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  Casting News zu " Sturm der Liebe, Rote Rosen, In aller Freundschaft, Verbotene Liebe neu in diesem Theard
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Carina Online

Team - Admin & Telenovela Expertin


Beiträge: 31.092

29.09.2013 13:45
#251 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

" Ravenswood " : Erster Still zur neuen Serien


Carina Online

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Beiträge: 31.092

30.09.2013 19:26
#252 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Erste Neustart-Bilanz: Die Tops & Flops der neuen US-Saison


Das US-Fernsehen ist aus der Sommerpause zurückgekehrt und hat in den vergangenen Tagen zahlreiche neue Serien an den Start gebracht. Welche davon starteten vielversprechend? Welche Formate enttäuschten? Quotenmeter zieht eine erste Bilanz.

Die Tops:


«Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» (ABC)

Superheldenstoffe funktionieren nicht nur im Kino, sondern durchaus auch als Fernsehserie. Das zumindest beweist der Auftakt von «Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» Ingesamt 11,90 Millionen Zuschauer verfolgten die erste Folge. In der Zielgruppe generierte man richtig starke 14 Prozent. "S.H.I.E.L.D." steht dabei für "Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division" - eine geheime Spezialeinheit, die sich weltweit um übernatürliche Bedrohungen kümmert. Erfolgreicher Kopf hinter der Serie ist unter anderem Joss Whedon, der sich auch für den Marvel-Kinofilm «The Avengers» verantowrtlich zeichnet.


«The Blacklist» (NBC)
Das Crimedrama mit James Spader (bekannt aus «Boston Legal») war eines der meisterwarteten Neustarts der Saison und feierte am Montagabend bei NBC seine Premiere. Der Einstand verlief außerordentlich gut: 12,62 Millionen Menschen interessierten sich für die erste Folge des Formats. Zur Zielgruppe gehörten starke 10 Prozent. In der Serie spielt Spader einen vom FBI gesuchten Kriminellen, der sich selbst festnehmen lässt, um den Behörden bei der Verbrechensbekämpfung zu helfen. Zur Seite steht ihm dabei die junge Profilerin Liz Keen, gespielt von Megan Boone.


«Sleepy Hollow» (FOX)
FOX war bereits eine Woche früher in die neue TV-Saison gestartet, sodass von «Sleepy Hollow» bereits zwei Episoden über die Mattscheibe flimmerten. Die Geschichte vom kopflosen Reiter, der in «Sleepy Hollow» sein Unwesen treibt, wurde bereits mehrfach verfilmt (u.a. mit Johnny Depp). Die Serie holt die Geschichte nun in die Gegenwart und siedelt die Geschehen im Jahr 2013 an. Den Auftakt sahen in einem noch recht konkurrenzlosen Umfeld in Woche eins gute 10,05 Millionen Menschen. Neun Prozent standen in der Zielgruppe zu Buche. Eine Woche später musste sich das Format dann im Umfeld der anderen Serienstarts beweisen und schlug sich trotz Verlusten wacker. 8,56 Millionen Zuschauer sowie gute acht Prozent der 18- bis 49-Jährigen sahen die zweite Folge.


«The Crazy Ones» (CBS)
Robin Williams feiert mit der Sitcom sein Serien-Comeback und 15,60 Millionen Zuschauer freuten sich offenbar über seine Rückkehr. In der Zielgruppe reichte es für starke elf Prozent. In der Serie spielt Williams einen sehr erfolgreichen, aber gleichzeitig leicht verrückten Boss einer Werbeagentur. Ihm zur Seite steht Sarah Michelle Gellar, die als seine Tochter ein Auge auf ihn wirft und versucht ihren Vater im Zaum zu halten. Der starke Vorlauf von «The Big Bang Theory» dürfte nicht ganz unschuldig am starken Abschneiden von «The Crazy Ones» gewesen sein. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Serie die guten Auftaktwerte halten kann.


«The Goldbergs» (ABC)
Es gab eine Zeit, in der Sitcoms vom Aussterben bedroht waren. Inzwischen sind sie in großer Vielzahl auf die Bildschirme zurückgekehrt. ABC punktete am Dienstagabend mit «The Goldbergs». Die Serie ist in den 80ern angesiedelt und erzählt die Geschichte der fünfköpfigen Familie Goldberg. Die Serie stammt von Adam F. Goldberg und basiert auf Erlebnissen aus seiner eigenen Kindheit. 9,11 Millionen Menschen interessierten sich für den Serienauftakt, was einen sehr guten Marktanteil von neun Prozent bei den 18- bis 49-Jährigen zur Folge hatte. Allerdings bot das Vorprogramm mit «Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» auch eine mehr als gute Grundlage.


«Back in the Game» (ABC)
Gebettet zwischen «The Middle» und «Modern Family» legte die neue Comedyserie einen sehr ordentlichen Start hin. 7,88 Millionen Menschen verfolgten den Auftakt der Serie, in der die alleinerziehende Mutter Terry das Coaching des Baseball-Teams ihres Sohnes übernimmt. Nur leider hat auch sie keine Ahnung vom Baseball, sodass ihr Vater aushelfen muss. In der Zielgruppe generierte das Format sieben Prozent. Nur sollte die Serie keine ähnliche Entwicklung wie «The Neighbors» hinlegen, welche im vergangenen Jahr auf dem Sendeplatz gut gestartet war, aber stark nachließ.


Die Flops:

«Hostages» (CBS)

Hinter dem neuen Format steckt niemand geringeres als Jerry Bruckheimer. Doch ist sein Name allein keine Erfolgsgarantie. Die Serie erzählt die Geschichte einer Ärztin, die den US-Präsidenten behandelt und von Geiselnehmern, die ihre Familie gefangen halten, gezwungen wird, das Staatoberhaupt zu töten. Das Interesse an der Pilotfolge am Montagabend hielt sich allerdings in Grenzen. 7,59 Millionen Menschen schalteten ein. Zur Zielgruppe gehörten "nur" fünf Prozent. Für den erfolgsverwöhnten Sender CBS ist das etwas zu wenig. «Under the Dome» holte auf dem selben Sendeplatz in den Wochen zuvor stets Werte über der Zehn-Millionenmarke. Allerdings lief diese Serie auch in einem konkurrenzlosen Sommerumfeld.


«Mom» (CBS)
Die neue Sitcom mit Anna Faris (bekannt aus «Scary Movie») sollte sich in die Reihe der Erfolge von Chuck Lorre einreihen, doch am recht erfolgreichen Comedy-Montag wusste «Mom» im Anschluss an «2 Broke Girls» nicht wirklich zu überzeugen. 7,92 Millionen Amerikaner interessierten sich für den Auftakt der Sitcom, in der die trockene Alkoholikerin Christy versucht ein geordnetes Leben zu führen, was durch ihre ebenfalls abhängige Mutter aber kein einfaches Unterfangen darstellt. Bei den 18-bis 49-Jährigen verfolgten lediglich sechs Prozent das Format. Auch hier wird sich CBS mehr erhofft haben, insbesondere weil «Mom» damit das schwächste Glied im Comedy-Block am Montag war.


«Trophy Wife» (ABC)
Mit «Trophy Wife» ist eine weitere Comedyserie gestartet, deren Zukunft schon jetzt angezweifelt werden darf. Der Auftakt bei ABC verlief zwar ordentlich, war angesichts des starken Vorprogramms durch «Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.» und «The Goldbergs» aber möglicherweise doch zu wenig. 6,61 Millionen Menschen schalteten die erste Episode ein. In der Zielgruppe standen sechs Prozent zu Buche. Die nächsten Folge müssen zeigen, in welche Richtung sich die Serie entwickelt.


«Lucky 7» (ABC)
Die Adaption der britischen Serie «The Syndicate» legte in den USA einen Fehlstart hin. Lediglich 4,57 Millionen Amerikaner schalteten ein. Die Serie erzählt die Geschichte von sieben Tankstellenmitarbeitern, die im Lotto gewinnen und nun erfahren müssen, dass viel Geld nicht nur Gutes mit sich bringt. Auch in der werberelevanten Zielgruppe fiel das Interesse mit vier Prozent Marktanteil sehr gering aus.


«The Michael J. Fox Show» (NBC)
Mehrere Sender hatten Interesse an der Serie verlauten lassen, NBC bekam letztlich den Zuschlag und zeigt mit «The Michael J. Fox Show» nun ein Format, das an das Privatleben des Hauptdarstellers angelehnt ist. Er spielt einen an Parkinson erkrankten Familienvater, der den Weg zurück ins Berufsleben findet. 7,30 Millionen Zuschauer interessierten sich für den Auftakt. Mit sechs Prozent in der Zielgruppe generierte man solide Werte, doch angesichts des prominenten Namen hätte man sich bei NBC zum Auftakt etwas mehr erhofft.



«Dads» (FOX)
Dads ist eine Sitcom, die noch beweisen muss, in welche Richtung sie sich entwickelt. Da FOX bereits eine Woche früher in die neue TV Saison gestartet ist, liegen bereits die Quoten von zwei Folgen vor. Der Auftakt verlief vor rund 5,57 Millionen Zuschauern und sieben Prozent in der Zielgruppe recht vielversprechend. Doch schon eine Woche später landete man bei 3,65 Millionen Zusehern und fünf Prozent. Angesichts der fast übermächtigen Konkurrenz durch CBS und NBC sind das aber noch passable Werte. Doch dürfte man sich von der neuen Seth MacFarlane-Serie, die bereits im Vorfeld für Schlagzeilen sorgte, etwas mehr erhofft haben. Die nächsten Folgen entscheiden letztlich über Top oder Flop.


«Brooklyn Nine-Nine» (FOX)
Die Comedyserie um einen jungen Polizisten auf dem Weg zu einem Officer, der respektiert werden will, wird sich ebenfalls noch beweisen müssen. Der Start verlief - ähnlich wie bei «Dads» - sehr vielversprechend. Rund sechs Millionen Zuschauer und acht Prozent in der Zielgruppe standen zu Buche. In Woche zwei wurde die Konkurrenz größer und die Zuschauerzahlen sackten ab. Vier Millionen blieben übrig. Bei den 18- bis 49-Jährigen generierte man fünf Prozent.


