht nach oben. Beim Gesamtpublikum kam man auf 9,3 Prozent; in der Zielgruppe standen 6,1 Prozent zu Buche. Doch selbst diese Werte sind für die Ansprüche des ZDF viel zu niedrig.

Für die fünfte Folge musste dann eine Ausgabe von «Markus Lanz» weichen. Dementsprechend ging die vorletzte Episode erst um 23:15 Uhr auf Sendung, die mit nur 0,73 Millionen Zuschauern einen Negativrekord aufstellte. Mit 7,5 Prozent beim Gesamtpublikum und 5,6 Prozent bei den Werberelevanten lag man weiterhin deutlich unter Senderschnitt. Die finale sechste Folge ging dann sogar erst um 23:30 Uhr auf Sendung. 0,87 Millionen Zuschauer blieben so lange wach und bescherten der zweiten Staffel erstmals einen Marktanteil im zweistelligen Bereich. Beim Gesamtpublikum standen 10,1 Prozent zu Buche. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es nur für enttäuschende 4,9 Prozent.

Auch in der Endabrechnung fällt das Ergebnis mehr als enttäuschend aus. Die zweite Runde von «Borgia» verfehlte die Ergebnisse der ersten Staffel deutlich. Durchschnittlich 1,84 Millionen Zuschauer verfolgten die sechs neuen Ausgaben. Das reichte für 8,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Im Schnitt kommt das ZDF allerdings auf deutlich bessere 12,8 Prozent. Auch in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kam der historische Sechsteiler auf keinen grünen Zweig. 0,45 Millionen Zuschauer bescherten dem Sender 5,3 Prozent. Im aktuellen Fernsehjahr kommt man aber durchschnittlich auf 6,4 Prozent. Angesichts dieser Werte kann man durchaus von einem Totalausfall sprechen, insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass die erste Staffel noch mehr als doppelt so viele Zuschauer vor dem Fernseher versammeln konnte.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66746/quotencheck-borgia

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

15.10.2013 18:49
#13 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Elementary» rutscht immer tiefer


In der vierten Ausstrahlungswoche kam die US-Version erneut auf neue Tiefstwerte, inzwischen ist man dem Senderschnitt weit entfernt. Dafür feierte Schwestersender ProSieben einen extrem starken Montag.



«Castle» vs. «Elementary»
•«Castle»: 2,20 Mio. (7,4% / 9,1%)
•«Elem.»: 2,07 Mio. (6,9% / 9,0%)

Durchschnittswerte aller acht «Castle»- bzw. der ersten drei «Elementary»-Episoden auf dem Sendeplatz um 21:15 Uhr.



Aufgrund mäßiger Einschaltquoten wurde Mitte September die Ausstrahlung von «Castle» am Montagabend um 21:15 Uhr vorerst beendet. Offenbar versprach sich Sat.1 auf diesem Sendeplatz deutlich mehr von der Krimiserie «Elementary», welche zuvor am Donnerstagabend auch durch die Bank weg gute Quoten einfuhr. Doch nachdem die US-Adaption der bekannten Geschichten von Meisterdetektiv Sherlock bereits in den ersten drei Wochen stets in der Einstelligkeit verharrte (siehe Infobox), entwickelt sie sich mittlerweile zu einem Quotenflop. Im Schnitt waren 0,89 Millionen werberelevante Zuschauer an der Serie interessiert, was einem klar unterdurchschnittlichen Marktanteil von 7,5 Prozent entsprach. Insgesamt führten 1,67 Millionen Interessenten sogar nur zu ganz miesen 5,4 Prozent.

Allerdings tut sich inzwischen auch die sonst so starke Krimiserie «The Mentalist» zur Primetime recht schwer. Nachdem die Ausstrahlung neuer Folgen vor zwei Wochen endete, war es vorbei mit der Quoten-Herrlichkeit. Eine weitere Wiederholung der Serie kam nur noch auf 6,2 Prozent insgesamt bei einer durchschnittlichen Sehbeteiligung von 2,00 Millionen, in der werberelevanten Zielgruppe gingen 1,05 Millionen mit enttäuschenden 8,7 Prozent einher. Bereits in der Vorwoche wurden nur noch 7,3 und 9,2 Prozent bei 2,33 Millionen Serienfans verbucht, zuvor schaffte es das Format in der Regel auf einen zweistelligen Zielgruppen-Wert.

Beim privaten Mitbewerber ProSieben wiederum war es in erster Linie die Hit-Sitcom «The Big Bang Theory», die insbesondere das jüngere Publikum in Massen vor die TV-Geräte zu locken wusste. So sahen um 21:10 Uhr eine neue Folge 2,01 Millionen Menschen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren, womit klar überdurchschnittliche 16,1 Prozent einhergingen. Eine halbe Stunde später wurden mit 1,99 Millionen und 17,1 Prozent ähnlich großartige Werte erzielt. Deutlich weniger beeindruckend war das Abschneiden beim Gesamtpublikum, wo jedoch auch recht klar überdurchschnittliche 6,9 und 7,4 Prozent bei bestenfalls 2,23 Millionen zu Buche standen.

