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  Casting News zu " Sturm der Liebe, Rote Rosen, In aller Freundschaft, Verbotene Liebe neu in diesem Theard
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Carina
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05.09.2014 14:43
#51 ZDF entwickelt «Die wilde Kaiserin» Zitat · antworten

ZDF entwickelt «Die wilde Kaiserin»


Der Mainzer Sender dreht in Tirol die ersten beiden Folgen einer neuen Reihe über eine Städterin, deren Leben in den Bergen auf den Kopf gestellt wird.



Auf eine neue Reihe fokussiert sich dieser Tage das ZDF. Zwei Filme werden in nächster Zeit in Tirol entstehen, die den Startschuss der Reihe «Die wilde Kaiserin» darstellen. Der Titel offenbart sich als irreführend, soll es in dem Format doch vor allem darum gehen, welche Erfahrungen eine Städterin, gespielt von Diana Staehly ("Tanja" aus «Stromberg»), in den Bergen Österreichs macht. Bei ihren Erlebnissen sollen vor allem die Themen Gerechtigkeit und emotionale Herausforderungen eine Rolle spielen. Kai Meyer-Ricks inszeniert die von Anja Weber geschriebenen Drehbücher.

Als Hanna (Staehly) einen Heiratsantrag von ihrem Freund Stefan (Roman Knizka) erhält, bekommt sie kalte Füße und flieht nach Innsbruck. Nach einem feuchtfröhlichen und hochprozentigen Trinkgelage mit einer Wandergruppe, wacht sie auf der schwer erreichbaren Kaiseralm auf einem Berg auf. Stefan reagiert abweisend am Telefon, weshalb die Hüttenwirtin (Catherine Bode) Hannah anbietet für die nächsten Tage zu bleiben. In ihrem Rausch machte Hannah außerdem Versprechungen, die sie nun zu halten hat und die sie in die Rolle einer ehrenamtlichen Schlichterin treten lassen. Sie nimmt die Arbeit auf der Hütte auf, bei dem sehr reduzierten Lebensstil muss sie sich jedoch auch mit sich selbst auseinandersetzen, bis zwischen ihr und Bergführer Alessandro (Tobias Licht) Gefühle entstehen. Zu allem Überfluss taucht schließlich Noch-Freund Stefan auf der Alm auf.


UFA Fiction steht mit Markus Brunnemann hinter der Produktion, während Nele Willaert die ZDF-Redaktion verantwortet. Noch bis Mitte Oktober sollen die Dreharbeiten anhalten, über einen Sendetermin wird erst danach entschieden.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/72910/zdf-en...-wilde-kaiserin





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05.09.2014 14:46
#52 MTV HD nun auch bei Entertain Zitat · antworten

MTV HD nun auch bei Entertain


Nach HD+ hat das High-Definition-Angebot des Musiksenders nun auch Entertain als Partner gewinnen können.



Ältere Generationen bekommen beim Namen MTV bestenfalls noch nostalgische Gefühle, bei heutigen Teenagern spielt der einst so strahlende Musiksender und Trendsetter kaum noch eine Rolle. Um das nach inzwischen fast vier Jahren des totalen Nischendaseins zu ändern, versucht sich Viacom aktuell händeringend daran, den Sender wieder einem breiteren Publikum anbieten zu können - und dem Bezahlfernsehen den Rücken zu kehren. Nachdem kürzlich HD+ als erster Partner für MTV HD gewonnen wurde, zieht nun Entertain nach. MTV HD ist ab sofort Teil des HD-Start-Pakets, nachdem das IPTV-Angebot der Telekom den Sender bis dato nur im Musikpaket in SD zur Verfügung stellte.

Magnus Kastner, Chef von Viacom, äußert sich wie folgt zu dem Deal: "Mit Entertain haben wir einen weiteren großartigen Partner zur Verbreitung von MTV HD gewonnen. Wir freuen uns über diese Entwicklung und werden auch weiterhin einen kontinuierlichen Ausbau der Marke MTV HD vorantreiben."

Noch kein Vollzug kann hingegen bei Kabelnetzbetreibern vermeldet werden. Potenzielle Interessenten mit einem Kabelanschluss schauen also vorerst weiter in die Röhre. Doch bei Viacom dürfte man daran interessiert sein, dies schnellstmöglich zu ändern.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/72851/mtv-hd...h-bei-entertain





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05.09.2014 14:49
#53 Maxdome hübscht sich vor dem Start von Netflix noch einmal auf Zitat · antworten

Maxdome hübscht sich vor dem Start von Netflix noch einmal auf


Der Streaming-Dienstleister arbeitet an seiner Optik und dem Angebot um für den Deutschlandstart von Netflix gerüstet zu sein.



Video on Demand-Dienste
•Snap: 3,99 €
•Amazon*: 4,08 €
•Maxdome: 7,99 €
•Watchever: 8,99 €
•Netflix: 8,99 € (Spekulationen)

*Teil eines Paketes



Netflix steht hierzulande noch in den Startlöchern, nicht einmal ein offizieller Starttermin wurde bislang bekannt gegeben, doch Maxdome ist sich der Konkurrenz schon jetzt bewusst. Die Onlinevideothek von ProSiebenSat.1 wird in der kommenden Woche ein neues Design erhalten. Außerdem soll das Angebot an Serien noch einmal deutlich erweitert werden. Bei Maxdome erhofft man sich damit Netflix einen Schritt voraus zu sein. Denn eines ist beim Streaming-Service aus den USA wohl schon jetzt klar, die Programmpalette wird zum Auftakt wesentlich kleiner sein, als im Heimatland. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Ausstrahlungsrechte einiger Eigenproduktionen wie zum Beispiel «House of Cards» an deutsche TV-Sender verkauft wurden. Ironischerweise sicherte sich ausgerechnet ProSiebenSat.1 diese Rechte für das Erfolgsformat. Bei Netflix ist man sich der Situation bewusst und betont, dass man das Produkt gemächlich auf dem deutschen Markt etablieren will. Mitbegründer und CEO von Netflix, Reed Hastings, sagte kürzlich im Interview mit dem Spiegel: „Auch wenn wir Dritter oder Fünfter sind, ist das in Ordnung.“ Die Markteintrittsbarriere liegt in Deutschland nämlich deutlich höher als in anderen Ländern, denn hier haben sich neben Maxdome auch Watchever oder Amazon Instant Video bereits etabliert.

Bereits seit Längerem wird über einen Markteintritt von Netflix spekuliert, also genug Zeit für die bisherigen Marktteilnehmer, um auf die Situation zu reagieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Insbesondere Maxdome ist hier hervorzuheben, denn hier wurde in den vergangenen Monaten Stück für Stück das Angebot überarbeitet und ausgeweitet. Ebenfalls wurde das Bezahlmodell optimiert, früher wurden Filme, ganze Serien oder einzelne Folgen gekauft oder kostenpflichtig ausgeliehen. Mittlerweile zahlt der Kunde dank einer festen Grundgebühr einmalig und kann dafür das komplette Angebot nutzen. Somit steht ihm ein größeres Angebot zu einem niedrigeren Gesamtpreis zur Verfügung. In Bezug auf eine Unique selling proposition, also ein Alleinstellungsmerkmal, war man ebenso aktiv. Maxdome lieferte den Livestream zu «Promi Big Brother» an, ebenfalls können Wrestlingfans die monatlichen Großveranstaltungen mittels eines Pay-Per-View Modells erwerben. Dabei wird für den Premium-Inhalt eine gesonderte Gebühr erhoben, die es dem Nutzer ermöglicht sich den Event live anzusehen und danach auf die Wiederholung zurückgreifen kann, bislang war dies nur über Sky möglich.

Für Montag, den 8. September, wurde nun eine Art Relaunch oder Rebranding angekündigt. Dabei soll ein neues Logo, sowie eine neue Produktpolitik vorgestellt werden. Das Angebot wird umstrukturiert und zahlenden Kunden sollen zukünftig nur die Angebote vorgesetzt werden, die sie wirklich interessieren und die ihrer bisherigen Nutzung entsprechen. Ein Kunde der bislang lediglich frei verfügbare Serieninhalte konsumierte, soll nicht mit Angeboten wie dem Live-Stream zu «Promi Big Brother» oder kostenpflichtigen Filmen konfrontiert werden. Die bislang teilweise recht unübersichtliche Bibliothek soll ebenfalls neu geordnet werden, eine Aufspaltung in die Kategorien Monatspaket, Store sowie Live soll aber Montag beginnen. Ergänzend dazu wurde angekündigt, dass Maxdome beim Angebot noch einmal kräftig nachlegen wird. In Zukunft sollen alle Staffeln der Serien «The Walking Dead», «Californication», «Spartacus», «Navy CIS: L.A.» und «Lost» verfügbar sein.

Die Verantwortlichen nutzen hierbei den Trend des Binge Watching aus, bei dem Serienfans teilweise komplette Staffeln als Block sehen und so innerhalb weniger Tage gesehen haben worauf andere Wochen oder Monate warten mussten. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Maxdome zeigt die Verbindung zu ProSiebenSat.1, denn dadurch wird es Kunden ermöglicht aktuelle Folgen von Serien wie «Castle» oder «Criminal Minds» bereits eine Woche vor Free-TV anzubieten.