Rückkehr altbekannter Formate:


Auch inzwischen länger lebende Serien kehrten auf die Fernsehbildschirme zurück. Lediglich der kleine Sender CW hielt seine Neuware noch zurück und sendete im Sommermodus. Meistgesehener Rückkehrer in dieser Saison war der Start der inzwischen elften Staffel von «NCIS» bei CBS. Rund 20 Millionen Menschen verfolgten den Auftakt. Auch der Ableger «NCIS: Los Angeles» kehrte gut ins neue Jahr zurück (16,17 Millionen). Außerdem freute sich NBC über ein starkes Comeback von «Chicago Fire». 9,25 Millionen Menschen sahen zu. Grund dafür ist wohl auch der starke Vorlauf durch «The Voice». Die Castingshow meldete sich mit fast 15 Millionen Zuschauern ebenfalls sehr erfolgreich zurück. Mit diesen Zahlen überflügelt man deutlich «The X Factor» auf FOX, was sich mit Werten zwischen sechs und sieben Millionen Zuschauern zufrieden geben muss. Überraschend erfolgreich verlief zudem die Rückkehr von «Law & Order: SVU». 9,60 Millionen Zuschauer standen zu Buche, womit man deutlich den Auftakt der vergangenen Staffel schlug. Im Comedy-Bereich freute man sich über ein starkes Abschneiden der Nerds. «The Big Bang Theory» legte bei CBS mit fast 20 Millionen Zuschauern einen großartigen Start hin. «Two and a half Men» läuft nun nicht mehr im direkten Anschluss an die Nerds und kam auf "nur" 11,54 Millionen Zuseher. Bereits am Comedy-Montag startete «How I Met Your Mother» sehr gut in die finale Staffel. «2 Broke Girls» standen derweil auf leicht wackeligen Füßen, hielten sich dennoch ordentlich. ABC brachte unterdessen «Modern Family» zurück und startete stark in die fünfte Staffel (11,45 Millionen Zuschauer und 11% in der Zielgruppe). Die vierte Runde vor einem Jahr war allerdings noch deutlich stärker.

Weniger erfreulich war die Rückkehr von «CSI». Die inzwischen 14. Staffel startete schwach wie nie und kam auf rund neun Millionen Zuschauer. Die Profiler von «Criminal Minds» konnten im Vorfeld noch auf gut elf Millionen Fans setzen und starteten damit auf Vorjahresniveau. NBC guckte unterdessen gespannt auf die Rückkehr von «Revolution», wofür sich 6,80 Millionen Menschen interessierten. Den Auftakt der ersten Staffel sahen vor einem Jahr noch mehr als elf Millionen Zuschauer. Etwas schwach auf der Brust zeigte sich auch das ABC-Format «Nashville», welches vor 6,62 Millionen Zuschauern zurückkehrte. Bei FOX geht unterdessen der Hype um «Glee» immer mehr verloren. Den Auftakt zur neuen Staffel verfolgten nur noch rund fünf Millionen Zuschauer sowie fünf Prozent in der Zielgruppe. ABC brachte unterdessen die Ärzte von «Grey's Anatomy» zurück. Mit neun Prozent in der Zielgruppe sind Dr. Grey und Co noch immer recht erfolgreich. Insgesamt waren etwas mehr als neun Millionen Zuschauer dabei. Während die Ärzte vor allem das junge Publikum ansprechen, ist die Krimiserie «Castle» bei den älteren Zuschauern beliebt. 11,48 Millionen Menschen verfolgten die Rückkehr (6% in der Zielgruppe). Auf einem ähnlichen Niveau zeigte sich auch die neue Staffel von «Elementary» bei CBS. Ebenfalls sechs Prozent gehörten zur Zielgruppe. Insgesamt schalteten etwas mehr als zehn Millionen Zuschauer ein. Die Krimiserie «Bones» bei FOX zeigte sich nach einem soliden Start etwas schwach auf der Brust. Folge zwei sackte bei den Werberelevanten nämlich auf fünf Prozent (insgesamt 6,66 Millionen Zuschauer). Das ist solide, aber nicht hundertprozentig überzeugend.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66435/erste-...s-saison?page=2

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01.10.2013 15:43
#253 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




«Arrow»-Einbußen bleiben minimal


Der DC-Comicheld «Arrow» trifft bei VOX weiter ins Schwarze: Die dritte Episode gab gegenüber Folge zwei kaum nach.



In der Vergangenheit starteten bereits zahllose Serien überaus erfolgreich im deutschen Fernsehen, bloß um in den Wochen danach rapide an Zugkraft zu verlieren. Im Falle der Actionserie «Arrow» zeichnete sich in Woche zwei ab, dass die Comicadaption nicht zu diesen Formaten zählt, sondern etwas standfester ist. Mit der dritten Ausgabe konnte dieses Bild nun bestätigt werden.

2,48 Millionen Fernsehende schalteten am Montagabend zur besten Sendezeit ein, womit 7,9 Prozent Marktanteil generiert wurden – der Verlust gegenüber der Vorwoche belief sich bloß auf 0,3 Prozentpunkte. In der jungen Zielgruppe lockte die Serie 1,43 Millionen Zuschauer zu VOX, was einem Marktanteil von 12,2 Prozent gleichkam. Sieben Tage zuvor waren es nur 0,5 Prozentpunkte mehr.

Auch «Grimm» konnte wieder überzeugen und faszinierte ab 21.15 Uhr 2,02 Millionen Gesamtzuschauer. Mit Marktanteilen in der Höhe von 6,8 Prozent insgesamt und 9,7 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe darf VOX zufrieden sein.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66472/arrow-...bleiben-minimal

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05.10.2013 13:10
#254 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

" Hollyoaks Later " : Staffel 4 Episode 1 - Start am 07 Oktober beim englischen Sender " E4 "


weiterer Clip http://www.channel4.com/programmes/hollyoaks-later/4od











Alle Infos zum Sender " E4 " http://www.channel4.com/e4

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05.10.2013 13:18
#255 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

"Pretty Little Liars " : Videoclip Promo Halloween Special 2013


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06.10.2013 09:14
#256 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Play By Day: Die Witches of East End finden sich auf Lifetime ein


Spoilerwarnung - Diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!



Cast der neuen Hexenserie „Witches of East End“
(c) Lifetime

Mario Giglio am Sonntag, 6.Oktober 2013 06.00 Uhr


Am eigentlich heiligen Sonntag beginnen die Damen aus Witches of East End beim Sender Lifetime mit ihrem Hexensabbat. Zu Anfang ahnen einige der magiebegabten Hauptfiguren jedoch noch nichts von ihrem Glück.

Am Sonntagabend startet die Serie „Witches of East End“ bei Lifetime. In dieser neuen Serie steht eine Hexe im Zentrum, deren Töchter erwachsen geworden sind und die diesen nun enthüllen muss, dass sie aus einer Familie von Hexen stammen. Die Serie, die von Fox 21 produziert wird, basiert auf einem Bestseller von Melissa de la Cruz.


Kompletter Bericht inklusive Videoclip http://www.serienjunkies.de/news/play-da...-end-53856.html

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06.10.2013 09:22
#257 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




«SOKO»-Crossover schlug sich gewohnt hervorragend


In der abgelaufenen Woche ließ das ZDF fünf «SOKO»-Teams an einem Fall arbeiten. Das Resultat der Ermittlungsarbeit: Die bekannt guten Quoten.



Spin-Offs von «SOKO 5113»
•«SOKO Leipzig» (seit 2001)
•«SOKO Kitzbühel» (seit 2001)
•«SOKO Köln» (seit 2003)
•«SOKO Wismar» (seit 2004)
•«SOKO Wien» (seit 2005)
•«SOKO Rhein-Main» (2006-2008)
•«SOKO Stuttgart» (seit 2009)



Des einen Freud, des anderen Leid: Während es die ARD nicht schafft, am Vorabend Fuß zu fassen, gehört das 18-Uhr-Sendefenster zu den stärksten Programmstrecken im ZDF. Grund dafür sind die «SOKO»-Krimis, die sich seit Jahren größter Beliebtheit erfreuen. Mit einer kreativen Idee bezüglich der «SOKOs» wollte das ZDF in der vergangenen Woche überzeugen: Ähnlich wie schon beim «Tatort »und «CSI» geschehen, ließen die Mainzer fünf Ermittlerteams eine Woche lang an einem Fall arbeiten. Dabei wusste schon der erste Film des Fünfteilers, der den Namen «Der Prozess» trug, vollends zu überzeugen.

Mit 20,9 Prozent bei einer Reichweite von 3,73 Millionen durfte sich die «SOKO 5113», die am Montag ermittelte, über reges Interesse freuen. Nur leichte Einbußen brachte die «SOKO Köln» am Dienstag mit sich, die rund 0,2 Millionen Zuschauer weniger vor die Bildschirme brachte. Die Quote blieb allerdings über 20 Prozent. Nicht derart phänomenal sah es unterdessen beim jungen Publikum aus, bei dem an beiden Tagen daraus nur 5,7 Prozent und 5,6 Prozent resultierten. Ein wenig mehr hätte in dieser Zuschauergruppe sicherlich nicht geschadet.

Am Mittwoch erreichte der Fünfteiler schließlich sein vorläufiges Quotenhoch, mit 21 Prozent bei allen wurde für die «SOKO Wismar» der beste Marktanteil seit rund einem Monat ermittelt. Erfreulich: Auch bei den Jüngeren lief es mit 6,7 Prozent solide. Einbußen musste die «SOKO Stuttgart» am Tag der Deutschen Einheit verkraften, an dem sich das Sehverhalten vieler Bundesbürger veränderte. Mit 3,13 Millionen Zuschauern bei einer Quote von 15,9 Prozent verharrte die Serie auf ungewohnt schwachem Niveau, blieb aber komfortabel über dem Senderschnitt. Diese Quotenschwäche vom Donnerstag dem Fünfteiler zuzuschreiben wäre ein Fehler, schließlich konnte er zum Freitag hin wieder deutlich zulegen.