Zuvor gingen wie gewohnt «Die Simpsons» mit zwei Folgen auf Sendung, die bei allen Konsumenten ab drei Jahren aber nur auf 5,9 sowie 6,0 Prozent bei 1,86 bzw. 1,96 Millionen Serienfans gelangten. Beim besonders stark umworbenen Publikum konnte man bei ProSieben deutlich zufriedener sein, erreichte der Sender doch auch hier sehr überzeugende 13,8 und 13,7 Prozent bei maximal 1,71 Millionen Konsumenten. «Circus HalliGalli» erreichte um 22:10 Uhr schließlich noch 1,29 Millionen, mit 5,8 Prozent bei Allen und 13,2 Prozent bei den Jüngeren erreichte das Format die besten Werte seit dem Staffelstart am 2. September.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66739/elemen...ht-immer-tiefer

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

17.10.2013 20:31
#14 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten

Märchenserie legt zu und hilft auch neuem «Lost Girl»


Nach dem «Scandal»-Flop vom Montag gingen die Quoten für «Once Upon a Time» in dieser Woche leicht in die Höhe.



Mit seinem Mittwochabend kann der Kölner Fernsehsender SuperRTL zufrieden sein; das ist auch dringend nötig, hat sich doch nach dem sehr schlechten Abschneiden von «Scandal» am Montag eine Baustelle zu Wochenbeginn angebahnt. Am Mittwoch lief nun um 20.15 Uhr die dritte Folge der zweiten «Once Upon a Time»-Staffel, die mit 3,2 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen klar oberhalb des Senderschnitts lag und gegenüber der Vorwoche zulegte.

Insgesamt kam die Märchenserie auf rund 540.000 Zuschauer ab drei Jahren. Zum Vergleich: Sieben Tage zuvor hatten die Reichweiten einer Doppelfolge bei 500.000 und 560.000 gelegen. Kurzum: «Once Upon a Time» hat derzeit eine relativ treue Fangemeinde.

Die half auch der neuen kanadischen Serie «Lost Girl», die der Privatsender direkt im Anschluss startete. Das Format generierte nach 21.10 Uhr noch gute 0,45 Millionen Zuschauer und insgesamt 1,5 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 2,9 Prozent gemessen; ein für SuperRTL sehr ordentlicher Wert.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66788/maerch...neuem-lost-girl

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

22.10.2013 20:06
#15 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Arrow» erstmals einstellig


Während sich die Serie vergangene Woche stabilisiert zu haben schien, musste sie diesmal wieder deutliche Verluste hinnehmen. Dennoch lief es für den VOX-Abend gewohnt stark.



Zwischenfazit von «Arrow»
Dank einer Reichweite von 2,48 Millionen kamen die ersten fünf Folgen auf 7,8 Prozent Marktanteil - damit lag man gut zwei Prozentpunkte oberhalb des Senderschnitts. In der Zielgruppe wurden ebenfalls richtig starke 12,2 Prozent bei 1,46 Millionen generiert. Hier lag man gar um über vier Prozentpunkte oberhalb der Norm.



Mit der Actionserie «Arrow» hat VOX ohne jede Frage eine bis dato überaus quotenstarke Serie an Land gezogen. Doch trotz des wirklich starken Zwischenfazits (siehe Infobox) muss ebenfalls festgehalten werden, dass die Werte seit dem Serienstart beinahe ausnahmslos rückläufig sind. Am Montagabend sahen zur besten Sendezeit nur noch 2,10 Millionen Menschen das US-Format, dies entsprach einen Marktanteil von 6,5 Prozent. Somit lag man recht klar unterhalb der vergangenen beiden Folgen, die jeweils 7,1 Prozent verbuchten. In der werberelevanten Zielgruppe verfolgten 1,21 Millionen die sechste Episode, hier wurde mit 9,9 Prozent erstmals ein einstelliger Wert generiert. Am vergangenen Montag gelang es dem Format hier erstmals, sich von 10,6 auf 11,3 Prozent zu verbessern - zuvor fiel der Marktanteil nach einem Ausgangswert von 14,2 Prozent stets in moderaten Maßen.

Um 21:15 Uhr hatte der Privatsender mit «Grimm» eine weitere Erfolgsserie in petto - auch wenn es ihr in den vergangenen drei Monaten nur ein einziges Mal gelang, einen zweistelligen Marktanteil zu verbuchen. Diesmal sahen 8,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zu, entsprechend reichte auch eine Zuschauerzahl von 1,07 Millionen wieder nicht, um die Zehn-Prozenthürde zu nehmen. Insgesamt fiel man leicht auf 1,77 Millionen Interessenten sowie 5,7 Prozent Marktanteil zurück, womit die Programmverantwortlichen nach wie vor zufrieden sein konnten.