Maxdome-Geschäftsführer Andreas Heyden sagt selbstbewusst: „Maxdome bietet für den Preis von 7,99 Euro genug Serieninhalte, um mehr als ein Jahr hochwertiger Serien am Stück zu genießen, die jederzeit und überall abrufbar sind.“ Außerdem verweist er auf diverse Inhalte, die ohne Aufpreis auch in HD-Qualität abrufbar sind. Netflix wird sein Basispaket voraussichtlich auch für 7,99 Euro in Deutschland anbieten, legt man allerdings auf HD-Qualität wert muss man wohl bereit sein einen Aufpreis zu zahlen, dies ist bislang lediglich ein Gerücht und wurde noch nicht offiziell bestätigt. Eine andere Strategie bietet der Streaming-Service Snap, hier wurde der monatliche Preis auf 3,99 Euro gesenkt um über den niedrigen Preis die Marktanteile auszubauen. Diese Politik ist für Maxdome derzeit allerdings keine Option, man möchte den Preis konstant halten und die Marktführerschaft durch den angebotenen Content verteidigen.

Maxdome vollzieht das Rebranding auf Grund der Ergebnisse aus der Marktforschung, hierbei stellte sich nämlich heraus, dass das eher männliche Design von Maxdome auf nicht allzu großen Anklang bei Familien und Frauen trifft. Fakt ist, dass Video-on-Demand-Angebote zwar stärker von Männern genutzt werden, Frauen allerdings länger an ihren Lieblingsformaten verweilen. Bei Maxdome erhofft man sich, dass die hohen Investitionen in die Marktforschung Früchte tragen und dass durch das neue Design und die veränderte Angebotspalette neue Kunden dazugewonnen werden.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/72900/maxdom...noch-einmal-auf





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05.09.2014 14:52
#54 Amazon bald auch auf dem Fernseher Zitat · antworten

Amazon bald auch auf dem Fernseher


Nach der Veröffentlichung des Kindle Fire HD kommt nun auch Fire TV raus und soll Apple einmal mehr Konkurrenz bieten.



Preise der Streamingboxen
•Apple TV: 99 Euro
•Chromecast: 35 Euro
•Fire TV: 99 Euro



Aktuell scheint sich alles um Streaming zu drehen. Nachdem Amazon seinen Video-on-Demand-Service ausgebaut hat, folgt nun der nächste Schritt. Mit Fire TV bringt Amazon noch im September ein Gerät auf den Markt, über das Filme und Serien auf den Fernseher gestreamt werden. Die kleine Box soll dabei allerdings nicht nur Amazon Instant Video unterstützen, sondern auch die Angebote anderer Anbieter auf das Fernsehgerät bringen.

Zu Beginn haben die Nutzer auch Zugriff auf die Mediatheken der ARD und des ZDF. Ebenso werden Inhalte von Spiegel Online und Spiegel TV abrufbar sein. Die Fire TV-Box kann ebenfalls für diverse Android-Spiele oder Musik-Streaming-Dienst Spotify genutzt werden. Hinzu kommt, dass mit Maxdome eine Alternative zum hauseigenen Prime Instant Video ein zweiter Film- und Serien-Streaming-Dienst verfügbar ist.

Amazon lockt neue Kunden mit einem Verkaufpreis von 99 Euro. Der größte Konkurrent Apple TV kostet in Deutschland 99 Euro. Das Gerät kann ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert wird es ab dem 26. September.

Die Nachrichten um Amazon reißen nicht ab, wie der Versandriese in einer Pressemitteilung bekannt gab wurde ein Vertrag mit NBCUniversal abgeschlossen, der es Amazon ermöglicht Produktion aus den Jahren 2013 bis 2016 exklusiv als Video-on-Demand-Service anzubieten. „Wir freuen uns sehr, diese Verlängerung unserer Vereinbarung mit NBCUniversal verkünden zu können. Die weitere Partnerschaft mit NBCUniversal erweitert unsere Filmauswahl für Kunden um über hundert Filme allein im nächsten Jahr“, so Christoph Schneider, Geschäftsführer von Amazon Instant Video in Deutschland in der offiziellen Pressemitteilung.


Update am Donnerstag um 12.25 Uhr:Amazon hat die 49-Euro-Aktion schon beendet.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/72904/amazon...f-dem-fernseher





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05.09.2014 14:55
#55 Netflix Deutschland startet mit "Fargo"-Serie Zitat · antworten

Netflix Deutschland startet mit "Fargo"-Serie




Billy Bob Thornton in "Fargo"

Bild: FX Productions



Neben der Eigenproduktion "Orange is the New Black" geht Netflix im deutschsprachigen Raum noch mit mindestens einer weiteren neuen Topserie aus den USA als Deutschlandpremiere an den Start. Wie der Video-on-Demand-Anbieter jetzt über seinen Twitter-Account ankündigte, wird "Fargo" "bald auf Netflix" zu sehen sein. Unterdessen deutet ein Bericht aus Hollywood darauf hin, dass auch die in knapp zwei Wochen in den USA anlaufende Batman-Vorgeschichte "Gotham" bald auf Deutsch via Netflix verfügbar sein könnte.

Das produzierende Studio Warner hat nämlich über seine Vertriebsschwester Warner Bros. Worldwide Television Distribution die Streaming-Rechte an der Serie exklusiv an Netflix verkauft. Dieser Deal gilt laut Deadline Hollywood nicht nur für den US-Markt selbst, sondern auch für alle Gebiete, in denen der Video-on-Demand-Riese vertreten ist sowie in ausgewählten Gebieten, in denen sein Start geplant ist. Und in Deutschland, Österreich und der Schweiz will er bekanntlich noch in diesem Monat loslegen.

Mit dem Vertragsabschluss zum Superhelden-Prequel erregte Netflix in den USA einiges Aufsehen, da es das erste Mal überhaupt ist, dass eine Serie eines großen Networks (in diesem Fall FOX) bereits an einen VoD-Dienst verkauft wurde, bevor sie überhaupt im Fernsehen gestartet ist. Allerdings wird die Staffel in Amerika auch erst via Netflix zu sehen sein, nachdem FOX mit der Ausstrahlung durch ist, wahrscheinlich erst im September 2015.

Für die Gebiete außerhalb der USA hat sich der Streaminganbieter auch bereits die Rechte an AMCs geplantem "Breaking Bad"-Spin-Off "Better Call Saul" gesichert. Es ist also wahrscheinlich, dass auch die Solo-Abenteuer von Anwalt Saul Goodman (Bob Odenkirk) hierzulande als erstes bei Netflix zu sehen sein werden, bevor ein deutscher TV-Sender zuschlagen kann.

Aber nun also erstmal "Fargo", eine Serie des Kabelsenders FX, die auf dem gleichnamigen Kinofilm der Coen-Brüder basiert und gerade bei den Emmys als beste Miniserie ausgezeichnet wurde. Tatsächlich gehört die Produktion, der es gelingt, den schwarzen Humor und die skurrile Atmosphäre der Vorlage perfekt einzufangen, locker zu den gelungensten Neustarts der gerade zu Ende gegangenen US-Fernsehsaison. Im Doppelpack mit der gefeierten Gefängnis-Dramedy "Orange is the New Black" hat der VoD-Anbieter damit zum Deutschlandstart schon einmal zwei ganz heiße Eisen für Fans moderner US-Serien im Feuer. Zuvor hatte die Ankündigung des Unternehmens, hierzulande mit deutschen Produktionen wie "Mord mit Aussicht" oder der "Sendung mit der Maus" an den Start zu gehen, eher Enttäuschung ausgelöst.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/netfl...mit-fargo-serie





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15.09.2014 14:13
#56 ZDF holt sich (fast) komplette «Bond»-Reihe Zitat · antworten

ZDF holt sich (fast) komplette «Bond»-Reihe


17 der bis jetzt 23 produzierten Filme werden in diesem Jahr im ZDF zu sehen sein – unter anderem auf dem Spielfilmsendeplatz am Montagabend.



Das ZDF nennt sie „eine James-Bond-Reihe, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat“. Der öffentlich-rechtliche Kanal will in diesem Jahr noch 17 Filme rund um den bitischen Agenten ausstrahlen und beginnt damit schon in der kommenden Woche. Den Auftakt machen die vier Pierce-Brosnan-Filme im "Montagskino" um jeweils 22.15 Uhr, beginnend mit «GoldenEye», in dem der kürzlich verstorbene deutsche Charakterdarsteller Gottfried John - in der Tradition von Gert Fröbe und Curd Jürgens - den Antagonisten gibt.

«Der Morgen stirbt nie», «Die Welt ist nicht genug» und «Stirb an einem anderen Tag» folgen bis Mitte Oktober. Auch die großen Klassiker der Reihe mit Roger Moore, aber auch Timothy Dalton und - einmalig - George Lazenby werden in den kommenden Monaten im Zweiten zu sehen sein. Insgesamt entstanden bisher 23 «Bond»-Filme, sechs fehlen also.


Zur Jahreswende 2014/15 wird Daniel Craig zum Abschluss der Reihe als James Bond im Einsatz für England und das ZDF sein: «Casino Royale», «Ein Quantum Trost» und die Free-TV-Premiere von «Skyfall» sind dann geplant.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73061/zdf-ho...ette-bond-reihe





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15.09.2014 14:21
#57 Abgesetzt: ProSieben schmeißt Dating-Show raus Zitat · antworten




Abgesetzt: ProSieben schmeißt Dating-Show raus


Schon in der kommenden Woche wird der Münchner Sender auf «Catch the Millionaire» verzichten.