Die «SOKO Leipzig» schloss die Woche nämlich mit guten 3,44 Millionen Zuschauern und 20,2 Prozent am Gesamtmarkt ab. Besonders beachtlich fielen die Quoten aber bei den 14- bis 49-Jährigen aus, bei denen 0,46 Millionen Interessierte zu starken 8,5 Prozent führt. Nie war für eine 18-Uhr-«SOKO» in den vergangenen Monaten eine höhere Quote beim jungen Publikum zu holen gewesen.

Alles in allem kann das ZDF mit dem Experiment sehr zufrieden sein. Im Mittel schalteten am Vorabend 3,44 Millionen Krimifans ein, die den Mainzern durchschnittlich 19,6 Prozent einbrachten. Rechnet man die schwächere Folge vom Donnerstag heraus, liegt die durchschnittliche Quote sogar einen Prozentpunkt höher. Allerdings: Vielmehr als sonst ist das nicht, denn dass die «SOKOs» im ZDF gerne 20 Prozent und mehr erreichen, ist alles andere als eine Seltenheit. Trotzdem: Grund zum Meckern besteht bei diesen Topergebnissen wahrlich nicht.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66563/soko-c...nt-hervorragend

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06.10.2013 09:28
#258 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




«24»-Miniserie kommt nach Europa


Es war lange Wunsch des «24»-Teams – jetzt lässt er sich umsetzen. Die für 2014 geplante Serie «24: Live another Day» spielt in Europa.



«24: Live another day», die Fortsetzung nach acht Staffeln von «24» und zeitgleich das große Sommerhighlight von FOX, wird in Großbritannien spielen und zwölf Folgen umfassen. Das gaben die Macher in dieser Woche offiziell bekannt. Sie erfüllen sich somit einen Traum, wollten sie ihren Agenten Jack Bauer doch schon in der regulären Serie gerne mal nach Europa schicken. Das klappte aber wegen des starren Echtzeit-Konzepts nie.

Co-Showrunner Evan Katz teilte nun mit, dass man die neue Serie in einen neuen Kontext stellen wollte. Die Geschichte soll vier Jahre später angesiedelt sein und Bauer inzwischen in London leben. „Jack wird sich schnell wieder auf der Flucht befinden, und das wird uns in die Straßen von London und andere für die Serie neue und ungewöhnliche Orte bringen,“ erklärte Manny Coto, der jüngst die Arbeiten an «Dexter» abgeschlossen hat und sich nun wieder um «24» kümmert.

Weitere Details zur Handlung gibt es derweil noch nicht. Sehr zur Freude der Verantwortlichen war es jedoch schon vor Wochen gelungen neben Frontmann Kiefer Sutherland auch Mary Lynn Rajskub (Chloe) für die zwölf Folgen zu gewinnen. Weitere Darsteller sind noch nicht offiziell bestätigt; Gerüchten zufolge soll aber Kim Raver wieder mit dabei sein. Zwischen 2004 und 2007 spielte sie in der Serie die Figur Audrey Heller Raines.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66551/24-min...mmt-nach-europa

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06.10.2013 14:09
#259 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




First Look: «Mom»


Bei den Quoten fällt die neue Chuck-Lorre-Serie bisher glasklar durch. Unser Kritiker Julian Miller hält sie dagegen für einen der besten Neustarts der bisherigen Saison.



Prognose zur Überlebenschance
Die Premiere ging mit 6% Prozent Marktanteil in der Zielgruppe und mageren 2,5 Ratingpunkten voll in die Hose. Eine Woche später sank der Marktanteil in der Zielgruppe sogar noch auf klägliche 5%, wohingegen man wenigstens die absoluten Zuschauerzahlen ausbauen konnte. An Boden verlieren darf das Format keinesfalls, zumal mit «Mike & Molly» ja schon ein Joker parat steht. Jetzt kommt es auf den Namen Chuck Lorre an - er könnte für eine gewisse Schonfrist sorgen. 20%



Eine völlig verheulte Anna Faris («Scary Movie») nimmt in einem schicken Restaurant Bestellungen auf. Warum es ihrer Figur, der Anfangdreißigerin Christy, so dreckig geht? Einer der Gäste hat sie vor ein paar Minuten „eine gute Kellnerin“ genannt. Eine Epiphany.

Denn der Lebensplan war ein anderer: Sie wollte nach der High School Psychologie studieren, Karriere machen. Daraus wurde nichts. Christy wurde schwanger. Ihre Tochter, Violet (cute gespielt von Sadie Calvano), ist heute sechzehn – und zu Moms Beunruhigung geht seit kurzem auch ein durchtrainierter Teenage-Boy im All-Girls-Haushalt ein und aus.

Ohnehin: Die „schiefe Bahn“ scheint in der Familie zu liegen. Auch Christys Mutter Bonnie (Allison Janney, «The West Wing») bekam schon in sehr jungem Alter ihre Tochter. Und das war noch das kleinste Problem: Bonnie war jahrelang alkohol- und drogensüchtig. Mit den üblichen abstrusen Chuck-Lorre-esken Verrenkungen, versteht sich: Monologe darüber, wie sie vor zwei Jahrzehnten einmal eine kanadische Kindertagesstätte geleitet hat, die als Frontorganisation für die Mafia gedacht war, gehören dazu.

Christy schlug schließlich einen ähnlichen Weg wie ihre Mutter ein. Bis beide, unabhängig voneinander, die Reißleine gezogen haben. Seit einigen Wochen treffen sich Mutter und Tochter nun bei Sitzungen der Anonymen Alkoholiker.

Der Humor ist, wie bei den meisten Formaten aus der Chuck-Lorre-Schmiede, eher Geschmackssache: nicht so feingeistig wie ein «Frasier», nicht so selbstreferentiell wie ein «Seinfeld», nicht so modern wie ein «Modern Family» – und im Vergleich zu seinen anderen Serien nicht so nerdig-verschroben wie «The Big Bang Theory», aber auch lange nicht so derb wie «Two and a Half Men».

Konzeptuell mag sich das vielleicht alles nach Schnee von gestern anhören. Und in der Tat funktioniert «Mom» als Sitcom auch sehr klassisch, mit punchlinebeladenen Dialogen und so mancher Slapstickeinlage.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/66565/first-look-mom

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07.10.2013 13:39
#260 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

" Ravenswood " Promo Poter zur Weltpremiere bei " abc family "





Quelle http://www.facebook.com/photo.php?fbid=1...&type=1&theater

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07.10.2013 15:20
#261 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




Play By Day: 3. Staffel von Hart of Dixie startet bei The CW


Rachel Bilson kehrt in der dritten Staffel von Hart of Dixie wieder nach Bluebell zurück. Obwohl sie am Ende der zweiten Staffel ihrer neuen Heimat zeitweise den Rücken gekehrt hat. Wie sich die Rückkehr gestaltet, kann man nun wieder regelmäßig bei The CW sehen.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/hartofd...hecw-53899.html

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07.10.2013 15:23
#262 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




Play by Day: Start der zweiten Staffel von Beauty and the Beast bei The CW


Beauty and the Beast hat sich im Mai in die Verlängerung gezittert. Nun soll die Serie in ihrer zweiten Staffel deutlich überarbeitet werden und die Liebesgeschichte mehr im Mittelpunkt stehen, genauso wie New York.


Kompletter Bericht inklusive Videoclip http://www.serienjunkies.de/news/beauty-...ffel-53896.html

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07.10.2013 15:27
#263 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




Nikita: Start der vierten und letzten Staffel im November


Wann der Anfang vom Ende für Nikita-Fans kommt, wurde nun bekannt gegeben. Die The CW-Serie wird im November in ihre letzte Staffel starten. Sechs Episoden sind für den Abschluss geplant.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/nikita-...mber-53887.html

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07.10.2013 17:18
#264 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

USA Network verlängert "Covert Affairs"



"Covert Affairs"

Bild: USA Network



Kurz bevor die Ausstrahlung der vierten Staffel von "Covert Affairs" fortgesetzt wird, wartet das USA Network mit der erfreulichen Nachricht auf, dass es auch eine fünfte Staffel geben wird. Das Spionagedrama mit Annie Walker (Piper Perabo) kehrt 2014 mit 16 weiteren Episoden zurück.

"Covert Affairs" wird an vielen internationalen Drehorten produziert und zählt mit durchschnittlich fast vier Millionen Zuschauern zu den beliebtesten Kabelserien des Sommers. Am 17. Oktober geht es zusammen mit dem Staffelstart von "White Collar" mit den noch ausstehenden sechs Episoden der vierten Staffel weiter, das Finale ist für den 21. November angesetzt.

"Für keine andere Fernsehserie wird so viel um die Welt gereist um eine Geschichte wie 'Covert Affairs' zu erzählen. Wir freuen uns, dass es eine weitere Staffel geben wird. Mit ihren verschachtelten Erzählsträngen, vielfältigen Charakteren und authentischen Schauplätzen stellt die Serie einen Meilenstein unserer Eigenproduktionen dar", so Chris McCumber, Geschäftsführer von USA Network.

Neben der Stammbesetzung aus Piper Perabo, Kari Matchett, Peter Gallagher und Hill Harper sind in der zweiten Hälfte der vierten Staffel auch Gastauftritte von Michelle Ryan, Zuleikha Robinson, Seeta Indrani, Richard Short, Mike Dopud, Jonathan Togo und Emma Fitzpatrick zu sehen. Gedreht wurde unter anderem in Rom, Wien, Genf, Kopenhagen, Hong Kong, Medellín und auf der Insel Grand Bahama.

