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  Casting News zu " Sturm der Liebe, Rote Rosen, In aller Freundschaft, Verbotene Liebe neu in diesem Theard
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Carina
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20.11.2013 04:37
#26 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«House of Cards» verliert, Leischik punktet


Freud und Leid in Sat.1: Lichtblick in einer sonst schwachen Primetime war am Sonntag eine neue Folge der Krimiserie «Hawaii Five-0».



Die von Kritikern geliebte Netflix-Serie «House of Cards» wird in Deutschland wohl kein Publikumserfolg. In der zweiten Wochen kam das von Sat.1 sonntags um 23.15 Uhr gezeigte Format nur noch auf rund 770.000 Zuschauer, also rund 100.000 weniger als sieben Tage zuvor. In der wichtigen Zielgruppe sank die Quote noch weiter unter den Senderschnitt, lag bei schwachen 6,5 Prozent. Allgemein kann man in Unterföhring derzeit nicht mit der Sat.1-Primetime zufrieden sein.

Kaum nachvollziehbar, warum die Programmplaner in der zuschauerstarken Zeit Mitte November schon auf Wiederholungen des Zugpferds «Navy CIS» setzen und auch vom Ableger aus Los Angeles keine neuen Folgen mehr parat haben. Die beiden Krimis eröffneten den Abend mit schwachen 9,1 Prozent Marktanteil bei den Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren. Insgesamt sahen 2,63 und 2,31 Millionen Menschen zu.

Einziger Lichtblick des schwachen Abends war «Hawaii Five-0», das nach längerer Pause seit acht Tagen mit frischen Folgen auf dem Bildschirm zurück ist. Die Serie mit Alex O’Laughlin holte nach 22.15 Uhr sehenswerte 11,9 Prozent Marktanteil. Insgesamt schauten 2,16 Millionen Menschen zu. Am Vorabend lief es derweil für eine neue Folge von «Julia Leischik sucht: Bitte melde dich» sehr stark. Ohne Reality-Konkurrenz bei RTL (dort liefen die Vorberichte zur Formel 1) kam das Help-Format auf 4,15 Millionen Zuschauer ab drei Jahren.

Bei den 14- bis 49-Jährigen holte Julia Leischik starke 14,9 Prozent Marktanteil. Zuvor verabschiedeten sich «Die Promi-Hochzeitsplaner» aber schwach aus dem Sat.1-Programm. Das 18.00-Uhr-Format kam in der Zielgruppe nicht über unterirdische sieben Prozent Marktanteil hinaus.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67398/house-...eischik-punktet





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20.11.2013 04:40
#27 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Grimm» erholt sich leicht


Nach zuletzt weniger als acht Prozent beim jungen Publikum kam die Mysteryserie diesmal wieder etwas besser weg. Für «Arrow» sah es zuvor wieder exzellent aus.



Bereits 38 Folgen hat die US-amerikanische Mysteryserie «Grimm» hinter sich und bis dato fällt das Gesamtfazit auch ohne jede Frage positiv aus. Allerdings machten sich zuletzt Verschleißerscheinungen breit: Beim werberelevanten Publikum fiel der Marktanteil in den vergangenen fünf Wochen kontinuierlich von 9,4 auf nur noch 7,9 Prozent. Diesem Trend konnte das Format in dieser Woche eine leichte Verbesserung auf 8,4 Prozent bei 1,06 Millionen jungen Zuschauern entgegen setzen. Dem aktuellen Senderschnitt von VOX ist es somit wieder um gut einen Prozentpunkt überlegen. Insgesamt kamen 1,80 Millionen sowie solide 5,5 Prozent zustande.

Allerdings sind die Voraussetzungen für «Grimm» auch exzellent, schlägt sich doch «Arrow» zur Primetime nach wie vor grandios. Mit 2,26 Millionen Zuschauern gingen diesmal wieder weit überdurchschnittliche 6,8 Prozent Marktanteil einher, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden sogar 10,3 Prozent bei 1,30 Millionen verbucht. Zuletzt kam die Serie auf 2,06 und 2,22 Millionen Interessenten und bestenfalls 6,7 Prozent aller sowie 9,6 Prozent der umworbenen Fernsehenden.

Am späteren Abend konnte der Privatsender ebenfalls recht zufrieden sein, denn zwei alte Folgen von «CSI: New York» und «Life» kamen liefen auf bzw. oberhalb der Sendernorm. Bei allen Bundesbürgern ab drei Jahren wurden zunächst akzeptable 1,20 Millionen und 5,2 Prozent erreicht, bevor wesentlich stärkere 6,3 Prozent bei 0,86 Millionen auf dem Papier standen. Bei den Umworbenen waren 7,2 und 8,3 Prozent bei maximal 0,65 Millionen möglich.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67424/grimm-erholt-sich-leicht





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26.11.2013 18:42
#28 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Missing»


Die in Amerika schnell beendete Thrillerserie bescherte größtenteils auch VOX keine allzu guten Einschaltquoten. Doch nicht jede Episode war zum Scheitern verurteilt…



Trotz zweier Emmy-Nominierungen ist die ABC-Serie «Missing», die dort im vergangenen Jahr lief, schon wieder aus dem Gedächtnis vieler Zuschauer verschwunden. Das Thriller-Format lief im Sommerprogramm des Networks, startete dort auch gut mit über zehn Millionen Interessenten, kam am Ende aber nur noch auf etwas mehr als sechs Millionen. Nach der ersten zehn Folgen umfassenden Staffel ging es demnach nicht weiter. Hierzulande hat sich VOX die Free-TV-Rechte an der Serie mit Ashley Judd in der Hauptrolle gesichert. Die erste und einzige Staffel wurde in nur zwei Wochen weggesendet – als eine Art Eventprogrammierung wollte der Kölner Privatsender die werktägliche Ausstrahlung nach Mitternacht verstehen wissen.





Diese Strategie ging zumindest zum Auftakt auf: Im Schnitt interessierten zu nachtschlafender Uhrzeit um 0.20 Uhr 580.000 Zuschauer für die erste Folge der kurzlebigen US-Produktion, dies entsprach einem Gesamtmarktanteil von stolzen neun Prozent. Zum Vergleich: Im Oktober belief sich der Schnitt von VOX beim Gesamtpublikum ab drei Jahren auf magere 5,6 Prozent. Unter den Premierenzuschauern befanden sich auch einige jüngere Nachtschwärmer, nämlich 330.000 an der Zahl. Diese sorgten für einen Marktanteil von überdurchschnittlichen 10,2 Prozent bei den wichtigen 14- bis 49-Jährigen. Damit lag man ganze drei Prozentpunkte über der Norm, geht man vom Oktober als Referenzmonat aus.


Diese Freude sollte allerdings nicht lange anhalten, denn bereits am nächsten Tag schalteten viele Zuschauer gar nicht mehr ein. So ging die absolute Zuschauerzahl auf 340.000 zurück, was eine Verschlechterung des dazugehörigen Gesamtmarktanteils um über vier Prozentpunkte zur Folge hatte. In der werberelevanten Zielgruppe musste die Serie ebenfalls stark Federn lassen, hier ging es auf 5,7 Prozent bergab. Bloß 180.000 14- bis 49-Jährige versammelten sich in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch vor den TV-Geräten. Am darauffolgenden Tag sahen die Quoten wieder freundlicher aus. Die Gesamtreichweite verbesserte sich klar auf 620.000 und somit auf das bisher beste Ergebnis. Bei allen kletterte der Marktanteil auf solide 7,5 Prozent, bei den Umworbenen hingegen blieb man mit 6,4 Prozent weiterhin zu schwach.





Am Donnerstag, den 07. November gelang «Missing» in der Zielgruppe ein weiterer Sprung nach oben: Aus den 6,4 Prozent des Vortages wurden 9,3 Prozent mit insgesamt 420.000 Zuschauern, 340.000 davon zwischen 14 und 49 Jahre alt. Zum Wochenausklang sah es mit 8,2 Prozent bei den Werberelevanten ebenso versöhnlich aus, die Reichweite bei allen Zusehern stieg mit 790.000 sogar auf ein neues Hoch.

Die neue Woche startete mit hervorragenden 11,0 Prozent Marktanteil in der wichtigen Zielgruppe. Auch insgesamt lief es dank 650.000 Zuschauern und 9,6 Prozent Marktanteil richtig gut für die sechste Episode. Doch binnen Tagesfrist ebbte das Interesse erneut ab: So waren bei der Dienstagsfolge nur noch 270.000 Zuschauer ab drei Jahren anwesend, 170.000 davon waren werberelevant. Der Zielgruppen-Marktanteil rutschte demnach auf enttäuschende 5,7 Prozent. Genau drei Prozentpunkte mehr waren es am Mittwoch, wiederrum rund drei Prozentpunkte weniger am Tag danach.

Das Serienfinale, welches in der Nacht von Freitag auf Samstag ausgestrahlt wurde, wurde von 730.000 Menschen gesehen, von denen sich 420.000 im werberelevanten Alter zwischen 14 und 49 befanden. In der umworbenen Zielgruppe verabschiedete sich das Format mit 8,1 Prozent Marktanteil, also einem Wert im grünen Bereich. Unterm Strich fällt das Quoten-Fazit zu «Missing» nicht leicht: Einerseits waren hier und da akzeptable bis sehr gute Werte drin, andererseits gab es auch Tage, an denen es wahrlich katastrophal lief – was in Anbetracht der unattraktiven Sendetermine aber auch nicht anders zu erwarten war.

So gesehen kann VOX mit den im Durschnitt ermittelten 7,9 Prozent Zielgruppen-Marktanteil durchaus zufrieden sein. Exakt 300.000 junge Zuseher zwischen 14 und 49 Jahren sahen sich die zehn Folgen im Schnitt an, 540.000 waren es insgesamt (6,6 %). Letztendlich kann VOX die Werte nun ohnehin nur noch zu den Akten legen, denn in den USA wurde «Missing» längst aufs Abstellgleis gestellt; neue Folgen wird es wie bereits eingangs erwähnt nicht mehr geben.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67583/quotencheck-missing





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05.12.2013 13:55
#29 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Abwärtstrend für finale «The Closer»-Staffel


Eigentlich ist es andersrum: Zum Ende hin werden die Quoten besser. Für «The Closer» gilt das momentan noch nicht.



«The Closer»-Facts
•Schöpfer: James Duff, Michael M. Robin, Greer Shephard.
•Hauptrollen: Kyra Sedgwick, J. K. Simmons, Corey Reynolds u.a.
•Staffeln: 7
•Gesamtfolgenanzahl: 109
•Muttersender: TNT
•Ableger: «Major Crimes» (startet in Deutschland 2014)



In Deutschland laufen derzeit die letzten Folgen der amerikanischen Serie «The Closer»; doch für Nachschub ist schon gesorgt: Anfang 2014 wird VOX den Ableger «Major Crimes», in dem auch zahlreiche Leute aus der Original-Serie auftreten, ins Programm hieven. In Richtung Staffelfinale ist es in vielen Fällen so, dass das Interesse des Publikums nochmal zunimmt. Bei «The Closer» lässt sich das bislang nicht feststellen. Vor zwei Wochen, als die Serie bei VOX erstmals wieder um 21.15 Uhr lief (und dort das schwache «Fairly Legal» ablöste), kam man noch auf ordentliche 7,5 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Vergangene Wochen wurden 7,2 Prozent gemessen, diesmal waren es noch 6,9 Prozent. Auch die Reichweiten sinken: 1,91 Millionen sahen vor zwei Wochen zu, diesmal wurden 1,83 Millionen Menschen aus dem Gesamtmarkt ermittelt.