Filme statt Dating: ProSieben reagiert auf die schwachen Quoten der zweiten Staffel von «Catch the Millionaire» und trennt sich mit sofortiger Wirkung von dem Format, das von Shine Germany produziert wurde. Zwei Folgen waren bisher zu sehen, insgesamt umfasst die laufende Runde vier weitere. Für diese wird nun ein neuer Sendeplatz gesucht – gezeigt werden sollen sie auf jeden Fall noch.

Die zweite Runde knüpfte bei Weitem nicht an den Erfolg der Vorgängerstaffel an. 2013, allerdings etwas früher im Sommer, zeigte ProSieben fünf Folgen des Formats, die sich quotentechnisch steigerten. Nach schwachem Start mit nur 10,8 Prozent in der Zielgruppe, stiegen die Marktanteile zum Finale auf 12,2 Prozent. Die zweite Staffel landete zum Auftakt bei mageren 8,7 Prozent. In dieser Woche sanken die Werte gar auf nur noch acht Prozent.


In der kommenden Woche zeigt ProSieben am Donnerstag um 20.15 Uhr nun «Harry Potter und der Orden des Phönix». Bis zum Start von «The Voice of Germany» will der Münchner Sender nun Blockbuster am Donnerstag ausstrahlen. Anfang Oktober ist beispielsweise der Film «Alice im Wunderland» geplant.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73085/abgese...ating-show-raus





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15.09.2014 14:30
#58 «Rising Star» soll früher enden als geplant Zitat · antworten




«Rising Star» soll früher enden als geplant


Wie "DWDL" aus Senderkreisen erfahren hat, möchte RTL seine Castingshow noch vor dem ursprünglich geplanten Finale am 2. Oktober beenden.





Wir arbeiten an einer Programmierung, die den Talenten im Wettbewerb, aber auch dem klaren Votum unserer Zuschauer und dem Konzept selbst in der verbleibenden Zeit gerecht wird.


Christian Körner, RTL-Sprecher



Lange schon nicht mehr hat sich RTL einen derartigen Flop wie «Rising Star» geleistet. Trotz der aufwendigsten Marketingkampagne in der Sendergeschichte und einem Studio, das Maßstäbe setzte: Das Konzept, auf das es letztendlich ankommt, konnte die Zuschauer in den vergangenen Wochen nicht erreichen. An diesem Samstag fiel die Show sogar auf ein neues Allzeit-Tief von peinlich schwachen 5,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Schon die vorherigen Folgen hatten mit Tiefstwerten von zehn Prozent aber alles andere als gut funktioniert. Da erscheint es nur allzu naheliegend, dass RTL weitere Hiobsbotschaften vermeiden will und «Rising Star» jetzt flott zu einem Ende bringen möchte.

Selbstkritisch zeigte sich deswegen RTL-Sprecher Christian Körner am Sonntagnachmittag gegenüber dem Branchendienst "DWDL": "Auch wenn wir durchaus positives Feedback auf die erste 'Hot Seat Show' gestern bekommen haben, bleibt die Entwicklung der Marktanteile weit unter unseren Erwartungen.“ Aufgrund dessen wolle man die Show früher aus dem Programm nehmen als geplant – das heißt vor dem 2. Oktober, für den ursprünglich das Finale eingeplant war.

"Wir arbeiten an einer Programmierung, die den Talenten im Wettbewerb, aber auch dem klaren Votum unserer Zuschauer und dem Konzept selbst in der verbleibenden Zeit gerecht wird", heißt es dazu im Wortlaut von Christian Körner. Wie genau RTL mit «Rising Star» verfahren wird, soll am Montag bekannt werden. Zu bedenken ist allerdings, dass RTL mit einer Verkürzung von «Rising Star» gleich zwei Programmflächen in der Primetime alternativ befüllen muss: neben dem Samstag- auch den Donnerstagabend. ”


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73118/rising...den-als-geplant





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16.09.2014 13:45
#59 Chaos bei sixx: Änderungen im Tages- und Abendprogramm Zitat · antworten

Chaos bei sixx: Änderungen im Tages- und Abendprogramm




Bild: Sixx


Nicht nur bei den großen deutschen Sendern herrscht derzeit Aktionismus, der sich in zahlreichen kurzfristigen Programmänderungen und Absetzungen bemerkbar macht. Auch der kleine Spartensender sixx hat in den vergangenen Tagen mehrfach sein Programm umgeworfen. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

Eigentlich sollte heute die Wiederholung von "Ausgerechnet Alaska" im Frühprogramm starten, doch dazu kam es nun doch nicht. Anstelle des Serienklassikers läuft nun vorerst gegen 6.05 Uhr "Brothers & Sisters". Auf Anfrage von TV-Wunschliste versicherte eine Sendersprecherin allerdings, dass es verspätet am 6. Oktober mit "Ausgerechnet Alaska" losgehen soll - dann allerdings kurioserweise nicht mit der ersten Folge, sondern mit Episode 2x07 ("Unglücksengel").

Im werktäglichen Nachmittagsprogramm hat sixx außerdem "Eine himmlische Familie" und "Ally McBeal" rausgeworfen. Stattdessen läuft seit gestern um 15.30 Uhr die Doku-Soap "Der Hundeflüsterer", gefolgt von der US-Dramaserie "Desperate Housewives" um 16.35 Uhr.

Doch damit nicht genug: Am Montagabend wurde die "Sex and the City"-Dosis verdoppelt. Fortan laufen ab 20.15 Uhr vier Episoden der HBO-Dramedy am Stück. Dadurch verschiebt sich die Ausstrahlung der anschließenden Serien um eine Stunde nach hinten. "Hit the Floor" startet nun um 22.20 Uhr, "The Crazy Ones" um 23.15 Uhr und "Charlie's Angels" um 0.05 Uhr.

Am Dienstagabend wurde schließlich noch "The Finder" aus dem Programm gestrichen. Stattdessen sind nun ab 20.15 Uhr zwei Episoden von "Body of Proof" am Stück zu sehen.


Quelle
http://www.wunschliste.de/tvnews/m/chaos...d-abendprogramm





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17.09.2014 14:55
#60 BBC wird durch neue Anstalt ersetzt- Little Britain: Schottlands Pläne im Mediensektor Zitat · antworten




BBC wird durch neue Anstalt ersetzt
Little Britain: Schottlands Pläne im Mediensektor


Sollte sich Schottland am Donnerstag für die Unabhängigkeit aussprechen, dann hat dies auch unmittelbare Folgen für die Medien. Die BBC soll durch eine neue Anstalt ersetzt werden; ARTE wird Vorbild für einen anderen Sender. Was Schottland plant ...


Lange schien es, als sei ein Verbleib der Schotten im Vereinigten Königreich nicht gefährdet - bis eine Umfrage in der vergangenen Woche plötzlich die Befürworter einer Abspaltung vorne sah. Am Donnerstag entscheiden die Schotten nun final über ihren Status: Wollen sie Teil des Vereinigten Königreichs bleiben oder gehen sie künftig, wie von der schottischen Regierung angestrebt, einen eigenen Weg als unabhängiger Staat? Entscheidend für Schottland werden im Referendum ohne Frage wirtschaftliche und soziale Aspekte. Doch auch auf die Medienlandschaft würde ein 'Ja' zweifelsohne Auswirkungen haben. Deshalb blicken wir nun auf ein Medien-Schottland im Falle der Unabhängigkeit, die gerade für die BBC große Auswirkungen haben würde.

Entscheiden sich die Schotten für die Unabhängigkeit, dann ist dies auch ein Votum gegen die BBC. Geht es nach der schottischen Regierung, dann wird die BBC im Inland durch eine neue öffentlich-rechtliche Anstalt abgelöst, die auf den Namen Scottish Broadcasting Service, kurz SBS, hören und aus dem bisherigen BBC Scotland hervorgehen soll. Auf Sendung gehen soll SBS mit einem neuen Fernsehsender, einem neuen Radiokanal und einem Online-Angebot mitsamt News-Bereich und Catch-Up-Service allerdings erst zum 1. Januar 2017. Bis dahin gilt die derzeitige BBC-Satzung, in der Übergangsphase wird die BBC also auch offiziell weiterhin für Schottland zuständig sein. Als neue Rundfunkanstalt für Schottland würde SBS in etwas über zwei Jahren dann aber auch die bisherigen BBC-Angebote BBC Alba, Radio Scotland und Radio nan Gàidhal übernehmen und in allen Joint-Ventures auf dem schottischen Gebiet den BBC-Anteil übernehmen. Schottland strebt an, dass SBS ein Teil der European Broadcasting Union (EBU) wird, was u.a. auch die Teilnahme am Eurovision Song Contest ermöglicht.

Für die ohnehin schon stark gebeutelte BBC wäre eine Abspaltung des schottischen Sektors ein erheblicher finanzieller Einschnitt. Rundfunkgebühren in Höhe von 320 Millionen Pfund würden auf einen Schlag wegfallen. Geld, das künftig der SBS zusteht und komplett in Schottland investiert werden soll. Weitere 13 Millionen Pfund rechnet die schottische Regierung der SBS aus den Einnahmen von BBC Worldwide zu, während weitere zwölf Millionen von der Regierung selbst für die Förderung der gälischen Angebote zur Verfügung gestellt werden. SBS soll ohne Werbung auskommen, hätte damit also ein Budget von 345 Millionen Pfund und somit etwas mehr als das irische RTÉ, das von Schottland stets als Vorbild angeführt wird. Dass die BBC aufgrund der Sparmaßnahmen bis in die Periode 2016/17 statt 205 Millionen nur noch 175 Millionen Pfund in Schottland ausgibt, spielt den Befürwortern einer Abspaltung in die Karten. Doch: Natürlich profitieren die Schotten in den BBC-Programmen bislang auch von Produktionen, die nicht in Schottland produziert werden.