In Deutschland liefen bislang lediglich die ersten beiden Staffeln zunächst bei dem Pay-TV-Sender 13th Street, bevor sie zwischen Februar und Mai diesen Jahres bei RTL Nitro erstmals im frei empfangbaren Fernsehen ausgestrahlt wurden.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/usa-n...-covert-affairs

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12.10.2013 13:08
#265 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Programmvorschau für 2013/14
Servus TV hat neuen Serien-Nachschub eingekauft


In Wien hat der Servus TV bei einer Programmvorschau vor knapp 200 geladenen Gästen neue Programmhighlights vorgestellt - und um Geduld gebeten. Neben ehrenwerten Programmen in der Nische gibt es auch reichlich interessante neue Serienware.


Serienfans beispielsweise können sich auf reichlich Nachschub freuen. Schon mal angekündigt, dann aber verschoben: Die US-Serie "Copper" mit Franka Potente. Dazu kommen die Westernserie "Hell on Wheels" von AMC, die australische Krimiserie "Miss Fisher's Murder Mysteries" und die 2012 als beste Serie mit dem International Emmy ausgezeichente, französische Krimiserie "Braquo". Doch Servus TV kündigt noch mehr an: Die dänische Dramedy-Serie "Park Road" und die britische Krimiserie "Salamander". Und dann hatte Programmchef Klaus Bassiner noch eine weitere Free-TV-Premiere anzukündigen, die so frisch eingekauft war, dass sie nicht mal am Freitag in der Pressemitteilung steht: Servus TV zeigt "The Tunnel", die gerade erst in Cannes bei der MIPCOM gezeigten englisch-französischen Adaption der Hitserie "The Bridge", deren Handlung wenig überraschend in den Eurotunnel verlegt wird.


Kompletter Bericht http://www.dwdl.de/nachrichten/42997/ser...hub_eingekauft/

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14.10.2013 14:25
#266 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Kommt als nächstes Falcon Crest zurück?




Einer der beiden Zweige der Gioberti-Familie: Cole (William R. Moses), Vater Chase (Robert Foxworth), Mutter Maggie (Susan Sullivan) und Schwester Vicky (Jamie Rose)

Bernd Michael Krannich am Montag, 14.Oktober 2013 08.15 Uhr



Der Reboot-Wahn in den USA geht weiter. Nachdem die Drama-Soap Dallas bei TNT bei der Fortsetzung einen ordentlichen Erfolg erreichen konnte, wird derzeit wohl eine Fortsetzung von Falcon Crest angedacht. Auch hier soll eine nächste Generation im Zentrum stehen.


Kompletter Bericht http://www.serienjunkies.de/news/nchstes...urck-54079.html

Carina Online

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15.10.2013 18:55
#267 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Zitat von Carina im Beitrag #265
Programmvorschau für 2013/14
Servus TV hat neuen Serien-Nachschub eingekauft


In Wien hat der Servus TV bei einer Programmvorschau vor knapp 200 geladenen Gästen neue Programmhighlights vorgestellt - und um Geduld gebeten. Neben ehrenwerten Programmen in der Nische gibt es auch reichlich interessante neue Serienware.


Serienfans beispielsweise können sich auf reichlich Nachschub freuen. Schon mal angekündigt, dann aber verschoben: Die US-Serie "Copper" mit Franka Potente. Dazu kommen die Westernserie "Hell on Wheels" von AMC, die australische Krimiserie "Miss Fisher's Murder Mysteries" und die 2012 als beste Serie mit dem International Emmy ausgezeichente, französische Krimiserie "Braquo". Doch Servus TV kündigt noch mehr an: Die dänische Dramedy-Serie "Park Road" und die britische Krimiserie "Salamander". Und dann hatte Programmchef Klaus Bassiner noch eine weitere Free-TV-Premiere anzukündigen, die so frisch eingekauft war, dass sie nicht mal am Freitag in der Pressemitteilung steht: Servus TV zeigt "The Tunnel", die gerade erst in Cannes bei der MIPCOM gezeigten englisch-französischen Adaption der Hitserie "The Bridge", deren Handlung wenig überraschend in den Eurotunnel verlegt wird.


Kompletter Bericht http://www.dwdl.de/nachrichten/42997/ser...hub_eingekauft/





ServusTV: Programmpräsentation 2013/14


Das ServusTV-Programm 2013/14 auf einen Blick:


INTERNATIONALE SERIEN:



Neben den bereits angekündigten Free-TV-Premieren der US-Serien "Hell on Wheels" (ab 8. November freitags um 22.15 Uhr) und "Copper - Justice is brutal" wird im Frühling die australische Krimiserie "Miss Fisher's Murder Mysteries" zu sehen sein. Die Handlung spielt im Melbourne der 1920er Jahre, wo die junge adlige Phryne Fisher (Essie Davis) nebenbei als Privatdetektivin im Einsatz ist. Sie lernt somit neben dem eleganten Gesellschaftsleben auch die Schattenseiten der Glamourwelt kennen. Die Serie basiert auf den Romanen der Krimiautorin Kerry Greenwood.

Auch auf dem europäischen Markt hat sich ServusTV bedient. Für den Frühsommer ist die Ausstrahlung der französischen Krimiserie "Braquo" geplant, die 2012 mit dem 'International Emmy' als beste Dramaserie ausgezeichnet wurde. Sie dreht sich um eine Pariser Polizeitruppe, deren Einsatzleiter Selbstmord begeht, nachdem er ungerechtfertigerweise der Korruption beschuldigt wird. Die Polizisten fühlen sich nun verpflichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, um den Ruf ihres verstorbenen Kollegen posthum wiederherzustellen. Doch schon bald stehen sie als Staatsdiener selbst vor dem Konflikt, Gesetze übertreten zu müssen, um ihr Ziel zu erreichen.

Aus Dänemark stammt die schwarzhumorige Dramedy "Park Road". Die Geschwister Katrine (Laura Drasbæk), Sune (Christian Tafdrup) und Mathilde (Sarah-Sofie Boussnina) ziehen in die Park Road und hoffen auf ein ruhiges Leben, doch in Wirklichkeit lauert dort das Grauen der Vorstadt. Die Idylle trügt und schon bald bemerken sie, dass ihre scheinbar netten Nachbarn mehr als nur ein Geheimnis verbergen.

Im Mittelpunkt der belgischen Thrillerserie "Salamander", die bereits ab 17. Oktober im Pay-TV beim FOX Channel zu sehen ist , steht Polizeikommissar Paul Gerardi (Filip Peeters). Als er in einem Banküberfall ermittelt, entdeckt er eine komplexe Verschwörung, hinter der die mysteriöse Organisation Salamander steckt. Kurz darauf wird Gerardi sowohl von Verbechern als auch den Behörden verfolgt.



Kompletter Bericht
http://www.wunschliste.de/tvnews/m/servu...ntation-2013-14

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25.10.2013 19:20
#268 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

CBS bestellt Drehbuch für US-Version von "Schnell ermittelt" aus Österreich



Angelika Schnell (Ursula Strauss) und Harald Franitschek (Wolf Bachofner) blicken skeptisch auf US-Kollegen von "Schnell ermittelt"

Bild: ORF



n den USA steckt "Schnell ermittelt" noch in den Kinderschuhen, aber in Deutschland startet die Originalserie aus Österreich im Herbst - und wer auf eigene Gefahr weiter liest, erhält Hinweise zur Handlung.





Erstmals entwickelt ein US-Sender die amerikanische Version einer Serie aus dem kleinen Fernsehland Österreich: Nachdem Sony TV im September die Rechte für eine Adaption von "Schnell ermittelt" gekauft hat, steigt jetzt CBS mit ins Boot und bestellt ein Drehbuch für einen Pilotfilm. In Deutschland kündigt der SWR unterdessen die Krimiserie für eine sonntägliche Ausstrahlung ab 3. November gegen jeweils 23.00 Uhr an.

Wie Deadline Hollywood berichtet, soll Wendy Battles ("The Glades") die Geschichte schreiben. Als Autorin, Producer und Co-Executive Producer etwa bei "Unforgettable", "Law & Order" und "CSI: New York" hat sie bereits große Erfolge in dem Genre gefeiert. An ihrer Seite steht Jamie Tarses ("Happy Endings") für die Produktionsgesellschaft FanFare. Zusammen mit Wendy Battles tritt sie als Executive Producer an. Die Originalproduzenten von ORF und MR-Film ergänzen das Team: Aktuell hängen sich Andreas Kamm ("Medicopter 117"), Oliver Auspitz, Kurt Mrkwicka und Katharina Schenk in ihrer Heimat an populäre skandinavische Event-Serien. Ähnlich wie in "Die Brücke - Transit in den Tod" setzen sie in "Janus" auf eine durchgehende Erzählung .

Grundelemente eines größeren Handlungsbogens tauchen bereits in "Schnell ermittelt" auf. So verliebt sich die Leiterin der Wiener Mordkommission Angelika Schnell (Ursula Strauss) in der ersten Staffel in Peter Feiler (Philipp Moog), aber er entführt und quält sie. In der anschließenden Season erkennen die Ermittler die wahren Ausmaße seiner Verbrechen, bevor der Serienmörder bei seiner Verfolgung zu Tode kommt. In der dritten Staffel muss sich Angelika Schnell selber gegen doppelten Mordverdacht wehren und fängt sich bei der Aufklärung eine schwere Schussverletzung ein. In weiteren Episoden verwischen die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung stärker als je zuvor, zumal die Kriminalistin ohnehin ständig Tagträumen nachhängt und entscheidende Spuren im Zwiegespräch mit ihrer inneren Stimme findet.

Bislang ist unklar, ob die US-Variante unter dem Arbeitstitel "Fast Forward" die umfassende Dramaturgie berücksichtigt oder sich auf den Fall der Woche beschränkt, der schon in Österreich jeweils im Vordergrund stand. Über die Gemeinsamkeiten mit der Vorlage heißt es lediglich, dass eine Kriminalpolizistin nach ihrer Scheidung zwischen ihren Anforderungen im Job und als Mutter jongliert und dabei ihrem Ex-Mann in seiner Funktion als Gerichtsmediziner ständig begegnet. Das Konzept hat CBS auf der MIPCOM überzeugt, und das Network hat eine Option auf der Programmmesse erworben.