Ein bisschen mehr darf es also schon sein. Das gleiche gilt übrigens auch für «Fairly Legal», dessen Erstausstrahlungen nun nach 22.15 Uhr zu sehen sind. Die Anwaltsserie macht ihre Sache dort zwar besser als zu früherer Stunde, aber wirklich zufrieden wird VOX mit den erreichten 6,8 Prozent nicht sein. 1,38 Millionen Menschen ab drei Jahren entschieden sich diesmal für die Erstausstrahlung.

Am Nachmittag sind bei VOX derweil die «Shopping Queen» und «4 Hochzeiten und eine Traumreise» weiterhin eine feste Bank: Nach 15.00 Uhr generierte die Kölner Station starke 9,2 Prozent Marktanteil – und das, obwohl das zuvor programmierte «Date my Style» einmal mehr versagte und nicht mehr als 4,1 Prozent zu Stande brachte. «4 Hochzeiten und eine Traumreise» kam nach 16.00 Uhr auf 9,5 Prozent in der Zielgruppe.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67749/abwaer...-closer-staffel





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12.12.2013 14:44
#30 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Once Upon a Time» verliert an Zugkraft


Das hat auch negative Auswirkungen auf die neue kanadische Serie «Lost Girl».



Mit einem Schnitt von 1,9 Prozent Marktanteil während der ersten neun Folgen war Super RTL mit der neuen kanadischen Serie «Lost Girl» recht zufrieden. Potential nach oben sehe man, hieß es kürzlich auf Anfrage des Magazins Quotenmeter.de. In dieser Woche gab es für die mittwochs um 21.10 Uhr ausgestrahlte Serie aber erst einmal Potential nach unten. Unklar, ob die sehr schwachen Werte allein an der Fußball-Übertragung im Zweiten lagen. Gemessen wurden jedenfalls nur noch 1,1 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Insgesamt fiel die Produktion sogar auf 0,9 Prozent Marktanteil zurück.

Bei allem kam «Lost Girl» nicht über eine durchschnittliche Reichweite von etwa 220.000 Zusehern hinaus. Die «Lost Girl»-Schwäche hing auch mit einem weniger als üblich gefragten Vorlauf zusammen. «Once Upon a Time», das vor einigen Wochen noch regelmäßig mehr als drei Prozent Marktanteil bei den Umworbenen generierte, hing diesmal bei genau zwei Prozent der 14- bis 49-Jährigen fest.

Mehr als 390.000 Zuschauer waren für die im Original bei ABC laufende Märchenserie nicht drin. Normalerweise ist es kein Problem auf mehr als eine halbe Million zu kommen. Besserung könnte schon in der kommenden Woche eintreten – dann gibt es keinen Live-Fußball im direkten Gegenprogramm.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67894/once-u...ert-an-zugkraft





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30.12.2013 15:15
#31 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Downton Abbey» legt zum Schluss leicht zu


Trotzdem blieb die britische Kostümserie unterm Strich ein Sorgenkind des ZDF. Staffel zwei erreichte noch weniger Zuschauer als der erste Durchgang.



«Downton Abbey» gehört zu der Kategorie von Serien, die von Kritikern zwar geliebt, vom deutschen Publikum allerdings verschmäht wird: Staffel eins lief 2012 zwischen den Tagen im ZDF-Nachmittagsprogramm und lockte durchschnittlich 1,96 Millionen Zuschauern ab drei Jahren an. Die nun zu Ende gegangene zweite Staffel erreichte im Mittel nur noch 1,2 Millionen.

Da half es auch wenig, dass die letzten beiden Episoden vom Wochenende ein paar Zuschauer dazugewannen. 1,5 beziehungsweise 1,6 Millionen Zuseher wurden gemessen, nachdem die Folgen davor zwischen 0,97 und 1,19 Millionen stecken geblieben waren. Beim Gesamtpublikum wurden zum Abschluss der zweiten Staffel 6,8 Prozent Marktanteil generiert, was dem zweitbesten Wert dieser Runde entsprach. 6,9 Prozent waren das höchste der Gefühle und wurden einen Tag früher aufgestellt.

Auch beim jungen Publikum zwischen 14 und 49 Jahren blieb Erfolg aus: Die Marktanteile schwankten zwischen 2,5 und 3,8 Prozent. Zum Vergleich: Staffel eins gelangte bestenfalls noch zu sieben, mindestens aber über vier Prozent Marktanteil.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68196/downto...hluss-leicht-zu





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14.01.2014 03:59
#32 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Elementary»


Der Abwärtstrend gegen Ende der ersten Staffelhälfte setzte sich bei den verbleibenden Ausstrahlungen fort.



Der Sherlock Holmes-Stoff von Sir Arthur Conan Doyle ist beliebt wie nie. In jüngerer Vergangenheit schafften es unter anderem zwei Kinoadaptionen mit Robert Downey Jr. und Jude Law in die Lichtspielhäuser und auch das hochgelobte, britische «Sherlock» hat mit seinen zwei hochwertigen Staffeln eine große Anhängerschaft gewonnen, die sehnsüchtig Richtung Anfang 2014 blickt, um endlich der dritten Staffel der BBC-Produktion beizuwohnen. Der Erfolg und die Beliebtheit der beiden Produktionen könnten ein Grund dafür sein, warum sich die Sat.1-Zuschauer immer vom CBS-Format «Elementary» abwendeten, welches seit dem 23. September in seiner zweiten Staffelhälfte immer montags beim Bällchensender zum Besten gegeben wurde.





Die Show, die nach dem berühmten Spruch von Sherlock Holmes benannt ist, gelangte bei den ersten Ausstrahlungen ab Januar 2013 einmalig sogar bis zu 15,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Im Laufe der Staffel sank das Interesse jedoch stark, sodass in der Zielgruppe nach den ersten zwölf Folgen der ersten «Elementary»-Season, im späten März 2013, 12,7 Prozent zu Buche standen. Dies stellte für den Sender aus Unterföhring durchaus einen Erfolg dar, allerdings kamen zwei der vorerst letzten drei Folgen nicht über elf Prozent bei den jungen Zuschauern hinaus. Das damals noch am Donnerstag laufende US-Format wurde für die verbleibenden zwölf Folgen auf den Montagabend und 21.15 Uhr verschoben, wo es die Chance hatte mit einer anderen Konkurrenz quotentechnisch wieder aufzusteigen. Doch beliebte Sendungen wie zum Beispiel «The Big Bang Theory» auf Schwestersender ProSieben sowie VOX‘ «Grimm» machten dem Meisterdetektiv einen Strich durch die Rechnung.

Einen ersten herben Rückschlag markierte die erste Episode der zweiten Staffelhälfte, welche bei einem Gesamtpublikum von 2,23 Millionen Menschen nur 9,1 Prozent generierte, womit die Episode sogar deutlich unter dem Sat.1-Senderschnitt von 9,7 Prozent im aktuellen Fernsehjahr lag. Eine Woche darauf verbuchte die nunmehr 14. Episode der Debütstaffel um den Deduktionsexperten 9,9 Prozent bei den jungen Zuschauern, wodurch Sat.1 eventuell wieder auf einen Aufwärtstrend der Serie hoffte. Doch vor allem die stark laufende erste Ausgabe von «Die 2 – Gottschalk und Jauch gegen Alle» war dafür verantwortlich, dass «Elementary» nur noch weiter in den Strudel des Misserfolgs gezogen wurde. Gegen besagte RTL-Show erreichte Sat.1 am 7. Oktober insgesamt nur 1,81 Millionen Menschen mit einem dazugehörigen Marktanteil von 8,1 Prozent beim jungen Fernsehpublikum. Die Quote bei der umworbenen Zielgruppe gab in der Woche darauf sogar noch auf miese 7,6 Prozent ab, dabei war, außer den angestammten Montagsserien anderer Kanäle, keine überragende Konkurrenz in Sicht.





Anders verhielt es sich da am 21. Oktober, als «Bauer sucht Frau» außerordentlich stark auf RTL zurückkehrte und auch an den folgenden Montagen mühelos den Primetime-Sieg bei den werberelevanten Zuschauern für sich einnahm. An diesem Montag generierte die Sherlock Holmes-Show erneut 7,6 Prozent bei den Fernsehenden zwischen 14 und 49 Jahren. Die gleiche Folge mit dem Titel „Möglichkeit zwei“ holte übrigens be ihrer Wiederholung auf sixx mit 1,5 Prozent Marktanteil und somit die beste Zielgruppen-Quote der zweiten Staffelhälfte. Leicht aufwärts, dennoch weit hinter den Erwartungen, lief am 28. Oktober „Die Frau mit den Blumen“ in Sat.1 – mit 8,0 Prozent ging es für «Elementary» leicht aufwärts. In Sachen Zielgruppe verzeichnete die Episode am 4. November jedoch den niedrigsten Wert der gesamten Staffel. Sogar eins‘ «Ghost Rider» und der «Trödeltrupp» auf RTL II überboten die desaströsen 6,5 Prozent von Sat.1.


Eine Woche später schalteten 1,67 Millionen Menschen zu Sat.1, was zu einem Wert von 7,6 Prozent bei den Jüngeren führte. Etwas besser lief die 21. «Elementary»-Ausgabe am 18. November mit 7,9 Prozent, bevor „Fragen und Antworten“ am 25. November wieder auf 6,7 Prozent bei den umworbenen Zuschauern stürzte. Zu diesem Zeitpunkt war es Sat.1 zu viel geworden, sodass der Unterföhringer Sender sich dazu entschloss die beiden verbleibenden Episoden der ersten «Elementary»-Season nicht mehr 2013 zu senden. Stattdessen setzt Sat.1 vorerst auf weihnachtliche Spielfilme.

Betrachtet man den Staffelschnitt in der Zielgruppe, welcher 10,5 Prozent beträgt, so könnte man bei Sat.1 eigentlich noch zufrieden sein. Allerdings lässt der Trend, der sich schon am Ende der ersten zwölf Episoden Anfang 2013 bemerkbar machte, keinen Raum für eine weitere «Elementary»-Staffel. Insgesamt entschieden sich im Schnitt 7,1 Prozent aller Fernsehenden für «Elementary». Der Zuschauer-Mittelwert lag bei 2,20 Millionen interessierten, wobei 1,27 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahren alt waren. Die Wiederholungen auf sixx verbuchten am späten Dienstagabend im Mittel ordentliche 1,1 Prozent in der Zielgruppe.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67741/quotencheck-elementary





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16.01.2014 04:44
#33 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Hart of Dixie»


Auch die zweite Staffel der Dramedy aus den USA stieß auf reges Interesse, kam gegen Ende allerdings etwas ins Straucheln.