Gibt es die BBC-Sender weiterhin in Schottland?
Im Optimalfall müssen die Schotten nach einer Loslösung vom Königreich nach dem Regierungspapier trotzdem nicht auf die BBC-Kanäle verzichten. SBS und BBC sollen demnach eine formelle Partnerschaft eingehen. Dabei bringt SBS weiterhin Sendungen ins BBC-Programm ein, wobei SBS im Ausgleich dann die BBC-Kanäle in Schottland verbreiten darf - ähnlich wie bislang bereits mit der Möglichkeit, für regionale Sendungen aus dem Programm auszusteigen. Was sich auf dem Papier so schön liest, benötigt natürlich auch die Zustimmung seitens der BBC. Eine Aussage dazu gibt es verständlicherweise aus London bislang nicht - doch schon die Finanzen dürften die BBC dazu bewegen, sich mit der SBS zu Verhandlungen an einen Tisch zu setzen. Umsonst bekäme SBS die Programme nämlich sicher nicht. Und den gebeutelten Mitarbeitern, die jetzt bereits immer wieder zum Streik aufrufen, wäre ein Verzicht auf Zusatzeinnahmen bei einem erheblichen Finanzloch durch die schottische Unabhängigkeit nur äußerst schwer vermittelbar. Als unabhängige Anstalt soll SBS allerdings auch mit anderen, privaten Anbietern aus dem verkleinerten UK zusammenarbeiten.

Dennoch erinnern die Gegner einer Abhängigkeit daran, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass die BBC-Programme weiter im bisherigen Umfang in Schottland zu sehen sein werden. Sie verweisen darauf, dass auch ein Bezahlmodell für Schottland denkbar ist - wovon die BBC natürlich auch wieder profitieren dürfte. Außerdem sind hier auch die Lizenzrechte entscheidend: Darf die BBC beispielsweise Sport-Übertragungen im neuen Schottland überhaupt anbieten? In Irland, wo es ebenfalls eine Partnerschaft gibt, entfallen aus diesem Grunde beispielsweise schon die Sport-Übertragungen im Radio der BBC. Und auch der BBC iPlayer, dessen Bedeutung in den nächsten Jahren noch zunehmen wird, blockiert Zuschauer außerhalb des Sendegebietes. Da die BBC über Satellit unverschlüsselt sendet, werden die beliebten Sender trotz aller Drohungen der No-Kampagne zumindest über diesen Weg aber auch weiterhin in Schottland zu sehen sein.


ARTE wird Vorbild für neue Channel-4-Organisation
Channel 4, das sich zwar über Werbung finanziert, aber ebenfalls mit einem öffentlich-rechtlichen Auftrag sendet, soll auch im neuen Schottland senden. Das wird alleine schon dadurch erklärt, dass die Sendelizenz bereits zum 1. Januar 2015 und damit inmitten der Übergangsphase um weitere zehn Jahre verlängert wird. Künftig soll der bislang sehr niedrige Anteil von nur drei Prozent an Produktionen aus Schottland aber verdreifacht werden. Channel 4 erklärte sich dazu bereits vor einigen Monaten bereit. Langfristig soll aber auch die Organisation hinter den Kulissen verändert werden. Vorbild für Channel 4 wird ganz offiziell der deutsch-französische Kulturkanal ARTE: Ein Channel 4 Scotland soll mit dem bisherigen Channel 4 aus England gemeinsam den Fernsehsender produzieren. Die Menge der Inhalte aus Schottland und England soll sich langfristig dann anhand der Bevölkerungszahlen in beiden Ländern berechnen.

Der Pay-TV-Betreiber BSkyB hat gegenüber seinen Mitarbeitern bereits im Frühjahr erklärt, dass auch ein unabhängiges Schottland weiterhin versorgt wird und man die Geschäfte dort nicht einstellen wird. Gleichzeitig sollte dies die 6.400 Mitarbeiter beruhigen. BSkyB ist einer der größten Arbeitgeber in Schottland. Dass BSkyB auf das schottische Geschäft nicht verzichten will, überrascht aber kaum. 40 Prozent der Haushalte beziehen bereits Pay-TV von BSkyB, das sich gerade durch die Übernahme der Geschäfte in Deutschland und Italien als europäischer Pay-TV-Gigant neupositioniert. Auch hier dürfte Irland wieder als Beispiel dienen, wo BSkyB ebenfalls seine Pay-TV-Plattform anbietet. ITV als größter britischer Privatsender sendet ohnehin nur in der Grenzregion und ist damit vom Referendum nur wenig betroffen; in den übrigen Landesteilen hält schon jetzt das schottische STV die Sendelizenz des dritten Programms.

Während die BBC einige ihrer im Zuge der Dezentralisierung nach Schottland verlagerten Programme in der Übergangsphase wieder zurück nach England (oder Wales und Nordirland) holen muss, muss Schottland selbst bis zum Start des SBS im Jahr 2017 noch einige organisatorische Hürden bewältigen. Neben den Verhandlungen mit der BBC um eine Kooperation und dem grundsätzlichen Aufbau des SBS, muss in Schottland noch eine neue Behörde zum Einzug der Rundfunkbeiträge ("TV Licence") gegründet werden. Auch ein Aufsichtsgremium für die neue SBS soll ähnlich dem BBC Trust aufgestellt werden - wobei Kritiker bereits eine Gefährdung der Demokratie sehen, schließlich muss SBS als direktes Produkt der schottischen Regierung sich erst noch beweisen und kann sich nicht auf eine jahrzehntelange Tradition berufen. Einen direkten Nachfolger für das Ofcom als Medienbehörde soll es in Schottland übrigens nicht geben. Stattdessen ist vorgesehen, dass eine Wirtschaftsbehörde auch für die Aufsicht der Rundfunk- und Telekommunikationsgesellschaften zuständig ist.


Quelle http://www.dwdl.de/nachrichten/47611/lit...m_mediensektor/





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18.09.2014 14:03
#61 Netflix kommt ohne Schweizer Inhalte, kostet 12 Franken im Monat Zitat · antworten

Netflix kommt ohne Schweizer Inhalte, kostet 12 Franken im Monat


Auf der Suche nach Wachstum versucht Netflix seine Erfolgsgeschichte in Europa weiterzuschreiben. Doch es ist eine Revolution in Zeitlupe. Zum Start gibt es ein überschaubares Programm, keine Schweizer Inhalte und viele Lücken. Eine Übersicht über Angebot, Preis und Konkurrenz.


Netflix in der Schweiz ist wie ein Emmentaler — voller Löcher, aber recht gut. Der amerikanische Videoservice bietet zum Start ein überschaubares Programm, aber tolle Technologie.

Knapp zwölf Franken im Monat — also etwa 140 Franken im Jahr — müssen Schweizerinnen und Schweizer bezahlen, um sich «tausende Stunden Unterhaltung» online zu sichern, wie die Werbebroschüren von Netflix versprechen. Die Konkurrenz von Cablecom hat derzeit 2’000 Filme und Serien im Programm, bis Ende Jahr sollen es 10’000 sein. Man darf davon ausgehen, dass Netflix dieses Programm zumindest nicht signifikant übertrifft — sonst hätten sie es bestimmt gerne mitgeteilt.

Aber genaue Zahlen nennt man bei Netflix keine. Im Vorfeld haben die Kalifornier im Gespräch mit Journalisten redlich versucht, überzogene Erwartungen zu dämpfen. Und nun zum Start ist es offiziell: Die europäischen Versionen von Netflix (der Service ist in dieser Woche unter anderem auch in Frankreich und Deutschland gestartet) sind mit der in den USA kaum zu vergleichen. Dort ist der Katalog der verfügbaren Filme und Serien ungleich grösser.

Tolle Technologie sticht alle aus

Doch es gibt einen Aspekt, bei dem Netflix unschlagbar ist. Der Videoservice bietet, was viele Konsumenten heute wünschen: gut gebaute Apps für fast jede Plattform und einen smarten Algorithmus, der bei der Suche nach dem nächsten Stück Unterhaltung hilft – so wie man das von Amazons «das könnte Sie auch noch interessieren»-Empfehlungen kennt.

Und: Dank dem Netflix-Start tut sich nun auch in der Schweiz etwas in Sachen Video-Flatrate. Cablecom hat für seine Kunden hastig eine eigene Alternative geschaffen — der Dienst mit dem Namen «MyPrime» ist für bestimmte Kunden bereits kostenlos verfügbar, andere Cablecom-Abonnenten zahlen dafür den Preis von knapp zehn Franken im Monat und haben dann Zugriff auf eine unbegrenzte Anzahl Filme und Serien.

Die Swisscom plant laut Medienberichten bis Ende Jahr ein ähnliches Angebot. Der Kampf um den besten Streaming-Service wird also erst in den kommenden Monaten so richtig beginnen.

Der Netflix-Katalog wird wachsen

Ein Blick nach Holland könnte als Vorschau dienen: Dort kämpfen Netflix und «MyPrime» seit einem Jahr gegeneinander. Und glaubt man Medienberichten, bot Netflix nach kurzer Zeit schon das stärkere Angebot mit neueren Filmen und Serien.

Ob das in der Schweiz auch so sein wird, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Was aber jetzt schon klar ist: Schweizer Inhalte sucht man bei Netflix vergeblich. Intrigen aus Bundesbern oder ein Gefängnis-Drama, das hinter Schweizer Gittern spielt, darf man in der Schweizer Version von Netflix nicht erwarten. Nicht einmal Inhalte von SRF oder 3Plus sind dort zu finden.