Schon im September beim Rechtekauf durch Sony jubelte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz im Kurier, "dass es erstmals gelungen ist, einen vom ORF entwickelten Serien-Plot in die USA zu verkaufen." Tatsächlich fällt so schnell keine Entscheidung über die Zukunft der Adaption: Auf dem steinigen Weg vom Drehbuch zur Serienreife kann ein Projekt durchaus sterben. Das Magazin Medienschwarm weist darauf hin, dass zum Beispiel "Danni Lowinski" in den USA nicht über einen Pilotfilm hinauskam.

In Österreich quälten seinerzeit andere Probleme die Macher der Serie. 2007 gedreht lag die Auftaktstaffel bis 2009 auf Halde. Trotzdem vertraute der ORF dem Format, so dass er noch vor der Erstausstrahlung eine Fortsetzung orderte. Dann reagierten nicht nur die Österreicher begeistert, sondern auch in Dänemark, Frankreich, Russland und anderen europäischen Ländern fand der Krimi viele Freunde. In Deutschland plante der SWR den Start für September 2012, aber erst in diesem Jahr geht es los. Am 3. November kann das deutsche TV-Publikum in etwas weniger als 45 Minuten sehen, wie in einem Grab unter dem Sarg eine weitere Leiche liegt und eine strenge Glaubensgemeinschaft keineswegs Angelika Schnell vom Teufel als Mörder des jungen schwangeren Mädchens überzeugt.

Auf vier Staffeln mit insgesamt 40 Folgen ist die Serie angewachsen. Inzwischen ist der Wechsel zu 90-Minütern erfolgt. Der zweite längere Film "Erinnern" mit einem Gastauftritt von Peter Weck ("Ich heirate eine Familie") soll bis Jahresende Premiere feiern. "Leben" schließt im ORF voraussichtlich 2014 an.






Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/cbs-b...aus-oesterreich

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25.10.2013 19:22
#269 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

"Mord ist ihr Hobby": NBC bastelt an Neuauflage



Angela Lansbury in "Mord ist ihr Hobby"

Bild: WDR/Universal Television



NBC bastelt nach Informationen von Deadline Hollywood derzeit an einer Neuauflage des Serienklassikers "Mord ist ihr Hobby" und hat einen einstündigen Piloten zu dem potentiellen Remake bestellt. In die Fußstapfen von Angela Lansbury als Jessica Beatrice Fletcher wird 'Oscar'-Gewinnerin Octavia Spencer treten. Das Drehbuch zum Piloten stammt von Alexandra Cunningham ("Desperate Housewives"), als Produzent wurde David Janollari verpflichtet. Sollte das Projekt tatsächlich in Serie gehen, könnte es es zu einem der spannendsten Neustarts der kommenden Saison werden.

Die Serie wird beschrieben als leichte, kurzweilige Krimikost im Stile von "Bones - Die Knochenjägerin". Octavia Spencer wird die Hauptrolle einer Krankenhausverwalterin verkörpern, die nebenbei als clevere Amateur-Detektivin auf Verbrecherjagd geht und ihren ersten Mystery-Roman veröffentlicht. Das Produzententeam würde darüber hinaus gerne Angela Lansbury für eine Rolle in der Neuauflage verpflichten. Außerdem soll der altbekannte Titelsong in einer überarbeiteten Fassung erneut zum Einsatz kommen.

Für Spencer, die im Jahr 2011 einen 'Oscar' als beste Nebendarstellerin in dem Film "The Help" gewann, würde es sich um ihre erste feste Serienrolle handeln. Drehbuchautorin Cunningham freut sich, dass sie von NBC die Möglichkeit zur Realisierung ihrer Idee bekommt. "Octavia und ich sind große Krimifans, Amateur-Spürnasen und bewundern Angela Lansbury. Es ist Freude und Herausforderung zugleich, die Chance zu bekommen, 'Mord ist ihr Hobby' zurückzuholen."

Die Originalserie lief von 1984 bis 1996 auf dem Konkurrenzsender CBS. Angela Lansbury wurde für ihre Hauptrolle als verwitwete Dame im besten Alter, die in ihrer Freizeit Mordfälle aufklärt, zwölf Mal für den 'Emmy' und zehn Mal für den 'Golden Globe' nominiert. Letzteren konnte sie vier Mal als Gewinnerin mit nach Hause nehmen. Nach zwölf Staffeln mit 264 Episoden folgten noch vier Fernsehfilme und die Spin-Off-Serie "Privatdetektiv Harry McGraw". In Deutschland wurden 23 Folgen der Serie 1988 erstmals unter dem Titel "Immer wenn sie Krimis schrieb" in der ARD gezeigt, bevor sie dann ab 1990 von RTL als "Mord ist ihr Hobby" komplett ausgestrahlt wurde.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/mord-...t-an-neuauflage

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28.10.2013 14:26
#270 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Online-Stream
Holen Sie sich «Homeland» nach Hause


20 Minuten holt das US-TV in die Schweiz. Ab heute geben wir Ihnen die Gelegenheit, die dritte Staffel «Homeland» ganz legal zu streamen.






Das nervt: Sie haben sich gerade das Staffel-Finale Ihrer Lieblingsserie angeschaut. Sie wollen wissen, wies weitergeht. Wir helfen Ihnen jetzt dabei, zumindest bei der US-Hitserie «Homeland» immer mehr zu wissen, als alle anderen. Ab heute 14 Uhr können Sie via hollystar.ch/20min http://www.hollystar.com/de-CH/Subscript...m_campaign=homd die brandaktuelle Folge der dritten Staffel rund um die Abenteuer der CIA-Agentin Carrie Mathison (gespielt von der wunderbaren Claire Danes) online via Smartphone, Tablet oder PC streamen.




Der Service kostet Sie 2.90 Franken pro Folge weniger als eine Tasse Kaffee. Dafür kriegen Sie Ihre Lieblingssendung legal und direkt nach Hause geliefert.


Originalfassung sofort online


Ihr Vorteil: Sie müssen nicht darauf warten, bis der Serienknüller die monatelange Reise über den grossen Teich ins deutschsprachige TV hinter sich gebracht hat. Und Sie haben die Gelegenheit, die Originalfassung mit Untertiteln zu schauen.

Das deutsche Fernsehen zeigt aktuell die zweite Staffel. Mit 20 Minuten und Hollystar.com steigen Sie jetzt in die dritte Runde ein. Heute gibt es die fünfte Folge zum Download. Wir wagen das Experiment. Sie auch?


Quelle http://www.20min.ch/entertainment/tv/sto...-Hause-12615569

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01.11.2013 17:41
#271 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Pläne für "How I Met your Father" und "Charmed"
US-Update vom 01. November



CBS möchte den Erfolg von "How I Met Your Mother" fortführen und plant ein Spin-Off mit fast identischer Ausgangsposition. Außerdem überlegt man, "Charmed" neu aufzulegen. Netflix beteuert, "House of Cards" fortführen zu wollen und Amazon bestellt einen Pilot bei Red Arrow


Eigentlich sollte "How I Met Your Mother" bereits nach der achten Staffel enden, dann konnte CBS mit Blick auf die tollen Quoten die Darsteller aber doch noch einmal für eine neunte Staffel zusammenbekommen. Doch im Frühjahr wird die Serie nun tatsächlich zu ihrem Ende kommen, die geheimnisvolle Mutter ist längst enthüllt. Nun hat man bei CBS eine neue Idee, wie man die Erfolgsgeschichte womöglich fortschreiben könnte: Man plant ein Spin-Off unter dem Arbeitstitel "How I Met Your Father". Charaktere aus "HIMYM" sollen nicht Teil der neuen Serie sein, man setzt aber auf die annähernd gleiche Grundkonstellation: Es gibt eine Gruppe von Freunden und diesmal erzählt ein weibliches Mitglied, wie sie den Vater ihrer Kinder kennengelernt hat. Wiederverwendung finden dürfte aus "HIMYM" ansonsten fast nur MacLaren's Pub - und Carter Bays als Schöpfer hinter den Kulissen. Um die Serie anzuschieben, könnten die Charaktere des Spin-Offs zudem im Serienfinale eingeführt werden - was zumindest heißt, dass man sich bei der Entwicklung jetzt nicht zu viel Zeit lassen kann.


Nicht der Ausweis größter Kreativität ist auch ein zweites Projekt, mit dem CBS gerade liebäugelt: Man überlegt, "Charmed" neu aufzulegen. Derzeit wird ein Drehbuch für eine Pilotfolge erarbeitet. "Charmed", in Deutschland mit dem Untertitel "Zauberhafte Hexen" versehen, handelte von drei Schwestern, die nach dem Tod ihrer Großmutter in deren Haus zusammenleben und magische Fähigkeiten an sich entdecken. Die Serie lief acht Staffeln lang und endete erst 2006 - für ein Reboot ist es also noch ganz schön früh. Das finden auch die einstigen Hauptdarsteller. Alyssa Milano etwa schrieb auf Twitter "Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Es fühlt sich noch zu nahe an." Und Rose McGowan schrieb "Denen gehen in Hollywood wirklich die Ideen aus" und fügte später hinzu "lame lame lame lamertons". Man darf also gespannt sein, ob CBS wirklich ein Remake in Auftrag geben wird.