Die Fernsehserie um Dr. Zoe Hart, die ihren Arbeitsplatz in einem New Yorker Krankenhaus für eine Stelle in einer Provinz-Praxis aufgibt, um ihr gewünschtes Stipendium zu bekommen, stieß bereits mit ihrer ersten Staffel auf großes Interesse beim Frauensender sixx. Im Schnitt ergatterte die 22 Folgen umfassende erste Runde einen Zielgruppenmarktanteil von 2,0 Prozent, womit sich die US-Serie deutlich über dem Senderschnitt positionierte. So ließ sixx die Fans des Formats nicht lange warten und zeigte die zweite Staffel direkt im Anschluss - ebenfalls montags auf dem Sendeplatz um 21:10 Uhr.





Den Auftakt verfolgten am 9. September vergangenen Jahres 0,26 Millionen Zuschauer. 0,22 Millionen waren im werberelevanten Alter, was einem guten Marktanteil von 1,8 Prozent entsprach. Damit machte auch die zweite Staffel augenscheinlich dort weiter, wo die erste Runde aufgehört hatte. Die zweite Ausgabe eine Woche später legte sogar noch etwas zu und kam auf 0,31 Millionen Zuschauer. Bei den 14- bis 49-Jährigen ergatterte man tolle 2,1 Prozent. Der Wert konnte in Woche drei zwar nicht gehalten werden, aber mit 1,5 Prozent und insgesamt 0,23 Millionen Zusehern sah es immer noch sehr ordentlich aus.

Die vierte Folge kam Ende September dann dem Senderschnitt gefährlich nah. Die Serie musste nämlich noch einmal abgeben und generierte nur noch 0,18 Millionen Fans sowie 1,2 Prozent in der Zielgruppe. Die erste Oktober-Episode machte diesen kleinen Schwächeanfall aber wieder vergessen und ließ den Marktanteil auf gute 1,7 Prozent ansteigen. Auch die nächsten Folgen pendelten sich stets im Bereich zwischen 1,3 und 1,7 Prozent ein, womit man sein Soll erfüllte.





Am 18. November schenkte sixx den Fans von «Hart of Dixie» einen ganz besonderen Abend. Der Sender zeigte nämlich vier neue Folgen am Stück und das wurde von den Fans mit besonders guten Quoten gedankt. Die erste Ausgabe des Abends kam auf 0,26 Millionen Zuschauer sowie 1,8 Prozent in der Zielgruppe. Die zweite Episode steigerte sich auf 0,33 Millionen Zuseher sowie sehr gute 2,3 Prozent. Die dritte Folge legte dann nach 22:00 Uhr noch eine Schippe oben drauf und durfte sich über einen hervorragenden Zielgruppenmarktanteil von 3,0 Prozent freuen. Die vierte und letzte Ausgabe des Abends schoss dann auf großartige 4,1 Prozent. Eine Woche später kehrte dann wieder Normalität ein und «Hart of Dixie» lockte auf seinem gewohnten Sendeplatz um 21:10 Uhr 0,24 Millionen Menschen vor den Fernseher. 1,6 Prozent waren im werberelevanten Alter.

Im Dezember machte sich dann so langsam eine Kehrtwende bemerkbar. Die erste Dezember-Ausgabe lief noch recht ordentlich und begeisterte 1,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. Doch am 09. Dezember fiel die Serie dann erstmals unter den Senderschnitt und generierte lediglich einen Marktanteil von 0,9 Prozent bei insgesamt 0,15 Millionen Zuschauer. Eine Woche später rettete man sich zwar wieder über die Ein-Prozentmarke, doch mit 1,2 Prozent lief es noch immer vergleichweise schwach. Einen Tag vor Heiligabend musste man dann sogar einen neuen Negativrekord hinnehmen. Nur noch 0,11 Millionen Menschen sahen zu. In der Zielgruppe kam man auf 0,8 Prozent - wahrlich kein so schönes Weihnachtsgeschenk für sixx.

Auch am Montag kurz vorm Jahreswechsel waren die meisten Fans von «Hart of Dixie» wohl mit anderen Sachen beschäftigt. 0,12 Millionen Menschen verfolgten die neuste Ausgabe. Mit 0,7 Prozent ging es bei den 14- bis 49-Jährigen sogar noch ein Stück weiter bergab. Auch das neue Jahr bescherte keinen nennenswerten Aufschwung. Die erste Episode in 2014 begeisterte nur 0,15 Millionen Menschen. 0,8 Prozent waren im werberelevanten Alter. Das Staffelfinale am 13. Januar blieb ebenfalls blass und bewegte 0,14 Millionen Zuschauer zum Einschalten. In der Zielgruppe standen erneut magere 0,8 Prozent zu Buche.

Die etwas schwächeren Episoden gegen Ende der Season ziehen auch den Staffelschnitt etwas nach unten. 0,22 Millionen Zuschauer verfolgten im Durchschnitt die 22 Folgen der zweiten Staffel. Runde eins kam noch auf 0,29 Millionen Fans. In der Zielgruppe kommt die aktuelle Staffel in der Endabrechnung auf 0,19 Millionen Zuschauer sowie 1,6 Prozent. Damit liegt «Hart of Dixie» zwar noch immer deutlich über dem Senderschnitt, doch im Vergleich zur ersten Runde verlor man 0,4 Prozentpunkte. Wann sixx die derzeit in den USA laufende dritte Staffel nachschiebt, ist derzeit noch nicht bekannt. Angesichts der aber immer noch guten Werte dürfen Fans wohl auch weiterhin auf eine Ausstrahlung beim Frauensender hoffen.


Quelle Marcel Roßmann http://www.quotenmeter.de/n/68477/quotencheck-hart-of-dixie





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17.01.2014 15:12
#34 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «The Closer»


Gegen Ende der Runde ging den finalen Folgen des US-Formats langsam die Puste aus.



Das war es für Kyra Sedgwick in der Hauptrolle des Deputy Chiefs Brenda Leigh Johnson: Am Mittwochabend hat VOX die letzte Folge der amerikanischen Serie «The Closer» ausgestrahlt. Weil die Hauptdarstellerin für keine achte Runde des Formats unterschrieb, hat TNT in Amerika einen Ableger gemacht, der auf den Namen «Major Crimes» hört und hierzulande bereits in der kommenden Woche anläuft. Wie groß das Interesse an diesem noch sein wird, ist aber fraglich, war doch «The Closer» jüngst schon nicht mehr allzu gefragt.





Eventuell aber gelingt es dem neuen Format auch neue Grenzen aufzubrechen und somit wieder ein größeres Publikum zu begeistern. VOX hatte die finale «The Closer»-Staffel in zwei Teilen gezeigt: Die ersten 15 Folgen liefen zwischen März und Juli 2013 und erreichten im Schnitt 8,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Der Staffelauftakt holte sogar starke 10,3 Prozent, die 15. Folge kam auf 9,3 Prozent bei den Umworbenen.

Mit 2,65 Millionen Zuschauern ab drei Jahren an einem Mittwoch um 21.10 Uhr bleibt die Auftaktepisode zur finalen Runde die meistgesehene der Staffel. In die mehrmonatige Sommerpause verabschiedeten übrigens schließlich durchschnittlich 1,99 Millionen Menschen die Ermittlerin. Kamen vor der Pause acht von 15 Episoden auf mehr als zwei Millionen Gesamtzuschauern, gelang dies der zweiten Hälfte nicht mehr.





«The Closer» kehrte am 20. November ins VOX-Programm zurück, wieder um 21.10 Uhr – zuvor waren Wiederholungen eine Stunde später gezeigt worden. Anders als Anfang 2013 hatte jedoch das Lead-In «Rizzoli & Isles» auch Federn lassen müssen. Die 16. Episode der siebten Staffel, „Komplizen“, meldete sich mit 7,6 Prozent bei den Werberelevanten zurück. Insgesamt kam die Folge auf 1,93 Millionen Zuschauer. In den folgenden Wochen blieben die Werte recht stabil: Die Folgen 17 und 18 erreichten 1,91 und 1,89 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, bei den Umworbenen wurden 7,4 und 7,3 Prozent gemessen.

Am 11. Dezember lief dann die letzte Episode des Jahres 2013 – mit nur noch 7,1 Prozent fiel diese allerdings ein gutes Stück unter den Schnitt von VOX. 2014 standen letztlich noch zwei Episoden der Krimiserie an: Der Start ins Jahr verlief mit nur 6,6 Prozent bei den Umworbenen jedoch alles andere als nach Maß – gerade einmal 1,72 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein. Den Abschied von Kyra Sedgwick in dieser Woche nun verfolgten im Schnitt 1,76 Millionen Menschen insgesamt, VOX fuhr damit eine Quote in Höhe von 6,8 Prozent beim Publikum zwischen 14 und 49 Jahren ein.

Es ist also nicht von der Hand zu weisen, dass dem Format zum Schluss ziemlich die Puste ausging. Den 8,1 Prozent der ersten Hälfte stehen gerade einmal 7,1 Prozent der zweiten Hälfte gegenüber. Alles in allem erreichte die finale Staffel des TNT-Formats bei ihrer Erstausstrahlung hier in Deutschland im Schnitt 1,99 Millionen Zuschauer und 6,6 Prozent bei allen. 0,95 Millionen Zuschauer im werberelevanten Alter führten zu soliden 7,8 Prozent. Jetzt ist es an «Major Crimes» diese Werte zu toppen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68497/quotencheck-the-closer





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22.01.2014 16:53
#35 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«2 Broke Girls» machen Gewinne


Die Erfolgssitcom «2 Broke Girls» legte am Dienstagabend wieder zu. Vorab generierte auch «Two and a Half Men» bei ProSieben starke Werte.



«2 Broke Girls» und die Primetime-Emmys
•2012: Ausgezeichnet für das beste Produktionsdesign einer Multi-Kamera-Serie, nominiert für die beste Kameraführung in einer Multi-Kamera-Serie sowie den besten Schnitt in einer Multi-Kamera-Comedy-Serie.
•2013: Nominiert für das beste Produktionsdesign und für die beste Kameraführung in einer Multi-Kamera-Serie



Die stets einen feisten Spruch auf den Lippen habenden Kellnerinnen Max Black und Caroline Channing mögen zwar weiterhin kurz vor der Pleite stehen, ihre Quotenbilanz ist dafür aber vorbildlich: 1,97 Millionen Menschen verfolgten am Dienstagabend um 21.10 Uhr den Sitcomhit «2 Broke Girls» und verhalfen der Serie somit zur besten Reichweite seit dem 12. Februar 2013. In der für die Werbewirtschaft bedeutsamen Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen standen sehr gute 13,6 Prozent zu Buche, was wiederum den besten Wert seit dem 3. September 2013 darstellt.

Die Wiederholung einer älteren Folge gab ab 21.35 Uhr kaum nach: 1,79 Millionen Interessenten wurden gemessen, bei den Umworbenen kamen 13,0 Prozent Marktanteil zustande. Sehr stark lief ab 20.15 Uhr zudem «Two and a Half Men»: Die Sitcom fesselte mit einer Doppelfolge 2,05 und 2,25 Millionen Fernsehende an die Bildschirme.