Doch der Schweizer Netflix-Katalog dürfte in den kommenden Wochen und Monaten noch stark wachsen. Die Kalifornier haben eine gut gefüllte Kriegskasse. Drei Milliarden Dollar gibt das Unternehmen jedes Jahr für Inhalte aus. Cablecom-Sprecher Marc Maurer wollte keine Zahlen zum entsprechenden Budget nennen, die sein Unternehmen für «MyPrime» ausgibt.

Von «Pretty Little Liars» bis «Breaking Bad»

Netflix nannte schon in seiner vor dem Schweizer Start verschickten Pressemitteilung einige die Namen einiger ausgesuchter Titel, die der Service bei uns im Programm hat. Dazu gehören Hit-Serien wie «Breaking Bad», «Pretty Little Liars», «Sons of Anarchy» und «Suits». In Sachen Spielfilm-Angebot erwähnt Blockbuster wie «21 Jump Street», «Hangover» und «Inception».

Bei der Cablecom gibt es unter anderem Serien zu sehen wie «The Walking Dead», «Star Trek» und «Der Bestatter», dazu Filme wie «Pulp Fiction» oder «The Aviator».

Doch der Kampf um Kunden gewinnt man nicht mit einzelnen Titeln alleine, sondern mit dem insgesamt umfassendsten Programm. Es sind immer die Lücken, die frustrieren. Das passiert auch den Kunden in den USA hin und wieder, wenn sie bei Netflix nach einer Serie suchen, die sie gerade schauen möchten, die aber nicht verfügbar ist.

So etwas dürfte den Konsumenten hierzulande noch öfter passieren als im Heimmarkt von Netflix. Das zeigt etwa das Angebot in Deutschland, wo Netflix gestern gestartet ist und in dem beispielsweise sämtliche HBO-Serien fehlen wie «Game of Thrones» oder «True Detective» und Serienhits wie «Homeland» oder «Twin Peaks». Und man muss davon ausgehen, dass das Angebot in der Schweiz ähnlich ausschauen wird. Ein Vorteil immerhin: Netflix kann hierzulande seine Angebote aus Frankreich und Deutschland vereinen. Die Schweizer Kunden werden deshalb von einem reichhaltigeren Angebot profitieren als diejenigen der Nachbarländer.

Keine Polit-Intrigen aus Bern, aber aus Washington

Immerhin mit seinen Eigenproduktionen kann Netflix ein wenig über die Lücken im Schweizer Katalog hinwegtäuschen. Seit einiger Zeit gibt Netflix einen beachtlichen Teil seines Inhalte-Budgets — die Rede ist von zehn Prozent — für eigene Produktionen aus. Hunderte Millionen wurden in Produktionen wie «House of Cards» oder «Orange is the New Black» investiert, die zwei bekanntesten Netflix-Serien.

Andere bekannte Titel sind die Thriller-Serie «The Killing» oder eine Staffel der Comedy-Serie «Arrested Development», von der Netflix eine Staffel produziert hat, nachdem ein anderer US-Kanal die Serie abgesetzt hatte. Nebst neuen Staffeln dieser Serien kommen bei Netflix in diesem Jahr noch «Marco Polo», ein Abenteuer-Epos, und im nächsten eine Show mit US-Talkerin Chelsea Handler dazu. Mit «Marseille», einem Polit-Drama, startet Netflix zudem seine erste französische Eigenproduktion.

Schweizer Eigenproduktionen wird es dagegen keine geben, heisst es im Netflix-Umfeld. Immerhin kann sich Deutschland Hoffnungen auf deutsche Netflix-Serien machen, wenn auch nicht in absehbarer Zeit. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch das Beispiel Norwegen, wo Netflix in einer Ko-Produktion mit dem öffentlichen Fernsehen die Serie «Lilyhammer» produziert hat. Diese wurde in Norwegen im Fernsehen gezeigt, und war im Rest der Welt bei Netflix zu sehen.

Schweizer Sitcom bei Cablecom

Während an so eine Ko-Produktion mit dem Schweizer Fernsehen bei Netflix nicht gedacht wird, zumindest heute noch nicht, werden bei Cablecoms «MyPrime» bald schon spezifische Schweizer Inhalte zu sehen sein: Dokumentarfilme des Schweizer Fernsehens etwa und mit «Fässler-Kunz» gar eine eigenproduzierte Sitcom mit den bekannten Schauspielern Esther Gemsch und Patrick Frey.

Alleine damit hat Netflix die Schweizer Fernsehlandschaft schon verändert. Und dürfte sie auch in Zukunft noch viel angenehmer machen. Der Druck auf andere Anbieter ist hoch. Und die Flatrate für Filme und Serien ist endgültig in der Schweiz angekommen.


Quelle inklusive Vergleich Cablecom - Netflix http://www.srf.ch/wissen/digital/netflix...ranken-im-monat





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18.09.2014 14:06
#62 Netflix sagt «Grüezi Schweiz» Zitat · antworten

Netflix sagt «Grüezi Schweiz»


Der US-Streamingdienst Netflix bietet seine TV-Serien und Filme nun auch in der Schweiz an. Abonnenten können soviel schauen, wie sie wollen – und das ohne Werbung. Der Markteintritt von Netflix ruft auch die beiden grössten Schweizer TV-Anbieter Cablecom und Swisscom auf den Plan.

Der US-Videodienst Netflix ist in der Schweiz gestartet. Das teilte das Unternehmen kurz nach Mitternacht auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit. Monatsabos sind in der Schweiz ab 11.90 Franken erhältlich, wie aus der Netflix-Internetseite hervorgeht.

Platzhirsch im Streaming-Geschäft

Netflix bietet einen Videostreaming-Dienst an, bei dem Filme und Serien für eine monatliche Abogebühr unbeschränkt direkt aus dem Internet abgespielt werden. In den USA ist Netflix der Platzhirsch in diesem Geschäft, unter anderem wegen selbst produzierter Serien wie «Orange is the New Black» oder «House of Cards».

Netflix startet in der aktuellen Expansionsrunde in Europa auch in Österreich, Frankreich, Belgien und Luxemburg. Vor einigen Tagen hatte das Unternehmen sein Angebot bereits in Deutschland lanciert.

Schweizer Konkurrenz endlich aufgewacht

In der Schweiz geht Netflix mit guten Chancen ins Rennen um die Streaming-Kundschaft – vor allem wegen den selbstproduzierten Erfolgsserien wie «House of Cards». Anders als etwa in unseren Nachbarländern war das Angebot hierzulande in diesem Bereich bisher eher mager. So bot etwa teleboy.ch einen Flatrate-Dienst an, der aber wesentlich weniger und vor allem weniger aktuelle Serien im Angebot hatte. Filme waren gar nicht mit dabei.

Der schon vor Monaten angekündigte Start von Netflix in der Schweiz hat inzwischen auch die beiden grössten TV-Anbieter Cablecom und Swisscom auf den Plan gerufen: Seit einigen Tagen gibts bei Cablecom einen Flatrate-Dienst mit derzeit 2000 Filmen und Serienfolgen im Angebot. Dieses soll bis Ende Jahr auf 10'000 Titel ausgebaut werden, wie das Unternehmen verlauten liess. Das Monatsabo kostet 9.50 Fr., für Kunden, die ein Kombi-Angebot nutzen, ist der Dienst gratis.

Auch Swisscom – ihr gehört die bisherige Martkführerin bei den Filmen auf Abruf Teleclub – will bis Ende Jahr ein Flatrate-Angebot für Filme und Serien anbieten. Zurzeit würden verschiedene Modelle geprüft, hiess es von Swisscom. Genaueres werde erst bekannt gegeben, wenn klar sei, wie das Angebot aussieht.

Futter für Serienjunkies

Auf den Ausbau des Streaming-Angebots in der Schweiz haben Serienjunkies und jene, die Filme gerne zuhause am TV oder unterwegs auf dem Tablet schauen, schon lange gewartet.

«Das Suchtpotenzial für Serienschauer könnte sich vergrössern», sagt die Kulturwissenschaftlerin Christine Hämmerling von der Universität Zürich. Dies, weil für die nächste Folge einer TV-Serie nun nicht mehr eine Woche gewartet werden muss, sondern mehrere Folgen nacheinander geschaut werden könnten. «Manche Leute nutzen das ganze Wochenende und gucken tagein tagaus die Serie – auch nachts.»


Quelle http://www.srf.ch/news/wirtschaft/netfli...grueezi-schweiz





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01.10.2014 18:42
#63 "Die wilde Kaiserin": ZDF dreht neue Film-Reihe in Tirol Zitat · antworten

"Die wilde Kaiserin": ZDF dreht neue Film-Reihe in Tirol


Das ZDF dreht derzeit in Tirol zwei Filme einer neuen Reihe, die den Arbeitstitel "Die wilde Kaiserin" trägt. Anders als vielleicht vermutet werden könnte, spielen darin allerdings weder Sissi noch Bully eine Rolle. Vielmehr soll sich die Produktion auf humorvolle Weise mit den Themen Gerechtigkeit und emotionale Herausforderungen auseinandersetzen. In der weibliche Hauptrolle ist "Stromberg"-Castmitglied Diana Staehly als passionierte Städterin in den Bergen zu sehen. Zum weiteren Ensemble zählen Tobias Licht, Roman Knizka, Catherine Bode, Manuel Cortez, Florian Fitz und Teresa Harder.