Ohne Bestellung eines Serienpiloten gab Netflix einst aus dem Stand heraus die Bestellung von gleich zwei Staffeln von "House of Cards" mit Kevin Spacey in Auftrag. Danach, so war zuletzt häufiger zu hören, solle aber auch direkt wieder Schluss sein. Mit diesem Gerücht räumte Netflix nun auf: Natürlich sei man daran interessiert, die Serie weiterzuführen. "Es war nicht unsere Intention, nur zwei Staffel zu produzieren", so Ted Sarandos, Chief Content Officer von Netflix bei einer Keynote am vergangenen Wochenende. Gespräche mit den Machern würden derzeit geführt. Aktuell warten Fans ohnehin erstmal noch sehnsüchtig auf die zweite Staffel, die im 1. Quartal 2014 zu sehen sein wird. Einen genauen Termin gibt es noch nicht. In Deutschland wird Sky die neuen Folgen direkt nach US-Ausstrahlung zeigen. Die erste Staffel wird ab dem 10. November bei Sat.1 sonntags um 23:15 Uhr ausgestrahlt. Im Original mit Untertiteln ist sie ab 13.11. mittwochs um 20:15 Uhr bei ProSieben Maxx zu sehen.


Mit über 16 Millionen Zuschauern übertrumpfte "The Walking Dead" jüngst zum Auftakt der vierten Staffel noch einmal alles bisher Dagewesene, bei den 18- bis 49-jährigen ist es gar die erfolgreichste Serie überhaupt im amerikanischen Fernsehen. Insofern wäre alles andere als diese Entscheidung eine dicke Überraschung gewesen: AMC hat bereits jetzt frühzeitig grünes Licht für eine fünfte Staffel gegeben, die dann 2014 zu sehen sein wird. Ob es erneut eine zweigeteilte Staffel mit je acht Folgen wird, ist noch nicht bekannt. Doch auch noch ein andere Serie, die gewissermaßen ein Zombie ist, wird fortgesetzt: Lifetime hat eine sechste Staffel der Anwaltsserie "Drop Dead Diva" in Auftrag gegeben. Nach der vierten Staffel hatte man eigentlich schonmal das Aus verkündet und sich erst durch Zugeständnisse der Produktionsfirma Sony Pictures doch für eine fünfte Staffel erwärmen können. Nun werden also sogar noch 13 weitere Episoden produziert. Zu Ende gehen wird hingegen "Strike Back" bei der HBO-Schwester Cinemax - allerdings erst nach der nun bestellten vierten Staffel.


Auch wenn Fox nun komplette erste Staffeln der Sitcom-Neustarts "Dads" und "Brooklyn Nine-Nine" bestellt hat: So wirklich überzeugen konnten die beiden Serien aus Quotensicht eigentlich nicht. Damit das bei "Surviving Jack" anders wird, gibt man der Serie einen denkbar prominenten Sendeplatz: Die Ergebnisverkündung bei "American Idol" wird auf 30 Minuten verkürzt und "Surviving Jack" füllt dann die nachfolgende halbe Stunde. Weil dieser Sendeplatz nur acht Wochen lang existiert, wurde auch die Episodenzahl von 13 auf acht reduziert. "Surviving Jack" basiert auf dem Buch "I Suck at Girls". Die Serie spielt in in den 1990ern in Süd-Kalifornien und handelt von einem Jungen, der zum Mann und einem Mann, der zum Vater wird - in einer Zeit, in der man noch nicht die Antworten auf alle möglichen Fragen, die sich dabei stellen, googeln konnte. Die Hauptrolle spielt Christopher Meloni. Den Sendeplatz nach der Donnerstagsausgabe von "American Idol" bekommt "Rake", die weitere Sitcom "Enlisted" wird ab 10. Januar freitags zu sehen sein. "Murder Police" hatte Fox bekanntlich vor Ausstrahlung gecancelt, bei "Us & Them" wurde nach sechs Folgen die Produktion abgebrochen - man darf also wohl vermuten, dass diese sechs Folgen allenfalls zum Ende der Season oder im Sommer noch versendet werden.


Tina Fey produziert nach dem Ende von "30 Rock" wieder eine neue Sitcom für NBC. Ohne vorherige Pilotierung hat NBC 13 Folgen einer neuen Single-Camera-Comedy bei Fey und Robert Carlock in Auftrag gegeben. Während die Ideen also von einem "30 Rock"-Team kommen, kommt die Hauptdarstellerin von einer anderen jahrelang prägenden NBC-Sitcom: Ellie Kemper von "The Office". Kemper spielt in der neuen Sitcom eine Frau, die einer Weltuntergangssekte entkommt und ein neues Leben in New York City beginnt. Zu sehen sein wird die noch namenlose Sitcom voraussichtlich ab Herbst kommenden Jahres.


Amazon hat für sein VoD-Angebot bereits Kinderserien und Sitcoms produziert, nun wagt man sich in den Bereich der Dramaserien. Nachdem man im August bereits angekündigt hat, das Apokalypse-Drama "The After" von "Akte X"-Schöpfer Chris Carter piloteren zu lassen, gab es jetzt auch grünes Licht für "Bosch" - und damit Jubel in Unterföhring. "Bosch" wird nämlich von einer RedArrow-Tochter produziert, dem Produktionsarm von ProSiebenSat.1. Es handelt sich um die Serienadaption der berühmten Romanreihe von Michael Connelly über Harry Bosch, einen Mord-Ermittler des LAPD. Die Hauptrolle übernimmt Titus Welliver, der aus "Argo" bekannt ist.


Dass Filmregisseure mittlerweile auch ein Auge auf den kleinen Bildschirm geworfen haben, ist nichts Neues. Dazu zählt nun auch der Brite Steve McQueen, der Regisseur der Kinofilme "Hunger" und "Shame". Dieser entwickelt aktuell ein Drama bei HBO, über das noch nicht allzu viel bekannt ist, welches aber ob des etablierten Namens ein interessantes Projekt sein dürfte. Drehen soll sich die Serie um einen jungen Afro-Amerikaner mit einer undurchsichtigen Vergangenheit. Im noch namenlosen Projekt sollen die Erfahrungen des Protagonisten mit der New Yorker High Society fokussiert werden. Mit an dem Projekt beteiligt sind außerdem Matthew Michael Carnahan ("World War Z") und die Produzenten von "The King's Speech", wie auch Hip-Hop-Produzent und Reality-Gesicht Russel Simmons.


16 Jahre ist es her, dass sich Ellen DeGeneres in ihrer Sitcom "Ellen" bei ABC in der Folge "The Puppy Episode" outete. Trotz guter Quoten und der Auszeichnung mit Preisen war für ihre Serie zwei Jahre später Schluss. Nun wurde bekannt, dass die jetzige Talkshowmasterin aktuell eine Serie mit einer lesbischen Hauptfigur entwickelt, die von der ebenfalls homosexuellen Autorin Liz Feldman ("2 Broke Girls") mit verantwortet und geschrieben wird. Hinter dem Projekt steht die Produktionsfirma von DeGeneres A Very Good Production. Inhaltlich soll sich die Serie, die derzeit bei NBC liegt, um eine lesbische Frau drehen, die zusammen mit ihrem besten, heterosexuellen Freund ein Kind erwartet. Dieser trifft jedoch im Zeitraum der Schwangerschaft seine große Liebe, was die Situation zusätzlich verkompliziert.


Ihr Charakter kam meist nicht ohne Zigaretten und alkoholische Getränke aus und liebte die Nähe zu diversen anderen männlichen Gelblingen, wie beispielsweise Rektor Seymour Skinner. Die Rede ist von Edna Krabappel, der Grundschullehrerin Bart Simpsons. Weil die Synchronsprecherin Krabappels, Marcia Wallace, nur eine Woche vor ihrem 71. Geburtstag an den Folgen einer Lungenentzündung verstorben ist, wird nun auch ihre Nebenrolle aus der Serie gestrichen, da es sich um eine "unersetzbare Figur" handle. Al Jean, Produzent der "Simpsons" meinte zum Tod der Sprecherin, die vor ihrer Karriere als Schauspielerin eine Zeit lang wirklich als Aushilfslehrerin arbeitete: "Es hat mich extrem traurig gemacht, vom Tod der großartigen und anmutigen Marcia Wallace zu erfahren." Ihre Stimme lieh sie der qualmenden Edna Krabappel seit 1990, direkt zwei Jahre später wurde sie dafür mit einem Emmy ausgezeichnet.


Bob Barker präsentierte ab 1972 tausende Folgen von "The Price is Right", ehe er 2007 im Alter von 83 Jahren zum letzten Mal durch die Sendung führte. Am 12. Dezember feiert Bob Barker nun bereits seinen 90. Geburtstag - und tritt anlässlich dessen noch einmal für "The Price is Right", das inzwischen von Drew Carey präsentiert wird, vor die Kamera. Doch auch die übrigen Ausgaben in der Woche zwischen dem 9. und 13. Dezember werden im Zeichen des Geburtstages von Bob Barker stehen. So werden in jeder Sendung Tiere vorgestellt, für ein neues Heim gesucht wird. Barker ist für sein Engagement im Bereich der Tierrechte bekannt.


US-Quoten-Update


Starker Freitagabend für NBC: "Dracula" legte auf dem Sendeplatz um 22 Uhr mit 5,3 Millionen Zuschauern und 1,8/6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe (Rating/Share) gerade für einen Freitagabend - den die Networks zwischenzeitlich schon fast aufgegeben hatten - einen erfreulich guten Einstand hin. Zwar hatte der CBS-Krimi "Blue Bloods" insgesamt mehr als doppelt so viele Zuschauer, bei den für die Werbewirtschaft wichtigen jüngeren Zuschauern lag "Blue Bloods" aber mit 1,3/4 Prozent deutlich dahinter. "Dracula" profitierte dabei von "Grimm", das sich zuvor gewohnt erfolgreich zurückmeldete: 6,15 Millionen Zuschauer und 1,8/6 Prozent Marktanteil waren die erwartet verlässlichen Werte. "Grimm" ist der beste Beweis dafür, dass der Freitag nicht nur als Abklingbecken für vor der Absetzung stehende Serien auf den letzten Metern dienen muss, sondern dass hier erfolgreich neue Serien etabliert werden können. "Grimm" setzte sich übrigens in der Zielgruppe auch gegen das von CBS auf den Freitag verlegte "Hawaii Five-0" durch, das sich mit 1,4/5 Prozent zufrieden geben musste. Insgesamt hatten hier aber 9,45 Millionen Zuschauer eingeschaltet. Weniger Glück als NBC hatte am Freitag The CW, wo sich "The Carrie Diaries" mit nur 800.000 Zuschauern und 0,3/1 Prozent Marktanteil zurückmeldete.