Dies resultierte zunächst in tolle 14,1 Prozent Marktanteil, während die zweite Episode des Abends auf erstaunliche 15,0 Prozent kletterte. Von solchen Werten konnte ab 22.05 Uhr «Mike & Molly» nur träumen: Gegen das RTL-Dschungelcamp waren bloß miese 7,0 und 6,1 Prozent in der Zielgruppe drin. Insgesamt schalteten gerade einmal 0,92 und 0,71 Millionen Menschen die Doppelfolge der von «Two and a Half Men»-Macher Chuch Lorre erdachten Serie ein.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68591/2-brok...-machen-gewinne





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22.01.2014 16:57
#36 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Blacklist» kommt gut aus dem Startblock


Die viel gelobte Agentenserie mit James Spader legte einen guten Start hin. Im Anschluss dominierte RTL mal wieder mit dem Dschungelcamp das Fernsehgeschehen.





Wir sind sehr stolz auf die künstlerischen Errungenschaften von «The Blacklist», die von Serienschöpfer Jon Bokenkamp und seinen unglaublichen Produktionspartnern John Eisendrath, John Davis, John Fox und Michael Watkins ausgehen.



Jennifer Salke, Präsidentin von NBC Entertainment



Zehn Wochen lang fesselte in den USA das Crimedrama «The Blacklist» mehr als zehn Millionen Fernsehende an die Bildschirme, hinzu kamen konstant mehr als 5,6 Millionen Fans, die das Format zeitversetzt verfolgten: Die von Jon Bokenkamp erfundene Serie «The Blacklist» gehört zu den größten Erfolgen, die das zuletzt sonst eher quotenschwache Network NBC in den vergangenen Jahren hatte. Daher dürfte es kaum jemanden überraschen, dass die RTL-Gruppe, die sich die deutschen Ausstrahlungsrechte sicherte, nicht lang mit einer Auswertung im Free-TV wartete; dass die Ende September 2013 gestartete Serie mit bloß vier Monaten Wartezeit den Weg ins hiesige, frei empfangbare Fernsehen findet, gehört dennoch zu den größten RTL-Coups der vergangenen Jahre.

Das rasche Handeln RTLs machte sich bezahlt: Am Dienstagabend verfolgten 3,98 Millionen Fernsehende zur besten Sendezeit die erste Folge des Formats, in dem James Spader einen gesuchten Terroristen spielt, der sich freiwillig dem FBI stellt und mit dem Geheimdienst bei der Verbrecherjagd kooperiert – vorausgesetzt, dass er ausschließlich mit Jungagentin Elizabeth Keen (Megan Boone) zusammenarbeiten darf. Von dieser Serienidee zeigten sich um 20.15 Uhr 2,31 14- bis 49-Jährige fasziniert.

Somit generierte die Serienpremiere solide 12,0 Prozent insgesamt und sehr gute 18,4 Prozent bei den Umworbenen. Eine zweite «The Blacklist»-Episode bewies direkt im Anschluss eine noch größere Zugkraft: 4,29 Millionen Menschen ab drei Jahren waren ab 21.10 Uhr mit von der Partie, darunter befanden sich 2,46 Millionen Interessenten im werberelevanten Alter. Die Marktanteile kletterten konsequenterweise auf sehr gute 13,4 Prozent beim Gesamtpublikum respektive tolle 19,6 Prozent in der Zielgruppe.

Ab 22.05 Uhr schossen die Werte dann wieder einmal durch die Decke, immerhin stand die die fünfte Folge der aktuellen Staffel «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» auf dem Programm. 7,43 Millionen Neugierige schalteten ein, darunter befanden sich 4,45 Millionen TV-Jünger. Die Sehbeteiligung belief sich auf hervorragende 33,1 Prozent insgesamt, in der Zielgruppe standen fantastische 46,4 Prozent zu Buche.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68589/the-bl...-dem-startblock





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22.01.2014 17:02
#37 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Closer» mit miesem Montags-Auftakt


Am späten Abend lief es gegen starke Konkurrenz alles andere als überzeugend. Zuvor überzeugte «Arrow», auch «Grimm» konnte sich deutlich verbessern.



VOX-Quoten nach 23 Uhr
•«CSI: NY»: 1,30 Mio. (7,7% / 8,9%)
•«Life»: 1,00 Mio. (7,4% / 9,1%)

Durchschnittliche Werte der letzten fünf Folgen beider Formate am Montagabend.



Den Freitag- und Mittwochabend bei VOX und den Sonntagabend bei RTL II belegte der US-amerikanische Dauerbrenner «The Closer» in den vergangenen Jahren bereits. Nun benötigte erstgenannter Sender Füllmaterial für den späten Montagabend und entschied sich dazu, die vierte Staffel der Crime-Serie auf den wenig prominenten Sendeplatz um 23:05 Uhr zu platzieren. Die Premiere hätte in Anbetracht der sonst so starken Zahlen nach 23 Uhr (siehe Infobox) durchaus stärker ausfallen dürfen: Nur 0,88 Millionen Menschen entschieden sich für die Ausstrahlung, dies entsprach mittelprächtigen 5,1 Prozent aller Fernsehenden. Richtig schlecht waren jedoch die 4,7 Prozent bei 0,35 Millionen werberelevanten Zuschauern, da man hier fast drei Prozentpunkte unterhalb der Sendernorm rangierte. Allerdings lief in direkter Konkurrenz auch das Dschungel-Camp sowie dessen anschließende Nachlese bei «Extra» - die beide herausragend stark abschnitten.


Zur Primetime kam die inzwischen schon 19. Folge von «Arrow» auf 1,79 Millionen Zuschauer sowie einen soliden Marktanteil von 5,4 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen scheint sich die Serie nach einigen schwachen Wochen nun wieder gefangen zu haben, denn bei 1,09 Millionen waren sehr überzeugende 9,1 Prozent aller Fernsehenden möglich. Zwei der vergangenen drei Episoden fielen hier mit nur noch 6,3 und 7,1 Prozent unter den Senderschnitt, erst am vergangenen Montag rehabilitierte man sich mit 9,0 Prozent merklich.

Auch um 21:15 Uhr konnte der Privatsender mit den erreichten Zahlen noch zufrieden sein, denn «Grimm» kam mit 8,5 Prozent bei 1,01 Millionen bei den jungen Konsumenten auf die besten Zahlen seit Anfang Dezember. Insgesamt wurden mittelprächtige 5,0 Prozent bei 1,61 Millionen generiert. «CSI: NY» schaffte es schließlich auf 1,10 Millionen und nur noch miese 4,3 Prozent aller sowie 4,6 Prozent der umworbenen Fernsehenden.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68570/the-cl...montags-auftakt





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22.01.2014 17:06
#38 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Hawaii Five-0» kommt nicht in Fahrt


Auch in Woche drei auf dem Sendeplatz am Montag tat sich die US-Serie weiter schwer. Ganz düster um Sat.1 wurde es dann am späten Abend in Konkurrenz zum Dschungel-Camp.



«Hawaii Five-0» am Montag
•06.01. (20:15): 2,26 Mio. (6,3% / 7,9%)
•06.01. (21:15): 2,47 Mio. (7,4% / 8,7%)
•13.01. (20:15): 2,30 Mio. (6,9% / 9,0%)
•13.01. (21:15): 2,27 Mio. (7,2% / 8,7%)

Lediglich die spätere Folge am 13. Januar war eine Wiederholung.



Seit inzwischen drei Wochen versucht sich Sat.1 daran, die US-amerikanische Hitserie «Hawaii Five-0» auf dem schwierigen Sendeplatz am Montagabend zu etablieren. Bislang mit verhaltenem Erfolg: Am 6. Januar verfehlten die letzten beiden Episoden der dritten Staffel den Senderschnitt in beiden Zuschauergruppen recht deutlich, zuletzt knackte immerhin der Auftakt zu Durchgang Nummer vier die Neun-Prozentmarke (siehe Infobox). Diesmal fiel das Crime-Format allerdings wieder leicht zurück, nur noch 8,8 Prozent des werberelevanten Publikums verfolgten die Folge "Ray, Texas Ranger". Mit 1,05 Millionen jungen Zuschauern konnte man zur Primetime nicht wirklich zufrieden sein.


Noch schwächer fielen die Werte beim Gesamtpublikum aus, wo aus einer Reichweite von 2,16 Millionen gerade einmal 6,5 Prozent Marktanteil resultierten. Die zweite Folge des Abends fiel dann sogar auf nur noch 1,98 Millionen und 6,2 Prozent zurück - allerdings wurde hier auch nur noch ein Rerun der zweiten Staffel ausgestrahlt. Bei den 14- bis 49-Jährigen sahen noch 0,82 Millionen zu, dies entsprach desaströsen 6,8 Prozent aller Fernsehenden.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68569/hawaii...-nicht-in-fahrt





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22.01.2014 17:10
#39 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Serienneustart: Wieder starke Disney-Quoten


«Switched at Birth» debütierte beim neuen Kanal mit ebenfalls tollen Werten – man übertrumpfte ProSieben Maxx zum Beispiel deutlich.



Weiterhin mehr als nur wie geschmiert verläuft der Start des neuen Free-TV-Senders Disney Channel. Schon am ersten Wochenende sorgte der Kanal mit Marktanteilen von oftmals über zwei Prozent in der klassischen Zielgruppe für ein großes Ausrufezeichen. Am Montagabend nun startete der Neuling die Serie «Switched at Birth» um 20.15 Uhr und generierte damit im Schnitt 0,22 Millionen Zuschauer ab drei Jahren. Beim Publikum zwischen 14 und 49 Jahren kam die Familienserie auf 0,17 Millionen Zuseher und dazugehörige 1,4 Prozent Marktanteil.

Damit lag man um Längen vor ProSieben Maxx und den dort gezeigten Wiederholungen der einstigen Montags-Kultserie «Akte X». Diese begeisterte zum Beginn der Primetime rund 100.000 Menschen ab drei Jahren, etwa 70.000 davon waren zwischen 14 und 49 Jahren alt. Mit 0,6 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen lief es richtig gut für die Serie mit David Duchovny in der Hauptrolle.


Ab 21.05 Uhr steigerte sich eine zweite Folge des Formats dann auf rund 120.000 Zuschauer, die Quote in der Zielgruppe wurde auf 0,8 Prozent beziffert. Somit steigerte sich die Mystery-Serie immerhin über den eigenen Senderschnitt.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68566/serien...e-disney-quoten





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22.01.2014 17:16
#40 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Disney im Quotenparadies


Mit einer Doppelfolge «Gilmore Girls» und dem Serienneustart «New in Paradise» gelingt dem neuen Disney Channel ein fantastischer erster Sonntag.





Also wir denken, dass wir im ersten Jahr in der Daytime zügig zu einem der Top-Sender bei der Zielgruppe der Kinder bis 13 Jahren aufsteigen werden. Das ist der Bereich, wo wir bereits sehr bekannt Formate haben, von denen wir wissen, dass sie beliebt und gefragt sind. Und in der Primetime haben wir natürlich auch ambitionierte Ziele, und erwarten uns mittelfristig einen soliden Marktanteil.