Überzeugend lief es dann auch am späteren Abend mit Wiederholungen der einstigen Erfolgsformate «CSI: New York» und «Life», die vor allem beim Gesamtpublikum auf sehr gute 6,8 und 7,4 Prozent bei bis zu 1,51 Millionen Serienfans gelangten. In der umworbenen Zuschauergruppe war die Begeisterung ob der präsentierten Reruns ähnlich groß: Mit 9,2 und 9,4 Prozent bei maximal 0,82 Millionen wird man gewiss äußerst zufrieden sein.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66883/arrow-erstmals-einstellig

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

24.10.2013 15:05
#16 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Following» hat’s auch bei Nitro schwer


Quoten-Quickie «The Following»
•Folgen 1+2: 2,18 Mio. gesamt, 13,8% 14-49
•Folge 3: 1,99 Mio. gesamt, 11,2% 14-49
•Folge 4: 1,80 Mio. gesamt, 10,7% 14-49
•Folge 5: 1,77 Mio. gesamt, 11,2% 14-49
•Folge 6: 1,62 Mio. gesamt, 7,9% 14-49



Die US-Thriller-Serie «The Following» hat neue Sendeplätze bekommen. Weil die Quoten bei RTL dienstags um 22.15 Uhr schlecht waren (und immer schlechter wurden) läuft die Serie beim größten deutschen Privatsender nun nachts als deutsche Free-TV-Premiere. Etwas früher gibt es Folgen des Formats beim kleinen Sender RTL Nitro zu sehen, der für die Aufnahme der Produktion sein Mittwochs-Line-Up umgeschmissen hat. Ab 22.00 Uhr laufen dort nun je zwei Folgen; allerdings zumindest in der Startwoche mit sehr mäßigem Erfolg. Gerade einmal rund 40.000 Menschen wollten noch einmal die allererste Episode des Formats sehen, ab 22.50 Uhr waren bei der zweiten Ausgabe rund 50.000 Zuschauer dabei. Gesamt kam «The Following» somit zunächst auf 0,1 und dann auf 0,3 Prozent Marktanteil.

Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden jeweils 0,02 Millionen Zuschauer ermittelt, sodass die Produktion auch bei den Werberelevanten deutlich unterdurchschnittlich abschnitt. Mit 0,2 und später 0,3 Prozent kann man bei RTL Nitro nicht zufrieden sein. Vielleicht aber findet das Format später noch seine Zuschauer.


Probleme mit einer Serie hat übrigens auch VOX; dort tut sich «Fairly Legal» weiterhin sehr schwer. Diese Woche schauten ab 21.10 Uhr nur 1,30 Millionen Menschen ab drei Jahren zu, die Zielgruppen-Quote lag bei schlechten 5,7 Prozent. Natürlich hing das alles auch mit der quotenstarken Fußball-Übertragung im Zweiten zusammen? Der 5:0-Sieg des FC Bayern München über Victoria Pilsen lockte nämlich ab 20.45 Uhr 7,79 Millionen (26%) vor die Bildschirme. Weitere 900.000 Menschen verfolgten die Champions League im Bezahlfernsehen bei Sky.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66939/the-fo...ei-nitro-schwer

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

28.10.2013 17:18
#17 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Supernatural»


Mit der siebten Staffel ging ProSieben nicht sonderlich zimperlich um und verlegte sie teils in die tiefe Nacht. Dies führte aber nicht zwangsläufig zu schlechteren Quoten – eher das Gegenteil war der Fall.



Ungefähr eineinhalb Jahre betrug die Wartezeit zwischen der fünften und der sechsten Staffel von «Supernatural». Im Juli 2013 startete dann endlich die von Fans lang ersehnte sechste Staffel der Mysteryserie im Free-TV bei ProSieben. Aufgrund der Tatsache, dass der Montag inzwischen nur noch für Comedys reserviert ist, waren die Episoden fortan am späten Freitagabend zu sehen – und das zu immer schwankenden Sendezeiten. Trotzdem schaffte es die Staffel auf durchschnittlich elf Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Den siebten Durchgang hängte der Privatsender daher direkt dran und versendete ihn ab dem 30. August, zunächst wie gehabt freitagabends nach dem 20.15-Uhr-Spielfilm, später dann weit nach Mitternacht.





Mit gleich drei Folgen startete ProSieben in die siebte Staffel, los ging es um 22.25 Uhr mit 5,9 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe. Danach ging es aufwärts mit 8,1 Prozent, ehe es zum Abschluss sogar für 14,0 Prozent gereicht hatte – der späteren Sendezeit und daraus resultierenden geringeren Fernsehnutzung sei Dank. Immerhin waren die absoluten Zuschauerzahlen recht konstant zwischen 0,61 und 0,63 Millionen geblieben. Dasselbe Muster konnte man in den Wochen danach immer wieder erkennen: Je später es wurde, desto höher wurde der Marktanteil bei den wichtigen Umworbenen.

Am 06. September kamen die ersten beiden Folgen des Abends nicht über 6,7 und 9,8 Prozent Marktanteil hinaus, doch für die Episode zwischen 0.05 und 1.00 Uhr interessierten sich schon wesentlich mehr junge Zuschauer, nämlich 12,4 Prozent aller Werberelevanten. Als Konsequenz dieser Erkenntnis verschob ProSieben kurzerhand die Startzeit von «Supernatural» nach hinten, fortan ging es meist erst gegen 23 Uhr los. Dies hatte zur Folge, dass die Free-TV-Premieren teils erst gegen halb zwei nachts endeten. Aus Quotensicht war das sicherlich keine schlechte Idee: Während die Folge vor Mitternacht bei einstelligen 8,3 Prozent hängen geblieben war, konnten sich die beiden anderen auf Werte von 11,5 sowie 12,7 Prozent verbessern.