Nächster Tiefschlag für die Fox-Castingshow "The X Factor" - und damit auch für den einstigen Quotenkönig Simon Cowell. In dieser Woche gab es ungewöhnlicherweise eine Ausgabe am Dienstag - was keine allzu kluge Idee war. Erstmals in der Geschichte der Castingshow fiel die Zuschauerzahl sogar unter die 5-Millionen-Marke. Mit 4,9 Millionen Zuschauern insgesamt und 1,5/4 Prozent Marktanteil lag "X Factor" weit unterm Soll. Wenig hilfreich war dabei auch eine einstündige Überschneidung mit "The Voice" - das allerdings auch Federn ließ. 11,62 Millionen Zuschauer sahen diesmal zu, 3,6/10 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe waren der zweitschwächste Wert dieser Staffel. Trotzdem zeigte der direkte Vergleich ganz deutlich, welches Format im Castingbereich derzeit in den USA den Ton angibt.


Quelle dwdl.de/usupdate/43270/plaene_fuer_how_i_met_your_father_und_charmed/

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04.11.2013 15:34
#272 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

"Charmed": CBS arbeitet an Reboot


Noch vor wenigen Wochen feierten wir das 15-jährige Jubiläum der Serie "Charmed". Nun ist ein Reboot geplant.



Es ist wohl eine der Überraschungen der letzten Tage. Mit einem geplanten Reboot der überaus erfolgreichen Hexenserie "Charmed - Zauberhafte Hexen" hätte wohl in nächster Zeit niemand gerechnet. Doch CBS verkündete nun, dass man bereits an einem Reboot arbeite.

Die Fans der ersten Stunde werden sich noch an sie erinnern: Prue (Shannen Doherty), Piper (Holly Marie Combs), Phoebe (Alyssa Milano) und ab der vierten Staffel dann Paige (Rose McGowan) mussten sich in acht Staffeln stets gegen böse Dämonen bewahren und für die Liebe kämpfen. Die Serie zog Woche für Woche gespannte Zuschauer vor die Fernseher. Mit einem Reboot will CBS die Magie der Macht der Drei wieder aufleben lassen.

Doch in einem Statement heißt es, dass es dieses Mal nicht drei sondern vier Schwestern sein sollen, die sich mit Zauberei und Dämonen auseinandersetzen müssen. Die Frage ist nun, welche Unterschiede es geben wird und welche Elemente man übernehmen wird. Damals spielte die Geschichte der Schwestern in den Neunzigern. Vermutlich wird man die Handlung in die moderne Zeit versetzen.

Chris Keyser und Sydney Sidner (beide "Party of Five") arbeiten bereits an den Episoden der Serie.

Sicherlich ist ein Reboot der Serie ein spannendes Unterfangen, zumal die Technik für die Special-Effekte mittlerweile ausgereifter und sicherlich gelungener in die Serie integriert werden kann, als noch vor fünfzehn Jahren. Dennoch ist kaum etwas über das Reboot bekannt und wir dürfen gespannt sein, ob es auch wieder Wächter des Lichts und Co. geben wird.

Sobald es Neuigkeiten zum Reboot von "Charmed" (ursprünglich von WB bzw. CW erfunden, nicht von CBS) gibt, teilen wir euch diese mit!

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05.11.2013 18:38
#273 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

Serienpreview: "The Originals"



"The Originals": Die Urvampire kehren nach New Orleans zurück

Bild: The CW



Die schon seit einigen Jahren anhaltende Vampir-Welle ist immer noch nicht abgeebbt. Nach den Vorreitern "Twilight" und "Vampire Diaries" dachte sich das US-Network The CW, dass das Publikum nun reif für eine weitere Serie rund um die Blutsauger ist und schickte Anfang Oktober "The Originals" an den Start. Dabei handelt es sich um einen Ableger von "Vampire Diaries", in dessen Mittelpunkt die Familie von Niklaus 'Klaus' Mikaelson (Joseph Morgan) steht.

Der Vampir kehrt in das französische Viertel von New Orleans zurück, das er vor Jahrhunderten mit aufgebaut hat. Hier trifft er auf seinen früheren Schützling Marcel (Charles Michael Davis), der die Stadt inzwischen beherrscht. Außerdem sind unter anderem auch Daniel Gillies als Klaus' Bruder Elijah und Phoebe Tonkin als Werwolf Haley Teil des Casts. Claire Holt übernimmt erneut die Rolle der Schwester Rebekah, die dem jungen Zielpublikum ebenfalls bereits aus "Vampire Diaries" bekannt ist.

Ende April strahlte The CW die "Vampire Diaries"-Episode "The Originals" (Folge 20 der vierten Staffel, deutscher Titel: "Stadt der Vampire") aus, die als Backdoor-Pilot zur neuen Serie diente. Obwohl die Einschaltquoten des Piloten eher mittelprächtig ausfielen, gab das Network direkt am Tag danach die Serienorder für "The Originals" bekannt.

Die deutschen Ausstrahlungsrechte hat sich der Frauensender Sixx gesichert, auf dem auch "Vampire Diaries" läuft. Ein Starttermin ist allerdings noch nicht bekannt.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/serie...w-the-originals




The Originals



"The Originals" erzählt die Geschichte der Urvampire, die in ihre alte Heimat nach New Orleans zurückkehren.



Nach vier Jahren und jeder Menge 'Teen Choice Awards' war die bei Fans attraktiver Blutsauger beliebte Fantasyserie "The Vampire Diaries (TVD)" reif für das erste Spin-Off. Als Kandidat für eine eigene Serie hatte sich seit einiger Zeit Niklaus 'Klaus' Mikaelson herauskristallisiert, jener sexy-verschlagene Hybrid aus Vampir und Werwolf, der in der zweiten "Vampire Diaries"-Staffel eingeführt und dann sukzessive zu einem Haupt-Antagonisten der Protagonisten Elena und Stefan aufgebaut worden war - nachdem sich Stefans Bruder Damon aus dieser Bösewichtsposition immer mehr entfernt hatte.

Klaus ist ein Original Vampire, was in der Mythologie der von Kevin Williamson ("Dawson's Creek") geschriebenen Serie (nach den Romanen von L. J. Smith) wohl ungefähr das ist, was Ice Cubes "Original Gangster" für den Gangsta-Rap war. Ein Urvampir also, mehr noch: der missratene Bruder einer ganzen Urvampir-Familie, die auch bei "TVD" immer wieder Thema war. Warum also aus Klaus' Sippschaft keine neue Serie zimmern? Während sich aber Williamson der Psychothriller-Serie "The Following" widmete, machte sich seine langjährige Co-Autorin und Produzentin Julie Plec ohne ihn ans Werk, um von den jahrhundertealten "Originals" zu erzählen.

Wie sie das tat, ist durchaus bemerkenswert. Zunächst nämlich platzierte sie das, was jetzt in abgeänderter Form als Pilotfolge gesendet wurde, als 20. Episode der vierten "TVD"-Staffel: Sie erzählte von Klaus' (Freund des Sprechens mit zusammengebissenen Zähnen: Joseph Morgan) Abreise aus Mystic Falls, zurück in seine frühere Heimat New Orleans, die er aus den Klauen eines anderen Vampirs, seines früheren Schützlings Marcel, befreien will. Diese sogenannte Backdoor-Pilotfolge kam beim Hochglanzsender The CW gut an; man gab grünes Licht, doch Plec veränderte den Fokus: Die "TVD"-Folge wurde in entscheidenden Teilen neu gedreht, neu montiert und vor allem: neu perspektiviert. Jetzt fungiert Klaus' moralisch weniger windiger Bruder Elijah (Daniel Gillies) als Protagonist und Off-Erzähler der Pilotfolge. Er reist dem ewig aus dem Ruder laufenden Bruder hinterher nach New Orleans und versucht sich als korrektive Instanz im sich anbahnenden, wechselnde Allianzen geradezu herausfordernden Mehr-Parteien-Krieg zwischen seiner Familie, dem Vampir Marcel und einem Hexenorden. Zumal ausgerechnet ein Werwolf-Mädchen namens Hayley (Phoebe Tonkin) ein Kind von Klaus erwartet.

Interessanterweise scheint sich die Perspektivverlagerung als Finte zu erweisen: Schon am Ende der ersten Episode rammt Klaus einen Dolch in den Leib seines Bruders (in der Mythologie der Serie ist das der Weg, Vampire in einen komatösen Todesschlaf zu versetzen), worauf dieser fürs Erste aus dem Haupt-Plot verschwindet. In Episode zwei reist ihre Schwester Rebekah (Claire Holt) an, um sich widerwillig an die Seite des vermaledeiten Klaus zu stellen, der den tiefschlafenden Bruder ausgerechnet an Marcel weitergereicht hat - im listigen Bemühen, das Vertrauen des Ex-Protégés zu erschleichen. Klaus heizt im Folgenden mit weiteren Intrigen den Konflikt zwischen Marcel und den Hexen an, um daraus - so darf man erwarten - am Ende selbst Profit schlagen zu könenn. Klaus und Rebekah kristallisieren sich dabei als Protagonisten heraus: ein zunehmend mephistophelisch agierender Schurke und seine Schwester, die zunächst ohne das Korrektiv auskommen müssen, das ihr Bruder eingangs verkörperte.




Niklaus 'Klaus' Mikaelson (Joseph Morgan) ist ein Hybrid aus Vampir und Werwolf.