Lars Wagner über die Quotenziele des Disney Channels



Ob Geschäftsführer Lars Wagner solche Zahlen im Sinn hatte, als er vor Launch des neuen, frei empfangbaren Disney Channels davon sprach, langfristig auch beim erwachsenen Publikum solide Werte einfahren zu wollen? Oder übertreffen diese tollen Zahlen sogar die kühnsten Erwartungen in der Disney-Schaltzentrale? Hervorragende 1,3 und 1,4 Prozent Marktanteil standen bei den Werberelevanten am Sonntagabend für eine Doppelfolge «Gilmore Girls» zu Buche – davon können einige Sender der dritten Generation häufig nur träumen.

Insgesamt schalteten ab 20.15 Uhr 0,24 Millionen Menschen den Serienklassiker ein, den der Disney Channel als warmherzige «Tatort»-Alternative für den Sonntagabend bewarb, ab 21.05 Uhr steigerte sich die Reichweite auf 0,25 Millionen. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden derweil 0,19 und 0,21 Millionen Interessenten gemessen.

Die Gesamtreichweite belief sich bei den «Gilmore Girls» zunächst auf sehr gute 0,6 Prozent, die zweite Folge des Abends legte um 0,1 Prozentpunkte zu. Und auch direkt im Anschluss überzeugte der Disney Channel mit seinem Seriensonntag: Der Neustart «New in Paradise», der von einem ehemaligen Las-Vegas-Showgirl handelt, das in der Kleinstadt ein neues Leben anfangen will, reizte ab 21.55 Uhr 0,13 Millionen Gesamtzuschauer, was in löbliche 0,4 Prozent Marktanteil mündete.

Bei den umworbenen Fernsehenden wurden derweil 0,11 Millionen Neugierige gemessen, die den Start der von ABC Family Original Productions und Dorothy Parker Drank Here Productions realisierten Serie nicht versäumen wollten. Somit standen tolle 0,8 Prozent Marktanteil zu Buche – und dies nicht zuletzt auch gegen das jegliche Aufmerksamkeit auf sich ziehende Dschungelcamp bei RTL, gegen das die «Gilmore Girls» zuvor nicht antreten mussten.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68553/disney-im-quotenparadies





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22.01.2014 17:22
#41 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Scandal»


Nach katastrophalen Werten zur Primetime musste die Serie zuletzt am späten Abend ran. Nach einem leichten Aufwärtstrend fiel sie dort zuletzt allerdings auch wieder klar zurück.



Die großen deutschen Fernsehsender werden es sich in nächster Zeit wohl erst einmal gründlich überlegen, ob sie weiterhin auf US-amerikanische Serien mit politischen Inhalten setzen wollen. Nicht nur Sat.1 legte mit der hochwertigen Netflix-Produktion «House of Cards» eine Bruchlandung hin, sondern auch Super RTL mit dem ABC-Format «Scandal». Nur drei Wochen hielt letztgenannter Sender die Primetime-Programmierung am Montagabend durch, danach verschob man die Sendung aufgrund desaströser Einschaltquoten auf den Sendeplatz um 22:05 Uhr. Doch selbst dort lief es nie wirklich überzeugend.





Besonders bitter für die Programmverantwortlichen dürfte sein, dass bei der breiten Masse von Beginn an kein wirkliches Interesse ersichtlich war: Bereits der Serienauftakt kam am 14. Oktober nur auf 0,25 Millionen Zuschauer und schlechte 0,8 Prozent Marktanteil, in der werberelevanten Zielgruppe wurden kaum bessere 1,2 Prozent bei 0,15 Millionen ausgewiesen. Mit 0,19 und 0,23 Millionen fiel das Abschneiden eine Woche später allerdings doch noch etwas schwächer aus, die Marktanteile betrugen hier sogar nur noch 0,9 und 1,1 Prozent. In der dritten und bereits letzten Woche zur Primetime kamen mit 0,26 und 0,24 Millionen zumindest die höchsten Reichweiten zustande. Mit bestenfalls 0,8 Prozent aller und 1,1 Prozent der jüngeren Fernsehenden war man dem Senderschnitt allerdings noch immer derart weit unterlegen, dass man die Reißleine ziehen musste.

Somit liefen die Folgen ab November immer erst montags ab 22:05 Uhr, an der Doppel-Ausstrahlung hielt man allerdings fest. Mit 0,20 Millionen treuen Serienfans generierte die letzte Folge der ersten Staffel die bis dato höchsten Marktanteile, wenngleich diese mit 0,9 und 1,3 Prozent noch immer klar zu schwach ausfielen. Der Start von Durchgang Nummer zwei fiel anschließend zwar leicht auf 0,16 Millionen Zuschauer zurück, konnte allerdings hinsichtlich der Marktanteile erstmals ansatzweise punkten: Insgesamt standen nach wie vor zu schlechte 1,1 Prozent auf dem Papier, bei den Jüngeren allerdings kämpfte man sich auf immerhin 1,8 Prozent. Die weiteren November-Folgen kamen allesamt auf Werte zwischen 1,4 und 1,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, während insgesamt nur rund ein Prozent aller Fernsehenden zusah.





Für einen Achtungserfolg sorgte die spätere Ausstrahlung am 2. Dezember, die erst- und letztmals die Zwei-Prozenthürde knackte. Mit 0,13 Millionen Zuschauern gingen an diesem Abend ab 23 Uhr tatsächlich einmal genau 2,0 Prozent der umworbenen Zuschauergruppe einher, insgesamt wurden 1,2 Prozent bei 0,18 Millionen verbucht. Hier wurde exakt eine Woche später mit 1,3 Prozent bei 0,19 Millionen der bisherige Höchstwert erreicht, bei den Jüngeren lief es mit 1,9 Prozent bei 0,12 Millionen ebenfalls noch sehr ordentlich.

Doch Anlass zu weiteren Erfolgsmeldungen gab es nicht mehr, da die Zahlen zur Weihnachtszeit drastisch zurückfielen. Bereits am 23. Dezember war ein Zielgruppen-Marktanteil in Höhe von 1,4 Prozent das Höchste der Gefühle, die weiteren sechs Folgen fielen mit 0,7 bis 1,0 Prozent sogar unter die Marktanteile, die im Oktober zur besten Sendezeit erreicht wurden. Beim Gesamtpublikum fiel das Abschneiden ohnehin gewohnt mickrig aus, mehr als 0,21 Millionen und 0,8 Prozent waren hier nicht zu holen. Das Staffelfinale, das am 20. Januar 2014 lief, erreichte gegen das RTL-Dschungelcamp 0,17 Millionen Zuschauer und 1,2 Prozent bei den jungen Zuschauern. Mit diesem Ergebnis übertraf man die Werte der Vorwochen deutlich.


Alles in allem sahen die 29 seit Oktober präsentierten Folgen der ersten beiden «Scandal»-Staffeln gerade einmal 0,19 Millionen Zuschauer, was einem katastrophalen Marktanteil von 0,8 Prozent entsprach. Dabei erreichten die sechs Primetime-Präsentationen mit 0,7 Prozent bei 0,23 Millionen nur einen bedingt schwächeren Anteil am Gesamtmarkt als jene am späten Abend, die es nur auf ebenfalls völlig indiskutable 0,9 Prozent bei 0,18 Millionen Fernsehenden schafften. Dass derartige Zahlen weit fernab der Vorstellungen von Super RTL waren, offenbart sich bei einem Blick auf den Senderschnitt. Dieser betrug im vergangenen TV-Jahr nämlich ungleich bessere 2,0 Prozent.

Auch beim besonders wichtigen werberelevanten Publikum zwischen 14 und 49 Jahren erreichte die US-Produktion bei weitem nicht das Niveau, das den Sender ansatzweise hätte zufriedenstellen können: Nur 0,12 Millionen sahen hier zu, der Marktanteil betrug miese 1,3 Prozent. Mit 1,1 Prozent bei 0,13 Millionen waren die Primetime-Folgen noch etwas schwächer als jene am späteren Abend, die allerdings auch nur 1,4 Prozent bei 0,11 Millionen generierten. Der Privatsender kam zuletzt jedoch auf wesentlich stärkere 2,2 Prozent dieser Zuschauergruppe.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68574/quotencheck-scandal





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25.01.2014 06:48
#42 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Being Human»


Die deutsche Free-TV-Premiere des US-Remakes der gleichnamigen britischen Dramedy erreichte auf sixx nur durchschnittliche Werte.



«Being Human»: US-Staffelstarts
•Staffel 1: 1,96 Mio. (17.01.2011)
•Staffel 2: 1,81 Mio. (16.01.2012)
•Staffel 3: 1,22 Mio. (14.01.2013)
•Staffel 4: 1,26 Mio. (13.01.2014)

Der angegebene Wert bezieht sich auf die Zahl der Gesamtzuschauer.



Seit dem 24. Oktober zeigte der Spartenkanal sixx die dritte Staffel von «Being Human» als Free-TV-Premiere – direkt im Anschluss an die zweite Season, die zuvor auf dem Sendeplatz erstmals im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt wurde. Die Programmierung beider Staffeln zur besten Sendezeit überraschte durchaus, nachdem die ersten Folgen der Serie in der zweiten Jahreshälfte 2012 zum Ende hinkaum mehr Zuschauer für sich gewinnen konnten. Am 16. August 2012 war «Being Human» mit beeindruckenden 2,0 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe gestartet, das Finale am 8. November 2012 wollten nach einem kontinuierlichen Rückgang der Interessierten jedoch nur enttäuschende 0,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen. Am 1. August 2013 durfte sich das Format dennoch erneut beweisen und erreichte bis Mitte Oktober akzeptable Einschaltquoten – mit der dritten Staffel konnte der Aufwärtstrend aber nur bedingt fortgesetzt werden.





Die erste Folge wurde am 24. Oktober ab 20.15 Uhr von 0,17 Millionen gesehen, der Marktanteil belief sich auf 0,5 Prozent. Darunter befanden sich 0,13 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren, die 1,1 Prozent Marktanteil generierten. In der Zielgruppe erreichte die Serie damit zum Auftakt den Senderschnitt. In der Folgewoche stieg die Zahl der Interessierten aus dem Gesamtpublikum auf 0,19 Millionen, die 0,6 Prozent ausmachten.

Bei den Jungen durfte sixx an diesem Tag gute 0,13 Millionen und 1,3 Prozent verbuchen. Sieben Tage später ging der erreichte Wert bei den Werberelevanten auf 1,1 Prozent zurück, obgleich mit 0,14 Millionen mehr Zuschauer aus der Zielgruppe angesprochen wurden. Die 0,21 Millionen und 0,6 Prozent ab drei Jahren, die an diesem Tag zusahen, entsprachen einem Staffelhöchstwert.