Noch besser ging dieser Plan eine Woche später auf, als es sogar alle drei Folgen des Abends auf Werte über zehn Prozent geschafft hatten. Im Detail wurden 11,7, 14,2 sowie hervorragende 17,7 Prozent Zielgruppen-Marktanteil generiert; auch am 27. September waren zwei von drei ausgestrahlten Episoden über die Marke von zehn Prozent gesprungen. Das verleitete ProSieben dazu, noch einen Schritt weiter zu gehen – und die Folgen ab dem 04. Oktober noch tiefer in der Nacht zu verstecken; vor Mitternacht lief nun keine Folge mehr. Um 01.15 Uhr begann die Ausstrahlung und erst um 02.50 Uhr endete sie. Belohnt wurde diese – nicht sonderlich zuschauerfreundliche - Programmentscheidung jedoch mit hohen Zielgruppen-Marktanteilen von 18,1 sowie 16,9 Prozent. Auch in der Folgewoche wurden solide Ergebnisse zwischen 11,4 und 12,6 Prozent gemessen. Ohne Festplatten-Recorder sind die Zahlen schlecht: Die letzten drei Episoden ergatterten lediglich 7,8, 9,2 und 11,4 Prozent Marktanteil.

Im Durchschnitt wurden die 23 neuen Folgen also trotz äußerst mauer Sendezeiten von 0,60 Millionen Zuschauern verfolgt, 0,48 Millionen davon waren im werberelevanten Alter zwischen 14 und 49. Die dazugehörigen Marktanteile betrugen im Mittel 7,1 beziehungsweise 11,5 Prozent. Zum Vergleich: Staffel sechs kam bei ähnlichen Bedingungen auf durchschnittlich elf Prozent in der Zielgruppe.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67014/quotencheck-supernatural

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

30.10.2013 04:32
#18 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten

Weiter mies, aber: Beste Reichweite für «Scandal»





Bei sixx geht derweil «Gossip Girl» mit leicht überdurchschnittlichen Quoten dem Ende entgegen.


Super RTL hat weiterhin großen Kummer mit seinem Montagabend: Zum dritten Mal zeigte man ab 20.15 Uhr die Anwalts-Serie «Scandal», die aber weiterhin nicht recht vom Fleck kommt. Mit durchschnittlich 0,26 Millionen Zuschauern holte man diesmal zwar die bis dato beste Reichweite in der Gruppe der Zuschauer ab drei Jahren, somit aber weiterhin ein deutlich zu kleines Publikum. Bei allen kam der Privatsender so gerade einmal auf 0,8 Prozent Marktanteil, bei den Umworbenen unterbot man den Senderschnitt mit 1,1 Prozent ein weiteres Mal sehr deutlich. Somit bleibt fraglich, wie viel Geduld der Sender mit seiner Premium-Serie noch hat.

Dem Ende entgegen geht derweil «Gossip Girl» bei sixx. In zwei Wochen steht hier die finale Folge an. Die drittletzte Episode kam am Montag ab 22.05 Uhr nun auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Die Serie präsentiert sich in diesen Wochen überaus stabil, hat regelmäßig zwischen 100.000 und 130.000 Zuschauern. In dieser Woche wurden nun rund 120.000 Zuseher ermittelt. Der ganz große Hype um das Ende der Josh Schwartz-Serie wird also auch hierzulande wohl nicht mehr ausbrechen.

Besser lief der Mädelsabend der „Senderin“ im Vorfeld: Hier kamen «Hart of Dixie» auf gute 1,4 Prozent, «Ally McBeal» erreichte 1,3 Prozent. Insgesamt holten die beiden Serien jeweils rund 200.000 Menschen vor die TV-Bildschirme.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67018/weiter...te-fuer-scandal

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

12.11.2013 17:17
#19 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Gossip Girl»


Nach insgesamt 121 Episoden ist die Identität der mysteriösen Bloggerin inzwischen auch hierzulande enthüllt worden. Wie kam die finale sechste Staffel quotenmäßig beim sixx-Publikum an?



Quotenverlauf «Gossip Girl»
•Staffel 1: 9,7 % (samstags gegen 16 Uhr, ProSieben)
•Staffel 2: 6,4 % (sonntagvormittags, ProSieben)
•Staffel 3: 0,5 % (montags 20.15 Uhr, sixx)
•Staffel 4: 1,1 % (montags 20.15 Uhr, sixx)
•Staffel 5: 0,9 % (montags 21.15/21.55 Uhr, sixx)



Wie mit «Gossip Girl», einer US-Teenieserie von Erfolgsproduzent Josh Schwartz hierzulande umgegangen ist, war schon recht interessant zu beobachten: Gestartet war das US-Format 2009 im Wochenendprogramm von ProSieben. Da die Quoten auf dem samstäglichen Sendeplatz gegen 16 Uhr aber zu niedrig waren (siehe Infobox), verlegten die Verantwortlichen die Serie um die mysteriöse Bloggerin mit Beginn der zweiten Staffel auf den Sonntagvormittag. Das war keine gute Idee, denn auf diesem Slot gingen die Quoten nur noch weiter in den Keller.





Als 2010 der Frauensender sixx aus den Startlöchern kam, wechselte die Serie mit Beginn der Erstausstrahlungen von Runde drei dorthin. Zunächst wurde sie prominent auf den Montagabend zur besten Sendezeit platziert, doch nach und nach wurde «Gossip Girl» aufgrund nicht befriedigender Werte auch dort auf unattraktivere Sendeplätze, sprich nach hinten geschoben. So kam es, dass die sechste und finale Staffel der CW-Produktion montags erst gegen 22.05 Uhr auf Zuschauerfang gehen durfte. Anders als die bisherigen Durchgänge wurden von Staffel sechs bloß zehn Folgen hergestellt, von denen in der deutschen Erstausstrahlung bis auf wenige Ausnahmen alle die Ein-Prozent-Marke knacken konnten.