Wer ohne Kenntnis von "TVD" in diese "Originals" einsteigt, bekommt einen etwas ungelenken Crashkurs in der Serienmythologie verabreicht, der den eingefleischten Fans schwer retardierend vorkommen muss. Die Beziehungen zwischen Vampiren und Werwölfen und den Hybriden werden rekapituliert, außerdem die "Spielregeln" abgefrühstückt: Werwolfsbisse sind auch für Vampire tödlich, doch Hybridenblut kann das heilen, Urvampire können auch normale Vampire "unter Zwang stellen", und so weiter. Per Rückblende gibt es einen Exkurs in die mittelalterliche Vorgeschichte der "Originals", in die Zeit vor ihrer Pest-Flucht aus "Europa" (was hier quasi wie ein Land behandelt wird). In dieser und weiteren Rückblenden bietet die Theaterfundus-Akkuratesse der Kostüme und Perücken immer wieder Anlass zum unfreiwilligen Vergnügen. In dieser Vergangenheit liegt auch der Grund für den Zwist zwischen Marcel und Klaus: Als Sklavenjunge wurde Marcel durch Klaus von seinem Peiniger erlöst, dann quasi als Ziehsohn aufgepäppelt und zum Vampir gemacht. Als schließlich die Mikaelson-Geschwister aus New Orleans vertrieben wurden, schwang sich Marcel - ewiger Undank! - zum Führer der Stadt auf. Jetzt will Klaus seine Stadt zurück.

Man merkt schon: Würde man alles Vampireske und jeden Hexen-Voodoo aus der Story entfernen, hätte man ein Familiendramolett, das "Dallas" und "Denver-Clan" Konkurrenz machen könnte. Dem "TVD"-Brüderpaar Stefan/Damon entsprechen hier als Kain-und-Abel-Variante die geschwisterlichen Antagonisten Klaus und Elijah, die schon optisch mit Lederjacke beziehungsweise Anzug und Krawatte als denkbar gegensätzlich markiert werden. Rebekah hingegen muss ihre Position in diesem Gefüge noch finden.

Schauspielerisch ist das alles eher Graubrot mit Lipgloss: Die aus "TVD" importierten Morgan, Gillies, Holt sowie die permanent lolitahaft den Schmollmund schürzende Tonkin verlassen sich vor allem auf ihre glattgeschmirgelte Attraktivität und drapieren sich (der CW-Glamourdoktrin gemäß) cool in die schick-morbide Deko. Daniella Pineda als Chef-Hexe Sophie Deveraux und Leah Pipes als von Marcel begehrtes Bar-Girl Camille wirken etwas lebhafter, während Danielle Campbell als allmächtige Teeniehexe Davina eher für unfreiwillige Lacher sorgt, wenn sie in ihrer Dachkemenate beim visionären Action Painting mit den Augen rollt. Charles Michael Davis hat als charmanter Finsterling Marcel, der seine Mitvampire zu rauschenden All-You-Can-Eat-Partys einlädt, bislang noch die dankbarste Rolle.

"TVD"-Fans sind an diese Art cheesiness in Darstellung und Dialog längst gewöhnt, und "The Originals" wird sie, wenn die Erklärungseskapaden irgendwann überwunden sind, wohl nicht enttäuschen. Die Inszenierung sowohl der ausufernden Dialogszenen als auch der Actionsequenzen mit ihrem Pflichtanteil an Gore ist durchaus gelungen, und besonders zu loben ist dabei die Kameraarbeit, die den verwitterten Voodoo-Charme des French Quarter in New Orleans, zwischen Friedhof und Kolonialvilla, bei aller Klischeehaftigkeit sehenswert rüberbringt. Selbst Klaus' Werwolfsverwandlung kommt weniger abstrus daher wie neulich noch jene in "Hemlock Grove".


Quelle http://www.wunschliste.de/serienpreview/theoriginals

Carina Online

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06.11.2013 14:22
#274 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen




RTL: Alle drei Soaps bleiben


Die Entscheidung ist vor allem in Hinblick auf die wohl im ersten Quartal neu startende Serie «Berlin Models» interessant.



Aus dem Pressetext zu «Berlin Models»
Berlin ist Kult und neben New York, Paris und London die angesagte Modestadt. Berlin hat einen ganz eigenen Style und zieht die extrovertiertesten Leute aus der ganzen Welt an: Models, Designer, Fotografen, Stylisten und Kreative, aber auch viele Selbstdarsteller und Träumer (...) Milas Leben in Berlin gleicht einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Doch sie bleibt sich treu. Ein Charakterzug, der im harten Model-Business rar ist. Wo jeder sich selbst der Nächste ist, und alles dafür tut, die makellose Fassade aufrecht zu erhalten. Mila muss erkennen, dass hinter schönem Schein oftmals tiefe Abgründe liegen. Bei «Berlin Models» trifft Fiktion und Wirklichkeit aufeinander.



Der Kölner Fernsehsender RTL plant längerfristig mit seinen drei etablieren Dailys «Gute Zeiten, schlechte Zeiten», «Alles was zählt» und «Unter Uns» (Bild). Ein RTL-Sprecher bestätigte gegenüber Quotenmeter.de, dass alle drei Soaps weiterlaufen werden. Die Entscheidung ist vor dem Hintergrund interessant, dass RTL-Chef Frank Hoffmann derzeit mit einer weiteren täglichen Serie plant, die aus dem Hause filmpool kommt und Quotenmeter.de-Infos zufolge noch im ersten Quartal 2014 an den Start gehen soll. «Berlin Models» soll eine authentischere Darstellungsweise haben.

Auf welchem Sendeplatz RTL die filmpool-Produktion einsetzen wird, ist nicht bekannt – anzunehmen ist jedoch, dass man die Serie im Umfeld der Soaps zeigen wird. «GZSZ», aber auch «Alles was zählt» und «Unter Uns» bezeichnete ein RTL-Sprecher am Mittwoch als „Felsen in der Brandung“, die auch derzeit „hervorragend laufen würden“. «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» ist sowohl von der Gesamtreichweite her als auch von den Marktanteilen bei den 14-* bis 49-Jährigen auch 2013 die erfolgreichste Daily im deutschen Fernsehen. Bei allen Daily-Dramen handelt es sich um fortlaufende Produktonen, deren Aufträge aber natürlich von Zeit zu Zeit verlängert werden müssen.

Als offiziell geglückt gilt somit zum Beispiel die Überarbeitung der täglichen Serie «Alles was zählt», die RTL werktags um 19.05 Uhr ausstrahlt. Das Format hatte noch zu Beginn des Jahres Quotensorgen, im direkten Gegenprogramm läuft immerhin Überflieger «Berlin – Tag & Nacht». Im Oktober holte die inzwischen zum Tanzformat umgewandelte Daily rund um die Familie Steinkamp durchschnittlich 14,9 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Zum Vergleich: Im Februar 2013 erzielte die Produktion von UFA Serial Drama 14,3 Prozent.

Die Sendeplätze nach 19 Uhr und auch die Zeitschiene zwischen 17.30 und 18.00 Uhr bleibt somit also wohl Tabu für die neue tägliche RTL-Serie, was die Vermutung erhärtet, RTL könnte die in der Modelwelt spielende Produktion von filmpool als Scharnier zwischen den Scripted Realitys am Nachmittag und den Seifenopern am Vorabend in der Tat auf 17.00 Uhr legen.


Quelle http://www.quotenmeter.de/n/67186/rtl-al...i-soaps-bleiben

Carina Online

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06.11.2013 18:11
#275 RE: Allgemeine gemischte Soap News aus aller Welt Thread geschlossen

RTL entwickelt deutsche "Wentworth"-Adaption




Vorlage für die neue RTL-Serie: das australische Drama "Wentworth"

Bild: SoHo



RTL ist dabei einen neuen Frauenknast zu eröffnen. Wie der Mediendienst kress berichtet, hat der Sender UFA Serial Drama damit beauftragt, eine deutsche Adaption des australischen Gefängnisdramas "Wentworth" zu produzieren.

Bei "Wentworth" handelt es sich um ein Reboot des Soap-Klassikers "Prisoner: Cell Block H", der von 1979 bis 1986 große Erfolge in Australien und Großbritannien feierte. Die Serie wurde 1997 dann zur Vorlage des RTL-Kulthits "Hinter Gittern - Der Frauenknast", der bis 2006 auf dem Sender lief. Angesichts dessen erscheint eine deutsche Adaption von "Wentworth" geradezu folgerichtig.

Derzeit stellen die Verantwortlichen das Ensemble zusammen, wie RTL-Fiction-Chefin Barbara Thielen bestätigte: "Wir versuchen eine Mischung aus bekannten und noch sehr jungen, teilweise sehr attraktiven Darstellerinnen zu finden". Daneben stehe auch der Drehort der neuen Serie in Berlin-Tempelhof bereits fest. Als Drehstart ist derzeit März 2014 vorgesehen, produziert werden zunächst zehn Episoden. Belegt werden könnte der RTL-Sendeplatz am Donnerstagabend mit dem neuen Format vielleicht bereits ab Herbst 2014.

Stilistisch soll sich auch die deutsche Adaption stärker an modernen Dramen wie "Prison Break" orientieren als an dem Soap-Original: "Es geht um Frauenschicksale - und moralische Fragen, die ihre Vorgeschichte und Erlebnisse aufwerfen. Es wird deutlich härter werden. Das ist keine Dramedy wie 'Doc Meets Dorf'", so Thielen.

Trotz des Endes von "Doc meets Dorf" nach nur acht Episoden ist der Tatendrang von RTL, wenn es um neue Serien geht, also offenbar ungebrochen. Bereits Anfang Dezember startet die zweite Staffel von "Der Lehrer" , eine baldige Ausstrahlung von "Schmidt - Chaos auf Rezept" soll ebenfalls folgen. Neben der "Wentworth"-Adaption befinden sich für 2014 außerdem die beiden neuen Formate "Killing Berlin" und "Der Knastarzt" in der Entwicklung.


Quelle http://www.wunschliste.de/tvnews/m/rtl-e...tworth-adaption

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