Im ersten Film der vorerst zweiteiligen Reihe brennen bei Hannah (Diana Staehly) die Sicherungen durch, als ihr Freund Stefan (Roman Knizka) ihr plötzlich einen Heiratsantrag macht. Sie macht sich kurzerhand aus dem Staub und landet in einem Zug nach Innsbruck, wo sie auf eine Wandergruppe trifft und sich mit ihnen betrinkt. Als sie am nächsten Tag nach einem totalen Blackout wieder zu sich kommt, befindet sie sich auf der nur zu Fuß erreichbaren Kaiseralm wieder. Sie ruft Stefan an, wird jedoch von ihm abgewiesen. Daraufhin beschließt Hannah im Einverständnis mit Wirtin Lisa (Catherine Bode), erst mal für ein paar Tage auf der Almhütte zu bleiben und dort als Aushilfskraft zu arbeiten. Darüber hinaus fungiert sie als Schlichterin zwischen Lisa und ihrem Bruder Enzo (Adrian Topol).

Währrenddessen macht sich Hannah auch immer mehr Gedanken über sich selbst und entwickelt Gefühle für den einheimischen Bergführer Alessandro (Tobias Licht). Zunächst wehrt sie sich dagegen, die Gefühle auch zuzulassen, doch allmählich muss sie sich entscheiden: Für die Arbeit als Schlichterin, einen anderen Mann und vielleicht sogar für ein Leben in den Bergen.

"Die wilde Kaiserin" ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag des ZDF. Regie führt Kai Meyer-Ricks, die Drehbücher stammen von Anja Weber. Voraussichtlich wird noch bis Mitte Oktober gedreht, ein Sendetermin steht noch nicht fest.


Quelle 01.10.2014, 16.44 Uhr - Glenn Riedmeier http://www.wunschliste.de/tvnews/m/die-w...-reihe-in-tirol





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10.10.2014 15:12
#64 Amazon Prime Instant Video erweitert sein Exklusivangebot Zitat · antworten




Amazon Prime Instant Video erweitert sein Exklusivangebot


Zukünftig stehen weitere Filme unmittelbar nach dem Verkaufsstart der DVDs zum Abruf bereit.


Amazon verlängert seine Partnerschaft mit Studiocanal für mehrere Jahre. Die Vereinbarung garantiert Amazon auch zukünftig die Studiocanal-Filme exklusiv über den hauseigenen Streamingdienst Amazon Prime Instant Video anzubieten. Die Filme sollen nur kurz nach dem Verkaufsstart der DVDs, ohne zusätzliche Kosten, zum Abruf zu Verfügung stehen.

Christoph schneider, Geschäftsführer von Amazon Instant Video, gab in der Pressemitteilung an: "Wir freuen uns sehr, dass wir durch diesen Vertrag den Mitgliedern von Amazon Prime und Prime Instant Video nun noch mehr Film-Highlights kurz nach Kino- und DVD-Start zeigen können." Des Weiteren ergänzte er: "Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Studiocanal, einem der wichtigsten Filmproduzenten und Filmverleihe in Europa, steht ganz im Zeichen unserer fortlaufenden Bemühungen, Prime-Kunden eine noch größere Auswahl an ganz aktuellen Filmen zur Verfügung zu stellen."

Zukünftige Filme wie «Paddington» mit der Stimme von Elyas M’Barek oder «Shaun das Schaf - der Film» gehören zur Vereinbarung. Ebenso sind die «Tribute von Panem»-Reihe und ältere Studiocanal-Filme wie «Apocalypse Now» und «Dame, König, As, Spion» Teil der Kooperation. Bereits Anfang September kündigte Amazon an mit NBCUniversal eine exklusive Partnerschaft eingegangen zu sein.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73648/amazon...exklusivangebot





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14.10.2014 14:35
#65 Entertain nimmt Netflix in die Programmpalette auf Zitat · antworten

Entertain nimmt Netflix in die Programmpalette auf


Die Telekom und der Video-on-Demand Service gehen in Deutschland eine Kooperation ein. Bereits seit Längerem sind Sky und maxdome für Entertain-Kunden zu buchbar.



Vor einem Monat startete Netflix in Deutschland und der Andrang war enorm. Diesen Trend erkannte auch die Telekom und geht nun mit dem amerikanischen Anbieter von Video-on-Demand Inhalten eine Kooperation ein, die es beiden Parteien ermöglicht die Reichweite noch weiter auszubauen. Ab Dienstag, den 14. Oktober 2014, wird Netflix auf der Fernsehplattform Entertain Einzug halten. "Wir wollen unseren Kunden möglichst alle verfügbaren, angesagten Inhalte über unsere TV-Plattform Entertain zur Verfügung zu stellen", gab Michael Hagspihl, Geschäftsführer Marketing der Telekom, an.

Über das Menü des Entertain-Receivers sind Nutzer nun in der Lage auf den Dienst zuzugreifen und Filme, Serien und Dokumentationen auf dem heimischen Fernseher zu genießen. Der Vorteil liegt darin, dass Geräte wie Chromecast oder Apple TV zum Streamen auf das Fernsehgerät nicht länger nötig sind. Ebenfalls gehören überflüssige Kabelkonstruktionen zwischen PC und Fernsehgerät somit der Vergangenheit an.

Angepasste Tarife für Entertain-Kunden bietet Netflix jedoch nicht, die Preise liegen weiterhin, je nach Paket, zwischen 7,99 Euro und 11,99 Euro. Die Netflix-Inhalte sind jedoch ohne Umstände in HD- und SD-Qualität auch weiterhin auf anderen Geräten verfügbar. Bereits seit längerer Zeit ist der Konkurrent maxdome ebenfalls über Entertain verfügbar. Außerdem bietet die Telekom ihren Kunden die Möglichkeit das Pay-TV-Angebot von Sky zusätzlich hinzu zu buchen. Auch hier bietet Entertain keine günstigeren Tarife, dafür die Möglichkeit die größtmögliche Sendevielfalt über ein Gerät zu empfangen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73769/entert...rammpalette-auf





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14.10.2014 14:37
#66 ARD und TV-Produzenten planen einen Netflix-Konkurrenten Zitat · antworten

ARD und TV-Produzenten planen einen Netflix-Konkurrenten


Eine gemeinsame Videoplattform der öffentlich-rechtlichen Sender ist bislang mehrmals gescheitert. Nun wagt die ARD mit einigen Produktionsfirmen einen neuen Versuch ohne das ZDF.





Wir prüfen derzeit, ob es möglich ist, ein wirtschaftlich tragfähiges Angebot zu entwickeln, das kartellrechtlich unproblematisch ist.



Eine anonyme, projektnahe Quelle des Handelsblatts



Vor etwas mehr als einem Jahr mussten die ARD, das ZDF und diverse Produzenten ihren Versuch begraben, eine gemeinsame Video-on-Demand-Plattform aufzubauen. Grund dafür war, dass das Bundeskartellamt dem Projekt, welches sich teilweise aus Werbung und teils durch Nutzungsgebühren finanzieren sollte, einen Riegel vorschob, da es als Zusammenschluss der konkurrierenden Sender den Wettbewerb verzerren könne. Jetzt startet die ARD einen neuen Anlauf, um ein Konkurrenzprodukt zu Netflix, Maxdome und Co. aus dem Boden zu stampfen.

Laut dem Handelsblatt hat die öffentlich-rechtliche Anstalt erneut mehrere Produktionsfirmen mit im Boot, darunter Brainpool («Schlag den Raab», «Stromberg») und Beta Film («Kommissar Rex», «Gomorrha»). Während die Produzenten sich von der kommerziellen Plattform erhoffen, anders als momentan über die Online-Weiterverwertung ihrer öffentlich-rechtlichen Produktionen einen Erlös zu machen, hoffen die Sender der ARD, so ihr Archiv länger öffnen zu können.

Aktuell sind die Sender aufgrund der Lizenzsituation verpflichtet, zahlreiche Inhalte aus ihren kostenfreien Mediatheken nach nur einer Woche zu entfernen. Bei einem Angebot gegen Gebühren könnten viele Formate dagegen ohne diese Wochenfrist zur Verfügung gestellt werden.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73778/ard-un...ix-konkurrenten





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14.10.2014 14:48
#67 Neue ZDF-Primetimeshow: Kooperation mit BBC Worldwide Zitat · antworten

Neue ZDF-Primetimeshow: Kooperation mit BBC Worldwide


Unter dem Titel «1000 – Wer ist die Nummer 1?» entsteht eine gemeinsam vom ZDFund BBC Worldwide entwickelte Unterhaltungsshow.





Es zeugt von unserer engen Zusammenarbeit mit dem ZDF, dass wir, nur ein Jahr nachdem wir bei der MIPCOM erstmals über die Idee gesprochen haben, ein vollkommen neues, aufwändiges und spannendes Primetime-Format im Stil einer klassischen Unterhaltungsshow entwickeln.