Der positive Trend fand am 14. November ein zwischenzeitliches Ende, als nur 0,12 Millionen und 0,4 Prozent für eine deutlich unterdurchschnittliche Reichweite sorgten. Aus der Zielgruppe fanden nur 0,06 Millionen und 0,5 Prozent zu sixx. Ende des Monats stabilisierten sich die Werte wieder, so verfolgten am 21. und 28. November insgesamt 0,18 bzw. 0,20 Millionen aller Fernsehenden «Being Human» und 1,0 bzw. 1,2 Prozent der Werberelevanten.

Die letzte Folge vor der kurzen Ausstrahlungspause über die Weihnachtszeit erreichte ordentliche 0,21 Millionen und 0,6 Prozent aus dem Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen durfte sixx 0,15 Millionen und 1,2 Prozent verbuchen. Am 2. Januar befanden sich die Fans der Serie offenbar noch im Winterschlaf; die an diesem Tag erzielten 0,14 Millionen und 0,4 insgesamt sowie 0,10 Millionen und 0,8 Prozent in der Zielgruppe stellten einen der schlechtesten Werte der Staffel dar. Am 9. Januar fanden 0,21 Millionen und 0,6 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren zur Serie, das Interesse der Jungen belief sich auf 0,14 Millionen und 1,2 Prozent. Das Staffelfinale wurde von 0,19 Millionen und 0,6 Prozent der Fernsehenden ab drei Jahren verfolgt, die Zielgruppe interessierte sich mit 0,14 Millionen und ordentlichen 1,2 Prozent für das zwischenzeitliche Finale der Serie, deren vierte Staffel momentan in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt wird.

Im Durchschnitt verfolgten 0,17 Millionen und 0,5 Prozent des Gesamtpublikums die dritte Staffel von «Being Human» auf sixx. Aus den Reihen der Werberelevanten schalteten 0,12 Millionen und 1,0 Prozent ein, um die Serie zu verfolgen. Der Senderschnitt wurde damit verfehlt; bei den Fernsehenden ab drei Jahren liegt er bei 0,7 Prozent, die Zielgruppe spricht der Sender 1,3 Prozent an. In der Vergangenheit sprach das Format etwas mehr Zuschauer an; so wurden mit den ersten beiden Staffel 1,1 bzw. 1,2 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen erreicht.


Quelle Kevin Kyburz http://www.quotenmeter.de/n/68651/quotencheck-being-human





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12.02.2014 16:57
#43 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




sixx: «Vampire Diaries» mit gutem Staffelstart


Am Donnerstagabend zeigte der Spartenkanal den Auftakt zur Premiere der fünften Season – die Fans der US-Serie dankten es dem Sender.



«Vampire Diaries» gehört ohne jeden Zweifel zu den Zugpferden des selbsternannten „Frauensenders“ sixx. So entschieden die Programmverantwortlichen folgerichtig, voll auf die anstehenden Erstausstrahlungen zu setzen, die seit dem 6. Februar gezeigt werden. Zu diesem Zwecke wurden im Vorfeld noch einmal alle Episoden der zweiten bis vierten Staffel ausgestrahlt – und das ab dem 2. Januar in täglichen Doppelfolgen. Zum Start der Free-TV-Premieren wurde sixx für diesen Aufwand mit großen Interesse seitens der Zuschauer belohnt – auch wenn die erstmalige Ausstrahlung der vierten Staffel mit durchschnittlich 3,3 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe noch deutlich erfolgreicher ausgefallen war. Angesichts des starken Gegenprogramms («Germany's Next Topmodel») war das jedoch nicht ganz unerwartet.

Ab 20.15 Uhr schalteten 0,37 Millionen und 1,1 Prozent aus dem Gesamtpublikum die Serie ein, bei den Jungen belief sich das Interesse auf 0,30 Millionen. Das bedeutete einen werberelevanten Marktanteil von 2,4 Prozent, der den Senderschnitt von sixx deutlich übertraf. Normalerweise erreicht der Spartenkanal 1,1 Prozent der Zielgruppe.

Vom guten Ergebnis des Vorprogramms wussten die nachfolgend gezeigten Serie zu profitieren. «Buffy» interessierte 0,21 Millionen insgesamt und 1,5 Prozent der 14- bis 49-Jährigen, bevor «Angel» ab 22.00 Uhr noch einmal deutlich zulegen und 0,23 Millionen aus dem Gesamtpublikum sowie 2,2 Prozent der Jungen ansprechen konnte. Auch kurz vor Mitternacht war die Reichweite noch beachtlich – «Charmed» lockte 0,19 Millionen und 1,2 Prozent aller Fernsehenden an, in der Zielgruppe durften sich die Verantwortlichen über tolle 0,17 Millionen und 2,6 Prozent freuen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68906/sixx-v...em-staffelstart





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06.03.2014 16:33
#44 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Walking Dead» geht auch im deutschen Pay-TV durch die Decke


FOX startete am Montag den zweiten Teil der vierten Staffel – 24 Stunden nach US-Premiere. Enorm starke Zuschauerzahlen waren die Folge. Davon profitierte auch «Ray Donovan». Außerdem: Pay-TV-Quoten von «Good Wife» und Co.



Hinter den Kulissen
•Erfinder / Regisseur: Frank Darabont («The Walking Dead»)
•Darsteller: John Bernthal («The Walking Dead»); Jeremy Luke («Don Jon»); Milo Ventimiglia («Heroes»); Jeffrey DeMunn («The Walking Dead»); Alexa Davalos («Clash of the Titans»); Neal McDonough («Desperate Housewives»); Robert Knepper («Heroes»); Edward Burns («Der Soldat James Ryan»)
•Buchvorlage: Sachbuch "L.A. Noir" von John Buntin



Seit Anfang Februar lässt der Bezahlsender FOX seine Quoten messen; und hat am Dienstagmorgen gleich mal einen ersten Grund zum Jubeln. Am Montagabend startete auch in Deutschland der zweite Teil der vierten Staffel von «The Walking Dead» - die Zombies schlurfen in Deutschland nun also noch schneller. Zeigte FOX die Erstausstrahlungen der Serie bislang freitags – also knapp eine Woche nach der US-Premiere, kommen die Fans in Deutschland nun schon 24 Stunden nach der Premiere bei AMC in den Genuss des Formats.

Und FOX wird belohnt mit in der Tat außergewöhnlichen Zuschauerzahlen: 0,22 Millionen Menschen sahen die neue Episode ab 21.05 Uhr. Für Serien im Pay-TV ist das wirklich ein herausragender Wert. Erstaunlich auch, dass fast alle Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren alt waren – nämlich 0,20 von diesen 0,22 Millionen. Entsprechend generierten die Zombies in dieser Altersklasse starke 1,6 Prozent Marktanteil. FOX hatte den «Walking Dead»-Abend schon um 20.15 Uhr begonnen und die letzte Episode, die vor der Winterpause ausgestrahlt wurde, nochmals gezeigt. Damit stimmten sich schon 0,10 Millionen Menschen auf die Erstausstrahlung ein.


Mit 0,7 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen startete der Abend für den Pay-TV-Sender schon richtig gut. Direkt nach dem Ende der neunten Folge der vierten «Walking Dead»-Staffel hatte es FOX dann eilig. Ohne Werbepause startete direkt die neue Showtime-Serie «Ray Donovan», in Amerika – und teils auch in Deutschland – mit viel Kritikerlob bedacht. Das Format mit Liev Schreiber in der Hauptrolle hielt noch 0,10 Millionen Menschen vor den Bildschirmen, ebenfalls ein gutes Ergebnis. 0,06 Millionen gehörten davon zur Zielgruppe, die ermittelte Quote beim jungen Publikum lag bei 0,6 Prozent.


Ohnehin lässt sich, auch wenn man vom Montagabend weg geht, eine recht positive Bilanz ziehen, was die Zuschauerzahlen von FOX angeht. Natürlich: Nullnummern sind gerne mal dabei – etwa, wenn man die einen starken roten Faden beinhaltende Serie «The Bridge» zum x-ten Mal in der Primetime wiederholt. In Sachen Erstausstrahlungen gibt es neben «The Walking Dead» aber noch andere Ausrufezeichen – eines hat zum Beispiel «The Good Wife» gesetzt, eine Serie, die in Deutschland im Free-TV nun wahrlich nicht über das Prädikat Flop hinauskommt.


Vergangenen Dienstag kamen zwei neue Folgen ab 20.15 Uhr auf 0,08 und 0,09 Millionen Zuschauer ab drei Jahren. Bei allen erreichte die Anwaltsserie somit zunächst 0,2 und dann 0,3 Prozent, bei den Werberelevanten wurden jeweils gute 0,6 Prozent Marktanteil ermittelt. Auf sogar 0,7 Prozent in der klassischen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kam am Mittwochabend eine neue Episode der dritten «American Horror Story»-Staffel. Ab 21.45 Uhr erreichte diese insgesamt 0,08 Millionen Zuseher.

Und auch am Wochenende lief es für den Bezahlsender nicht schlecht. Dafür waren dann mal wieder die Zombies von «The Walking Dead» verantwortlich. Gezeigt wurden noch einmal die ersten Folgen der vierten Staffel, los ging es am Freitagabend zur besten Sendezeit. 0,04 Millionen Menschen ab drei Jahren sahen im Schnitt zu und bescherten dem Kanal 0,1 Prozent insgesamt und 0,2 Prozent beim Publikum zwischen 14 und 49 Jahren.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68962/walkin...durch-die-decke





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06.03.2014 16:37
#45 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«The Blacklist» zeigt seine Zähne


Erneut Verluste für die neue RTL-Serie, aber: James Spader schlug sich besser als «CSI: Vegas» und «Bones».



Wenn eine Serie nun zum dritten Mal in Folge Marktanteile abgibt, dann ergibt das zunächst einmal kein ganz gutes Bild – und in der Tat sind die Verluste auch recht beachtlich. Von mehr als 19 Prozent in der Startwoche, ging es für die nun fünfte Episode des im Mutterland bei NBC laufenden Hits auf weniger als 15 Prozent nach unten. Ganz so schwarz darf es RTL aber nicht sehen. «The Blacklist» hatte in dieser Woche auch verdammt starke Gegner – und machte seine Sache zum Beispiel deutlich besser als die neue ProSieben-Sitcom «The Millers».

Im Serienumfeld des Kölner Sender ragten die Werte von «The Blacklist» immer noch klar heraus. Gemessen wurden diesmal 14,8 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Insgesamt kam die Produktion mit James Spader auf 3,06 Millionen Zuschauer ab drei Jahren. Vor allem bei den kommerziell wichtigen Zuschauern lag «The Blacklist» (gezeigt nach 21.15 Uhr) deutlich vor dem 20.15-Uhr-Format «CSI: Vegas» und dem ab 22.15 Uhr gesendeten «Bones».

«CSI: Vegas» generierte 13,5 Prozent, «Bones» 13,4 Prozent. Bei allen erreichten die Spurensicherer, die die Primetime für RTL eröffneten, ordentliche 3,08 Millionen Zuschauer, nach 22.15 Uhr blieben noch 2,27 Millionen Menschen den Kölnern treu.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/68983/the-bl...gt-seine-zaehne





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06.03.2014 16:42
#46 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Sleepy Hollow» bloß unter Senderschnitt


Die neue Mysteryserie stürzt bereits in ihrer zweiten Woche unter den ProSieben-Durchschnitt.