Den ersten drei Folgen gelang dieses Kunststück allerdings nicht. Am 09. September 2013 interessierten sich lediglich 0,7 Prozent der Werberelevanten für die Rückkehr der New Yorker Clique. Insgesamt sahen 80.000 Menschen zu, von denen 70.000 zwischen 14 und 49 Jahre alt waren. In Woche zwei und drei verbesserte sich das Zielgruppen-Ergebnis auf jeweils 0,9 Prozent, während es beim Gesamtpublikum von 0,3 auf jeweils 0,5 Prozent hinauf ging.





Am 30. September, also in der vierten Woche, konnte erstmals die Hürde von ein Prozent übersprungen werden. Bei den wichtigen Umworbenen standen an diesem Abend 1,1 Prozent Marktanteil auf der Uhr. Damit lag man genau auf dem Senderschnitt der Fernsehsaison 2012/13. Die absolute Zuschauerzahl betrug 120.000, wobei 100.000 aus der werberelevanten Zielgruppe kamen. Binnen Wochenfrist steigerte sich die Gesamtreichweite auf 140.000, der Marktanteil bei den Umworbenen ging mit 1,3 Prozent auf ein neues Staffel-Hoch.

Danach blieben die Einschaltquoten recht stabil: Die Reichweite beim Gesamtpublikum ab drei Jahren schwankte in den kommenden vier Wochen zwischen zufriedenstellenden 120.000 und 130.000 Zuschauern, was zu 0,5 beziehungsweise 0,6 Prozent Marktanteil führte. Aus der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sahen zwischen 90.000 und 110.000 Menschen zu, dies entsprach 1,0 sowie 1,1 Prozent Marktanteil. Das Serienfinale, welches am 11. November über die Bühne ging, lag ebenfalls in diesem Bereich: "New York, ich liebe dich, XOXO" erreichte 0,12 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren. Wie in den beiden vorherigen Wochen wurden 0,5 Prozent beim Gesamt- und 1,0 Prozent beim werberelevanten Publikum eingefahren.

Nach insgesamt 121 Episoden ist «Gossip Girl» nun also auch hierzulande zu Ende erzählt. Unterm Strich verlief die sechste Staffel aus Quotensicht zwar nicht unbedingt schlecht, wahnsinnig gute Werte sehen aber auch anders aus – vor allem, wenn man bedenkt, dass der Senderschnitt von sixx 2012/13 bei 0,7 Prozent insgesamt beziehungsweise 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen lag. Im Schnitt unterhielten die zehn finalen Episoden rund 120.000 Zuschauer, etwa 100.000 davon waren werberelevant. Dies bedeutete dazugehörige Marktanteile von leicht unterdurchschnittlichen 0,5 und 1,0 Prozent.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67299/quotencheck-gossip-girl

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

14.11.2013 14:20
#20 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Fairly Legal»


Die Anwaltserie lag in ihrer ersten Staffel bei VOX weit vom Senderschnitt entfernt. Trotz allem zeigt VOX auch die zweite Season



Am 1. August 2013 wurde bekannt, dass sich VOX eine neue Serie unter dem Namen «Fairly Legal» gesichert hatte. Man wolle ab dem 11. September 2013 mittwochs auf die Justizserie setzen. Die Vorzeichen standen zu diesem Zeitpunkt schon nicht gerade gut, denn die in den USA auf dem USA Network beheimatete Serie wurde dort nach zwei Staffeln und 23 Episoden abgesetzt. Dies musste nicht heißen, dass es in Deutschland ähnlich mau läuft – bei Erfolg wäre der Produktion allerdings auch kein besonders langes Engagement bei VOX vergönnt gewesen.






In «Fairly Legal» tritt die ehemalige Top-Anwältin Kate Reed, welche vom Anwaltsgeschäft frustriert ist, in ihrer neuen Tätigkeit als Mediatorin in Erscheinung. Die in San Francisco tätige Waise versucht zudem das Geschäft ihres toten Vaters zusammen mit ihrer Stiefmutter vor dem Ruin zu bewahren. Um 21.15 Uhr des 11. Septembers 2013 startete die von Universal Cable Productions produzierte Dramedy um 21.15 Uhr auf VOX mit ihrer Pilotfolge, welche sich, anders als die restlichen Folgen, über 90 Minuten (inklusive Werbung), anstatt einer Stunde Laufzeit, erstreckte.