Isabelle Helle, Geschäftsführerin von BBC Worldwide Germany



Wenn im Dezember dieses Jahres «Wetten, dass..?» eingestellt wird, hinterlässt der Showdino eine zu schließende große Lücke im Programm des ZDF. Der Mainzer Sender gab bereits bekannt, diese nicht nur mit Samstagskrimis, sondern auch mit neuen Unterhaltungsshows schließen zu wollen. Ob «1000 – Wer ist die Nummer 1?» zu diesen «Wetten, dass..?»-Nachfolgern zählt oder unter der Woche in der Primetime läuft, ist noch nicht klar. Zumindest aber kann sich die vom ZDF und BBC Worldwide entwickelte Show mit enormen Ausmaßen brüsten, was ja fast schon Grundbedingung für den Sendeplatz am Samstagabend ist:

In der neuen Primetimeshow, deren Titel sich laut Angaben des ZDF noch ändern kann, treten tausend Teilnehmer in zehn K.O.-Runden gegeneinander an. Die bunt gemischten Mitstreiter müssen sich völlig unterschiedlichen Aufgaben stellen, die Wissen, Geschicklichkeit, Cleverness und körperliche Fitness erfordern. Die Teams werden immer kleiner und am Ende darf nur ein einzelner Teilnehmer den Geldpreis mit nach Hause nehmen. Die Premiere der von Tower Productions verwirklichten Sendung soll im Frühjahr 2015 stattfinden.

Thorsten Haas, Leiter des Bereichs Entwicklung in der Hauptredaktion Show des ZDF, bezieht Stellung zur Show, deren Moderator noch nicht feststeht: „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit zwischen ZDF und BBC Worldwide. Durch unsere kreative und spannende gemeinsame Entwicklungsarbeit wird nun ein großes Show-Format mit internationalem Look entstehen, das gleichzeitig aber auch den Bedürfnissen des ZDF als öffentlich-rechtlichem Sender und den Bedürfnissen der deutschen Zuschauer in der Primetime entspricht.“


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73768/neue-z...t-bbc-worldwide





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14.10.2014 14:51
#68 Seriennachschub für Netflix Zitat · antworten

Seriennachschub für Netflix


Von CBS/Showtime hat sich der Streaming-Dienst einige Formate gesichert, darunter auch «Dexter» und «Under the Dome».



Der in Deutschland noch junge Streaming-Dienst Netflix baut sein Portfolio an US-Serien weiter aus. Bereits bekannt war, dass Netflix im Jahr 2015 die neue FOX-Serie «Gotham» zeigen wird und auch die Rechte an der Showtime-Horrorserie «Penny Dreadful» hat. Aus dem Hause CBS/Showtime kommen nun noch weitere Produktionen hinzu. Wie in dieser Woche bekannt wurde, hält Netflix in sechs europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, nun Rechte an «Ray Donovan», «Under the Dome», «Dexter» oder «Deadwood».


Zwischen den VOD-Anbietern, insbesondere zwischen dem neuen Netflix und Amazon Prime Instant Video ist derzeit ein Wetteifern festzustellen. Amazon hat jüngst vermeldet, dass die Eigenproduktion «Transparent» auch in Deutschland in den Startlöchern steht. Zudem hat man sich Serien wie «Revenge» oder «Scandal» gesichert und zeigt davon die jeweils dritten Staffeln als deutsche Premiere.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73774/serien...ub-fuer-netflix





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17.10.2014 14:49
#69 Welt der Wunder TV: Schweizer Ableger startet endlich Zitat · antworten




Welt der Wunder TV: Schweizer Ableger startet endlich


Nachdem es im Sommer mit dem geplanten Start des Schweizer Ablegers nicht klappte, soll es Ende Oktober endlich so weit sein. Darüber hinaus verspricht Hendrik Hey neue Formate auf seinem Sender.





Das erste Jahr war für uns alle ein intensives Aufbaujahr. Wir haben uns auf die Produktion neuer Formate konzentriert und an unserer technischen Reichweite gearbeitet. Mit der Einspeisung in weitere große Kabelnetze Ende November fällt für uns auch der Startschuss, unseren Zuschauern zu zeigen, wohin wir programmlich in Zukunft wollen.



Hendrik Hey



Im Mai kündigte Hendrik Hey an, dass sein Informationssender Welt der Wunder TV noch während der Sommermonate 2014 expandieren und einen Ableger speziell für die Fernsehzuschauer in der Schweiz starten wird. Dieses Vorhaben mag zwar gescheitert sein, doch das bedeutet nicht, dass der Schweizer Ableger von Welt der Wunder TV gestorben ist. Wie Hey nun bekannt gibt, soll der Senderlaunch nun am 24. Oktober stattfinden. Besondere Bedeutung legen Hey und Rainer Hastrick, Chef der Schweizer Station, darauf, dass der Kanal als eigenständiger Sender verstanden wird:

„Auch wenn wir unser Startprogramm in Kooperation mit Welt der Wunder TV Deutschland aufbauen, wollen wir mittelfristig Schweizer Fernsehen für unser Schweizer Publikum machen“, so Hastrick. Weiter erklärt er: „Daneben arbeiten wir natürlich auch an vielen gemeinsamen Koproduktionen, bei denen Schweizer und deutsche Produzenten ihre Kapazitäten und ihre Budgets bündeln, um noch bessere Qualität für unsere Zuschauer bieten zu können.“

Ende November soll darüber hinaus der deutsche Sender einen allmählichen Wandel durchmachen. Mittels sechs neuer täglicher wie wöchentlicher Formate möchten die Senderverantwortlichen Welt der Wunder TV ab dann als Factual-Entertainment-Programm etablieren. Zu den geplanten Sendungen zählen ein täglicher Nachmittagstalk mit Thomas Gottschalks Schwester Raphaela Ackermann.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/73865/welt-d...startet-endlich





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24.11.2014 17:38
#70 Neue Eigenproduktion - Amazon bringt "Mozart in the Jungle" zu Weihnachten Zitat · antworten

Neue Eigenproduktion
Amazon bringt "Mozart in the Jungle" zu Weihnachten


Kompletter Bericht http://www.dwdl.de/nachrichten/48588/ama...zu_weihnachten/





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25.11.2014 14:09
#71 ARD dreht neue Krimireihe Zitat · antworten

ARD dreht neue Krimireihe


In der Krimireihe mit politischer Prägung übernimmt Katharina Lorenz die namensgebende Hauptrolle. Nun wurden erste Details zur Handlung bekannt.


In Berlin haben die Dreharbeiten zur ersten Folge der neuen Krimireihe «Sara Stein» für die ARD begonnen. Die Hauptrolle der namensgebenden Ermittlerin wird dabei von Katharina Lorenz eingenommen. «Sara Steins» erster Fall trägt den Titel „Shalom, Berlin“ und spielt in der Hauptstadt, der näheren Umgebung sowie in Tel Aviv. Gedreht werden soll noch bis zum 18. Dezember, über einen Termin für die Erstausstrahlung ist noch nichts bekannt.

In der ARD-Degeto Produktion geht es um Kriminalkommissarin Sara Stein, die in Berlin lebt und Jüdin ist. Auch wenn die Religion in ihrem Leben lediglich eine untergeordnete Rolle spielt, muss sie sich in ihrem neuesten Fall doch wieder auf ihre Wurzeln besinnen. Denn eine israelische DJane wurde umgebracht. Schnell werden politische Motive diskutiert, denn der Freund der Toten ist Palästinenser und seine Familie war mit der Beziehung nicht einverstanden.

Beharrlich ermittelt Stein in dem Fall und vernachlässigt dabei ihr Privatleben, als sie sich in den israelischen Musiker David verliebt, muss sie eine Entscheidung über ihre Zukunft treffen. Bleibt sie in Berlin oder führt ihr Weg sie nach Israel? Im Auftrag der ARD-Degeto ist TV60Film für die Produktion verantwortlich. Zum weiteren Cast gehören unter anderem Katharina Marie Schubert, Aljoscha Stadelmann und Itay Tiran.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/74691/ard-dreht-neue-krimireihe





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18.12.2014 04:20
#72 joiz wird reiner Internetsender Zitat · antworten

joiz wird reiner Internetsender
[Update]




Bild: Joiz GmbH


Update: Der sich aus dem TV zurückziehende Sender joiz hat unerwartete Argumentationshilfe bekommen: Der Direktor der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Hans Hege hat in einer Pressemitteilung die Sendersicht bekräftigt, dass die Ausweisung der Zuschauerreichweiten kleine innovative Sender benachteilige. Der Fall joiz müsse ein "Weckruf" für die Kommissionen KEK und ZAK der Medienanstalten werden.

"Die Messsysteme für Radio- und Fernsehprogramme werden von großen öffentlich-rechtlichen und privaten Veranstaltergruppen dominiert", so die mabb-Erklärung. "Sie bilden neue Angebote und insbesondere solche mit jugendlichen Zielgruppen unzureichend ab und benachteiligen diese bei der Werbevermarktung."

Noch gravierender seien die Nachteile bei den Verbreitungsbedingungen: Hier zahlten die öffentlich-rechtlichen Anstalten schon seit zwei Jahren gar nichts mehr für die Verbreitung in den Kabelnetzen, die beiden großen privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 bekämen durch die Beteiligung an den HD-Preisaufschlägen sogar mehr Geld von den Netzbetreibern zurück, als sie für die Verbreitung bezahlen würden. Kleinere Veranstalter wie joiz bliebe hingegen wegen ihrer fehlenden Verhandlungsmacht nichts anderes übrig als zu bezahlen. Diese Ungleichbehandlung fördere die Konzentration einzelner Fernsehkonzerne, so die mabb. Das Thema müsse deshalb auf die Tagesordnung der Bund-Länder-Kommission, die bereits zum Komplex Medienkonvergenz eingesetzt wurde.