«Sleepy Hollow»-Staff
•Schöpfer: Phillip Iscove , Alex Kurtzman, Roberto Orci, Len Wiseman
•Executive Producer: Mark Goffman u.a.
•Musik: Robert Lydecker, Brian Tyler
•Darsteller: Tom Mison, Nicole Beharie, Orlando Jones, Katia Winter, Lyndie Greenwood u.a.
•Produktion: Sketch Films, Kurtzman Orci Paper Products, 20th Century Fox



Mysteryfans sollten nun bloß nicht den Kopf verlieren: Nachdem die von den «Star Trek Into Darkness»-Co-Autoren erschaffene Serie «Sleepy Hollow» vergangene Woche bereits eher mäßig startete, ging es diesen Mittwochabend steil bergab für die Produktion aus dem Hause 20th Century Fox Television. Ab 22.15 Uhr verfolgten lediglich 1,04 Millionen Menschen die zweite Episode der noch jungen Serie, darunter befanden sich gerade einmal 0,79 Millionen Umworbene.

Die Sehbeteiligung belief sich somit auf magere 4,4 Prozent insgesamt, in der kommerziell wichtigen Publikumsgruppe standen nur schlappe 8,7 Prozent Marktanteil zu Buche. In der Woche zuvor wurden noch 6,0 und 11,1 Prozent gemessen. Die Aussichten für die moderne Neuinterpretation der Sage vom kopflosen Reiter sind also alles andere als rosig.


Vorab lief es auch für die Ärzteserie «Grey's Anatomy» nicht sonderlich berauschend. Zumindest aber ergatterte die Produktion der ABC Studios mit einer Doppelfolge 11,3 und 11,1 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen, womit immerhin Werte auf Niveau des Senderschnitts erreicht wurden. Insgesamt waren 1,74 und 1,72 Millionen Serienfreunde mit von der Partie, was leicht unterdurchschnittlichen 5,2 und 5,3 Prozent entsprach.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/69008/sleepy...r-senderschnitt





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06.03.2014 16:47
#47 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Mad Men»


In den USA hochgelobt und mit guten Quoten belohnt – und wie sah es quotentechnisch für den AMC-Hit in den vergangenen Wochen in Deutschland aus?



«Mad Men» und seine Preise
Seit dem Seriendebüt 2007 wurde «Mad Men» zu einer der meist ausgezeichneten Produktionen: Sechs Emmy-Award-Nominierungen in der Kategorie "Outstanding Drama Series" führten zu viermaligem Gewinn des Awards. Außerdem gewann das Format drei Golden Globes für "Best Television Drama Series", einen Peabody Award, drei Producers Guild Awards, vier Writers Guild Awars, zwei BAFTA Awards und einige weitere Preise.



Seit November vergangenen Jahres ist der späte Freitagabend des ZDF für eine Hand voll internationale Hit-Serien vorreserviert; im Herbst kündigte Programmdirektor Norbert Himmler jedenfalls an, dass Formate wie «Ripper Street» und «Luther» den Sprung von ZDFneo ins Hauptprogramm machen werden. Den Anfang machte allerdings AMCs «Mad Men», das seit dem 01. November 2013 freitags gegen 23.30 Uhr beim Mainzer Sender zu sehen war. Gezeigt wurden die Folgen der fünften Staffel, die im Pay-TV bereits 2012 beim FOX Channel ihre Deutschlandpremiere feierten.

Der Auftakt war aus Quotensicht nicht gut gelaufen, denn lediglich 510.000 Zuschauer ab drei Jahren fanden sich vor den Fernsehgeräten ein. 190.000 davon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt. In der letzteren Gruppe wurden nicht mehr als 2,9 Prozent Marktanteil verzeichnet, bei allen standen zum Start ebenfalls ziemlich ernüchternde 3,5 Prozent zu Buche. Diese Werte dürften dem ZDF schon zu denken gegeben haben, hatte das Kulturmagazin «aspekte» im Vorfeld doch immerhin noch 1,25 Millionen Zuschauer anspülen können. Der Senderschnitt des Zweiten lag im November 2013 beim Gesamtpublikum bei 12,7 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden durchschnittlich sechs Prozent erzielt. Diese Ziele wurden von der ersten «Mad Men»-Folge im ZDF also ganz klar verfehlt.





Aussicht auf Besserung gab es in Woche zwei nicht wirklich – obwohl sich der Marktanteil insgesamt aufgrund der etwa zehn Minuten späteren Startzeit leicht auf 4,2 Prozent verbesserte. Die Gesamtreichweite stieg auf 590.000 Zuschauer, während das Zuschauerinteresse bei den 14- bis 49-Jährigen auf 160.000 sowie 2,5 Prozent sank.


Am 15. November ging «Mad Men» wegen der in der Primetime ausgestrahlten WM-Qualifikation der Fußball-Nationalelf erst um 01.00 Uhr nachts auf Sendung. Auf diesem zuschauerunfreundlichen Sendeplatz gingen die Marktanteile weiter nach oben. Aus 4,2 Prozent in der Vorwoche wurden acht Prozent gemacht, auch das jüngere Publikum war mit 6,7 Prozent stärker vertreten. Allerdings wurden diese minimal gesteigerten Ergebnisse den Ansprüchen des ZDF weiterhin nicht gerecht; zudem kommt die unweigerliche Tatsache dazu, dass es nachts aufgrund der insgesamt geringer werdenden Fernsehnutzung keine allzu große Kunst ist, höhere Marktanteile zu generieren.





Auf dem regulären Slot gegen 23.30 Uhr offenbarte sich dann erwartungsgemäß wieder die große Quotenschwäche von «Mad Men». Bloß 380.000 bis 490.000 Menschen sahen in den nächsten drei Wochen zu. Richtig bitter wurde es schließlich am 13. Dezember, als die Reichweite bei den 14- bis 49-Jährigen wie schon in der Vorwoche bei miserablen 110.000 Zusehern verharrte und dies einen katastrophalen Marktanteil von 1,9 Prozent zur Folge hatte. Dieselbe Zuschauerzahl, nur einen noch schlechteren Marktanteil verbuchte die Folge, die zwei Wochen darauf im ZDF ausgestrahlt wurde. Nur noch 1,4 Prozent wurden am 17. Januar ausgewiesen – der Dschungel gab «Mad Men» den Rest.


Das Staffelfinale riss am 14. Februar nichts mehr raus und verbuchte unspektakuläre 500.000 Zuschauer sowie 4,9 Prozent Gesamtmarktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es aber dank 3,6 Prozent Marktanteil immerhin zum besten Wert seit sechs Wochen. Die Quotenbilanz für die in den USA mit Preisen und guten Kritiken überhäufte US-Serie fällt hierzulande vernichtend aus. Im Durchschnitt wurden die 13 Free-TV-Premieren von 460.000 Zuschauern ab drei Jahren verfolgt, darunter befanden sich 150.000 Jüngere zwischen 14 und 49 Jahren. Die dazugehörigen Marktanteile beliefen sich auf 4,3 beziehungsweise 2,9 Prozent.


Quelle 17.02.2014 14:00 Uhr • Daniel Sallhoff http://www.quotenmeter.de/n/69082/quotencheck-mad-men





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06.03.2014 16:52
#48 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «CSI: Vegas»


Die 13. Staffel des «CSI»-Originals aus der Glücksspiel-Stadt liefert solide Quoten, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück.



In den USA läuft es für den CBS-Dauerbrenner «CSI: Crime Scene Investigation» aus Las Vegas zwar nach wie vor gut, doch sind die großen Erfolge vorerst Geschichte. Am Mittwoch-Abend läuft die Kriminalserie in den Staaten und stellt immer noch einen Big Player dar, der aber aktuell nicht mehr an die alten, erfolgreichen Zeiten anknüpfen kann. Die Ableger aus Miami und New York ereilte bereits das Schicksal einer Absetzung. Dennoch plant man bei CBS einen neuen Ableger, was beweist, dass der Sender nach wie vor an die Serie glaubt. Aber wie sieht es mit den Quoten in Deutschland aus? Sollte RTL weiter auf das amerikanische Format setzen?





Die 13. Staffel von «CSI: Vegas» flimmerte seit September letzten Jahres in Deutschland über die Bildschirme. RTL zeigt dienstags zur Prime-Time die Ermittlungen der Agents in der Stadt des Glückspiels, wo man sich unter anderem gegen die ProSieben-Sitcoms beweisen musste. Die Frage ist: Sind die Zuschauer nach nunmehr zwölf gezeigten Staffeln der Crime-Serie überdrüssig? Oder konnte der neue Ermittler Henry Andrews dem Klassiker wieder neues Leben einhauchen?


Die Premierenfolge am 17. September 2013 wollten insgesamt 3,35 Millionen Zuschauer sehen, wobei man 14,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zu RTL locken konnte. Damit lag man nur leicht über dem Senderschnitt von 13,9 Prozent. Nicht gerade eine überzeugende Ausbeute für einen Staffelstart. Allerdings konnte man sich in den folgenden zwei Wochen steigern. Folge zwei sahen 3,37 Millionen Zuschauer, und die dritte sogar 3,54 Millionen, so viele wie sonst keine andere Folge der Staffel. Diese beiden Abende generierten RTL 11,2 und 11,5 Prozent bei allen und starke 16,3 Prozent bei den werberelevanten Fernsehenden. Doch auch dieser Wert sollte noch einmal getoppt werden. Am 08. Oktober erreichte man in der Zielgruppe mit der Folge „Am Ende bleibt nur Sinatra“ sogar starke 18,1 Prozent.





In der Woche danach mussten die Spurensicherer gegen ein Live-Fußballspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft antreten. Nur 2,90 Millionen Zuschauer wollten die fünfte Folge sehen und rissen ein Loch in die bis dato akzeptablen bis schwächelnden Werte der Kriminalserie. Folgerichtig schalteten nur 12,7 Prozent der 14-49-Jährigen ein und so rutschte «CSI: Vegas» sogar unter den Senderschnitt. In den folgenden Wochen stabilisierte sich die amerikanische Serie zwar mit Werten um die 14 Prozent bei den werberelevanten Zuschauern, doch folgte am 19. November mit 2,86 Millionen Einschaltenden ein erneuter Tiefschlag. An diesem Dienstagabend zur Primetime generierte RTL nur 13,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. In der Folgewoche lief es mit 3,00 Millionen Zuschauern (13,2% Marktanteil) auch nicht erfreulicher für den Kölner Sender.

Es folgte ein Zwischenhoch des «CSI»-Ablegers mit 3,49 beziehungsweise 3,50 Millionen Zuschauern Anfang Dezember, die erneut gute Marktanteile generierten. Doch im neuen Jahr verfiel die Serie in den Quoten wieder ins Mittelmaß. Erst im Februar landete man wieder über dem Senderschnitt in der Zielgruppe. Die letzten drei Folgen lieferten wieder bessere 15,5 beziehungsweise zweifach 15,6 Prozent Marktanteil bei den Jungen.