Schon der Start verhieß nichts Gutes: Gegen ein stark laufendes «Under the Dome» auf ProSieben, sowie einer beliebten Episode «Nord Nord Mord» im ZDF, kam die Justizserie mit Hauptdarstellerin Sarah Shahi bei den 14- bis 49-Jährigen nicht über 6,2 Prozent Marktanteil hinaus (Zum Vergleich: 7.4 Prozent ist der Zielgruppen-Senderschnitt von VOX im gegenwärtigen TV-Jahr). Der Pilot mit dem Titel „Neuanfang“ lockte insgesamt nur 1,32 Millionen Fernsehende an. Die zweite Ausgabe des neuen VOX-Formats stürzte in der Folgewoche sogar nochmal deutlich ab. Zum Champions League-Start im ZDF, das die Partie zwischen Neapel und Dortmund übertrug, gelangte «Fairly Legal» bei den Werberelevanten nur auf 5,5 Prozent. Auch 1,34 Millionen Zuseher und entsprechende 4,5 Prozent Gesamtmarktanteil lagen erstmals deutlich unter dem VOX-Durchschnitt von 5,6 Prozent.





Zur dritten Episode war erneut König Fußball einer der Konkurrenten von «Fairly Legal». Neben einer Übertragung des DFB-Pokals in der ARD lief erneut das immer noch gefragten «Under the Dome» der roten Sieben. Angesichts dieser Konkurrenz generierte «Fairly Legal» erneut nur 5,5 Prozent bei den jungen Zuschauern. „Kocharena“ stellte am 2. Oktober in allen Belangen den Staffeltiefpunkt dar, als nur 1,09 Millionen Zuschauer des Gesamtpublikums die Dramedy einschalteten. Das außerordentlich beliebte Champions League-Duell zwischen Manchester City und dem FC Bayern machte «Fairly Legal» etliche Zuschauer abspenstig, sodass sowohl bei den Menschen ab drei Jahren als auch bei der umworbenen Zielgruppe nur 3,6 Prozent zu Buche standen.

Episode fünf schwang sich am 9. Oktober zu Werten auf, die die besten der ersten Staffel bleiben sollten: 6,7 Prozent kamen dem VOX-Mittelwert bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern allerdings auch nicht wirklich nahe und ging wohl vor allem aus dem Ende von «Under the Dome» hervor – 1,62 Millionen Menschen bildeten das größte Publikum in der ersten «Fairly Legal»-Staffel bei VOX. Am 11. Oktober gab der Kölner Sender trotz den unzufriedenstellenden Zahlen bekannt, dass die Anwaltsserie ab dem 20. November in seine zweite Season starten würde. Der Aufstieg von «Fairly Legal» sollte nur von kurzfristiger Dauer bleiben: Am 16. Oktober verzeichnete VOX eine Sehbeteiligung von 5,9 Prozent bei den jungen Menschen.

Am 23. und 30. Oktober gab das Format bei den umworbenen Zuschauern zunächst auf 5,7 Prozent und dann auf 5,3 Prozent ab. Im Zeitraum dieser beiden Episoden entschied sich VOX, «Fairly Legal» zu seiner zweiten Staffel eine Stunde nach hinten zu verschieben. Ab dem 20. November sollte die Show um Mediatorin Kate Reed also ab 22.15 Uhr auf Sendung gehen. Nutznießer ist dabei «The Closer», welches als einziges Primetime-Format am Mittwoch bei VOX zuletzt zufriedenstellende Werte einfuhr. «Fairly Legal» war zuvor von 20.15-Uhr-Wiederholungen von «Rizzoli & Isles» und «The Closer» eingerahmt. Die neunte von zehn Folgen sank noch einmal deutlich auf 4,7 Prozent bei den Jüngeren hinab. Zur letzten Folge der ersten Staffel passte der Episodentitel „Land unter“ dann doch nicht: Mit 6,5 Prozent erzielte VOX bei den Werberelevanten immer noch einen recht schwachen Wert, aber immerhin war es der zweitbeste der Staffel.

VOX bringt die verbleibende, zweite Staffel trotz der miesen Werte des ersten Durchlaufs ab dem 20. November hinter sich. Sehr unwahrscheinlich, dass sich die Quoten dort auf ein zufriedenstellendes Niveau verbessern - in Köln will man die restlichen Episoden wohl einfach nur noch hinter sich bringen. Die durchschnittliche Reichweite der zehn Episoden des ersten Durchlaufs von «Fairly Legal» belief sich auf 1,37 Millionen Menschen – 0,63 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten im Mittel ein. Während der Gesamtmarktanteil von 4,6 Prozent im Schnitt schon sehr mau daherkommt, wiegt der Mittelwert von 5,5 Prozent (fast zwei Prozentpunkte unter Senderschnitt) in der Zielgruppe deutlich schwerer und lässt daran zweifeln, ob eine Versendung der zweiten Staffel noch Sinn macht.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67350/quotencheck-fairly-legal

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

20.11.2013 04:21
#21 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Following» erreicht den Senderschnitt


Wird die Serie mit Kevin Bacon beim kleinen RTL Nitro doch noch ein Erfolg?



Kevin Williamson
...ist der Schöpfer in der in Amerika sehr gut, hier in Deutschland aber unzufriedenstellend laufenden Thriller-Serie. Quotenmeter.de wird ihn am Sonntag in einem Artikel ausführlich vorstellen.



Wegen massiver Erfolglosigkeit hat RTL seine neue Thriller-Serie «The Following» jüngst aus der Primetime verbannt, feiert nun in der Post-«Following»-Ära dienstags mit Doppelfolgen von «Bones» jedoch Erfolge. Bei RTL läuft die Serie nur noch nachts, RTL Nitro hat sie kurzerhand in seine Primetime aufgenommen, zeigt sie aus Jugendschutzgründen jedoch erst um 22.00 Uhr. Die beiden Folgen der Serie legten am Mittwochabend beim kleinen Free-TV-Sender in der Zuschauergunst nun deutlich zu.