Zuvor: Die Pläne von joiz, Social Media und klassisches lineares Fernsehen für eine junge Zielgruppe zu verbinden, waren ambitioniert - wahrscheinlich zu ambitioniert. Etwa 16 Monate nach dem Start im deutschen Fernsehen musste die joiz GmbH am gestrigen Dienstag Antrag auf Insolvenz stellen, wie der Sender mitteilte. Er will das Verfahren in Eigenverwalttung durchführen und sich in ein reines Web- und IPTV-Angebot umwandeln. Die Verbreitung des Programms über die klassischen TV-Kanäle wolle man hingegen einstellen. Das Angebot soll wie bisher weiterhin aus täglichen, eigenproduzierten, interaktiven Sendungen sowie Serien bestehen. Ziel sei daher auch, möglichst viele der derzeit 65 Arbeitsplätze zu erhalten.

Alexander Mazzara, CEO der joiz AG, glaubt offenbar weiter an einen Erfolg des Programmkonzepts und gibt den herkömmlichen Verfahren der Quotenmessung im TV die Schuld an den mangelnden Werbeerlösen: "Wir wissen, dass joiz Germany sein Publikum hat. Joiz-TV-Formate genießen vor allem im Web und in den sozialen Medien eine hohe Relevanz, wie z.B. die Präsenz unter den Top Ten der deutschen Twitter-Trends. Bedauerlicherweise kann dieser hohe Stellenwert bei der jungen Zielgruppe nicht in der Reichweiten- und Quotenmessung der GfK abgebildet werden."

Damit fehle dem Sender eine für die Vermarktung des TV-Programms notwendige Reichweiten-Ausweisung in relevanter Höhe. Die klassischen TV-Umsätze seien klar unter den Erwartungen geblieben, so Mazzara weiter. Nun wolle man sich auf die Kernmedien der jungen Zielgruppe konzentrieren - und dazu gehört das lineare Fernsehen eben nicht mehr, wie kürzlich auch schon die deutschen Ministerpräsidenten bei ihrer Entscheidung über den öffentlich-rechtlichen Jugendkanal meinten. Den soll es bekanntlich jetzt auch nur im Netz geben. joiz soll künftig über IPTV sowie kostenfreie Distributionsplattformen zu empfangen sein. Von der Insolvenz nicht betroffen sind der Schweizer Ableger von joiz sowie die joiz AG.

joiz Germany war im August 2013 als Free-TV-Sender gestartet und hatte sein Programmangebot seitdem kontinuierlich erweitert. Neben zahlreichen Musiksendungen gab es auch ambitionierte Eigenproduktionen wie den Polit-Talk "jung & naiv" von und mit Tilo Jung, der sogar eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis einstreichen konnte. Man experimentierte auch mit Einkäufen internationaler Sendungen wie der "Tonight Show Starring Jimmy Fallon" und der britischen Erfolgsserie "Skins - Hautnah". Erstere wurde aber bereits Ende Oktober kurzfristig ohne nähere Erklärung wieder aus dem Programm genommen. Anscheinend musste man schon damals Kosten senken.

Ob sich nun alleine im Internet so hohe (Werbe-)Erlöse erzielen lassen, dass sich der Weiterbetrieb des relativ aufwändigen Programmangebots rentiert, ist fraglich. In Zeiten, in denen sich ehemalige Musiksender wie MTV oder VIVA längst in Gemischtwarenläden für Animationsserien und Billig-Doku-Soaps verwandelt haben, wäre es aber zumindest zu wünschen.


Quelle 17.12.2014, 10.46 Uhr - Marcus Kirzynowski http://www.wunschliste.de/tvnews/m/joiz-...-internetsender





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22.12.2014 19:10
#73 ZDF verlängert zwei Vorabendserien Zitat · antworten

ZDF verlängert zwei Vorabendserien


Sowohl «Herzensbrecher» als auch das neue «Dr. Klein» gehen in neue Staffeln. Das ZDF ist zufrieden mit dem Vorabend-Line-Up.


Hinter den Kulissen von «Dr. Klein»
Vor der Kamera:
Christine Urspruch als Dr. Valerie Klein
Miroslav Nemec als Prof. Dr. Magnus Eisner
Simon Licht als Dr. Bernd Lang
Clelia Sarto als Dr. Luna Haller
Michael Klammer als Dr. Jonas Müller
Martina Eitner-Acheampong als Gundula Pieper
Nora Huetz als Nanny Abel

Hinter der Kamera:
Produktion: Bavaria Fernsehproduktion
Headautor: Torsten Lenkeit
weitere Autoren: Thomas Frydetzki, Stephan Wuschansky, Andreas Knaup, Axel Hildebrandt und Mira Roth
Regie: Gero Weinreuter und Rainer Matsutani
Kamera: Thomas Ch. Weber
Produzent: Oliver Vogel



Das ZDF hat zwei seiner frischen Vorabend-Familienserien für neue Staffeln verlängert. 2015 sollen so neue Episoden der vor einigen Wochen gestarteten Serie «Dr. Klein» mit Christine Ursprung hergestellt werden. Anfang Januar endet hier die erste Runde, die jeweils freitags nach den «heute»-Hauptnachrichten zu sehen ist. Drehbeginn zu zwölf neuen Folgen der zweiten Staffel soll das kommende Frühjahr sein. In der Spitze sahen bisher 4,8 Millionen Menschen zu, im Durchschnitt etwa 4,1 Millionen.

Bei leicht fallender Tendenz liegt der Mittelwert in Sachen Marktanteil im Gesamtmarkt bei starken 15,6 Prozent. Beim jungen Publikum erreicht das Format gute 6,9 Prozent. Ebenfalls für eine weitere Staffel verlängert wurde «Herzensbrecher», das samstags zu sehen ist. Die zweite Staffel, die am Wochenende zu Ende ging, erreichte im Schnitt 3,3 Millionen Zuseher und rund 13 Prozent bei allen.


Details zur Produktion einer dritten Staffel mit Simon Böer in tragender Rolle gibt es noch nicht. Vermutlich wird ein TV-Start für Ende des kommendes Jahres angepeilt.


Quelle 22.12.2014 13:53 Uhr • Manuel Weis http://www.quotenmeter.de/n/75292/zdf-ve...-vorabendserien





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23.12.2014 22:45
#74 The CW entwickelt neues Musikdrama Zitat · antworten

The CW entwickelt neues Musikdrama




Bild: The CW


The CW ist dabei, ein neues Drama zu entwickeln, das in der Welt der Musikbranche angesiedelt sein soll. Wie The Hollywood Reporter berichtet, stammt das Konzept von dem Autor Todd Graff, der bereits eine Tony-Nominierung vorweisen kann, und Scooter Braun, der als Manager Popgrößen wie Justin Bieber, Ariana Grande oder Psy betreut.

Im Zentrum steht Gary Grahm, ein brillanter junger Manager, der in einer vernetzten Welt die Musikindustrie aufrütteln will. So taucht er in die Branche ein, in der Stars über Nacht entstehen können, Beziehungen immer auf dem Prüfstand stehen und ganze Karrieren mit nur einem Telefonat zerstört werden können. Wird es Graham gelingen, sich selbst treu zu bleiben?

Laut The CW soll das Drama mit eigens komponierten Songs angereichert sein und auch Platz bieten für Gastauftritte bekannter Persönlichkeiten aus der Popkultur. Bislang hat das Network aber lediglich grünes Licht für die Entwicklung von Todd Graffs Drehbuch erteilt. Als Produzent ebenfalls mit an Bord ist Tony Krantz, der zuletzt für "Dracula" mit Jonathan Rhys Meyers verantwortlich zeichnete. Auch für Scooter Braun ist es nicht das erste TV-Projekt. So produziert er derzeit bereits das neue CBS-Drama "Scorpion", das jüngst für eine komplette Staffel verlängert wurde.



Quelle 23.12.2014, 12.53 Uhr - Ralf Döbele http://www.wunschliste.de/tvnews/m/the-c...eues-musikdrama





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18.01.2015 17:29
#75 sixx zeigt die Grammys 2015 Zitat · antworten




sixx zeigt die Grammys 2015


Neuer Sendeplatz für den wichtigsten Musikpreis der Welt: Die 57. Grammy Awards werden dieses Jahr live von sixx übertragen.


In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar werden zum 57. Mal die wichtigsten Musikpreise der Welt verliehen: die Grammys. Neben der Verleihung des goldenen Grammophons in zahlreichen Kategorien werden unter anderem Stars wie Madonna, Ariana Grande, Ed Sheeran oder AC/DC live auftreten. Mit jeweils sechs Nominierungen dürfen sich vor allem Beyoncé, Sam Smith und Pharrell Williams Hoffnungen auf einen der begehrten Awards machen.

sixx wird die Verleihung der Grammys in Los Angeles als einziger deutscher Sender ab 2:00 Uhr live übertragen. Geplant ist die Übertragung aus dem Staples Center bis 5:45 Uhr morgens.

Darüber hinaus möchte der Frauensender eine ausführliche Nachberichterstattung zur Verleihung der Grammys zeigen. Am 9. Februar um 22:35 Uhr wird es eine Zusammenfassung der Highlights der Show geben, unter anderem mit Interviews, News und Meinungen zur Grammy-Verleihung. Moderiert wird die Sendung von Melissa Khalaj. Das Vorprogramm zur Grammy-Verleihung auf sixx fällt ebenfalls musikalisch aus. Die Filme «Saturday Night Fever» ► und «Staying Alive» ► sollen auf die Verleihung einstimmen.


Quelle 18.01.2015 10:26 Uhr • Robert Meyer http://www.quotenmeter.de/n/75760/sixx-z...ie-grammys-2015





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