Unter dem Strich steht eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 3,25 Millionen für «CSI: Vegas». Das ist der drittniedrigste Wert aller Vegas-Staffeln. Gerade im Vergleich zu Staffel 12, die durchschnittlich 3,66 Millionen Fernsehende vorwies, ein schwacher Wert. Man erzielte im Schnitt 10,3 Prozent bei allen Zuschauern und 14,9 Prozent bei den Werberelevanten. Es bleibt festzuhalten, dass die dreizehnte Staffel der Kriminalserie für RTL zwar nicht als Flop abzustempeln ist, doch sie ebenso wie in den USA alten Erfolgen hinterherhinkt. Ob man sich in den USA gerade in Vorbereitung befindenden Ableger ins Haus holt, dürfte somit noch nicht entschieden sein.


Quelle 05.03.2014 14:00 Uhr • Christopher Schmitt http://www.quotenmeter.de/n/69382/quotencheck-csi-vegas





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12.04.2014 16:52
#49 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




«Bonanza» erfreut Sat.1 Gold am Morgen


Der US-Western-Hit aus den 60er Jahren wusste in Woche eins oftmals sehr zu überzeugen. Nur selten rutschten Folgen aus dem Raster.



«Bonanza»-Facts
•in Amerika ausgestrahlt bei NBC
•430 Folgen in 14 Staffeln
•gesendet zwischen 1959 und 1973
•erfunden von David Dortort
•wichtige Darsteller: Lorne Greene, Pernell Roberts, Dan Blocker, Michael Landon, Victor Sen Yung



Lange hat Sat.1 Gold sein Tagesprogramm ausschließlich mit deutscher Ware befüllt, unter anderem mit Wiederholungen alter Sat.1-Talkshows in Endlosschleife. Seit Montag bespielen die Münchener aber mehrere Stunden täglich mit alten US-Dramaserien. Dazu gehören unter anderem «Ein Engel auf Erden», «Unsere kleine Farm», «Mord ist ihr Hobby» und schließlich auch «Bonanza». Letzterer Kult-Western rund um die Familie Cartwright, der in Amerika von 1959 bis 1973 zu sehen gewesen war, zeigt der kleine Free-TV-Sender derzeit morgens ab etwa neun Uhr im Doppel- bzw. Dreierpack. Wir haben uns den Quotenverlauf der ersten Woche einmal näher angeschaut.

Sofort fällt dabei auf, dass «Bonanza» den Senderschnitt oft zu übertreffen wusste. So sahen am Montag ab 8.55 Uhr morgens 0,07 Millionen Menschen zu, was hervorragende 1,8 Prozent beim Gesamtpublikum zu Folge hatte. Ganz so stark lief es bei den 14- bis 49-Jährigen zwar nicht, dennoch wurden hier ebenfalls beachtliche 1,4 Prozent gemessen. Die beiden weiteren Episoden vom Montag liefen ähnlich, allerdings fiel mit der Zeit der Marktanteil: Bei Folge drei, ausgestrahlt gegen 10.30 Uhr, lag er beispielsweise bei noch 1,4 Prozent insgesamt.

Etwas schwächer lief «Bonanza» am Dienstag, als sich für Folge eins 0,05 Millionen Interessenten erwärmen ließen. Die Marktanteile beliefen sich auf 1,2 Prozent bei allen und 1,1 Prozent der 14- bis 49-Jährigen – und lagen damit weiterhin sehr passabel im grünen Bereich. Rund jeder zweite Zuschauer, nämlich 0,02 Millionen, befand sich im sogenannten umworbenen Alter. Es folgte der Mittwoch, an dem «Bonanza» mit Folge eins abermals 0,05 Millionen Zuschauer zu unterhalten wusste. Insgesamt ergaben sich daraus wieder starke 1,1 Prozent. Probleme hatte man unterdessen in der Zielgruppe, wo es lediglich zu einem schwachen Marktanteil von 0,3 Prozent reichte. Verglichen mit den Werten, die RTL Nitro am Morgen zu holen weiß, sah Sat.1 Gold recht blass aus. Eine Wiederholung von «Law & Order» wusste bei den Kölnern am Mittwoch nach sieben Uhr sogar 0,15 Millionen Zuschauer zu erreichen. Der Marktanteil in der Zielgruppe kratzte mit 3,9 Prozent an der Vier-Prozenthürde.

Doch zurück zu Sat.1 Gold und «Bonanza», schließlich sah es bereits am Donnerstag mit 1,4 Prozent in der Zielgruppe für Folge zwei wieder deutlich freundlicher aus. Beim Gesamtpublikum wurden identische 1,4 Prozent ermittelt. 0,06 Millionen Menschen sahen zu, von denen 0,03 im Alter zwischen 14 und 49 Jahren waren. Eine leichte Enttäuschung stellte danach aber der Freitag dar, an dem ab 8.50 Uhr eine Reichweite von mickrigen 0,01 Millionen Zuschauern ausgewiesen wurde. Das hatte 0,2 Prozent bei allen und 0,1 Prozent in der Zielgruppe zur Folge – wobei diese Werte aufgrund ihrer Nähe zum statistisch nicht-erfassbaren Bereich mit Vorsicht zu genießen sind.

Trotz einiger nicht ganz so starker Folgen muss doch insgesamt festgehalten werden, dass «Bonanza» ein großer Erfolg für Sat.1 Gold am Morgen ist. Mit zwei bis drei Folgen weiß der Frauensender bei Jung und Alt in der Regel weit überdurchschnittliche Quoten einzufahren. Somit dürfte die Programmänderung am Morgen nicht nur Kritiker erfreuen, die sich nun nicht mehr über Endlos-Wiederholungen alter Talkshows ärgern müssen, sondern auch die Programmplaner.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/70125/bonanz...-gold-am-morgen





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28.04.2014 20:04
#50 RE: Quoten ausländischer Serien Zitat · antworten




Quotencheck: «Vampire Diaries»


Die bisher gesendeten Folgen von Staffel fünf stellten sich erneut als Quotenerfolg für sixx heraus, wenngleich neue Rekorde nicht in Sicht waren.



«Vampire Diaries»-Quotenüberblick
•Staffel 1: 1,77 Mio. / 11,8 % (Mi, 21.15 ProSieben)
•Staffel 2: 1,14 Mio. / 7,5 % (Mo, 21.15 ProSieben / Do, 21.45 sixx)
•Staffel 3: 0,28 Mio. / 2,1 % (Do, 20.15 sixx)
•Staffel 4: 0,42 Mio. / 3,3 % (Do, 20.15 sixx)
•Staffel 5.1: 0,39 Mio. / 2,8 % (Do, 20.15 sixx)

Gesamtpublikum ab 3 / MA 14-49



Wenn man die seit Deutschlandstart im Januar 2010 ermittelten Einschaltquoten von «Vampire Diaries» analysieren möchte, muss man zwischen zwei Sendern trennen: ProSieben und sixx. Als ProSieben die US-Serie, die in ihrem Heimatland beim kleinen Network The CW ausgestrahlt wird, gezeigt hat, stand zum Ende des ersten Durchlaufs sogar ein zweistelliger Marktanteil in der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen zu Buche (siehe auch Infobox). Auch 2011, als im Januar die zweite Runde auf einem anderen Sendeplatz an den Start ging, schien mit Werten zwischen 10,0 und 12,4 Prozent noch alles in Butter. Nach einer rund viermonatigen Pause gelang es den Vampiren dann im August 2011 aber plötzlich nicht mehr, die Fernsehzuschauer zu begeistern – zumindest wohl nicht mehr in dem Maße, wie es sich die Verantwortlichen von ProSieben gewünscht hätten. Nach drei Versuchen mit Zielgruppen-Marktanteilen von 7,7, 8,6 und 9,1 Prozent zog der Privatsender damals nämlich die Notbremse; folglich musste «Vampire Diaries» zum wesentlich kleineren Frauensender sixx umziehen.





Dort war die Serie aufgrund der geringeren Quotenansprüche dann ein voller Erfolg. Durchgang vier, der 2013 ausgestrahlt wurde, war mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 3,3 Prozent der bisher erfolgreichste von sixx. Am 06. Februar – und somit etwa einen Monat früher als im vergangenen Jahr – schickte der Frauensender schließlich die deutsche Erstausstrahlung von Runde fünf on Air. Der Auftakt mit dem Titel „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ generierte bei einer Sehbeteiligung von 380.000 Zuschauern ab drei Jahren einen Marktanteil von 1,2 Prozent, womit man sich bereits beim Gesamtpublikum über dem Senderschnitt (0,7 % in 2012/13) positionierte.

Von den wichtigen 14- bis 49-Jährigen verfolgten 310.000 Menschen die Rückkehr von «Vampire Diaries», was bedeutet, dass die US-Serie ein überwiegend jüngeres Publikum anspricht. 2,5 Prozent Marktanteil standen somit auf der Agenda, was einem Wert von 1,4 Prozentpunkten über der Norm entspricht, sofern man das Fernsehjahr 2012/13 als Maßstab nimmt. In der Woche darauf wurde bereits die Drei-Prozent-Marke geknackt; 3,1 Prozent der Umworbenen sahen sich auch die zweite Folge der fünften Staffel an. Nachdem die dritte Episode nur ganz knapp an dieser Marke gescheitert war (es wurden 2,9 Prozent verbucht), lagen drei in den Wochen danach gezeigten Folgen allesamt über dieser bedeutenden Grenze.





Am 13. März wurde mit 3,4 Prozent der Werberelevanten das bisherige Staffelhoch markiert – welches sich allerdings durchaus noch verändern kann, da der fünfte Durchlauf nach einer voraussichtlich mehrmonatigen Sommerpause im Herbst fortgesetzt wird. Auch die Zuschauerzahlen waren an diesem Donnerstagabend erfreulich hoch: Insgesamt saßen 480.000 Fans vor den Fernsehgeräten, 400.000 davon waren im werberelevanten Alter zwischen 14 und 49. In den weiteren sechs Wochen gelang es «Vampire Diaries» nicht mehr, an diesen Erfolg anzuknüpfen – was aber angesichts von nach wie vor starken Ergebnissen von bis zu 2,8 Prozent bei den Umworbenen sicherlich zu verkraften war.


Die schwächste Ausstrahlung erfolgte am 17. April, als bei einer Gesamtreichweite von 290.000 Zusehern ein Prozent Marktanteil gesamt sowie 2,2 Prozent bei 210.000 14- bis 49-Jährigen gemessen wurden. Schlechter als an diesem Tag lief es zuletzt Ende März 2013 für die Vampire. Sei es drum: Unterm Strich kann sixx mit den bisherigen Deutschlandpremieren der fünften Staffel vollauf zufrieden sein – auch, wenn neue Rekorde ausblieben. Inzwischen müssten auch schon mehr als 4,3 Prozent nötig sein, um über einen neuen jubeln zu können. 390.000 Menschen ab drei Jahren sahen sich die zwölf von insgesamt 22 Episoden der fünften Staffel an, das entsprach 1,2 Prozent Marktanteil. Aus den Reihen der kommerziell wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten 320.000 Zuschauer ein, was zu sehr guten 2,8 Prozent Marktanteil führte.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/70398/quoten...vampire-diaries





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