Die siebte Ausgabe bescherte dem Kanal 0,12 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und 0,05 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren. Mit den damit verbundenen 0,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe verblieb der Thriller zwar unterhalb des Senderschnitts, verbesserte sich gegenüber den Wochen zuvor aber klar.

Auch ab 22.55 Uhr sah es dann gut aus: Hier holte die Serie sogar 0,7 Prozent beim jungen Publikum, was exakt auf Schnitt des Senders liegt (der lag im Monat Oktober ebenfalls bei 0,7%). Wegen der späteren Ausstrahlungszeit hatte sich ein Teil des Publikums verabschiedet, die durchschnittliche Reichweite lag noch bei 0,06 Millionen Menschen ab drei Jahren.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67342/the-fo...n-senderschnitt

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

20.11.2013 04:25
#22 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Closer» läuft sich warm


Ab kommender Woche werden «The Closer» und «Fairly Legal» die Sendeplätze tauschen. Die Anwaltsserie ist weiter der Schwachpunkt des VOX-Mittwochs.



«The Closer»-Facts
•Schöpfer: James Duff, Michael M. Robin, Greer Shephard.
•Hauptrollen: Kyra Sedgwick, J. K. Simmons, Corey Reynolds u.a.
•Staffeln: 7
•Gesamtfolgenanzahl: 109
•Muttersender: TNT
•Ableger: «Major Crimes» (startet in Deutschland 2014)



Für «Fairly Legal» sieht es im VOX-Programm weiterhin alles andere als gut aus. Auch in dieser Woche holte die US-Serie ab 21.15 Uhr gerade einmal 6,5 Prozent, blieb somit also ein Stück hinter dem Senderschnitt zurück. Sie war obendrein die Serie am VOX-Crimeabend, die die schwächsten Werte verbuchte. Deshalb läuft das Format ab kommendem Mittwoch eine Stunde später und die finalen Folgen der amerikanischen Krimiserie «The Closer» rutschen um eine Stunde nach vorne.

Die im Mutterland von TNT bestellte Serie schlug sich in dieser Woche noch um 22.10 Uhr sehr gut. «The Closer» erreichte im Schnitt 8,5 Prozent Marktanteil beim Publikum zwischen 14 und 49 Jahren. Insgesamt hatten beide Serien sogar die gleiche Reichweite, nämlich 1,60 Millionen. Eine nach 23.05 gezeigte «The Closer»-Wiederholung bescherte VOX dann sogar starke 10,1 Prozent Marktanteil bei noch 1,21 Millionen Zuschauern gesamt.

Die von VOX zum Event gemachte US-Thriller-Serie «Missing», die kurz nach Mitternacht in ihre achte Runde ging, profitierte davon nur zum Teil: Mit noch 7,5 Prozent sah es für das Format mit Ashley Judd in der Hauptrolle sehr ordentlich aus. Zu später Stunde fieberten im Schnitt rund 640.000 Bundesbürger mit.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67345/the-cl...aeuft-sich-warm

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

20.11.2013 04:29
#23 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Um 23.15 Uhr: Neue Erfolge für «Hannibal»


Die Krimiserie, die um 22.15 Uhr noch floppte, fährt eine Stunde später im Programm von Sat.1 nun immer bessere Werte ein.



Es gab einige, die die amerikanische Serie «Hannibal» schon abgeschrieben haben. In der Tat hat das Format in Deutschland eine bewegte Geschichte. Gestartet mit starken 14,4 Prozent, krachten die Quoten bei den Umworbenen binnen zwei Wochen auf nur noch 5,7 Prozent nach unten. Dieser Sinkflug veranlasste die Senderchefetage die Produktion nicht mehr um 22.15 Uhr, sondern erst eine Stunde später starten zu lassen. Und genau dieser Schritt bringt nun Erfolge. Nachdem es in der vergangenen Woche mit 9,7 Prozent schon sehr ordentlich lief, stiegen die Marktanteile am Donnerstag nun weiter an.

Ermittelt wurden im Schnitt 10,6 Prozent – also die zweitbeste Quote in der Formatgeschichte hierzulande. «Hannibal» schaffte somit den Sprung wieder über den Senderschnitt von Sat.1. Interessant: Insgesamt sahen genau eine Million Menschen ab drei Jahren zu. Die letzte ab 22.15 Uhr gezeigte Episode hatte im Schnitt 0,99 Millionen – also sogar minimal weniger trotz besserer Sendezeit.

Vor «Hannibal» hatte Sat.1 auf einen Dreierpack von «Criminal Minds» gesetzt: 9,4, 10,5 und 12,0 Prozent der Umworbenen waren hier mit von der Partie. Die Reichweiten lagen zunächst bei 2,05, dann bei 2,14 und schließlich bei 1,93 Millionen Zuschauern gesamt.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67366/um-23-...e-fuer-hannibal

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

20.11.2013 04:32
#24 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Spartacus»-Rerun vor Nachtanbruch desaströs


Mit den ersten vier Folgen der Serie konnte ProSieben am späten Abend zunächst ganz und gar nicht überzeugen. Erst nach Mitternacht verbesserte man sich auf ein akzeptables Niveau.



«Spartacus»-Erstausstrahlung
Zwischen 1,36 und 1,88 Millionen Zuschauer verfolgten zwischen April und Juni 2012 die Serie auf ProSieben. Dies entsprach herausragenden 8,9 Prozent des Gesamtpublikums und 13,9 Prozent der werberelevanten Zielgruppe.
Zwei Folgen wurden erst nach Mitternacht ausgestrahlt. Diese gingen nicht in die Berechnung ein.



Mit «Spartacus: Blood and Sand» gelang ProSieben vor allem rückblickend betrachtet ein kleines Quotenwunder: Die Historienserie schaffte es im Frühjahr des vergangenen Jahres, am späten Freitagabend sehr zufriedenstellende Werte zu generieren (siehe Infobox). Im Zuge dieses Hits versuchte es der Privatsender mit zahlreichen weiteren Serien auf diesem Sendeplatz, ging allerdings fast ausnahmslos unter. An diesem Freitag startete man nun abermals die erste Staffel der «Spartacus»-Serie - diesmal blieben jedoch die Erfolgsmeldungen aus. Um 22:35 Uhr verfolgten den Staffelstart gerade einmal 0,69 Millionen Menschen, was ganz miese 3,1 Prozent aller zu dieser Zeit Fernsehenden waren. In der werberelevanten Zielgruppe wurden ebenfalls unterirdische 5,1 Prozent bei 0,46 Millionen verbucht.

Im weiteren Verlauf des Abends steigerten sich die Marktanteile des Formats jedoch spürbar, bereits um 23:40 Uhr wurden 5,6 Prozent insgesamt und 8,3 Prozent in der Zielgruppe bei immerhin noch 0,70 Millionen erzielt. Nach Mitternacht ging es dann noch einmal deutlich bergauf, die beiden Folgen kamen auf 7,3 und 8,5 Prozent aller und 10,1 bzw. 11,6 Prozent der umworbenen Konsumenten bei bestenfalls noch 0,47 Millionen.

Einen schweren Stand hatte ProSieben auch zur Primetime, wo der Science-Fiction-Thriller «Deep Impact» gerade einmal eine durchschnittliche Reichweite von 1,41 Millionen generierte. Entsprechend mau fiel der Marktanteil aus, nur 4,5 Prozent wurden erreicht. Bei den Jüngeren schaffte es die US-Produktion aus dem Jahr 1998 auf 8,8 Prozent bei 1,04 Millionen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67384/sparta...ruch-desastroes

Carina Offline

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.658

20.11.2013 04:34
#25 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Law & Order: SVU» tut sich schwer mit Staffel-Premiere


Erwartungsgemäß war der Start von Staffel 14 am Freitag dem Senderschnitt deutlich entfernt. Bei kabel eins verabschiedete sich am späten Abend «Prime Suspect» in völliger Bedeutungslosigkeit.



Monatelang setzte man bei VOX lediglich auf Wiederholungen seiner Crime-Serie «Law & Order: Special Victims Unit». Ausgerechnet an diesem Freitag, wo mit dem Länderspiel zwischen Deutschland und Italien die Konkurrenz so groß und mächtig war wie an kaum einem anderen Freitag in diesem Jahr, beendete der Privatsender diese Ausstrahlungsstrategie zugunsten der TV-Premiere der 14. Staffel. Erwartungsgemäß kamen die ersten beiden von insgesamt 24 neuen Folgen auf keinen grünen Zweig, mit 1,34 und 1,67 Millionen Interessenten gingen gerade einmal Marktanteile von 4,2 und 5,2 Prozent einher. Auch in der werberelevanten Zielgruppe sah sich die deutliche Mehrheit nach Alternativen um, mit 5,5 und 6,6 Prozent bei maximal 0,80 Millionen fiel der Staffelauftakt äußerst mau aus.

Um 22:10 Uhr wurde dann eine sechs Jahre alte Episode von «Criminal Intent» präsentiert, die auf eine durchschnittliche Reichweite von 1,28 Millionen zu verweisen hatte. Damit einher ging ein Anteil am Gesamtmarkt in Höhe von 4,7 Prozent, beim umworbenen Publikum waren 5,7 Prozent bei 0,62 Millionen möglich. Die zweite Folge des Abends kam nach 23 Uhr dann auf 6,3 bzw. 8,0 Prozent, zusehen wollten hier 1,16 Millionen Serienfans.

Bei kabel eins ging um 23:15 Uhr die Flopserie «Prime Suspect» zu Ende. Angesichts von gerade einmal 0,46 Millionen Zuschauern und 2,6 Prozent Marktanteil wird der Sender diesen Abschied gewiss gut verkraften können, zumal es bei den 14- bis 49-Jährigen mit 2,7 Prozent bei 0,20 Millionen kaum besser aussah.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67385/law-or...taffel-premiere

Seiten 1 | 2 | 3
Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Neue Serien, verlängerte Serien & abgesetzte Serien 2017 - 2018
Erstellt im Forum Casting News zu " Sturm der Liebe, Rote Rosen, In aller Freundschaft... von Carina
28 09.06.2017 13:54
von Carina • Zugriffe: 182
 Sprung  
Alte Besucher - Länder Statistik 16 November 2011 - Neue Besucher Länder Statistik 15 Juni 2014 08:00 Uhr.
Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen